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SEO

Was kostet SEO?

2020-07-03
Seokratie
Seokratie GmbH
Main address: Blutenburgstr. 18 D-80636 München, Deutschland ,
Tel:089 - 219098411 , E-mail: mail[@]seokratie.de
von Julian Dziki 3. Jul 2020 14 Kommentare


Wie viel kostet SEO? Welche Abrechnungsmodelle gibt es? Wie findest Du eine seriöse Agentur? Diese und mehr Fragen versuche ich im heutigen Blogpost zu beantworten.

Geldscheine

Disclaimer: Wir sind eine Agentur

Seokratie ist eine Agentur und wir wollen natürlich grundsätzlich auch Neukunden generieren, wenn wir nicht gerade ausgebucht sind. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du uns auch kontaktierst, solltest Du gerade auf der Suche sein. Im folgenden Blogpost versuche ich Dir aber möglichst transparent und neutral meine Erfahrungen aus 12 Jahren als Agenturinhaber, der viele andere Agenturen kennt und bereits viel gesehen hat, mitzugeben. Selbstverständlich ist mein Blick aber ein wenig subjektiv.

Wie viel kostet SEO?

Die günstigsten Angebote für eine monatliche Betreuung beginnen bei einigen hundert Euro pro Monat, oft 199 oder 299 Euro. Wenn Du ein lokal agierendes Unternehmen betreibst, etwa eine Bäckerei oder ein Restaurant, dann kann das für Dich eine Lösung sein. Dienstleister in diesem Preissegment sind auf Klein- und Regionalunternehmen spezialisiert und optimieren vor allem Dein Google MyBusiness Profil. Du machst damit keine großen Würfe – die brauchst Du aber normalerweise auch nicht. „Analysen“ sind meist automatisierte Exporte aus Tools und ähnliches. Wenn Du weiter unten die Stundensätze siehst, dann wirst Du begreifen, dass niemand sich mehr als maximal eine Stunde pro Monat mit Deiner Website auseinandersetzen wird. In diesem Preissegment gibt es leider auch die meisten schwarzen Schafe – es kann sehr gut sein, dass Du keine positiven Auswirkungen spüren wirst. Oft sind hier die Vertragslaufzeiten sehr lang. Bis zu 36 Monate können es sein. Meine persönliche Meinung ist: Nimm Dir lieber ein wenig Zeit, kaufe Dir ein gutes SEO Buch und versuche selbst einige Optimierungen. Die Basics sind nicht so schwer und es macht auch Spaß. Mein Tipp ist Suchmaschinen-Optimierung für Dummies, das ich sehr empfehlen kann. Ich habe es nämlich selbst geschrieben. 🙂

Wenn Du deutschlandweit agierst, beispielsweise einen Online Shop besitzt und SEO ein wichtiger Kanal sein soll, dann geht es bei schätzungsweise meist 1.500 Euro monatlich los. Ab diesem Preissegment tummeln sich dann die Agenturen, die wirklich auch deutschlandweit agierende Unternehmen betreuen. Die Beratung geht deutlich mehr in die Tiefe, natürlich gibt es hier auch individuelle Optimierungen und kein „Schema F“ mehr. Die Vertragslaufzeiten sind mittlerweile deutlich kürzer, viele Agenturen haben 3 Monate. Auch hier kannst Du Glück haben und eine gute Agentur erwischen oder Pech. Wie Du eine gute Agentur findest, erfährst Du weiter unten.

Je mehr Du erreichen willst, desto größer wird Dein SEO-Budget. Es macht natürlich einen riesigen Unterschied, ob Du in einem wenig umkämpften Bereich unterwegs bist, oder für KFZ-Versicherung Check24.de überholen willst. Bei letzterem wirst Du Dir erst einmal ein mehrköpfiges Inhouse-Team anschaffen müssen und vermutlich mindestens eine Agentur. In umkämpften Bereichen sind fünfstellige Budgets keine Seltenheit. Die Regel sind für umkämpftere Märkte, wo man Gas geben möchte, zumindest mittlere bis hohe vierstellige Budgets pro Monat. Bei rund 20.000 Euro monatlich ist dann – meiner Erfahrung nach – das Ende der Fahnenstange so langsam gekommen.

Wie hoch ist der SEO-Stundensatz?

Der Stundensatz für SEO liegt – grob – zwischen 70 und 150 Euro. Die meisten Agenturen tummeln sich bei 100 bis 130 Euro. Wir bei Seokratie liegen hier eher am oberen Ende. Meine persönliche Meinung dazu ist: Wenn ich keine SEO-Agentur hätte und eine auswählen müsste, dann würde ich nicht unbedingt diejenige mit dem niedrigsten Stundensatz nehmen. Hohe Stundensätze bedeuten in der Regel gut bezahlte und damit gut ausgebildete Mitarbeiter und das ist in unserer Branche oft kriegsentscheidend.

Es wird Dich nicht verwundern, dass bei Agenturen oft über 90 % der Kosten die Personalkosten ausmachen. Günstigere Angebote kann ich meist am besten mit günstigeren Mitarbeitern erreichen. Wenn ein kurz angelernter Praktikant sich fünf Stunden mit meiner Website für 70 Euro pro Stunde beschäftigt, dann habe ich nicht den gleichen Effekt wie wenn das ein SEO mit mehreren Jahren Erfahrung für eine halbe Stunde macht. Eine der wichtigsten Fähigkeiten im SEO-Bereich ist es, dass man die richtigen Hebel findet. Je länger man im SEO Bereich arbeitet, desto eher findet man die richtigen Hebel.

In der Regel sind hohe Stundensätze also ihr Geld wert – auch wenn es natürlich Ausnahmen geben mag. Bei einem Entrümpler würde ich ungern das Doppelte zahlen, wenn es jemand anderes für die Hälfte macht. Im Beratungsbereich tue ich das gerne. Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Anwälte und Coaches. Lieber etwas mehr Stundensatz und dafür kompetente Beratung. Denn „der eine“ richtige Tipp kann mir bei einem Anwalt, Coach oder auch SEO enorm viel Geld sparen oder bringen. 🙂

Welche Abrechnungsmodelle gibt es bei SEO-Agenturen?

Im Prinzip gibt es bei SEO drei Abrechnungsmodelle:

  • Einmalig: Sollte ein SEO nur einmal über eine Seite schauen – etwa bei einem bevorstehenden Relaunch oder für einen einmaligen SEO Audit – macht das Sinn. Der Aufwand ist hier vorkalkuliert, das Ergebnis auch. Ein grundsolider Audit einer nicht zu großen und nicht zu kleinen Website wird bei uns etwa mit vier Arbeitstagen kalkuliert. Je nach Zielsetzung kann es aber auch mehr oder weniger sein.
  • Monatlich: Das ist die häufigste Abrechnungsmethode. Für Geld X bekommt Kunde jeden Monat Leistung Y. SEO ist nie wirklich zu Ende, denn man optimiert ja immer für mehr und mehr Besucher und die Konkurrenz schläft nicht. Deswegen macht diese Abrechnungsmethode durchaus Sinn.
  • Nach Erfolg: Agenturen, die nach Erfolg abrechnen, benutzen das als Verkaufsargument und Marketinginstrument. Manche Agenturen bieten zwar eine erfolgsabhängige Komponente an – eine „Geld-zurück-Garantie“ ist meiner Meinung nach aber nicht zu empfehlen. Sagen wir es einmal so: Von den SEO-Agenturen, die ich kenne und schätze, bietet niemand eine „Geld-zurück“- oder „Erfolgsgarantie“ an. Seriöse Agenturen wirtschaften auch seriös. Leistung gegen Geld, das funktioniert super. Als Unternehmer gebe ich nur dann eine Geld-zurück-Garantie, wenn ich auf anderem Wege nur schwer an Kunden komme. Möchtest Du von so jemandem in einem Teilbereich des Marketings betreut werden?

Es gibt Agenturen, die monatlich beispielsweise 1.500 Euro abrechnen und das dann mit „SEO“ betiteln, ohne dass bestimmte Tätigkeiten mit Stunden aufgelistet werden. Da wäre ich skeptisch. Wir machen es so, wie der gute Handwerker: Wir bei Seokratie rechnen im Viertelstundentakt ab und schicken am Ende des Monats ein Reporting mit der Auflistung unserer Tätigkeiten. Wenn Du eine Agentur hast, die pauschal abrechnet, dann solltest Du Dich fragen welche tatsächliche Arbeitsleistung dahinter steht. Wenn es um kleine und abgegrenzte Tätigkeiten geht (wie einen Audit oder einmalige Dinge), dann ist das kein Problem und auch üblich. Bei einem monatlichen Retainer (Retainer sind für uns Agenturen monatlich zu betreuende Kunden) wäre ich ohne Leistungsnachweis vorsichtig. So manches Mal ist mir hier schon zu Ohren gekommen, dass manche Agenturen hinter der Leistung nicht viel gearbeitet haben, leider.

Wie finde ich eine seriöse Agentur?

Selbstverständlich hast Du sie schon gefunden, Du bist ja auf unserer Website! Nein, aber im Ernst: Auch für mich als jemand, der wirklich gut in der SEO-Szene vernetzt ist, ist es schwierig die Leistung einer Agentur von außen zu beurteilen. Hast Du schon einmal einen Parkettboden inklusive Handwerker gesucht? Ich habe das neulich getan und stellte fest, dass ich dort ebenso unbedarft war. Ich hatte keine Ahnung von Parkett, es gab zig verschiedene Materialien, viele Handwerker und ich war hoffnungslos unentschieden. Was mir letztlich half, war es, dass ich mich sehr viel mit den potenziellen Kandidaten unterhielt. Ich recherchierte im Internet zu Aussagen, die sie gemacht hatten und wurde so immer besser darin einzuschätzen wie ich welchen Handwerker einzusortieren hatte. Die Entscheidung traf dann aber meine Frau.

Aber im Ernst: Je mehr Du selbst weißt, desto besser für Dich. Dass man Freunde und Bekannte nach guten Agenturen fragen soll, dem kann ich leider nicht zustimmen. Denn auch die machen leider oft Fehler und schätzen die Situation falsch ein.

Eine weitere Hilfe ist ein Zertifikat. Das einzige Zertifikat in Deutschland, dass diesen Namen verdient ist das SEO-Qualitätszertifikat des Bundesverbands der digitalen Wirtschaft. Wenn eine Agentur dieses Zertifikat haben möchte, dann muss sie zunächst eine Selbstverpflichtung unterschreiben. Anschließend kann man sich prüfen lassen und wird ehrenamtlich (und anonym) sehr genau durchleuchtet: Man muss Case Studies einreichen und auch Kunden nennen, die dann angerufen und nach ihrer Zufriedenheit gefragt werden. Insgesamt also wirklich eine Qualitätsprüfung, die ihren Namen verdient hat. Hier findest Du die Liste mit Agenturen, die dieses Zertifikat tragen. Wir bei Seokratie sind nicht für „Offpage“ zertifiziert, weil wir kein Linkbuilding mehr betreiben. Das als Makel darzustellen ist ein wenig unglücklich, weil es ja eine bewusste und aus meiner Sicht fortschrittliche Entscheidung ist – nur so am Rande. 😉

Qualitätszertifikate des BVDW

Ein guter Anhaltspunkt: Qualitätszertifikate des BVDW

Der Transparenz halber sollte ich erwähnen, dass ich Stand Juli 2020 im Beschwerdebeirat für den Code of Conduct SEO sitze. Wenn jemand also die Selbstverpflichtung unterschreibt und sich nicht daran hält, dann bin ich mit gemeinsam mit fünf anderen SEOs dafür zuständig, den Fall zu prüfen.

Wie gut sind SEO-Agenturen, die telefonische Kaltakquise betreiben?

Wenn Dich jemand per Kaltakquise kontaktiert hat, also per Telefon, E-Mail oder sogar Fax, dann ist die Wahrscheinlichkeit meiner Meinung nach sehr hoch, dass Du an keine besonders gute Agentur geraten bist. Gute SEO-Agenturen benötigen keine telefonische Kaltakquise, und die guten, die ich kenne, machen es nicht. Manchmal rufen diese Leute sogar bei uns an und bieten uns Suchmaschinenoptimierung an – ich lasse mir dann immer gerne ein Angebot machen. 🙂

Impressum: In Deutschland / Österreich? Falls nicht: Vorsicht!

Es gibt schlimme E-Mail Spammer, die in Schüben immer mal wieder Millionen von Nutzern kontaktieren. Schaut als Erstes bei so etwas ins Impressum. Gibt es keines oder ist es nicht innerhalb Deutschlands oder Österreichs, dann ist das Angebot vermutlich sehr unseriös. Natürlich gibt es auch gute Agenturen außerhalb Deutschlands – aber die kontaktieren Euch in der Regel nicht per E-Mail. Leider reicht das noch nicht aus, denn manche Betrüger sind leider dazu übergegangen, deutsche Impressumsadressen zu verwenden, die dann aber überhaupt nicht existieren. Mein Tipp: Googelt einfach die Adresse. Falls sie existiert, dann schaut bei Streetview nach, ob es sich dabei um eine Büroanschrift oder um eine Privatwohnung handelt. Man kann ja gerne auch als Agentur von der Privatwohnung aus arbeiten (so habe ich ja auch angefangen), aber das Team mit 20 Mitarbeitern wird dann eher unglaubwürdig.

Brauchst Du Hilfe? Suchst Du eine gute Online-Marketing-Agentur? Wir sind für Dich da! Wir freuen uns auf Deine unverbindliche Anfrage.
089 | 219 09 84 11 kontakt@seokratie.de Oder kontaktiere uns über das Formular: Jetzt kontaktieren
Grundsätzlich aber mein Rat: Wenn Euch ein Unternehmen eine Dienstleistung anbietet und aktiv anruft oder Euch sonstwie belästigt, dann gehört dieses Unternehmen in der Regel nicht zu den besten seiner Branche. Das gilt für SEO-Agenturen ebenso wie für IT-Dienstleister, Personaldienstleister, Büroreinigungsservices, Obstlieferservices und viele andere mehr. Wenn der Anruf in Euch einen Kaufimpuls auslöst, sagt am Telefon trotzdem nett „Nein danke“, legt auf und sucht Euch dann einen guten Dienstleister im entsprechenden Bereich.

Wie verhält es sich mit Linkbuilding bei SEO-Agenturen?

Eines vorweg: Ich bin als großer Gegner von Linkbuilding bekannt. Zwar haben wir es früher auch gemacht, jedoch haben wir bald seit 5 Jahren keinen Link mehr aktiv aufgebaut. Der Grund? Zunächst einmal ist der Pfuhl von gekauften und getauschten Links Google sehr gut bekannt und Rankingverbesserungen durch Linkkauf – wenn es sie überhaupt gibt – sind nur zeitlich begrenzt, weil immer eine Abstrafung durch Google drohen kann.

Links einfach zu „erbetteln“ ist natürlich eine Möglichkeit, aber furchtbar aufwendig und zeitraubend. So zeitraubend, dass wir bereits vor fast 5 Jahren zum Schluss gekommen sind, dass guter Content und sonstiges gutes Marketing unseren Kunden mehr bringt. Die Kosten/Nutzen-Relation ist einfach nicht mehr so super, wie es 2010 war. Links sind nicht unwichtig geworden, aber andere Faktoren haben an Bedeutung gewonnen. Mit diesen anderen Faktoren ist genug zu tun, sie sind sauber und bringen (meiner Meinung nach) mehr.

Warum Agenturen dann noch Linkbuilding anbieten? Es ist leicht skalierbar, wenn man Links kauft. Ich kann an einem Tag Links für 1.000 Euro kaufen und für 2.000 weiterverkaufen, brauche keine neuen Mitarbeiter einzustellen und mache damit Gewinn. Für einen Kunden habe ich eine Liste am Ende des Monats, in der steht „Das haben wir getan.“. Dass die meisten der Links absolut nichts bringen, weil sie von Linkfarmen sind, das wird gerne unter den Teppich gekehrt.

Auch die Linkakquise ohne Kauf kann man recht günstig betreiben, denn um Leute anzuschreiben (oft auch als Outreach oder sachlich schlichtweg falsch als Content Marketing bezeichnet) benötigt man keine gut ausgebildeten Consultants, sondern jemanden, der Websites heraussucht und sie anschreibt. Bis auf wenige Ausnahmen empfinden das nur wenige Mitarbeiter als eine befriedigende Tätigkeit – und sie bringt rankingmäßig längst nicht mehr so viel wie noch vor einigen Jahren.

Grundsätzlich geht seit Jahren der Anteil an Agenturen stetig zurück, die noch aktives Linkbuilding betreiben. Wir waren mit die Ersten überhaupt, die 2013 mit Linkkauf aufgehört haben und gegen 2016 ganz mit Linkbuilding. Vielleicht mag es für den Ein oder Anderen noch funktionieren, vielleicht gibt es dort draußen auch noch Agenturen, die gute und saubere Links für einen vernünftigen Preis aufbauen. In der Regel ist das aber nicht der Fall, Linkbuilding-Agenturen sind normalerweise eher nicht an der Speerspitze der Technologie. Wenn Du mich fragen würdest, würde ich Dir raten, auf Linkbuilding komplett zu verzichten. Mit guten Inhalten kommen gute Links von ganz alleine und so wichtig wie früher sind sie mittlerweile nicht mehr.

Wenn Ihr weitere Fragen zum Thema habt oder etwas ein wenig anders als ich seht – ich freue mich über jeden Kommentar!

Neugierig geworden? Kontaktiere uns gern.

Titelbild: Dilok Klaisataporn / Gettyimages

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Über den Autor
Wie andere Fussballprofi werden wollten, so wollte Julian immer schon im Online Marketing arbeiten. Den Blog Seokratie.de startete er 2008 neben seinem Studium. Aus dem Hobby wurde sein Beruf: Heute ist er Geschäftsführer und Inhaber der Online Marketing Agentur Seokratie mit über 20 Mitarbeitern. Er ist Autor von "Suchmaschinen-Optimierung für Dummies", das 2018 im Wiley Verlag erschienen ist. Hier findest Du alle Beiträge von .

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14 Kommentare
    1. georg 3. Juli 2020

      Schöner Artikel. Wie habt Ihr die Erfolgszahlen auf der Home eigentlich berechnet?

      „Die Erfolge unserer Kunden
      +
      80% Mehr SEO-Traffic
      +
      74% Mehr Umsatz über SEO
      +
      64% Mehr Leads“

    2. Wolle 3. Juli 2020

      199 bis 299 im Monat?? Egal ob Bäcker um die Ecke oder Kleinbetrieb, was soll mit diesem Budget möglich sein? Ausserdem schadet ihr mit dieser Aussage der Branche!

    3. Julian Dziki 3. Juli 2020

      Hi Georg,

      Danke!
      Steht direkt darunter: „Betrachtet wurden alle Kunden mit laufendem Vertrag & operativer SEO-Umsetzung vom 01.01.19 bis 16.09.19 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.“
      Hier eben der Durchschnitt dann. Manche haben mehr erreicht, andere weniger.

      Bei Umsatz und Leads haben wir nur diejenigen Kunden genommen, bei denen wir dazu valide Zahlen haben.

      Viele Grüße
      Julian

    4. Julian Dziki 3. Juli 2020

      Hallo Wolle, danke für Deinen Kommentar.

      Das habe ich viele Jahre auch so gesehen. Mittlerweile bin ich (mit großen Einschränkungen) der Meinung, dass es dort draußen Agenturen gibt, die für ein solches Geld einen Google MyBusiness-Eintrag aufsetzen und pflegen für diejenigen Unternehmer, die davon gar keine Ahnung haben.

      Und für die bringt es tatsächlich mehr als dass man gar keinen Eintrag hat. Wohlgemerkt mit großen Einschränkungen, denn die Gefahr, dass man auf eine unseriöse Agentur stößt, ist bei diesen Beträgen sehr hoch. Deswegen habe ich ja geschrieben, dass mein persönlicher Tipp wäre, es lieber selbst zu versuchen.

      Inwiefern schaden wir der Branche?

    5. Marco Janck 3. Juli 2020

      Ich habe mal etwas zu einem kleinen Punkt auf Youtube gesagt.
      https://www.youtube.com/watch?v=j4oGpnQBbZE. Sonst wirklich sehr guter Post.

    6. Wolle 3. Juli 2020

      In dem ihr unrealistische Budgetsummen in die Welt setzt, mit denen seriöse und gute Agenturen verglichen werden.

    7. Julian Dziki 3. Juli 2020

      Hi Marco,

      Danke!

      Viele Grüße
      Julian

    8. Julian Dziki 3. Juli 2020

      Welche Summe genau?

    9. FPOM 8. Juli 2020

      Hallo Julian,
      ehrliche Worte … und sicherlich auch größtenteils nicht zu diskutieren. Bei den Links würde ich aber auch grundsätzlich nicht alle weglassen. Es gibt genug Kunden, welche nicht mal die Basics an Backlinks haben – und warum sollte ich Ihnen nicht zumindest diese Links empfehlen?
      Beste Grüße aus Freiburg

    10. Jan 10. Juli 2020

      Hallo Julian,

      super Artikel, der wirklich schön beschreibt, worauf man wirklich achten sollte. Ich hoffe, dass viele Unternehmen das hier auch lesen und dann abwägen, ob sie wirklich an jemanden seriöses geraten ist. Auch wenn es natürlich auch „größere“ Agenturen gibt, die „interessante“ SEO-Leistungen anbieten. Aber Pricing finde ich hier auch gut getroffen. Daher nochmal…vielen Dank!!!

    11. Julian Dziki 13. Juli 2020

      Hi Fpom,

      Was sind denn Deiner Meinung nach die Basics an Links?

      Viele Grüße
      Julian

    12. Stefan 30. Juli 2020

      Hallo Julian,

      zum Thema Linkbuilding hätte ich gerne deine Meinung.

      Gerade für Google My Business Einträge wird häufig empfohlen, sein Unternehmen in verschiedenen Verzeichnissen wie meinestadt, dasoertliche etc. einzutragen, um zum einen einen Link zu erhalten und zum anderen den Eintrag bei Google My Business zu stärken.
      Es geht mir jetzt nicht um das „verkaufen“ solcher Links/Einträge als Dienstleistung, sondern darum, ob Links in solchen Verzeichnissen überhaupt Sinn ergeben. Auf der einen Seite kann ich es nachvollziehen, auf der anderen Seite wird immer wieder von Verzeichnissen abgeraten.

      Sollte meine Frage nicht zu diesem Beitrag hier passen, so würde ich mich über eine Nachricht per E-Mail sehr freuen. Natürlich nur, wenn du Zeit und Lust hast darauf zu antworten.

      Viele Grüße
      Stefan

    13. Julian Dziki 31. Juli 2020

      Hi Stefan,

      Google My Business und Branchenbücher sind tatsächlich so eine Sache. Der Google-MyBusiness-Algorithmus achtet auf sogenannte „Local Citations“. Hier geht es weniger um den Link als darum, dass es dann mehrere bestätigte Einträge dieses Unternehmens mit der gleichen Adresse, der gleichen Telefonnummer usw. gibt. Ja, es macht also Sinn, sich in diverse Portale einzutragen. Hier gibt es sogar Local Citation Tools wie etwa Whitespark. Wichtig ist, dass Deine Infos immer die selben sind: Gleiche Mailadresse, gleiche Telefonnummer und gleiche Adresse natürlich.

      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.
      Viele Grüße
      Julian

    14. Stefan 31. Juli 2020

      Hallo Julian,

      vielen Dank für deine Antwort. Das bei den Eintragungen auf NAP geachtet werden soll, habe ich auf dem Schirm. So in etwa hatte ich es mir auch gedacht – Whitespark kannte ich noch gar nicht, sieht aber sehr interessant aus.

      Vielen Dank nochmal 🙂

      Viele Grüße
      Stefan

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