Lasst die Katze aus dem Sack – 10 Tipps für Top-Produktseiten!

27. August 2015  |     |  19 Kommentare
Ein Beitrag von Steffi

Kunden wollen nicht die Katze im Sack kaufen. Also solltet Ihr ihnen im Online-Shop relevante und ansprechende Informationen rund um die angebotenen Produkte bieten. Ich habe 10 Tipps für Eure Produktseiten samt zahlreichen Best-Practice-Beispielen!

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Kunden kaufen ungern die Katze im Sack – ein guter Online-Shop sollte umfassende Informationen zu seinen Produkten bereit stellen. Foto: Neele Hehemann

Der Sinn und Zweck von Produktinformationen

Merksatz 1 (frei nach Aristoteles): Ein erfolgreicher Online-Shop ist mehr als die Summe seiner einzelnen Produkte.

Es reicht nicht aus, einfach alle Produkte im Sortiment aufzulisten und darauf zu warten, dass der User auf „kaufen“ klicken wird.

Ein Online-Shop, der seine Besucher von sich überzeugt und an sich bindet, hält für sie all das bereit, was ihnen auch das klassische Kaufhaus oder die Boutique in der Fußgängerzone bieten würden: umfassende Informationen zum Produkt und fachkundige Beratung.

85% der User sehen in ausführlichen und informativen Produktbeschreibungen das wichtigste Kriterium für die Bewertung von Online-Shops. (Quelle)

 

Merksatz 2: Ein Produkt ist nur so gut wie seine Beschreibung.

Eine separate Produktseite, die sich bei einem Klick auf das Produkt öffnet, ist also wichtig. Hier könnt und sollt Ihr die Aufmerksamkeit des Users auf das Produkt sowie seine Eigenschaften und Besonderheiten lenken. Der User soll schließlich merken, was genau dieses Produkt zu bieten hat und warum es für ihn perfekt ist.

In diesem Sinne schreibt Amy Schade von der bekannten Nielsen Group über Produktseiten:

“Product pages need to do more than provide an image, a cursory product description, and an Add to cart button: they need to sell the product. To do so, product pages must convince or assure users that this is the item that meets their needs. Yet many product pages fail to do this.“

Während das Geschäft in der Fußgängerzone dank fachkundiger Verkäufer und einer gelungenen Produktpräsentation floriert, bietet Euer Online-Shop den Kunden mithilfe der Produktbeschreibungen schlagkräftige Kauf-Argumente und Spaß am Einkaufen.

In einer Studie untersuchte die NN Group, aus welchen Gründen der Kauf eines Produkts scheitert. 20% der User brachen den Kaufprozess wegen unvollständiger oder unklarer Produktbeschreibungen ab!

Was Produktseiten beinhalten sollten: 10 wertvolle Tipps

1.     Zeigt ansprechende Produktbilder!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! So abgedroschen der Satz klingt, so wahr ist er auch. Doch anstatt irgendein Produktbild zu verwenden, solltet Ihr unbedingt auf die Qualität und den Informationsgehalt achten:

  • Ist das Bild ansprechend, wird das Produkt im besten Licht präsentiert?
  • Eine hohe Auflösung und die Größe des Bildes sind wichtig – der User soll darauf schließlich etwas erkennen können! Ideal ist eine Zoom-Funktion, um Bilder bei Bedarf zu vergrößern.
  • Zeigt das Produkt aus mehreren Perspektiven! Wie sieht es von hinten, wie von der Seite aus? Wie wirkt es im Gebrauch? (Letzteres ist zum Beispiel bei Möbelstücken und Kleidung relevant.)
  • Gibt es das Produkt in mehreren Farben, dann zeigt auch davon Bilder!

Denkt daran, Eure Produktfotos müssen das haptische Erlebnis beim Einkauf im Geschäft so gut wie möglich ersetzen!

Produktbild mit dynamischem Zoom

Zum Reinbeißen: Hussel zeigt seine Florentiner nicht nur in der Verpackung, sondern auch ansprechend auf einem Teller angerichtet. Per Mouseover-Effekt wird das Bild zudem vergrößert angezeigt.

Esstisch im Gebrauch Produktfoto

Otto.de zeigt den Esstisch sowohl im Gebrauch als auch aus mehreren Blickwinkeln.

2.     Lasst das Produkt(bild) wirken!

Es ist völlig in Ordnung, das Bild des Produktes erst einmal für sich wirken zu lassen. Statt die Bildumgebung mit Text und bunten grafischen Elementen zu überfrachten, setzt „above the fold“ lieber auf Leerräume und die wichtigsten Fakten! Die ausführliche Produktbeschreibung folgt im unteren Bereich der Seite. Sprungmarken à la „Details anzeigen“, „Weitere Informationen zu diesem Produkt“ usw. sind eine gute Möglichkeit, um den User zur Produktbeschreibung zu führen.

Produktinfos bei Ikea mit Sprungmarkenlink

Ein Klick auf den blau hervorgehobenen Sprungmarken-Link „Weitere Informationen“ führt den User bei ikea.de zum unteren Teil der Seite mit ausführlichen Informationen.

3.    Nutzt die Vorteile von Videos und Grafiken!

Bei manchen Produktarten bieten sich zusätzlich zu Produktfotos auch Videos an, um den Einsatz und die Wirkung eines Artikels zu verdeutlichen. Wer online Kleidung shoppt, möchte möglichst genau erkennen können, ob das Hemd oder das Kleid gut sitzt, bei Bewegungen mitgeht, im Licht schimmert o.Ä. Ein Laufsteg-Video wie bei asos.de ist ideal, um dem unschlüssigen Kunden die Wirkung des Artikels vorzuführen!

Produktinfos und Laufstegvideo bei Asos

Bei Asos finden User nicht nur die typischen Informationen zu Kleidungsstücken, wie Größe und Material, sondern können sich auch deren Wirkung in Laufsteg-Videos ansehen.

Auch Grafiken können eine sinnvolle Ergänzung zu Produktbild und -beschreibung sein:

anschauliche Produktseite mit grafischer Abbildung

Welche Maße brauche ich, ist die Tagesdecke auch groß genug für mein Bett? Bei otto.de erfährt der User mit einem Klick auf die Maße einer Tagesdecke, ob sie auch sein Bett abdeckt. Die grafische Darstellung ist simpel, aber aussagekräftig – und für Kunden, die eine Tagesdecke in den passenden Maßen suchen, sehr relevant.

4.     Verfasst ansprechende und informative Produkttexte!

Und nun zum vielleicht wichtigsten Punkt in Sachen gelungene Produktseite – gleich nach einem einladenden Produktfoto: der beschreibende Text. Er folgt in der Regel unter dem Foto und der „Kurzpräsentation“ des Warenartikels mit den wichtigsten Daten (etwa Farbe, Maße…).

Das macht eine gelungene Produktbeschreibung aus:

  • Präzise und treffende Angaben zum Produkt. Der Leser soll merken, dass genau dieses Produkt beschrieben wird!
  • Individualität: Verzichtet auf Herstellertexte und hebt Euch von der Konkurrenz ab!
  • In der Kürze liegt die Würze: Verzichtet auf unnötige Lobeshymnen auf das Produkt, aber stellt trotzdem alle relevanten Infos zu Verfügung.
  • Setzt auf Emotionen und richtet die Produktseite auf Eure Zielgruppe aus (mehr dazu erklärten meine Kolleginnen SiLy in ihrem letzten Beitrag).
  • Erstellt ggf. eine Liste typischer Fragen zum Produkt und beantwortet sie.
  • Sorgt für eine gute Lesbarkeit des Textes, indem ihr auf eine ausreichende Schriftgröße und ggf. eine Unterteilung des Textes in Absätze achtet. (Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem UX-Beitrag unter Punkt 6!)
  • Bietet dem User Mehrwert und ergänzt die Beschreibung um nützliche PDFs (Produktblatt, Montageanleitung, Informationsbroschüre…).
  • Ihr bietet den Kunden persönliche Beratung? Dann weist darauf hin und nennt dem User die Nummer Eurer Hotline!
Produktinformationen individueller Produkttext

Das Bild der Monster-Tasse auf donkey-products.com spricht eigentlich für sich – aber wer sich fragt, wieviel Kaffee hineinpasst oder zu welchem Anlass man die Tasse verschenken kann, erfährt das in den Produktinformationen.

Produktinfo Hühnerweste

Wer sich schon immer gefragt hat, wozu eine Warnweste für Hühner gut ist, findet auf der Produktseite von Amazon die passenden Erklärungen.

5.    Bietet dem User Vergleichsmöglichkeiten!

Der Kunde ist möglicherweise nicht ganz überzeugt von dem Artikel, den er gerade angeklickt hat. Macht es ihm leicht und schlagt ihm unterhalb der Produktbeschreibung ähnliche Angebote aus Eurem Shop vor! Womöglich spricht ihn der Rasentraktor mehr an als der Elektro-Rasenmäher oder die gemusterte Tagesdecke mehr als die in Reinweiß…

Vergleichbare Produkte Produktseite

Wer sich auf otto.de für Tagesdecken interessiert, dem werden auf der Produktseite weitere Modelle zum Vergleich vorgeschlagen.

Gerade beim Kauf von komplexen Artikeln wie elektronischen Geräten stellt eine Vergleichsmöglichkeit eine große Erleichterung für den Kunden dar. Bei Saturn etwa lassen sich Produkte auf einer Vergleichsliste speichern – der User muss also nicht zwischen den Produktseiten hin- und herklicken, sondern sieht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der ausgewählten Produkte auf einen Blick:

saturn.de Produktvergleichsliste

Praktisch ist diese Gegenüberstellung zweier ähnlicher Produkte: Der Preis ist gleich, aber wo liegen die Unterschiede?

6.     Empfehlt Zubehör und ergänzende Produkte, die für den Kunden ebenfalls interessant sein könnten!

Wenn Ihr den User am Ende der Produktseite auf weitere relevante Produkte und Zubehör aufmerksam macht, muss das nicht wie aufdringliche Werbung wirken. Wichtig ist, dass Ihr ihm Dinge zeigt, für die er sich in diesem Moment wirklich interessieren könnte.

Auflistung ähnlicher Produkte

Ein Kunde, der bei Amazon ein Buch des britischen Erfolgsautors Kazuo Ishiguro ansieht, findet es sicher interessant, wenn ihm weitere Titel des Autors sowie Verfilmungen und Sekundärliteratur zu diesem Buch angezeigt werden. Vorschläge für ein Kochbuch oder Gartenliteratur wären hier jedoch fehl am Platz.

Ein User, der beispielsweise bei lauensteiner.de Pralinen zum Verschenken sucht, ist vermutlich dankbar, dass ihm unterhalb der Produktpräsentation für die Guglhupf-Runddose vergleichbare Produkte angezeigt werden. Wie im Laden kann er so verschiedene Angebote abwägen und wird womöglich auf ein Produkt aufmerksam, das seinen Wünschen noch mehr entspricht als das bisher gesehene.

Produktvorschläge mit vergleichbaren Angeboten

Ist die Guglhupf-Runddose nicht ein bisschen zu groß als ein kleines Mitbringsel für Tante Anneliese? Oh, es gibt ja auch die preiswertere 6er-Stange!

Zubehör-Empfehlung

Wer ein Bett kauft, braucht auch eine Matraze – der User freut sich, wenn ihm Ikea passende ergänzende Produkte vorgeschlägt.

Achtung:
• Manche Shopsysteme, deren Module oder Drittanbieter bieten automatisch an, verwandte Produkte aufzulisten. Prüft auf jeden Fall die Qualität, mit der diese verwandten Produkte ausgesucht werden. Manchmal passen sie nämlich gar nicht zusammen und sind dann eher störend als hilfreich.
• Google lässt seine Quality Rater übrigens auch darauf achten, ob die verwandten Produkte wirklich passen und bewertet eine Landingpage danach.

7.    Zeigt Rezensionen und Bewertungen anderer Kunden!

Nicht zu unterschätzen sind die Produkt-Rezensionen und -Bewertungen früherer Kunden:

  • Econsultancy zufolge lesen 61% der Kunden vor der Kaufentscheidung Onlinerezensionen.
  • Und laut Sweet Tooth Rewards trauen 79% der User einer Onlinerezension ebenso sehr wie einer persönlichen Empfehlung durch Freunde.
  • Auch (vereinzelte) schlechte Bewertungen müsst ihr nicht fürchten (Quelle):
    • 68% der User halten Rezensionen für glaubwürdiger, wenn es sich um einen Mix aus positiven und negativen Rezensionen handelt.
    • Negative Rezensionen sollen zudem die Conversion Rate um 67% Prozent steigern.

Macht die Bewertungen Eurer Kunden transparent. So nehmt Ihr den Usern den Zweifel, ob ein Produkt für sie das richtige ist und helft Ihnen indirekt bei ihrer Kaufentscheidung.

Rezensionen und Produktbewertungen

Unschlüssige Kunden finden bei otto.de unterhalb der Produktpräsentation Kundenbewertungen, die für ihre Kaufentscheidung hilfreich sein können.

Kundenrezensionen bei Amazon

Erinnert Ihr Euch an die Hühnerweste unter Punkt 4? Die Amazon-Kunden haben allerhand hilfreiche Rezensionen dazu verfasst… 😉

Achtung: Auch wenn es verführerisch ist, lasst die Finger vom Kauf gefälschter Bewertungen! Manipulierte Kundenrezensionen gelten als Schleichwerbung und sind somit strafbar.

 

Mehr zu den Dos und Don’ts bei Bewertungen erfahrt Ihr hier.

8.     Zeigt dem User, wo er ist – per Breadcrumb-Navigation!

Schon bei Hänsel und Gretel kam die Brotkrumen-Taktik zum Einsatz. Auch im Online-Shop könnt Ihr mithilfe von Brotkrumen (sprich: Breadcrumbs) transparent machen, welchen Weg der User bis zu einer Produktseite zurückgelegt hat: Mit einem Klick kann er so ganz einfach in eine andere Kategorie zurückspringen.

Breadcrumb-Navigation

Gefällt dem User im Asos-Shop die Jacke „Brave Soul“ nicht, findet er per Breadcrumb-Navigation zurück zur Kategorie „Jacken & Mäntel“ oder auch direkt zu den Angeboten im „Sale“.

9.    Liefertermin, Verfügbarkeit, Versandarten… Geizt nicht mit relevanten Informationen!

Auch mit Informationen rund um Bestellung und Kauf solltet Ihr auf keinen Fall zu sparsam umgehen. Je nach Produktart und Shop gibt es unterschiedliche Daten und Fakten, die ihr zusätzlich zum Beschreibungstext angeben könnt. Zum Beispiel:

  • Infos zur Lieferung, etwa zur Lieferdauer: Den User interessiert es schließlich meist schon vor dem Kauf, wie schnell die Ware bei ihm sein kann. Interessant kann auch sein, ob individuelle Liefertermine vereinbart werden können.
  • Habt Ihr ein Ladengeschäft, wo der Kunde seine Ware selbst abholen kann? Neben der Verfügbarkeit solltet Ihr auf die Möglichkeit, das Produkt vorab online zu reservieren, hinweisen.
  • Wenn Ihr einen zusätzlichen Montageservice anbietet, gehört das unbedingt auf die Produktseite!
  • Ebenso sind Garantiehinweise für die User interessant.
Lieferzeitenangaben Online-Shops

Bei otto.de (links) und hornbach.de (rechts) finden Kunden hilfreiche Zusatzinfos, etwa zu Lieferzeit und Reservierungsmöglichkeiten.

Kundeninfos

Ikea listet kurz und knapp auf, welche zusätzlichen Services den Kunden geboten werden.

Lierferinfos und Services für Ikea-Kunden

Tolles Kissen, denkt der Ikea-Surfer beim Anblick von „Elvilda“ und beschließt, es sich gleich am nächsten Tag in seinem nächstgelegnen Ikea-Einrichtungshaus zu besorgen. Wie beruhigend für ihn zu wissen, dass dort noch über zweihundert Stück verfügbar sind!

10.     Zeigt dem User an, dass sein erwähltes Produkt im Warenkorb gelandet ist!

Ist das Produkt nun wirklich im Warenkorb? Oder muss ich nochmal klicken? Blöd, wenn der Kunde nicht erkennen kann, ob das ausgewählte Produkt im Warenkorb gespeichert ist. Gern bedienen sich Online-Shops eines Popups, das erscheint, sobald der User ein Produkt dem Warenkorb hinzugefügt hat. Eine weitere gute Möglichkeit, wenn auch weniger auffällig, ist das Hinzufügen einer Zeile wie „Artikel bereits im Warenkorb“ oder „Im Warenkorb gespeichert“.

Produkt im Warenkorb - Anzeige

Per Popup verdeutlicht otto.de, dass ein Artikel erfolgreich in den Warenkorb gelegt worden ist.

Popup Warenkorb

Im Geox-Online-Shop öffnet sich beim Klick auf den „In den Warenkorb“-Button die Bestellseite – der Kunde könnte also gleich den Kaufprozess starten.

Popup-Warenkorb Esprit

Bei Esprit.de erkennen Kunden auf einen Blick die zwei Möglichkeiten: weiter zu shoppen oder zum Warenkorb zu gehen. Hilfreich sind auch die Vorschläge zu ergänzenden Produkten.

Wenn Ihr diese 10 Regeln beherzigt, bietet Ihr großartige Produktseiten mit echtem Mehrwert. Und zugleich steigert Ihr auch die Conversion Rate.

Also: Lasst die Katze aus dem Sack und Eure Kunden werden glücklich sein!

Und hier noch einmal die 10 Tipps im Überblick:

    1. Verwendet ansprechende Produktbilder in hoher Auflösung
    2. Lasst das Produkt(bild) wirken
    3. Nutzt die Vorteile von Videos und Grafiken
    4. Verfasst ansprechende und informative Produkttexte
    5. Bietet dem User Vergleichsmöglichkeiten
    6. Empfehlt relevantes Zubehör und ergänzende Produkte
    7. Zeigt Rezensionen und Bewertungen früherer Kunden
    8. Macht den Weg des Users per Breadcrumb-Navigation sichtbar
    9. Informiert über Liefertermin, Verfügbarkeit, Versandarten usw.
    10. Zeigt dem User an, dass sein ausgewähltes Produkt im Warenkorb gelandet ist

 

Worauf es beim Kaufprozess im Online-Shop zu achten gilt, erfahrt Ihr in meinem nächsten Blogbeitrag.

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19 Kommentare

  • Danke Steffi,

    guter Artikel mit einigen interessanten Informationen & Links.

  • Schöner Artikel! Vor allem die Idee mit der Vergleichsmöglichkeit gefällt mir persönlich besonders gut! Ich denke, dass zukünftig Storytelling für Online Shops relevanter werden wird, da so die Inhalte der Zielgruppe besser in Erinnerung bleiben. Zudem steht dabei die Lösung durch das Produkt im Fokus und nicht unbedingt der eigentliche Verkauf des Produkts 😉

    Beste Grüße

  • Steffi

    Hallo Kevin, danke für deinen Kommentar und den Verweis auf die Bedeutung des Storytelling. I agree!
    Beste Grüße

  • Hallo Steffi,

    danke für die sehr gut recherchierte Zusammenfassung und die ansprechenden Beispiele (Die Warnweste 🙂 )
    Storytelling finde ich persönlich in vielen Bereich sehr interessant – wenn auch nicht in allen. Aber bei dem Klamottenkauf ist man mittlerweile ja doch schon mehr daran interessiert, wer da so hinter steht. Sind das ein paar Jungs aus Berlin, die coole Klamotten mit fairem Hintergrund machen wollen oder haben sich da ein paar große Agenturen zusammengeschlossen und haben eine gute Illusion geschaffen. Ich persönlich wähle meine Kleidung mittlerweile auch nach dem Hintergrund der Marke aus. Fehlt diese gänzlich, bin ich nicht zufrieden mit dem Onlineshop und ich gehe woanders hin.

    Weiterhin finde ich es extrem wichtig die Zahlungsmöglichkeiten sehr präsent zu halten. Zumindest als dritten Gedanken habe ich die Zahlung. Keine Rechnung? Kein PayPal? Dann ist der Shop eigentlich immer raus.

    Viele Grüße
    André

  • Steffi

    Hi André,
    du hast recht, es kommt immer darauf an, um welches Produkt es sich handelt. Transparenz und Hintergrundinfos sind sicher nie verkehrt, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Besonders wichtig ist das natürlich, wie von dir genannt, bei der Mode oder auch bei Lebensmitteln.
    Danke auch für den Hinweis zu den Zahlungsmöglichkeiten. Auch das ist ein sehr relevanter Punkt, der eigentlich einen Platz in meiner Liste verdient hätte. Nächstes Mal dann 😉
    Schöne Grüße

  • aufjedenfall lesenwert, ich glaub da werd ich mich noch etwas bemühen müssen..sehr gute..TIPPS

  • Katzenbild mit 1,2 MB, nananana 😉

  • Julian Dziki

    Hi Denis,

    Die Katze war wohl zu fett, wird geändert. Danke für den Hinweis! 🙂

  • Daniel

    Hallo Steffi,
    sehr guter informativer Artikel. Da war vieles dabei das ich noch besser machen kann und werde. Besonders das mit den Kundenbewertungen. Da suche ich immer noch ein geeignetes (am besten kostenloses) Tool das mir die Amazon Bewertungen auf meine Webseite bringt. Vielleicht hast du ja nen Tipp für mich.
    Viele Grüße, Daniel

  • Steffi

    Hallo Daniel,
    freut mich, wenn dir der Artikel weitergeholfen hat. Leider hab ich keinen Tipp für ein Tool, wie du es suchst.
    Viele Grüße
    Stefanie

  • Hallo Steffi,
    danke für die gute Zusammenfassung.
    Und vielen Dank für hilfreichen Kommentare aus der Gruppe.

    Ich suche im Moment noch nach einer Möglichkeit abstrakte Beratungs-, Workshop- & Coachingkonzepte online zu vermarkten. Am liebsten wäre mir eine Art Online-Buchung.
    Im ‚Real-Life‘ funktioniert das sehr gut via Empfehlung durch zufriedene Kunden. Da das ‚Produkt‘ aber in 90% der Fälle kundenindividuell gestaltet wird, fehlt mir im Moment eine zündende Idee.
    Hast Du / habt Ihr vielleicht Anregungen?

    Viele Grüße und vielen Dank,
    Steffen

  • FINDOLOGIC

    Hey Steffi,
    Vielen Dank für diesen Artikel!
    Im Internet shoppen ist halt doch nicht das selbe in einem „echten“ Geschäft.
    Es fehlen einfach ein paar Teile des Erlebnisses. Deswegen sind glaube ich die einzelnen Teile, die du beschrieben hast, wichtig.
    Mir Persönlich fehlt einfach oft das haptische Erlebnis, so wie du beschreibst. Vielleicht ändert sich das dann mit VR 😀
    Liebe Grüße
    Max

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