Berta, der Text ist schlecht! So erkennst Du (un)professionelle Texte

2018-06-21
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15. Feb 2018 Content Marketing Schreibe einen Kommentar

Gut oder nicht gut, das ist hier die Frage. Was unterscheidet einen professionellen Text von einer lieblosen Textwüste? Wir sagen Dir, auf welche Textfeinheiten es ankommt und geben Tipps, wie Du einen guten von einem schlechten Content-Marketing-Inhalt unterscheiden kannst.

: Kind mit Papiertüte auf dem ein trauriges Smiley ist vor Computer

Ist das noch gut oder kann der Text weg?

Nun ist es soweit, Deine Redaktion/Deine Agentur/Deine freie Texterin hat einen Text für Dein Magazin geschrieben. Es scheinen ganze Sätze zu sein mit Wörtern, die auf den ersten Blick Sinn ergeben. Doch Stopp – ist das wirklich ein guter Text, der Deine Zielgruppe begeistern wird, oder belastest Du unnötig Deinen Blog? Mit der folgenden Checkliste findest Du es heraus.

So erkennst Du schlechte Texte

Von A wie Aufbau bis V wie Verlinkung – beim Texten kann einiges schiefgehen, denn ein guter Content-Marketing-Inhalt muss Leser und Google gleichermaßen begeistern. Das geht nur mit hoher Qualität und ohne die folgenden Fehler.

Der Inhalt

Ob ein Ratgeber-Artikel oder ein Inspirations-Beitrag, einen miesen Text erkennst Du schon beim ersten Lesen. Das sollte Dein Content Marketing inhaltlich nicht bieten:

  • Kein Mehrwert, Nutzwert oder Relevanz: Wenn ein Artikel in 1000 Wörtern etwas erzählt, ohne neue Informationen zu bieten, ist das kein Qualitätsmerkmal. Kurzum: Wikipedia wäre interessanter und einzigartiger.

Warum Mehrwert und Co. so wichtig sind und was dahintersteckt, erkläre ich auch in meinem Artikel zum Thema „gute Webtexte schreiben“.

  • An der Zielgruppe vorbei geschrieben: Wer sind Deine Buyer Personas und Deine Zielgruppe? Sollte das bisher nicht feststehen, dann kannst Du Deinem Texter oder Deiner Texterin nicht vorwerfen, wenn er oder sie an den Lesern vorbei schreibt. Ist jedoch abgesteckt, was die Zielgruppe erwartet, begeistert und zum Lesen bewegt, dann sollte der Text inhaltlich und vom Ton her nicht daran vorbei schwadronieren.
  • Plagiat: Der Artikel liest sich super. Kein Wunder, denn er stammt aus gebrauchter Feder. Das absolute No-Go bei Texten ist das Plagiieren. Bei Verdacht kannst Du Deine Texte mit Plagiats-Software überprüfen oder einzelne Textpassagen ganz simpel bei Google eingeben. So gehst Du sicher, dass Dein Blog oder Magazin nur „Unique Content“ bietet.
  • Keine passenden Influencer: Zur hohen Kunst des Verfassens von Content-Marketing-Inhalten gehört auch das Einbinden von Influencern. Ob Interviewpartner, Bilder oder das Vorstellen einer DIY-Idee: Influencer sollten seriös sein und zu Deinem Magazin passen. Ebenfalls wichtig: die Reichweite der eingebundenen Influencer über die sozialen Medien.

Die Überschrift

Ein Blick auf die Überschrift und Du möchtest nicht weiter lesen. Dann ist beim Verfassen Deines Content-Marketing-Inhaltes etwas schiefgelaufen.

  • Nicht zum Inhalt passend: Ob tonal oder inhaltlich, wenn die Überschrift nicht zum Inhalt Deines Artikels passt, könnte sie zwar zum Klicken anregen, den Leser jedoch enttäuschen.
  • Superlativ und nichts dahinter: Die besten, die schönsten oder die besten-schönsten – Superlative können Überschriften aufwerten, aber sie sollten nicht zu inflationär gebraucht werden. Schon gar nicht, wenn sie nicht halten, was sie versprechen.
  • Buzzfeed-Überschriften: „Du glaubst nicht was dann passiert ist“- Klickbait-Überschriften sorgen für genervtes Wegklicken.
  • Zu abstrus: Klingt gut, aber keine Ahnung worum es im Artikel geht – Überschriften können mit etwas Abstrusität interessant werden, sollten aber dennoch etwas über den Inhalt des Artikels aussagen.
  • Zu trocken: Überschriften für Content-Marketing-Inhalte sind keine reinen News-Überschriften. Um aus der Masse heraus zu stechen, sollten sie nicht nur W-Fragen abdecken à la „Das sind schlechte Überschriften“.

Tipps zum Schreiben von guten Überschriften bietet auch der folgende Artikel: „Reine Klick Magie! 15 Tipps für meisterhafte Überschriften“.

Der Teaser

Die Überschrift hat nicht zum Weiterlesen angeregt? Dann kann es noch der Teaser retten. Wären da nicht folgende Fehler:

  • Zu lang: ein Teaser sollte kurz und knapp den Artikel „anteasern“ und idealerweise nicht länger als drei bis vier Zeilen sein.
  • Einleiten statt anteasern: Ein Teaser ist keine Einleitung zu einem Text, sondern soll wichtige Punkte des Artikels hervorheben und Lust zum Weiterlesen machen.
  • Langweilig: Wer, Was, Wo, Wann – wichtige Punkte eines Artikels lassen sich auch unterhaltsam anteasern.
  • Nicht den Leser ansprechen: Warum sollte ich als Leser genau diesen Artikel weiterlesen, wenn ich nicht angesprochen werde?

Das Snippet

Gute Content-Marketing-Inhalte liefern das Snippet gleich mit. Wenn es jedoch folgende Fehler enthält, solltest Du es wieder zurückgeben.

  • Gibt den Text nicht wieder: Das Snippet ist die Visitenkarte Deines Textes. Auf ihr sollte nur stehen, was thematisch im Artikel behandelt wird. Gleiches gilt auch für die Tonalität: kein flapsig formuliertes Snippet für einen seriösen Ratgeber-Inhalt und keine überbordende Trockenheit für einen unterhaltsamen Inhalt.
  • Spricht den Leser nicht an: Ist ja interessant, dass schlechte Texte schlecht sind, aber was bedeutet das für mich als Leser? Mit einem Snippet sollte idealerweise auch immer der Leser persönlich angesprochen werden.
  • Ist identisch mit der Überschrift: Title und Überschrift unterliegen unterschiedlichen Anforderungen und sollten deshalb nicht identisch sein.
  • Falsche Keyword-Ausrichtung: Ohne hier zu tief in die Keyword-Thematik einzusteigen, die Keyword-Ausrichtung und Verwendung von Hauptkeyword und Nebenkeyword im Snippet muss stimmig sein.
  • Selling statt Information: Snippets für Shop-Landingpages und Snippets für Content-Marketing-Inhalte – das ist doch ein und dasselbe. Falsch gedacht, denn bei Content-Marketing-Inhalten soll der Inhalt eines Artikels angepriesen werden, es geht weniger um ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder ähnliches.
Mann mit Büchern beim Schreiben

Der Text-Aufbau muss perfekt sein.

Der Aufbau

Du willst, dass sich Deine Leser nicht in Textwüsten verirren? Dann sollte Dein Artikel diese Fehler beim Aufbau vermeiden.

  • Textwüsten: Ich hätte gerne einen Textblock ohne Zwischen-Überschriften und Absätze. Das wird kaum ein Leser verkünden. Achte bei Deinen Artikeln darauf, dass sie sich leicht scannen lassen und das Auge beim Lesen nicht müde wird.
  • Zwischen-Überschriften ohne Aussage: Zwischen-Überschriften sollen den Leser darüber informieren was im folgenden Abschnitt thematisch behandelt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Zwischen-Überschriften zum folgenden Abschnitt passen. Ebenfalls von Bedeutung: Die richtige SEO-technische Verwendung von Überschriften. Was Du dabei beachten musst, verrät Dir Luisa in ihrem Artikel zu „SEO & Überschriften – was ist wirklich wichtig?“.
  • Lange Absätze: Absätze sind dazu da, um einen Artikel inhaltlich in leicht verdauliche Häppchen zu unterteilen. Damit Deine Leser Informationen gut erfassen können, sollte ein Absatz nicht mehr als eine Idee oder Information enthalten.
  • Thematische Sprunghaftigkeit: Ein Artikel ist kein rätselhaftes Labyrinth. Statt den Leser zu verwirren, sollte der Texter ihn abholen. Beim Aufbau kommt es also darauf an, dass ein roter Faden erkennbar ist und der Inhalt aufeinander aufbaut. Aus diesem Grund macht es besonders bei komplexeren Inhalten immer Sinn, wenn Du für den Texter (oder er für Dich) vor dem Schreiben des Textes ein Konzept anfertigst.
  • Keine Ahnung vom Featured Snippet: Bei Google auf Position 0 ranken? Das geht mit dem Featured Snippet. Definitionen, Anleitungen und Tabellen eignen sich zur Featured-Snippet-Eroberung. In guten Content-Marketing-Inhalten sollte das Potential erkannt werden und versucht werden, darauf zu optimieren. Wie das genau geht, erklärt Felix in seinem Beitrag zu Featured Snippets.

Das Tempo

Warum lesen sich einige Texte flotter und kurzweiliger als andere? Wie auch bei Filmen spielt das Tempo eine wichtige Rolle.

  • Keine abwechslungsreichen Sätze: Kurz und prägnant und bloß keine Schachtelsätze – wer modern schreiben will, setzt auf Stakkato-Sätze. Doch immer kurz und knapp sorgt auch dafür, dass Texte den Leser schnell langweilen. Ein guter Artikel sollte gekonnt Satzlängen und -strukturen abwechseln.
  • Thematisch ausufernde Absätze und Wiederholungen: Texte sollten nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Lässt sich ein ausufernder Absatz auch in zwei Sätzen zusammenfassen? Dann liegt es nahe, dass Dein Artikel den Leser nicht zum Weiterlesen motiviert.
Mann mit Kürbis-Helm auf Motorrad.

Volle Fahrt voraus – mit dem richtigen Tempo für Deinen Text.

Der Schreibstil

Schreibstil hat man oder nicht – auch, wenn sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt, gibt es doch einige Punkte, die den Schreibstil objektiv verschlechtern.

  • Abkürzungen nicht ausschreiben: Content-Marketing-Inhalte sind keine Recherche-Notizen. Der Text sollte sich flüssig lesen. Aus diesem Grund gilt: Texter müssen Abkürzungen immer ausschreiben.
  • Passiv statt aktiv: Schlechte Texte werden geschrieben, aber nicht von Horst, denn der schreibt gute Texte. Passiv-Sätze lesen sich umständlicher als ihre aktiven Kollegen und ein Text erscheint durch sie weniger lebendig.
  • Wort-Dopplungen: Warum sind schlechte Texte schlecht? Weil schlechte Texte schlecht sind? Nein, denn mangelhafte Texte sind minderwertig. Ersetze Wort-Dopplungen in Deinen Texten immer mit passenden Synonymen.
  • Unverständliche Fremdwörter: Supercalifragilisticexpialigetisch – nicht alle Texte kommen ohne Fremdwörter aus. Sie sollten in Deinem Text jedoch spärlich eingesetzt und immer erklärt werden.
  • Füllwörter: Eigentlich würde ich auch ganz gerne mal gute Texte schreiben. Füllwörter kann man schreiben, sollte man aber nicht. Sie steuern nichts zu Inhalt und Sinn eines Textes bei und blähen ihn nur unnötig auf. Der Text verliert an Prägnanz.

Ausnahme: Füllwörter, die eine Folge (zum Beispiel: also, daher, demnach, deshalb) oder einen Gegensatz (zum Beispiel: dagegen, dennoch, hingegen, jedoch) anzeigen und einleiten, können wichtig sein. Texter sollten sie jedoch sparsam einsetzen.

Das Schreiblabor bietet einen Test an, mit dem Du Deine Texte auf unnötige Füllwörter überprüfen kannst.

Mit der Hilfe von Tools wie Wortliga kannst Du stilistischen und grammatikalischen Verbesserungsbedarf bei Deinen Artikeln erkennen. Aber aufgepasst: Nicht alle Stilbrüche sind etwas Negatives, je nach Textart kann ein Artikel dadurch auch aus der Beitrags-Masse hervorstechen.

Die Quellen

Handelt es sich bei den Informationen in Deinem Content-Marketing-Inhalt um Expertenwissen, dann sollte es aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

  • Zitate nicht gekennzeichnet: Fremde Zitate müssen immer gekennzeichnet und die Quelle angegeben werden.
  • Keine seriösen Quellen: Ist die Quelle frei abrufbar? Wer ist der Autor? Von welcher Webseite stammt sie? Das sind einige der Fragen, die Du Dir stellen solltest, wenn Du die Quellen in Deinem Artikel überprüfst.

Die Grammatik

Zwar mag sich der eine oder andere noch über die Grammatikregeln der alten versus neuen Rechtschreibung streiten, doch an gewisse Regeln müssen sich Texter halten. Auch bei grammatikalischen Feinheiten, die über „dass vs. das“ hinausgehen, sollten sich keine Fehlerteufel einschleichen. Da es den Rahmen sprengen würde, jetzt die gesamte deutsche Grammatik unter die Lupe zu nehmen, hier drei Punkte, wo sich gerne Fehler einschleichen und unerkannt bleiben:

  • Gedankenstrich vs. Bindestrich: der Gedankenstrich (–) wird dazu genutzt, um zum Beispiel einen längeren Gedankengang „einzufügen“. Der Bindestrich (-) wird dagegen genutzt, um zum Beispiel Wortgruppe zusammenzusetzen.
  • Kommas: Bei gleichrangigen Adjektiven, von denen das erste die folgende Fügung näher bestimmt, steht bei Aufzählungen kein Komma, wie zum Beispiel bei „ein Glas dunkles bayerisches Bier“.
  • Groß und Kleinschreibung: Als Substantive gebrauchte Adjektive und Partizipien werden in der Regel großgeschrieben – der zuletzt Genannte (oder Zuletztgenannte), die zu spät Gekommenen (oder Zuspätgekommenen).

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Die Bilder

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das gilt besonders im Online-Kontext. Bilder fallen dem Leser gleich ins Auge, bleiben im Gedächtnis und sind für die Google-Suche nicht unwichtig.

  • Auswahl nicht passend: Ob umgekehrte Bildersuche oder eine passende Keyword-Auswahl, die Bildersuche bei Google wird zur neuen „Künstliche Intelligenz“-Spielwiese. Die Auswahl von Bildern in Artikeln sollte deshalb nicht nur Dir als Leser gefallen, sondern auch Sinn ergeben und zum Inhalt passen. Testen kannst Du das aktuell mit der Bildanalyse von Google.
  • Keine Bildunterschriften: Bildunterschriften geben dem Bild nicht nur einen textlichen Kontext, sondern sind auch relevant für die Google-Bildersuche. Sie enthalte im Idealfall wichtige Keywords und sind beschreibend.
  • Kein Alt-Tag: Die klassische Funktion des Alt-Attributs ist es, ein Bild zu beschreiben, wenn es aufgrund von technischen Problemen nicht im Browser angezeigt werden kann. Demnach sollte das Alt-Attribut genau den Inhalt des Bildes wiedergeben und das Hauptkeyword enthalten.
  • Grafiken – kein Logo: Für Deinen Content-Marketing-Inhalt wurden Grafiken erstellt? Dann sollten sie immer Dein Logo enthalten. Leser können sie gleich zuordnen und beim Teilen über Pinterest und Co. punktest Du mit Deiner Marke.
  • Dubiose CC-Bilder: Bilder unter Creative-Commons-Lizenz sind verführerisch. Bei kommerziell genutzten Blogs solltest Du jedoch auf Nummer sicher gehen. Nicht immer ist klar, wer die Bilder hochgeladen hat und wie das Urheberecht geregelt ist. Das gilt besonders für frei zugängliche Plattformen wie Flickr.

Die Verlinkungen

Wo gibt es mehr Informationen? Hier. Das mag zwar stimmen, ist das „hier“ jedoch verlinkt, dann leidet Dein Magazin.

  • Interne Verlinkung mit hier und Co.: Intern verlinkte Inhalte wie ein Produkt aus Deinem Shop oder ein anderer Magazin-Artikel müssen immer passend mit dem Keyword verlinkt werden. Bei Magazin-Artikeln bietet es sich auch an, den ganzen Titel des Artikels zu verlinken.
  • Unseriöse externe Verlinkung: Auch wenn der Link auf nofollow gesetzt wird, sollte die Quelle seriös sein.
Kind mit Papiertüte über dem Kopf auf dem ein Monster ist, vor einem Computer.

Vergraul Deine Leser nicht mit schlechten Verlinkungen.

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Der Abschluss

Du willst mit Deinem Artikel einen guten Eindruck beim Leser hinterlassen und ihn für noch mehr Inhalte auf Deiner Seite begeistern? Dann ist der Abschluss mindestens genauso wichtig wie Teaser und Überschrift. Folgende Fehler solltest Du vermeiden.

  • Kein CTA: Herzlichen Glückwunsch, Dein Artikel hat den Leser bis zum Schluss gefesselt. Wenn er oder sie jetzt Dein Magazin verlässt, liegt es daran, dass Dir der abschließende Call-To-Action fehlt. Im letzten Absatz sollten passende Artikel oder Shop-Seiten verlinkt werden, sodass der Leser weiter in Deinem Magazin oder Deinem Shop stöbern kann.
  • Leser nicht verabschiedet: Ein polnischer oder französischer Abgang ist auf einer freudlosen Party ein willkommener Abschied. Das gilt jedoch nicht für Content-Marketing-Inhalte. Dein Abschluss sollte Deine Leser noch einmal direkt ansprechen und so den Artikel beenden.

Gute Texte auf einen Blick

Du hast keine Lust mehr auf schlechte Texte? Dann hilft Dir auch folgende Grafik. Klick einfach auf die Punkte und erfahre, nochmal zusammengefasst, worauf Du bei Überschrift, Abschluss und Co. achten musst.

Mit der Checkliste solltest Du ab sofort für das Erkennen von (un)profesionellen Texten gerüstet sein. Wie Du Deine Content-Marketing-Inhalte auf Blog und Magazin richtig nutzt, erklärt Dir Silja in ihren Artikeln zu „Corporate Blogging“ und „Den 7 Grundpfeilern Deiner Content-Marketing-Strategie“ . Ebenfalls interessant: „Was kostet gutes Content Marketing“. Zu diesen Themen und allem Weiteren rund um den Bereich Content Marketing beraten wir Dich natürlich gerne.

Bilder: Bild 1: gettyimages.de/RichVintage, Bild 2: gettyimages.de/bowie15, Bild 3: gettyimages.de/jhorrocks, Bild 4: gettyimages.de/RichVintage, Bild von Katze mit Glühbirne in Grafik: gettyimages.de/Tsuji

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