Die 7 Grundpfeiler Deiner Content-Marketing-Strategie

2. Februar 2017  |     |  3 Kommentare
Ein Beitrag von Silja

Warum eine Content-Marketing-Strategie sinnvoll ist, habe ich bereits in meinem ersten Blogartikel 7 unschlagbare Gründe für Content Marketing beschrieben. Aber wie sieht so eine Content-Marketing-Strategie aus? Wie fängst Du am besten an und wie entwickelst Du eine Strategie? Lies hier meine Anleitung, wie Du in 7 Schritten Deine Content-Marketing-Strategie erstellst.

Strategie Plan erstellen

Mit Deiner Content-Marketing-Strategie in wenigen Zügen ans Ziel! © iStock/ Creative-Touch

Voraussetzung für eine Strategie ist, dass Du Deine Produkte bzw. Dienstleistungen kennst und weißt, wie und wodurch Du Dich von Deinen Wettbewerbern absetzt und was Du mit der Strategie erreichen willst. Davon gehe ich also in meinem Artikel aus. Um die Theorie anschaulicher zu gestalten, zeige ich Dir die einzelnen Schritte am Beispiel eines fiktiven Online Shops für Lederhosen. – Eh klar, oder? Als Müncherin, gebürtige Nämbercherin, Trachten- und Wiesnliebhaberin. 🙂

7 Bestandteile in 7 Schritten: Los geht’s!

Nehmen wir also an, Du hast einen Online Shop für Lederhosen und möchtest Dein Content Marketing mittels einer gezielten Strategie auf ein professionelles Level heben. Dann wird es Zeit, Dein Produkt, Deine Website, Deine Zielgruppe und Deine Konkurrenz strategisch genauer unter die Lupe zu nehmen.

1.    Zielgruppe definieren

Die Zielgruppe ist diejenige Gruppe von Personen mit ähnlichen Eigenschaften, die Du mit einem Produktangebot und Werbemaßnahmen erreichen willst und die am Ende des Tages Dein Produkt kaufen wollen soll.

Zielsicher Zielgruppen finden.

Zielgruppen sind wichtig, damit Du Deine Content-Marketing-Ziele auch triffst. © iStock/ Sirichoke.

Wer genau soll Dein Produkt oder Deine Dienstleistung kaufen? Das ist die Kernfrage der Zielgruppendefinition. Dies sind wichtige Merkmale, die bei der Zielgruppenerstellung hilfreich sind:

  • soziodemographische Angaben wie Alter, Geschlecht, Bildung, Familienstand, Haushaltsgröße, Berufliche Situation, Haushaltsnettoeinkommen, Status
  • verhaltensorientierte Merkmale (z.B. Intensivverwender, Erstkäufer, Wenigkäufer)
  • psychologische Merkmale (z.B. innovationsfreudig, sicherheitsorientiert)

Hier ein paar Tipps, wie Du diese Informationen sammeln kannst:

  • Erstelle (regelmäßige) Kundenumfragen.
  • Sprich mit Deinem Kundenservice; dieser hat den direkten Kontakt zu Deinen Kunden und kennt deren Bedürfnisse und Probleme.
  • Verfolge aktiv das Userverhalten Deiner (potenziellen) Kunden auf dem Blog/Magazin und in den Sozialen Medien.
  • Nutze demografische Datenübersichten bei Google Analytics oder aus den Facebook Insights.

Für den Lederhosen Online Shop könnte die Beschreibung Deiner Zielgruppe nach der Datenerhebung so lauten:

Hauptzielgruppe: Männlich, ledig, 30-50 Jahre, 2500-3000 Nettoeinkommen, Universitätsabschluss, angestellt, internetaffin, traditionsbewusst, aktiv in sozialen Medien.

Nebenzielgruppe: Weiblich, verheiratet, 30-45 Jahre, 2000-2500 Nettoeinkommen, Universitätsabschluss, Mutter, Freiberuflerin, internetaffin, aktiv in sozialen Medien.

2.       Persona definieren und erstellen

Gib Deiner Zielgruppe ein Gesicht! Wenn Du weißt, wie Deine Zielgruppe aussieht, ist es Zeit, ihr ein oder mehrere Gesichter zu geben. Deine Hauptzielgruppe im Lederhosen-Online-Shop ist ein Mann mittleren Alters und Deine Nebenzielgruppe eine verheiratete Frau.

Um Deine potenziellen Kunden noch genauer kennenzulernen und besser verstehen zu können, helfen Dir sogenannte Buyer Personas. Denn derzeit könnten die Frau und der Mann Deiner Zielgruppe fast jeder sein. Buyer Personas geben einen Einblick, wie, wann und warum potenzielle Kunden eine Kaufentscheidung treffen. Diese Erkenntnisse musst Du nutzen, um genau auf die Bedürfnisse der Zielpersonen einzugehen und ihre Kaufentscheidung, z.B. durch Content Marketing, zu beeinflussen.

Daher sind Buyer Personas so wichtig für die Content-Marketing-Strategie. Je detailliertere Informationen zu einer Persona vorhanden sind, desto zielgerichteter wird die Themenplanung. Über Deine Personas findest Du die größtmögliche Schnittmenge zwischen dem, was Du Deinen Nutzern mitteilen willst und den Informationen, nach denen sie suchen.

So könnte eine Deiner Buyer Personas Deiner Hauptzielgruppe aussehen:

buyer persona_theodor tradition_xtensio

Buyer Persona schnell und unkompliziert erstellen kannst Du z.B. mit Xtensio.

3.    Content Audit (Bestandsaufnahme)

Jetzt weißt Du schon mal, für wen Du Deine Content-Marketing-Artikel erstellen möchtest. Nun geht es darum herauszufinden, wie es quantitativ und qualitativ um Deine Inhalte auf der Website und oder Deinem Magazin bestellt ist. Für Deinem Content Audit kannst Du Dich an diesen Fragen orientieren:

  • Sprechen die Inhalte die Zielgruppe bzw. Buyer Personas an und werden deren Probleme gelöst?
  • Welche Inhalte sind bereits online verfügbar und wie brauchbar ist der Content?
  • Sind die Inhalte auf dem neusten Stand oder müssen sie aktualisiert werden?
  • Sind die Inhalte hochwertig und gut geschrieben oder müssen sie überarbeitet werden?
  • Welche Informationen fehlen noch?
  • Wo wurden die Inhalte veröffentlicht?
  • Können oder müssen veraltete Inhalte gelöscht werden?

Neben der qualitativen Bestandsaufnahme liefert auch eine quantitative Analyse Aufschluss:

  • Wie viel Inhalte sind auf der Seite vorhanden?
  • Wie viel Traffic generieren die Inhalte bzw. tun sie das überhaupt?
  • Wie hoch ist die Absprungrate?

Die quantitative Analyse bringt zu Tage, ob die Inhalte auf Deiner Seite überhaupt gelesen werden und somit indirekt auch, ob die Inhalte wirklich zu Deiner Zielgruppe passen. Die qualitative Analyse hilft Dir, gerade im Vergleich mit der Konkurrenz, zu erkennen, wie gut Deine Inhalte wirklich sind. Der Content-Audit, zusammen mit der Konkurrenzanalyse, ist die Basis, von der Du die Strategie und alle weiteren Maßnahmen ableiten solltest.

Content Audit_Analyse_Monitoring

© iStock/ TCmake_photo

4.   Konkurrenzanalyse

Wie es um Deine Seite in Sachen Content bestellt ist, weißt Du spätestens nach dem Content Audit. Wie Du im Vergleich zu den anderen dastehst, wird die Konkurrenzanalyse zeigen. Ziehe Dir für diese Deine wichtigsten Wettbewerber (mindestens drei sollten es sein) heran. Die Konkurrenzanalyse umfasst eine Keyword-Analyse und Begutachtung der veröffentlichten Artikel Deiner Wettbewerber sowie der besten Artikel in den Top 10 der Suchergebnisse.

Keyword-Analyse

In der Keyword-Analyse beleuchtest Du die Top-Keywords Deiner Wettbewerber. Diese setzt Du dann in Vergleich zu Deinen Top-Keywords. Eine ausführliche Keywordrecherche ist wichtig, um potenzielle Themen abzudecken und Inspirationen für weitere Content-Marketing-Themen zu sammeln.

Fangen wir an mit der Keyword-Analyse: Starte eine ultimative Keywordrecherche nach Felix‘ Anleitung oder bitte Dein SEO-Team um Hilfe. Das gleiche machst Du mit den Seiten der Konkurrenz. Da Du Keywords für Dein Content Marketing suchst, solltest Du Dich auf die Keywords des Blogs oder Magazins konzentrieren.

Nach der Analyse hast Du im besten Fall eine Liste mit vielen Keywords. Hier konzentrierst Du Dich für den Anfang auf die mit dem meisten Suchvolumen. Beim Lederhosen-Online-Shop könnte das so aussehen:

top 10 keyword tabelleop 10 keywords konkurrenz

Anschließend vergleichst Du die Top-Konkurrenz-Keywords mit Deinen Top-Keywords und analysierst, welche Keywords der Konkurrenz Du selbst schon abdeckst und welche noch nicht.

Laut der fiktiven Analyse bist Du in Sachen Trachtenhochzeit schon ganz gut aufgestellt, Suchbegriffe rund um das Thema Wiesn deckst du jedoch auf Deiner Website noch nicht ab. Du solltest aber vielleicht in Erwägung ziehen, diesen Themenbereich noch aufzunehmen. Nach dem gleichen Verfahren gehst Du bei all Deinen Konkurrenten vor.

Veröffentlichte Inhalte der Konkurrenz

Begutachte die Inhalte Deiner Wettbewerber nach ähnlichem Prinzip wie beim Content Audit für Deine eigene Website und vergleiche die Ergebnisse mit denen Deiner Seite:

  • Welche Inhalte haben Deine Wettbewerber und wie brauchbar ist der Content?
  • Haben Deine Wettbewerber Themen, die Du noch nicht berücksichtigt hast?
  • Hast Du Themengebiete, bei denen Deine Wettbewerber schlecht aufgestellt sind?
  • Wo wurden die Inhalte veröffentlicht?
  • Welche Content-Marketing-Arten nutzen Deine Konkurrenten?

Anschließend kannst Du aus dem Blick auf die Konkurrenz-Inhalte schließen:

  • Was machst Du besser als Deine Konkurrenten?
  • Was kannst Du besser machen?

Konzentriere Dich auf die Inhalte, die für Content Marketing relevant sind wie Blogs, Magazine, Ratgeber, FAQs u.v.m. – alle Inhalte, die informationsorientiert sind und Fragestellungen lösen.

Top 10 Artikel in den Suchergebnissen

Prüfe, welche Artikel zu Deinen wichtigsten Themenbereichen bereits in den Top 10 der Suchergebnisse ranken. Nehmen wir das Thema „Tipps für Trachtenhochzeit“.  Bist Du mit einem Deiner Artikel in den Top 10 vertreten, oder Deine Konkurrenten – oder weder noch?

Das gibt Dir Aufschluss darüber, welche Inhalte als die besten gewertet werden. Sieh sie Dir genau an – auch hier nach dem Content-Audit-Prinzip:

  • Welchen Mehrwert transportieren die Artikel der Top 10?
  • Gibt es etwas, das fehlt?
  • Was fehlt in Deinem Artikel (falls Du schon etwas zu dem Thema geschrieben hast)?
  • Was kannst Du tun, um Deinen Artikel besser zu machen? (Mehr Bilder, Expertenmeinung, Interview, Tipps, Checkliste u.v.m.)

Nachdem Du nun all diese Daten zusammengetragen hast, ist es Zeit Themenschwerpunkte zu setzen, die Deine gesamte Zielgruppe bzw. alle Buyer Personas ansprechen und abdecken. Mögliche Themenschwerpunkte für den Lederhosen-Online-Shop wären:

  • Styleguide: Welche Outfits kann man toll kombinieren? Welche weiteren Accessoires eignen sich für das perfekte Wiesn-Outfit? Schrille Lederhosen der Stars, etc.
  • Produktion und Pflege: Wie wird eine Lederhose hergestellt? Welches Material ist das beste? Wie säubert man Dirndl? etc.
  • Volks- und Trachtenwelt : Welche Volksfeste gibt es weltweit/ in Deutschland? Trägt man dort Tracht?, Die größten Oktoberfeste der Welt, Alles über den Hamburger Dom, etc.
  • Trachten-DIY: Dirndl selber nähen, Schürze nähen, Trachtenstrümpfe selber stricken etc.

5.    Themenrecherche

Mittels der Konkurrenzanalyse hast Du nun schon einige (neue) Themenbereiche, die Du abdecken kannst. Das ist ein guter Zeitpunkt, um Dir noch einmal Gedanken darüber zu machen, welche Probleme und Bedürfnisse Deiner Personas Du mit Deinem Magazin, Blog oder Ratgeber lösen möchtest.

Think Outside the Box_Brainstorming

© iStock/ raffaelemontillo

Bei der Themenrecherche sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mache ein Brainstroming, schreib alles auf, was Dir rund um die Themenbereiche einfällt. Nutze auch Tools, die Dich bei der Recherche unterstützen, wie Hypersuggest.com, Ubersuggest.com, Answer The Public u.v.m.

Hypersuggest beispielsweise ist ein kostenloses Tool, das auf Google Suggest beruht. Hier kannst Du alle Deine Suchbegriffe, die Du gesammelt hast, eintragen. Das Schöne an diesem Tool ist, dass es Dir auch die wichtigsten W-Fragen zu Deinen Begriffen ausspuckt.

Man beachte das letzte Suchergebnis im Screenshot. 😀

6.   Themenplan erstellen

Nachdem Du nun den Durchblick hast, wie sich Deine Wettbewerber positioniert haben, wie Du im Vergleich zur Konkurrenz aufgestellt bist bzw. sein willst und welche Themenbereiche Du abdecken willst, kannst Du Deinen Themenplan erstellen.

Ist Dein Produkt bzw. Dienstleistung saisonal bedingt, solltest Du auch die Themen dementsprechend danach ausrichten. Die Lederhosensaison fällt eindeutig auf den Sommer, sowie kurz vor und auf das Oktoberfest im September.

adwords_trends_lederhosen kaufen

 

Schnappe Dir also nun die wichtigsten Keywords aus Deiner Keywordanalyse und jage sie einzeln durch den Google Adwords Keyword Planer. Neben dem Suchvolumen zeigt Dir das Tool auch die Suchtrends nach Monaten im Jahresverlauf an. Erstelle daraus eine Tabelle, die Dir anzeigt, wann welche Keywords am meisten gesucht werden.

Beim Beispiel Lederhose weißt Du nun, dass August, September und Oktober Deine wichtigsten Monate sind. Danach solltest Du auch Deinen Themenplan ausrichten, der die Grundlage für den Redaktionsplan darstellt.

7.    Magazin, Blog, Ratgeber, oder was?

Ein wichtiger Bestandteil Deiner Strategie ist die Sammlung von Content-Marketing-Ideen. Fast schon der Klassiker bzw. das Must-have für langfristig angelegtes Content Marketing ist eine magazinartige Plattform.

Content Marketing_Blog, Magazin oder Ratgeber

Je nachdem, welche Ziele Du verfolgst, solltest Du Dich zwischen Blog, Magazin oder Ratgeber entscheiden. Im Grunde sind die Grenzen fließend. Dennoch gibt es Vorlieben: Während ein Blog tendenziell für Corporate Blogging genutzt wird, in dem sich ein Unternehmen präsentiert, eignet sich ein Magazin eher für Lifestyle-Themen und ein Ratgeber bei Branchen, die einen hohen Erklärungsbedarf seitens Experten haben.

Für den Lederhosen-Online-Shop würde ich, schon allein wegen der Themenvielfalt und dem Lifestyle-Charakter, zu einem Magazin raten. Bevor Du anfängst munter Artikel für das Magazin zu erstellen, solltest Du aber sicherstellen, dass eine sinnvolle Kategorisierung vorliegt. Ein guter Mittelwert sind vier bis fünf Kategorien. Bei der Kategorie-Benennung kannst Du Dich grob an Deinen Themenbereichen orientieren.

Dabei solltest Du beachten, dass Du auch für jede Kategorie genügend Inhalte erstellen kannst. Findest Du nicht genug Themen für eine Kategorie, ist sie nicht sinnvoll und sollte gestrichen oder ersetzt werden.

Das Magazin für den Lederhosen-Online-Shop könnte folgende Kategorien haben: Style-Tipps | Mode & Tradition | Produktion & Pflege |Volksfeste weltweit.

Weitere Content-Marketing-Ideen

Neben einem Magazin, für das Du vornehmlich Artikel verfasst, solltest Du außerdem überlegen, ob sich vielleicht noch weitere einmalige Content-Marketing-Ideen anbieten, die Du über Deine Social Kanäle streuen oder anderweitig zur Leadgenerierung nutzen kannst, wie E-Books, Whitepaper, Quizze, u.v.m. In meinem Artikel zu B2B Content-Marketing gehe ich näher darauf ein.

Fazit

Fertig ist Deine Content-Marketing-Strategie! Naja, wirklich fertig ist eine Strategie wohl nie. Wie Jessica in ihrem Artikel Content-Kreislauf ganz richtig schreibt, ist Content Marketing immer im Fluss. Ich habe in meinem Artikel die meiner Meinung nach wichtigsten Bestandteile einer Strategie ausgeführt. Wie eine Strategie am Ende aussieht und welche Punkte berücksichtigt werden, ist allerdings individuell und lässt sich nicht in eine Schablone pressen. Wichtig ist, dass die Strategie zu Deiner Website passt. Denk auch daran, die Strategie stetig weiterzuentwickeln und noch besser auf Deine potenziellen Kunden zuzuschneiden. Nur so kannst Du Dich stetig verbessern. Du weißt nicht, wo und wie Du anfangen sollst? Dann helfen wir Dir gerne bei der Entwicklung Deiner persönlichen Content-Marketing- Strategie.

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3 Kommentare

  • Wolfgang Jagsch

    Wichtige Impulse. Als Texter & SEO habe ich täglich mit der Materie Content Marketing mit Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung zu tun und kann daher sagen, dass am Ende oftmals die richtige Seeding Strategie fehlt. Alle Punkte sind fein und richtig, aber was hilft der beste Content, den keiner oder nur wenige lesen. Content is King but Content Markting is Queen. Beides in Kombi ist der Hammer. Keep on rocking glg wolfi

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