Die 6 wichtigsten Kanäle und 89 Tipps, um Deinen Online Shop bekannt zu machen!

2017-10-30
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26. Okt 2017 SEO Ein Kommentar

SEO, Adwords, Content Marketing und Social Media – Das alles sind Zutaten, die Deinen frisch gebackenen Online Shop bekannter machen können. Wie Du als Neuling mit den Online-Basics am besten startest, damit Du Besucher auf Deinen Online Shop bekommst, verrate ich Dir in meinen 89 Tipps für den Kickstart.

Radler auf der Straße_Trafficstrom

Online-Basics, damit der Besucherstrom auf Deinen Online Shop nie abreißen möge! © iStock Unreleased/halbergman

Du hast Dir Deinen Traum erfüllt und einen Online Shop erstellt. Monatelang hast Du daran herumgeschraubt und jetzt endlich ist es soweit: Die Webseite steht und Du möchtest so richtig durchstarten! Nur die Besucher bleiben aus – noch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass niemand Deinen Online Shop kennt, oder?

Nicht verzagen! Meine Tipps, helfen Dir, die ersten Schritte in die richtige Richtung zu gehen und zu prüfen, ob Deine Website für die große, weite Online-Welt gerüstet ist.

Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO

SEO sollte bereits bei der Konzeption Deines Online Shops – und damit lange vor dem Launch – eine sehr wichtige Rolle spielen.

Grundvoraussetzung bei SEO: Suchmaschinen müssen Deine Website lesen können (crawlen) und in den Suchergebnissen aufführen (indexieren) dürfen. Außerdem brauchst Du relevante Keywords. Finde also heraus, was Deine Zielgruppe sucht und vor allem, wie sie suchen könnte, um auf Deinen Online Shop zu gelangen. Stehen Deine Keywords fest, kannst Du mit SEO loslegen.

1. Optimiere Deine Landingpages

Die Landingpage ist die Seite, auf die Deine User direkt über die Suchmaschine gelangen. Daher ist es essentiell, dass es zumindest für Deine Produktkategorien optimierte Landingpages gibt. Du solltest also wissen, was Dein Keywordfokus ist und für welche Suchbegriffe die jeweilige Seite gefunden werden soll. Deine Landingpage muss zu allen Suchbegriffen 100 Prozent passen. Nur so können die Bedürfnisse der User nach Information und Beratung erfüllt werden. Gehe an dieser Stelle noch einmal in Dich und prüfe, ob das bei Deinem Online Shop zutrifft. Wie Du das selbst umsetzen kannst und worauf Du achten musst, zeigt Felix Dir in seinem Artikel „So optimierst du gezielt Landingpages“.

Das wichtigste zur Landingpage-Optimierung hier in Kurzfassung:

Google wird nicht müde zu betonen, dass Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness wichtige Faktoren bei der Bewertung Deiner Seite sind. Ob Deine Seite dies auch gewährleistet, erfährst Du, indem Du folgende Fragen mit Deinen Landingpages abgleichst:

  • Gibt es eine ordentliche Hauptüberschrift und ist das Thema der Seite eindeutig?
  • Steht die Suchintention auf der Landingpage im Vordergrund?
  • Sind sinnvolle Inhalte auf der Seite vorhanden und sind diese sinnvoll strukturiert?
  • Ist die Seite möglichst individuell und auf das Thema zugeschnitten?
  • Nutzt Du die Möglichkeit Kundenbewertungen, Siegel, Referenzen, Marken, Testimonials, Garantien zu erwähnen?

2. Achte auf einzigartige Webtexte

Sind Deine Produktbeschreibungen vollständig und einzigartig? Finden Deine User auf allen Seiten Deines Online Shops die Informationen, die sie brauchen? Google, aber auch Deine User, erwarten umfassende Informationen zum Produkt, Deinem Unternehmen sowie Team. Außerdem solltest Du fachkundige Beratung sowie einzigartige Beschreibungen bieten. Achte darauf, dass die Texte 100 Prozent zu Deinen Suchbegriffen passen. Lass also die Finger von vorgefertigten Texten oder Texten von billigen Textagenturen. Eine ausführliche Beschreibung, was gute Produktseiten ausmacht und wie Du sie selber erstellst, gibt Dir Stefanie in ihrem Artikel Tipps für Produktseiten.

Ohne gute Texte ist allerdings alles für die Katz. Denn nur, wenn Du gute Texte auf Deiner Website hast, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Deine User verweilen länger auf Deiner Seite und zeigen Google so, dass sie Deine Seite gut finden.

Folglich bewertet auch Google Deine Website positiv und belohnt das mit besseren Rankings. Wie Du zum Webtexte-Pro wirst, verrät Dir Maike mit ihren Tipps zum Webtexte schreiben.

Snippetoptimierung_Schnipsel

Snippetoptimierung: Je besser die Beschreibung im Snippet zu Deiner Seite passt, desto mehr User klicken drauf. © iStock / Getty Images Plus/ trinetuzun

3. Gestalte optimale Snippets

Das führt uns gleich zum nächsten wirklich extrem wichtigen Punkt. Um in den Suchmaschinen gefunden zu werden und Besucher auf die Seite zu holen, musst Du auf eines besonders achten: Snippetoptimierung! Als Snippet (englisch für „Schnipsel“) bezeichnet man den Ausschnitt einer Webseite in den Google-Suchergebnissen. Es ist das Erste, was ein User von Deiner Webseite sieht und sollte daher möglichst einladend und passend gestaltet sein. In Kürze: Es besteht aus Title und Description und bildet das Suchergebnis, das Dir zu einer Seite in den Suchergebnissen (SERPS) angezeigt wird. Je besser die Beschreibung im Snippet zu Deiner Seite passt und je anziehender es formuliert ist, desto höher am Ende auch die Klickrate. Und natürlich auch die Anzahl der Besucher.

Ein gelungenes Snippet hat folgende Eigenschaften:

Tipps für einen guten Title

  • Das Hauptkeyword steht ganz vorne und sollte gerade bei Online Shops mit einem Verb, wie z.B. „kaufen“, oder Adjektiv, z.B. „günstig“ oder „online“, kombiniert werden.
  • Hat einen hohen Klickreiz und hebt sich von der Konkurrenz ab.
  • Enthält, was die User suchen und was sie wirklich wollen.
  • Der Title kann 65 Zeichen lang sein. Die tatsächliche Länge ist nach Pixeln begrenzt. Man kann 570 Pixel verwenden. Mit 65 Zeichen bist Du allerdings auf der sicheren Seite.

Title-Beispiel

Tipps für eine gute Description

  • Sie macht auf das Suchergebnis aufmerksam.
  • Sie ist schnell zu begreifen (keine langen Sätze, User scannen nur).
  • Sie beinhaltet USPs und hebt sich damit von der Konkurrenz ab.
  • Sie bietet konkrete Argumente, z.B. „Über 200 Marken“ wirkt überzeugender als „Viele Marken“.
  • Sie regt mittels einer Handlungsaufforderung zum Klicken an, z.B. „Jetzt downloaden!“ oder „Jetzt kaufen!“.
  • Die wichtigsten Keywords sind enthalten, denn sonst wird sie nicht angezeigt und Google zieht sich einen Ausschnitt aus dem Text in das Snippet.
  • Sie sollte zwischen 100 bis 150 Zeichen lang sein.

Description-Beispiel

Wie Du das Beste aus Deinen Snippets herausholst, liest Du in Felix Anleitung: Title und Descriptions optimieren: Mehr Klicks für bessere Rankings.

Du hast Geschmack gefunden, Deinen Online Shop zu verbessern? Weitere grundlegende Onpage-Tipps findest Du in unserem Artikel 43 Onpage Tipps für Deinen Online Shop.

Online Marketing & Branding

Folgende Marketingkanäle solltest Du Dir unbedingt ansehen:

4. AdWords

Google AdWords ist einer der beliebtesten und oft auch effektivsten Kanäle, um User schnell zu erreichen und auf den Online Shop aufmerksam zu machen. Scheue Dich also nicht davor, AdWords zu schalten! Sei Dir jedoch bewusst, dass Du bei AdWords pro Klick zahlst. Du solltest Dir also vorher Gedanken darüber machen, bei welchen Suchbegriffen Du überhaupt erscheinen willst.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten über Google Werbung zu schalten:

  • Suchanzeigen: Dort hast Du die Möglichkeit, über allen organischen Sucherergebnissen zu erscheinen, während die User nach Produkten suchen.
  • Displayanzeigen: Hier erreichst Du User, während sie im Netz surfen. Die Anzeigen erscheinen auf anderen Websites zu bestimmten Themen oder für Nutzer, die einer bestimmten Zielgruppe angehören.
  • Shopping-Anzeigen: Dort können potenzielle Käufer direkt Deine Produkte finden.
AdWords-Anzeige im Suchnetzwerk.

AdWords-Anzeige im Suchnetzwerk.

Es ist außerdem sehr wichtig, dass Du ein gut strukturiertes und durchdachtes AdWords-Konto besitzt. Sonst kann es sein, dass AdWords sich für Dich nicht lohnt. Informiere Dich bitte vorab zumindest über die Keyword-Optionen – wenn Du Dir unsicher bist, ist es anfangs sicherer, Du buchst Deine Keywords nur im s.g. „Exakt Match“ ein. So kannst Du Dir sicher sein, dass Du beim eingebuchten Keyword „Blumen kaufen“ auch nur bei Suchen nach „blumen kaufen“ erscheinst und nicht zum Beispiel bei „blumenbeete anlegen“.

Wir haben leider schon Fälle miterlebt, in denen innerhalb eines Tages vierstellige Summen für zumeist irrelevante Suchbegriffe ausgegeben wurden.

Ich rate Dir also dringend, Dir zumindest ein sattelfestes Grundwissen über die Funktionen von Google AdWords anzueignen, zum Beispiel über das Google Support-Forum und Googles Youtube-Kanal.

Denn richtig angewandt, hilft Dir dieser Marketingkanal innerhalb kurzer Zeit, die Besucherzahlen auf Deiner Webseite signifikant zu steigern. Die Kosten sind allerdings langfristig in der Regel mit am höchsten.

Wie Dir der Einstieg in und mit AdWords gelingt, inklusive Tipps, die Dir das Leben mit Adwords erleichtern, erklärt Luisa.

5. Magazin, Blog oder Ratgeber – egal wie Du es nennst, Hauptsache Content!

Neben guten Webtexten erwarten User heutzutage auch, dass Du ihnen ergänzende und weiterführende Informationen rund um Dein Produktsortiment bietest. Das können Anleitungen zur Handhabe und zum Umgang mit dem Produkt sein. Auch spezifische Produktinformationen, die über eine reine Produktbeschreibung hinausgehen, eignen sich dafür. Außerdem solltest Du auf inspirierende Inhalte mit tollen Bildern, die zum Teilen anregen, setzen.

User wollen nicht mehr „nur“ shoppen. Vielmehr geht es um ein perfektes Einkaufserlebnis. Biete Deinen Usern, was sie sich wünschen: Gute Unterhaltung, problemlösende Informationen, vollständige Themenwelten. Lies dazu auch meinen Artikel 7 Gründe für Content Marketing.

Auch hier gilt: Wenn Du nur ein kleines Team hast oder gar eine One-Man-Show darstellst, fang klein an. Überlege Dir im Vorfeld, was die wichtigsten Fragen rund um Dein Produkt sind, die Deine Kunden stellen könnten. Beantworte sie dann am besten auf Deinem Blog bzw. Magazin oder gar auf einer extra FAQ-Seite.

besserfleisch.de-blog und faq

Beantworte Deinen Usern alle wichtigen Fragen und gib weiterführende Infos rund um Dein Produkt, wie Besserfleisch.

Dann überlege Dir, welche Zusatzinformationen Kunden brauchen könnten, die Deine Produkte kaufen. Teile diese am besten auf in: wichtige Infos vor dem Kauf und nach dem Kauf. Hier findest Du Tipps, wie Du bei der Themenfindung vorgehen kannst. Gehe dabei immer von Deinen Kunden aus.

supercale_online shop und magazin

Auch als kleiner, neuer Shop solltest Du Deinen Usern Content bieten. Fange klein an und berichte über Dein Sortiment und die Personen, die dahinterstehen, wie z.B. SuperCalé.

Wenn Dir das noch etwas schwer fällt, dann gehe von Dir selbst aus: Was würdest Du Dir wünschen? Bei welchen Online Shops kaufst Du gerne ein und warum? Orientiere Dich an Webseiten, die Dir gefallen und bei denen Du Dich gut beraten fühlst. Diese Dinge solltest Du dann auch für Deine Seite umsetzen. Bitte plagiiere dabei nicht plump! Ein bisschen Inspirationen sammeln hingegen ist durchaus erlaubt.

Wichtige WordPress-Plugins

Wenn Du jetzt vor der Qual der Wahl stehst, welches Content Management System Du für Dein Magazin wählen sollst: Am intuitivsten finde ich persönlich WordPress, weshalb ich es Dir empfehlen würde. Beim Theme achte darauf, dass es responsive ist, d.h. sich an die Größe des Endgerätes anpasst.

Damit auch von Anfang an alles passt, hier noch eine Liste an Plugins, die Du auf jeden Fall installieren solltest:

  • WordPress SEO damit kannst Du Titles & Descriptions sowie die Indexierung steuern (dieses Plugin ist ein must-have!)
  • Auto Post Thumbnail damit sichergestellt ist, dass jeder Beitrag ein Vorschaubild hat
  • Shortcodes Ultimate damit Tabellen, Boxen oder ähnliches mit wenig Aufwand gelayoutet werden können
  • Imsanity damit Bilder automatisch auf die Breite des Magazins zugeschnitten und komprimiert werden
  • RT Custom CSS Page and Post damit individuelle Layouts und Tabellen an mobile Endgeräte angepasst werden können
  • Yet Another Related Posts Plugin damit ähnliche Artikel einfach dargestellt werden können

 

6. Social Media

Ohne Social Media keine Likes! Wenn Du erst am Anfang stehst, ist Social Media Deine stärkste Waffe. Warum? Du brauchst Wege, über die Du Dir eine Fanbase aufbaust, die auch Deinen Content konsumiert. Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube und Twitter sind dabei die beliebtesten Kanäle. Gerade am Anfang ist es besser, wenn Du Dich auf eine Auswahl fokussierst. Meist sind Facebook, Instagram und Pinterest die Pattformen der Wahl. Welches Netzwerk sich für Dich am besten eignet, zeigt Dir Neele. Sie verrät Dir auch gleich noch, wie Du gute Social-Media-Teaser schreibst und Struktur in Deine Social-Media-Aktivitäten bekommst. Facebook sollte also auf jeden Fall zu Deinem Marketing-Portfolio gehören. Vertreibst Du ein Produkt, das auch sehr gut nur über Bilder funktioniert, dann sollten auch Pinterest und Instagram nicht fehlen. Der Vorteil bei Instagram: Du kannst 1:1 die Bilder, die Du auf Instagram postest, parallel auf Facebook veröffentlichen. Dafür musst Du einfach nur die Accounts verbinden. Das gilt natürlich auch für die Ads. Eine Anleitung, wie Du Pinterest für Deinen Online Shop nutzen kannst, findest Du hier.

Ein Grund, warum User Social-Media-Kanälen folgen, ist interessanter Content. Wer also in guten Content investiert (siehe Punkt 5), tut sich auch bei der Erstellung von Social-Media-Beiträgen leichter. Mehr Infos, wie Du Deinen Content für Social Media aufbereitest, kannst Du in Neeles Beitrag nachlesen.

Checkliste für die wichtigsten Einstellungen der Seiteninformationen bei Facebook

Am kniffligsten gestaltet sich für die meisten das korrekte Einrichten des Facebook-Accounts. Wie Du dabei vorgehst, findest Du neben weiteren Tipps hier. Ein Auszug der wichtigsten Punkte:

  • Wähle eine passende Kategorie für Deine Facebook-Seite aus.
  • Danach wähle eine branchenspezifische Kategorie, die Deinen Online Shop am besten beschreibt.
  • Auch eine ausführliche Beschreibung darf nicht fehlen, sodass Deine Fans gleich wissen, mit was für einem Shop sie es zu tun haben.
  • Füge auch immer die Adresse Deines Shops hinzu.
  • Nutze ein Titelbild, das exakt 851 x 315 Pixel und ein Profilbild, das exakt 180 x 180 Pixel groß ist (Stand Oktober 2017).
  • Verlinke in den Informationen und Impressum auf Deine Website und nutze die Handlungsaufforderungen (Call-To -Action-Buttons) – so kannst Du mehr Traffic generieren.
  • Erstelle eine benutzerdefinierte Facebook-Internetadresse.
  • Sortiere die Reiter sowohl in der Navigation als auch in der Sidebar Deiner Fanpage nach Relevanz für Deine Zielgruppe.
  • Last but not least: Verifiziere Deine Facebook-Seite. Dadurch wirst Du in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt.
Facebook Seiteninformationen

Facebook Seiteninformationen.

 

Bei Facebook, Instagram, YouTube und demnächst auch bei Pinterest kannst Du Werbeanzeigen schalten. Das ist eine gute Möglichkeit, Deine Fanbase aufzubauen und Deine Marke bekannter zu machen. YouTube ist mit Google verbandelt. Und Facebook mit Instagram. Pinterest läuft separat. Einen guten Überblick zum Thema findest Du auf thomashutter.com.

Sollte Dein Shop mit diesen Tipps langsam Fahrt aufnehmen und der Aufwand für Dich auf Dauer zu groß werden, helfen wir Dir natürlich gerne weiter. ;) Zufälligerweise sind wir genau in allen Disziplinen ausgebildet und erfahren. Kontaktiere uns jederzeit gern! Oder frag Seokratie hilft!

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1 Kommentar
    1. Lothar 15. November 2017, um 09:53 Uhr

      Danke für die praktikable Anleitung.
      In einem Online-Shop, den keiner kennt, kauft auch keiner.
      Er gleicht sozusagen einem Kaufhaus in der Wüste, wo sich kaum jemand hin verirrt. Ich denke, das wirksamste Mittel, den Bekanntheitsgrad zu steigern, ist die virale Verbreitung über die sozialen Medien, voran natürlich Facebook. Da ist es sehr hilfreich, wenn vorab bereits viele Kontakte vorhanden sind.

      LG

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