8 Tipps zur Google Search Console (GSC), die Dir wirklich weiterhelfen

2018-09-20
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20. Sep 2018 SEO Schreibe einen Kommentar

Die Google Search Console (GSC, ehemals Google Webmaster Tools) ist eines der wichtigsten Tools aus dem Alltag eines SEOs. Warum Du dieses Werkzeug nutzen solltest und in welchen 8 konkreten Anwendungsfällen sie Dir helfen kann, das erfährst Du hier.

Spion mit Fernglas im Nadelwald

Was ist die Search Console?

Die Google Search Console ist ein kostenloses Analyse-Tool von Google, mit dem Du als Webmaster Deine Website untersuchen und teilweise auch Einstellungen vornehmen kannst. Sie findet technische Fehler, gibt Einblicke in Traffic-Statistiken und zeigt Dir Deine Backlinks. Wenn schädliche Backlinks existieren, kannst Du sie direkt über das Google Disavow-Tool entwerten lassen, sofern Du die Links nicht entfernen kannst. Darüber hinaus kannst Du in der Search Console Empfehlungen zum Crawling Deiner Seite geben. Über die GSC kannst Du überprüfen, ob Google Deine Seiten so interpretiert, wie Du es Dir (gerne) vorstellst. Weil das nicht immer der Fall ist, solltest Du dieses Tool unbedingt nutzen!

Im Folgenden zeige ich Dir 8 Anwendungsfälle direkt aus unserem Agenturalltag.

Wie oft wird meine Brand gegoogelt?

Du möchtest wissen, wie hoch das genaue Suchvolumen Deiner Marke bei Google ist? Kein Problem: Schau einfach unter dem Reiter „Leistung“ (in der alten Version der GSC „Suchanalyse“) nach. Wähle den Wert Impressionen aus und klicke auf „Neu“ und „Suchanfrage“. Gib nun deine Marke unter „Suchanfrage ist genau“ ein:

gsc-suchanfrage-ist-genau

Die ausgespuckten Impressionen entsprechen dem Suchvolumen im ausgewählten Zeitraum. Die Impressionen besagen, wie oft eine Deiner Seiten für das gesuchte Keyword in Googles Suchergebnissen aufgetaucht ist, wenn jemand „Seokratie“ eingegeben hat:

wie-oft-wird-meine-brand-gegoogelt

Die Impressionen besagen, wie oft Deine Website für den ausgewählten Suchbegriff in den Google-Suchergebnissen auftaucht. Da Du für jede Suchanfrage Deines Markennamens auftauchen wirst, entspricht die Zahl ebenfalls dem Suchvolumen im ausgewählten Zeitraum.

Über welche Suchbegriffe gelangen User auf meine Website?

Rufe hierfür den Bericht „Leistung“ auf. Die Voreinstellungen sind so festgelegt, dass Dir Deine Suchanfragen bereits nach Klicks geordnet angezeigt werden:

über-welche-suchbegriffe-gelangen-user-auf-meine-seite

Wofür rankt meine URL?

Um zu erfahren, für welche Keywords eine spezielle URL rankt, tippe sie einfach unter „Neu“, „Seite“ und „URL ist genau“ ein:

gsc-url-ist-genau

Anschließend zeigt Dir die Search Console alle Suchanfragen an, für die die angegebene URL rankt:

wofür-rankt-meine-seite

Aber Vorsicht: Die Google Search Console zeigt Dir nur Ergebnisse für die diejenigen Suchanfragen an, die auch gesucht werden. Gerade im Longtail-Bereich oder wenn Du noch sehr weit hinten rankst, kommen häufig wenig Impressionen zustande und der Graph vermittelt dann häufig einen falschen Eindruck:

longtail-suchergebnisse-gsc

Konkurrieren meine Landingpages intern um Keywords?

Jedes Deiner Keywords sollte auf nur einer URL die Hauptrolle spielen. Ist das jedoch nicht der Fall und mehrere Deiner URLs ranken für das gleiche Keyword, dann spricht man von Keyword-Kannibalismus. Auf diese Weise schaden sich die Seiten gegenseitig und beide ranken schlechter als sie es ohne die jeweils andere tun würden. Statt also zum Beispiel einem Ranking auf Position 3 hast Du dann zwei Rankings auf Position 8 und 20. Besser für die Klickzahlen ist jedoch ein einziges Ranking auf möglichst hoher Position. Ob es auf Deiner Domain bei speziellen Suchanfragen zu Keyword-Kannibalismus kommt, kannst du über den Reiter „Leistung“ herausfinden. Klicke hierfür einfach das gewünschte Keyword an oder suche es über „Neu“ und „Suchanfrage“.

Wähle den Wert Klicks, Impressionen und Position aus, um Dir ein Bild der möglichen Konkurrenz machen zu können. Dass mehrere Seiten in den letzten 12 Monaten unter demselben Keyword in den Suchergebnissen auftauchten, heißt allerdings noch nicht, dass es sich hier um Keyword-Kannibalismus handelt. Das ist vollkommen normal, weil Google gerne einmal URLs für einen Teil der Suchanfragen austestet. Erst wenn keine klare Priorisierung der Seiten seitens Google zu erkennen ist und die Seiten etwa gleich viele Impressionen aufweisen, ist es nötig, dass Du Maßnahmen ergreifst:

welche-seiten-ranken-für-meine-keywords

Die Zahl der Klicks, der Impressionen sowie der durchschnittlichen Position weist eine so große Differenz auf, dass hier nicht von Keyword-Kannibalismus die Rede sein kann.

keyword-kannibalismus

Hier sehen wir, wie sich zwei wilde Landingpages in ihrem natürlichen Lebensraum kannibalisieren.

Wenn Du zwei Deiner Seiten, die inhaltlich recht ähnlich sind, hinsichtlich Keyword-Konkurrenz untersuchen möchtest, dann wähle hierfür „Neu“, „Seite“ und „Vergleichen“ aus:

vergleich-zweier-urls-in-der-search console

Tippe nun die URL ein, die Du untersuchen willst. Jetzt zeigt Dir die Search Console alle Keywords an, für die die beiden Seiten ranken. Leider ist die Darstellung in der Search Console nicht sehr übersichtlich, jedoch kannst Du Dir die Daten problemlos (als CSV-Datei oder Google-Tabelle) exportieren.

ansicht-des-seitenvergleichs-in-der-gsc

Die Darstellung der Vergleichsoption lässt zu wünschen übrig. Du kannst nur einen der ausgewählten Werte bei gleichzeitiger Anzeige der Suchanfragen vergleichen. Das ist allerdings nicht so schlimm, weil Du die Daten einfach herunterladen und in Excel betrachten kannst.

Wenn Du die Ansicht in der Search Console etwas übersichtlicher gestalten willst, dann setze zwei Filter: Lass Dir nur die Suchanfragen mit Traffic (also mehr als null Klicks) anzeigen und betrachte Deine Impressionen:

gsc-seitenvergleich-exportieren

Wenn Du Keyword-Kannibalismus vorbeugen möchtest und den Überblick über die Zuordnung von Keywords und Landingpages behalten willst, benutze eine Keywordmap für Deine Domain.

Akzeptiert Google meine Canonical-Verweise?

Um Duplicate Content vorzubeugen, lohnt sich in besonderen Fällen, in denen eine 301-Weiterleitung nicht sinnvoll ist, ein Canonical-Verweis. Dieser Verweis teilt Google mit, dass eine Seite (auf die per Canonical verwiesen wird) mit ähnlichem oder gar identischem Inhalt existiert. Die zweite Info, die Du Google sendest, ist Deine Priorisierung. Die kanonische URL ist die von Dir präferierte, die Du in den Suchergebnissen vorne sehen möchtest. Mit „rel=canonical“ teilst Du Google mit, welche der beiden Seiten Du gerne in den Suchergebnissen vorne gelistet haben willst. Die nicht zu indexierende Seite ist somit nicht mehr über Google, aber noch über interne Links auf der Domain zu erreichen – sofern Google wie gewünscht handelt.

Es kommt nämlich vor, dass Google diese Anweisungen nicht akzeptiert: zum Beispiel bei der Nutzung in Kombination mit hreflang (eine Anweisung für verschiedene Länder- und Sprachversionen desselben Inhalts). Widersprechen sich hreflang-Attribut und Canonical-Verweis – etwa wenn sich eine Seite per hreflang als deutschsprachige Seite für die Schweiz auszeichnet, aber per Canonical auf die für Deutschland relevante Seite verweist –, führt dies in der Regel dazu, dass Google Deine Anweisungen ignoriert und selbst herausfinden will, wie dieses Thema zu behandeln ist.

In der URL-Prüfung der neuen Search Console kannst Du nun nachsehen, ob Google Deine Canonicals akzeptiert. Tippe die zu untersuchende URL in das Suchfeld und überzeuge Dich:

akzeptiert-google-meine-canonical-verweise-gsc

In diesem Fall verweist die URL per Canonical auf eine andere (die kanonische) – Alles ist ok!

Eine weitere Möglichkeit, Deine Canonicals zu überprüfen ist die „info:“-Abfrage. Gib hierfür den Suchoperator „info:“ und direkt darauffolgend die zu überprüfende URL an. Die angezeigte URL ist die aus Googles Sicht kanonische:

info-abfrage-canonical

Google akzeptiert den Canonical-Verweis – in diesem Fall sogar auf eine andere Domain.

Wie bringe ich Google dazu, eine kürzlich veränderte Seite in naher Zukunft neu zu crawlen?

Du hast Änderungen an einer Deiner URLs vorgenommen und möchtest, dass Google diese Seite lieber heute als morgen neu crawlt? Kein Problem. Gib hierfür einfach die gewünschte URL in das Suchfeld der URL-Prüfung ein und beantrage eine Neuindexierung:

wie-bringe-ich-google-dazu-meine-seite-zu-crawlen

Auf diese Weise sendest Du Google das Signal „Bitte schaut Euch diese Seite nochmal an, ich habe sie verändert.“ Noch ein Tipp: Falls es sich um die Behebung technischer Fehler handelt, nutze zunächst den Live-Test der URL-Prüfung und beantrage den neuen Crawl, wenn dieser die Behebung des Themas anzeigt.

Wie kann ich Schwellenkeywords ermitteln?

Schwellenkeywords sind Suchanfragen, die sich an einer Schwelle zu einem sehr guten Ranking befinden. Mit ihnen kannst Du sehr schnell Erfolge erzielen.

Diese Schwellen, an denen sich die Suchanfragen befinden, kannst Du im Grunde selbst definieren. Die gängigsten sind Suchanfragen, für die Deine Seiten an der Grenze zu Googles nächster Ergebnisseite ranken (also die Positionen 11, 12). Eine weitere zu beachtende Schwelle ist die zu den Top-5-Suchergebnissen. Es lohnt sich natürlich auch gewaltig, wenn man von Position 2 auf Position 1 kommt. Eine gezielte Snippet-Optimierung, eine textliche Überarbeitung oder eine intensivierte interne Verlinkung der hier rankenden Seiten kann bereits eine deutliche Traffic-Steigerung bewirken.
gib-schwellenkeywords-einen-stoß

„Don’t push me cause I’m close to the edge.“ Oder lieber doch pushen? Manchmal muss man Schwellenkeywords einen kleinen Stoß geben.

Um Schwellenkeywords zu identifizieren, klicke auf „Suchanfragen“. Du kannst nun nach Positionen sortieren und direkt sehen, welche Deiner Keywords an sogenannten Schwellen ranken.

Noch gezielter kannst Du vorgehen, indem Du nach spezifischen Positionen filterst. Auf diese Weise werden Dir allerdings nicht alle Schwellenkeywords angezeigt, sondern Du musst jede Position einzeln filtern:

wie-kann-ich-schwellenkeywords-ermitteln

Schöner ist es allerdings, wenn Du eine Liste all Deiner Schwellenkeywords erstellst. Exportiere Dir hierfür die Keywords, für die Deine Domain rankt, am besten als CSV-Datei. Nachdem Du die CSV-Daten in Excel auslesbar aufbereitet hast, füge eine weitere Spalte namens „Schwellenkeyword“ hinzu und setze einen Filter. Nun markiere alle relevanten Positionierungen als Schwellenkeyword und filtere alle anderen raus:

gsc-export-von-schwellenkeywords

Diese vermeintlichen Schwellenkeywords gilt es weiter zu untersuchen, denn die Durchschnittsposition ergibt sich aus allen Positionen all Deiner Seiten, die eventuell für die Suchanfrage ranken.

Als nächstes brauchst Du nur noch die jeweils für die Suchanfragen rankenden Seiten zu ordnen und entscheiden, an welcher Stelle Du schrauben möchtest (Snippet, Text, Verlinkung, evtl. technische Fehlerbehebung), um Dein Ranking zu pushen. Hier musst Du unbedingt Folgendes beachten: Du solltest immer davon ausgehen, dass mehrere Seiten für ein und dasselbe Keyword ranken und so die ausgegebene Durchschnittsposition verfälschen. Vielleicht handelt es sich also bloß auf den ersten Blick um ein Schwellenkeyword.

Rangiert zum Beispiel URL 1 (mit 58 Impressionen in den letzten 7 Tagen) für „badehose“ durchschnittlich auf Position 9, während URL 2 (mit 3 Impressionen im selben Zeitraum) im Durchschnitt auf Position 38 zu finden ist, verfälscht Dir die irrelevante URL 2 Dein Ergebnis: Als Durchschnittsposition für „badehose“ wird Dir in diesem Fall 10,6 angezeigt, was einem Schwellenkeyword entspräche. Die relevante Seite – die einzige, die zählt – rankt allerdings auf der 9.

Gibt es Soft-404-Fehler auf meiner Seite?

Seiten, die keinen Inhalt (mehr) haben, sollten einen Statuscode 404 (not found) oder 410 (gone) ausgeben. Wenn stattdessen der Statuscode 200 (ok) gesendet wird, nennt man das einen Soft-404-Fehler. Die Seite sieht aus wie eine 404-Seite, sendet aber einen widersprüchlichen Antwortcode.

Ein Aufkommen dieser Fehler solltest Du unbedingt vermeiden. Wenn ein Großteil des für Deine Domain bereitgestellten Crawl Budgets sozusagen ins Leere läuft, kann es sein, dass Deine wirklich relevanten Seiten auf der Strecke bleiben. So kommen neue URLs langsamer in den Index und alte URLs werden langsamer aus dem Index entfernt.

Auch Seiten mit wenig Inhalten (Thin Content) werden mitunter als 404-Seiten gehandhabt und entsprechend als Soft 404er interpretiert. Wenn Dir die Search Console solche URLs als Soft-404-Fehler anzeigt, solltest Du auf jeden Fall reagieren. Das Löschen von Thin Content wirkt sich in der Regel sehr positiv aus.

In der Search Console findest Du Soft 404er in der Indexabdeckung unter dem Reiter „Fehler“:

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Hier werden Dir die verschiedenen Fehlertypen, die auf Deiner Domain gefunden wurden, gelistet. Klicke einfach auf „Gesendete URL ist ein Soft-404-Fehler“. Falls die Anzahl der verschiedenen Fehlertypen so hoch ist, dass Du den gesuchten spezifischen nicht findest, kannst Du nach Fehlertypen filtern und uns übrigens auch jederzeit kontaktieren 😉

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Alt vs. Neu – Alpha Beta Gaga?

Die neue Version der Search Console hat ihre Beta-Phase hinter sich gelassen, die seit Anfang 2018 nutzbar war. Da noch immer nicht alle Funktionen migriert wurden, ist die alte Version noch immer erreichbar. Es drängt sich jedoch das Gefühl auf, dass Google mit dem Abschalten der alten Search Console nicht länger als unbedingt notwendig warten möchte. Eine vorzeitige Sperrung – vielleicht ohne die nachträgliche Integration bekannter Features – ist meiner Meinung nach nicht auszuschließen.

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Rote Schrift auf rotem Grund: Google macht ernst.

Ist dies nun ein Grund zur Freude? Was sind die Vor-, was die Nachteile der neuen gegenüber der alten GSC?

Das kann die neue GSC besser

16 Monate Search Performance

Der wohl größte Mangel der alten Search Console ist die geringe Zeitspanne, in der dem Nutzer Daten ausgeworfen werden: Weiter als drei Monate zurück ging es nicht. So waren Webmaster darauf angewiesen, andere SEO-Tools (oder Excel) zu nutzen, bloß um die Entwicklung der Rankings über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten zu betrachten. Das Netz frohlockte ob der Ausweitung der Suchanalyse auf 16 Monate – zu Recht.

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URL-Prüfung

Die bereits erwähnte URL-Prüfung ist ein tolles Feature, das Dir detaillierte Infos zu URLs Deiner Wahl liefert. Der Live-Test ist ein nützliches Debugging-Tool: Es lässt Dich sofort überprüfen, ob die Maßnahmen, die Du angewandt hast, um einen technischen Fehler zu beheben, erfolgreich waren. Wenn dem so ist, ist anschließend die Neubeantragung eines Crawls der betroffenen Seite ratsam.

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Das fehlt noch in der neuen GSC

Da wir uns in einer Phase des Umbruchs befinden, gibt es noch einiges, das in der neuen Search Console fehlt. Für folgende Features musst Du vorerst noch die alte Version nutzen:

  • Crawling-Statistiken (um zu sehen, wie stark Deine Seite pro Tag gecrawlt wird)
  • robots.txt tester (um zu testen, ob Deine robots.txt Fehler aufweist)
  • Konfiguration von URL-Parametern (um Crawling und Indexierung zu steuern)
  • hreflang-Fehleranzeige (um zu erkennen, welche Sprach-/Länderzuweisungen fehlerhaft sind)
  • Data Highlighter (um Google Infos über relevante strukturierte Daten zu übermitteln)
  • HTML-Verbesserungen (um Snippets zu überprüfen)
  • Nachrichten
  • Tool zur Adressänderung (um Google einen (Sub)Domain-Umzug mitzuteilen)
  • Festlegen bevorzugter Website-Version (zum Beispiel https statt http)
  • URLs entfernen (um URLs temporär aus dem Index zu nehmen)
  • Property-Sätze (um mehrere Properties in Gruppen zusammenzufassen)
  • Blockierte Ressourcen (um zu erfahren, welche Ressourcen vom Googlebot nicht gecrawlt werden können)
  • Sicherheitsprobleme (um von Spam oder Hackerangriffen zu erfahren)
  • Strukturierte Daten (um Structured Data zu überprüfen)
  • Abruf wie durch Google (um zu erfahren, wie Google Deine Seite (optisch) sieht)

Google hat also noch ein wenig Migrationsarbeit vor sich. Es sei denn, die Suchmaschine migriert gar nicht alle Features… Folgendes Statement wirkt zwar auf den ersten Blick, als würde die alte Version erst abgeschaltet werden, sobald ein Äquivalent für jedes Feature auch in der neuen GSC zu finden ist. Wer jedoch genau hinsieht, erkennt, dass der ersehnte Kausalzusammenhang zwischen „When an equivalent feature exists“ und „After a reasonable period“ fehlt:

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https://webmasters.googleblog.com/2018/09/the-new-search-console-is-graduating.html

Was denkst Du? Werden Features auf der Strecke bleiben? Wenn ja, welche? Was wird auf jeden Fall hoffentlich noch migriert? Worum würdest Du trauern?

Bilder: Titelbild: © ZavgSG/gettyimages; An der Schwelle: © Maxwell Grover/gettyimages

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