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Onpage SEO & Offpage SEO – Was ist der Unterschied?

2021-07-09
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von Julian Dziki 14. Jul 2021 Schreibe einen Kommentar

Oft heißt es, dass SEO aus zwei grundsätzlichen Dingen besteht: Onpage und Offpage SEO. In meinem heutigen Blogpost erkläre ich Dir genau den Unterschied zwischen On- und Offpage SEO und sage Dir auch, welche Techniken Dir hier jeweils am meisten Erfolg bringen und wo Du vorsichtig sein solltest.

Onpage SEO vs. Offpage SEO

Der Unterschied zwischen Onpage und Offpage-SEO in aller Kürze

Onpage SEO bezeichnet alle SEO-Maßnahmen, die Du auf Deiner eigenen Website umsetzen kannst, also „On Page“ („Auf der Seite). Technik, Ladezeiten, Text und Keywords – alles das ist Onpage. Offpage ist alles, was „Off Page“, also außerhalb Deiner Website betrifft. Meistens werden damit Links von anderen Websites assoziiert, aber auch andere Faktoren, die man nicht so gut direkt beeinflussen kann, können Offpage sein.

Onpage SEO

Onpage SEO ist grundsätzlich alles im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, das sich auf Deiner eigenen Website abspielt, also „on Page“. Manche (aber nur sehr wenige) SEOs unterscheiden noch zwischen Onsite und Onpage SEO. Dabei ist Onsite alles, was Deine komplette Domain betrifft und Onpage etwas, das nur jeweils einzelne URLs optimiert. Ich mache diese Unterscheidung nicht, denn letztlich optimiere ich ja immer meine ganze Website, auch wenn ich einzelne URLs optimiere.

Grundsätzlich geht es heutzutage beim Onpage SEO meiner Meinung nach um drei wichtige Dinge:

  1. Deine Website muss für den Googlebot gut lesbar sein. Der Googlebot ist das Programm mit dem Google das Internet und Deine Website crawlt, also durchscannt. Schlecht lesbar wäre Deine Website, wenn Sie in einer Programmiersprache geschrieben wäre, die nur Du beherrscht. Google hat aber auch ein Problem, wenn Deine Website hauptsächlich aus Bildern besteht, die nicht richtig gekennzeichnet werden. Es kann auch ein Problem sein, wenn Deine Website eine sehr hohe Dateigröße hat – dann braucht der Googlebot lange zum crawlen und findet Deine Website vielleicht nicht so gut wie andere, die schneller crawlbar sind. Zu viele technische Fehler findet der Googlebot auch nicht gerade super – etwa, wenn sich viele Deiner URLs ständig ändern oder es viele 404-Fehler auf Deiner Website gibt, die keinen echten Grund haben. Deine Website sollte daher auch möglichst fehlerfrei sein.
  2. Deine Website muss die richtigen Keywords enthalten, nämlich die, die potenzielle Websitebesucher bei Google eingeben. Grundsätzlich ist das gar nicht so schwer, wie Du vielleicht meinst. Wenn Du Strickpullover verkaufst, sollte irgendwo im Text Deiner Website auch das Wort „Strickpullover“ vorkommen. Viele Websitebetreiber machen das grundsätzlich schon ganz richtig. Der Teufel steckt dann allerdings im Detail – hier kannst Du mit Snippetoptimierung und auch Textoptimierung richtig viel herausholen.
  3. Deine Website muss dem User das bieten, wonach er gegoogelt hat. Deine Website muss ihren Zweck erfüllen. Was ist der Zweck? Das kommt darauf an? Wenn Du lustige Katzenbilder zeigen willst, dann ist der Zweck „lustige Katzenbilder zeigen“. Wenn Du Strickpullis verkaufst, dann solltest Du eine gute Auswahl an Strickpullis haben und auch ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten. Hier spielt die Userzufriedenheit eine große Rolle: Lädt Deine Website schnell? Passt das Webdesign zu dem, was Du verkaufst? Kann man auch mobil gut einen Strickpulli kaufen oder wird das mobile Einkaufen zur Tortur?

Wo solltest Du beginnen?

Ich würde tatsächlich bei 1 starten und dann bis drei gehen. Grundsätzlich solltest Du aber wissen, dass Google mit einem Algorithmus arbeitet. Das bedeutet, dass es viele Faktoren gibt, die dazu führen können dass Dein Ranking steigt oder fällt. Google selbst spricht immer von rund 200 Faktoren – ich glaube, dass es mittlerweile deutlich mehr sind. Jede Website ist anders. Es kann sein, dass Deine Website technisch absolut super ist, sehr schnell lädt und auch dem User gut gefällt – aber Du einfach die falschen Keywords benutzt. Oder Du benutzt die richtigen Keywords, aber Deine Website ist für User unattraktiv und schwer zu bedienen. Beim Onpage-SEO bist Du nie wirklich fertig, sondern Du kümmerst Dich immer um eine Baustelle nach der anderen. Wichtig ist, dass Du Dich um die wirklich dringenden Baustellen zuerst kümmerst – welche das sind, das weiß ein erfahrener SEO natürlich besser als ein Anfänger.

Rankingfaktoren

Ein erfahrener SEO erkennt bei einer Website die Bereiche, die am ehesten dazu führen könnten, dass das Ranking steigt. Das weiß er oder sie durch jahrelange Erfahrung – eine konkrete „Hitliste“ von Google gibt es nicht. Wo der SEO (oder auch Du) die Prioritäten setzt, das kann sehr unterschiedlich sein. Auch wir bei Seokratie haben unterschiedliche SEOs, die jeweils anders herangehen. Interessanterweise ist es oft so, dass viele Wege zum Ziel führen. Wenn man sich stark auf die Onpage-Technik stürzt, kann man damit genauso Erfolg haben wie jemand, der einen starken Fokus auf Text und Keywords hat. Ein guter SEO hat allerdings immer einen Überblick über alle Bereiche und optimiert das, was am stärksten im Argen liegt.

Echte Rankingfaktoren gibt es übrigens nicht, denn „das Ranking“ ist nicht wirklich vorhanden. Zwar sind viele Websites oft konstant an einer bestimmten Position und steigen oder fallen nur langsam über Tage, Wochen und Monate – jedoch wird jede einzelne Suchanfrage von Google jedes Mal neu berechnet. Deswegen steht bis heute bei jedem Suchergebnis dabei, wie lange die Berechnung gedauert hat.

0,44 Sekunden hat die Berechnung der SERP (Search Engine Result Page = Suchergebnissseite) benötigt.

Unsere Blogbeiträge zum Thema Onpage SEO für Einsteiger

Ich kann unmöglich hier sämtliche Maßnahmen auflisten, die man im Onpage SEO beachten sollte – es sind sehr viele. Ich habe darüber ein Buch geschrieben im Wiley Verlag namens Suchmaschinen-Optimierung für Dummies, das gerade erst in neuer Auflage erschienen ist. Wenn Du kein Geld für ein Buch ausgeben möchtest, dann empfehle ich Dir unseren kostenlosen 5-Tage-SEO-Kurs per Mail oder auch direkt diese anderen Blogposts:

Video: Was ist Onpage SEO?

Hier findest Du meine Erklärung zum Thema „Was ist Onpage SEO?“ in einem kurzen Video:

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Offpage SEO

Mit Offpage SEO bezeichnet man alle Dinge außerhalb der eigenen Website, die das Ranking beeinflussen können. Der wichtigste Faktor hier sind Links, die – wenn sie von einer anderen Domain als Eurer eigenen kommen – auch Backlinks genannt werden. Google war die erste Suchmaschine, die nicht nur Onpage-SEO als Berechnung verwendete, sondern die Popularität von Websites mit in das Ranking mit einberechnete. „Eine gute Website bekommt viele Links von anderen guten Websites“ war und ist bis heute der Kernpunkt des Backlink-Algorithmus. Somit wurden nicht nur die best-optimierten Websites ganz oben im Ranking angezeigt, sondern auch die beliebtesten und damit meist auch die Besten. Vermutlich war das einer der Hauptgründe, warum die Qualität der Suchergebnisse von Google so viel besser war als von anderen Suchmaschinen.

Linkbuilding

Sehr bald kamen SEOs auf die Idee, dass man ja nicht nur auf Backlinks hoffen könnte, sondern dass man sich auch aktiv um mehr Backlinks kümmern könnte, um ein besseres Ranking zu bekommen. Google wollte das natürlich nicht unbedingt, denn der sogenannte Linkaufbau verfälschte ja das Ergebnis. Damit ranken nicht mehr die besten Websites weit vorne, sondern die, die am meisten Linkaufbau betreiben. So begann das Katz-und-Maus-Spiel, das heute einen Teil der SEO-Szene mit Google beschäftigt. Los ging es mit dem Eintrag der eigenen Website in sogenannte Webkataloge. Eigentlich aber ist bis heute jedes Mittel recht, um eine Verlinkung auf einer anderen Website zu bekommen. Je populärer die Website, desto besser.

Linkkauf

Linkbuilder werden nun einen höheren Puls spüren, denn ich bin bekannt als Gegner von klassischem Linkbuilding. Heutzutage kaufen viele SEOs – vor allem Agenturen – die Links schlichtweg ein. Man bezahlt einen Webmaster einen bestimmten Betrag, damit dieser die Kundenwebsite verlinkt. Das Problem: Google weiß um diese Taktik. Wenn Mitarbeiter des sogenannten Google Search Quality Teams eine Website beim Linkkauf erwischen, dann bekommt diese eine sogenannte „Manuelle Maßnahme“ und wird künstlich im Ranking nach hinten geschoben. Der Websitebetreiber bekommt dann eine Nachricht und muss die gekauften Links entfernen und Google die Liste der gekauften Links schicken. Wenn Du nun einen Link auf einer Website gekauft hast, die auch fünfzig andere Links verkauft hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Google diese Website grundsätzlich nicht als Linkquelle berücksichtigt.

Es ist ein bisschen wie Steroide nehmen: Kurzfristig kann es Dir durchaus helfen, aber langfristig schadest Du dem Ranking Deiner Website dauerhaft und tust ihr nichts Gutes. Es gibt da draußen viele SEOs, die behaupten, dass Linkkauf nach wie vor noch gut funktioniert. Das mag sein, wenn man wirklich gut aufpasst. Was ich in der Praxis an Linkbuilding sehe (ich bekomme ja durchaus viel mit), das ist allerdings wirklich sehr einfältig und Google hat hier leichtes Spiel. Ich kenne die Domains bereits vom Namen her und es sind seit 10 Jahren immer wieder die Gleichen. Google straft diese Linkverkäufer übrigens nicht so richtig ab, denn damit entdecken sie immer wieder neue Käufer. Was ich so gehört habe, sind besonders die coolen großen Startups mit dicken Linkbudgets diejenigen, die Google immer sämtliche – auch bisher unbekannte Linkquellen liefern. Da die Links übrigens nicht als „Sponsored Post“ gekennzeichnet werden, obwohl sie gekauft wurden, verstößt jeder gekaufte Link auch gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Ich habe schon mitbekommen, dass Websitebetreiber abgemahnt wurden, weil sie Links gekauft hatten. Meine Empfehlung ist daher: Grundsätzlich Finger weg von Linkkauf. Ich investiere das Geld, das ich mir (und unseren Kunden) spare, lieber in gute Inhalte oder eine gute Website-Technik. Das ist langfristiger angelegt und man muss keine Angst vor Abstrafungen haben.

Linkspam

Noch schlimmer sind Spamlinks. Hierbei werden Links in Foren oder Blogkommentare gespammt, in der Hoffnung, dass solche Links dann auch gewertet werden. Auch wir haben das früher gemacht und ich bin wirklich nicht stolz darauf. Es wird zwar mit den Jahren (genauso wie Linkkauf) immer weniger, aber immer noch geistern die Blogkommentarspammer durch das Web und schreiben sinnvolle Kommentare wie dieses hier:

Dieser Kommentar wurde ziemlich sicher automatisiert gespammt mit Textbausteinen. Damit man nicht im Spamfilter landet, werden Sätze vertauscht und Synonyme benutzt, so dass einzigartiger Text entsteht. Hier hat der Spammer allerdings im ersten Textbaustein gesiezt, im zweiten dann geduzt. Und: Der Name des Blogkommentators ist sehr eigenartig. Wer nennt sein Kind „Umzugsunternehmen Schwalbe“?! Spaß beiseite: Der Name ist oft der Linktext eines Blogkommentarlinks. So hat man vor 2011 noch teilweise Links aufgebaut. Spätestens seitdem ist diese Taktik aber brandgefährlich. Davon abgesehen ist auch diese Taktik strafbar.
Ähnliches passiert auch heute noch in Foren oder auf anderen Websites, die es den Usern erlauben Links zu setzen. Ich halte davon nichts. Es ist nicht nachhaltig und übrigens auch keine schöne Arbeit für den Linkbuilder.

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Welche Links sind gut?

Soll man überhaupt Linkbuilding betreiben? Ich bin heute der festen Überzeugung, dass man es nicht mehr betreiben muss. Zwei Arten von Links gibt es, die man heute noch haben sollte:

  1. Links, die man freiwillig bekommt
  2. Links aus relevanten Webkatalogen und Verzeichnissen

Die erste Sorte Links sind die Besten: Angenommen es gibt einen Verband der Strickwarenhersteller, dort solltet Ihr gelistet sein. Oder Ihr bekommt freiwillig einen Link aus einem Forum für Strickprofis. Um solche Links müsst Ihr Euch nicht kümmern, sie kommen von selbst. Falls Ihr aber die Chance habt einen solchen Link zu ergattern, dann könnt Ihr sie natürlich immer mitnehmen.

Der zweite Fall sind Links aus wirklich guten Branchenverzeichnissen. Mehr als fünf gibt es sicher nicht für Eure Branche. Hier lohnt sich ein Eintrag, besonders auch für die lokale Auffindbarkeit. Nicht nur der Link ist wichtig, auch potenzielle Kunden nutzen solche Verzeichnisse gerne.

Linkbereinigung

Selbst wer kein Linkbuilding betreibt, sollte seine Links im Auge behalten. Denn schlechte Links können Deine Website schaden. In der Regel hast Du allerdings nichts zu befürchten, sofern Du noch nie Linkbuilding betrieben hast. Zwar hat jede Website eine gewisse Anzahl an Spamlinks auch ohne eigenes Zutun, diese schaden jedoch in der Regel nicht. Manchmal gibt es allerdings böse Mitbewerber, die Spamlinks auf die eigene Seite setzen (lassen) – in dem Fall solltest Du handeln. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.

Video: Was ist Offpage SEO?

Welche 3 Offpage-Methoden doch noch gut funktionieren, erkläre ich Dir auch in diesem Video.

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Was ist wichtiger? Onpage oder Offpage SEO?

Zwar ist beides wichtig um ein gutes Ranking zu haben, jedoch hat die Bedeutung von Backlinks im Laufe der Zeit abgenommen. Es ist nicht so dass sie weniger wert wären – aber andere Faktoren haben an Gewicht zugenommen. Ganz besonders hat das Nutzerverhalten einen großen Einfluss auf das Ranking bekommen. Ich komme noch aus Zeiten, in denen man auch eine sehr schlecht gemachte Website nach oben bringen konnte – vorausgesetzt man hatte die entsprechende Linkpower in Sachen Backlinks. Heutzutage ist so etwas einfach nicht mehr möglich. Selbst mit den besten Links kann eine Seite keine wirklich erstklassigen Rankings mehr erreichen, wenn die User nicht mit Ihr zufrieden sind. Umgekehrt kann man aber sehr wohl ohne Links – aber mit super Content – ein tolles Ranking erreichen. Das hat Karl Kratz vor einigen Jahren bereits gezeigt und wir haben das immer wieder mit vielen anderen Projekten gesehen.

Für mich persönlich ist die Antwort daher klar – Onpage SEO ist deutlich wichtiger. Google sagt das Gleiche – allerdings natürlich auch aus dem Eigeninteresse heraus, dass man nicht möchte, dass SEOs Linkbuilding betreiben. Mir geht es vor allem um das Mindset, das sich ändert, wenn man sich fast nur noch mit der Qualität einer Website und Onpage beschäftigt. Man wird darin natürlich dann immer besser – und arbeitet nebenbei vollkommen sauber und ohne Verstoß gegen die Google Richtlinien. Wenn Du Dich einige Jahre nur auf Onpage SEO konzentrierst, dann bist Du deutlich fitter, als wenn Du Dich nebenher noch mit Linkbuilding beschäftigt hast. Trotzdem kannst Du den ein oder anderen Link mitnehmen, wenn Du ihn bekommen kannst, er Dir auf halbem Weg entgegenkommt und solange er den Richtlinien entspricht. Ein guter Link schadet nie.

Titelbild: Piscine / Gettyimages.de – Spam-Bild: Tim Robberts / Gettyimages.de

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Über den Autor
Wie andere Fussballprofi werden wollten, so wollte Julian immer schon im Online Marketing arbeiten. Den Blog Seokratie.de startete er 2008 neben seinem Studium. Aus dem Hobby wurde sein Beruf: Heute ist er Geschäftsführer und Inhaber der Online Marketing Agentur Seokratie mit über 20 Mitarbeitern. Er ist Autor von "Suchmaschinen-Optimierung für Dummies", das 2018 im Wiley Verlag erschienen ist. Hier findest Du alle Beiträge von .

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