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So findest Du Mitarbeiter mit Hilfe von Online Marketing

Der Fachkräftemangel hat mittlerweile fast alle Branchen erreicht. Das Potenzial von Online Marketing bei der Mitarbeitersuche haben jedoch bisher erst wenige Unternehmen erkannt. Heute gebe ich Dir meine besten Tipps, wie Du die richtigen Fachkräfte für jede Branche mit Online Marketing findest.

fachkräfte finden

Der Grund für diesen Blogpost

Ich bin als Unternehmer mit 15 Jahren Erfahrung mittlerweile viel vernetzt und egal in welche Branche ich schaue, es mangelt an Personal. Man spricht nicht mehr von Fachkräftemangel, sondern von Kräftemangel – weil es nicht nur an Fachkräften, sondern überall fehlt. Der „War for Talents“ ist in vollem Gange. Wenn Du Unternehmer bist und das liest, erzähle ich Dir vermutlich nichts Neues. Das Wachstum vieler Unternehmen ist heutzutage oft nicht durch die Auftragslage, sondern durch den Personalmangel gebremst. Die Politik (egal welcher Fraktion) reagiert zu langsam und bekommt das Problem nicht in den Griff – allerdings ist das auch ein weltweites Phänomen.

Daher heißt es für Dich: Selbst handeln – und mit Online Marketing geht das wirklich super! Auch und besonders für Unternehmen, die nicht im digitalen Bereich unterwegs sind: Handwerksbetriebe, „klassische Branchen“ und alles, was ein wenig altbacken ist – diese Branchen haben die größten Chancen im digitalen Personalmarketing. Hier schläft Deine Konkurrenz nämlich oft noch total und wenn Du diesen Blogpost bis zum Ende durchliest und die Ratschläge umsetzt, dann hast Du einen riesen Vorteil.

Diese zwei Probleme hast Du beim Fachkräftemangel

Es gibt meistens zwei Gründe, warum Unternehmen nicht genug qualifizierte Bewerbungen bekommen:

  1. Bewerber finden die entsprechende Stelle nicht.
  2. Bewerber finden die entsprechende Stelle nicht attraktiv genug.

Ich werde Dir zunächst ein paar Tipps zu Punkt 1 geben, danach gehe ich darauf ein wie Du attraktiver werden kannst. Als Unternehmen – als Mensch bist Du attraktiv genug! 😉

1. So finden Bewerber Deine Stelle

Du suchst einen Baggerfahrer? Dann musst Du den richtigen Kanal für Deine Stellenanzeige auswählen. Viele nehmen dann die örtliche Zeitung, aber liest dort wirklich jeder aus Deiner Zielgruppe? Schätzungsweise 90% der Baggerfahrer in Deiner Nähe suchen nicht über die Zeitung.

Die richtige Stellenbörse für Deine Stelle

Online-Stellenbörsen sind ein guter Weg und Du solltest immer die Besten für Deine Branche benutzen, denn ein Stelleninserat kann 1.000 Euro und mehr kosten. Welche sind die besten? Google einfach mal nach „Baggerfahrer Job München“ und schau Dir an welche Stellenbörsen an Position 1 und 2 erscheinen.

Baggerfahrer Job Stellenbörse Suchergebnis

Indeed und Ebay Kleinanzeigen sind für „Baggerfahrer München“ die Favoriten-Stellenbörsen. 

In diesem Beispiel findest Du hier Indeed und Ebay Kleinanzeigen. Letztere sind sogar kostenlos. Stepstone findet sich erst am Ende von Seite 1. Hier macht ein Inserat weniger Sinn und Du kannst Dir das Geld sparen.  Kennst Du die „Paketverkäufer“ von Stellenanzeigen, die sich immer kurz nach Veröffentlichung einer Anzeige telefonisch melden? Meistens kannst Du dann bei z.B: Stepstone, Indeed und Monster gleichzeitig eine Stelle ausschreiben und zahlst dann nur 2.000 statt 2.500 Euro. In der Regel ist allerdings mindestens eine von drei Jobbörsen auch nicht relevant für Dich, weswegen Du Dir das getrost sparen kannst.

Die beste Ersparnis hast Du übrigens, wenn Du in großen Mengen direkt bei z.B: Indeed oder Stepstone kaufst. Wenn Du mehr als 5 Stellen pro Jahr ausschreibst, dann macht ein Paketkauf definitiv Sinn. Du musst dann allerdings z.B: 5 Stellen im Zeitraum schalten, denn wenn Du das nicht tust verfallen die Anzeigen.

Google Jobs

Ich habe ein bisschen was unterschlagen: Vor Indeed und Ebay Kleinanzeigen findest Du noch Google Jobs, die mehr als auffällig sind. Siehe hier:

Google Jobs bzw. das Markup dafür kannst Du auf Deiner eigenen Website sehr einfach selbst auszeichnen. Allerdings tun das auch die großen Jobportale für Dich. Mein Tipp: Beobachte ein wenig welches Jobportal hier immer wieder an Position 1 erscheint. In diesem Beispiel ist es Xing – und buche dann auch dort noch eine Anzeige. So hast Du eine noch größere Reichweite.

Schalte Google Ads

Du willst über den Google Jobs Ergebnissen auftauchen und direkt auf Deine Website mit nur Deiner Stellenanzeige leiten? Dann solltest Du Google Ads schalten. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Unternehmen teilweise mehrmals hintereinander 1.000 Euro pro Stellenanzeige auf Stepstone & Co. verpulvern und dann nicht in Betracht ziehen, dass Google Ads vielleicht zielgerichteter wäre? Klar, es ist aufwendig – aber wenn man SEA einigermaßen kann, dann geht eine kleine Jobanzeige in relativ kurzer Zeit. Bei Google Ads kannst Du auch noch auf Region (z.B: München Süd) und viele andere Faktoren gezielter herunterbrechen als bei Stepstone.

Für 1.000 Euro bekommst Du etwa 500-1.000 Klicks, das sind eine Menge potenzieller Bewerber. Das ist aber nur eine grobe Schätzung und kann natürlich stark variieren. Trotzdem: Unsere Erfahrung ist, dass man damit nicht so viele Bewerber wie über Jobbörsen bekommt – aber deutlich hochwertigere Kandidaten.

Facebook & Instagram

Während Du bei Google Ads Kandidaten bekommst, die bereits aktiv auf der Suche sind, so kannst Du mit sozialen Netzwerken diejenigen erreichen, die noch gar nicht wirklich suchen. Da Du im Bewerber-Funnel früher einsteigst, solltest Du auch nicht einfach auf die Stellenanzeige verlinken, sondern Du musst schon ein bisschen mehr tun.

  • Videos sind grundsätzlich als Ads momentan deutlich performanter als Bilder-Anzeigen.
  • Mit einer Standardanzeige, die direkt und trocken auf Deine Stellenanzeige verlinkt zahlst Du einen sehr hohen Preis. Besser sind kreative Ideen, ansprechendere Formate und ein Um-die-Ecke-denken.

Beachte, dass es mehrere Wochen dauern kann, bis solche Anzeigen Wirkung zeigen. Der Effekt ist also zeitversetzt und nicht schon nach wenigen Tagen sichtbar.

Linkedin und Xing

Die zwei Business-Netzwerke Linkedin und Xing können Dir auch gute Bewerber bringen. Besonders Linkedin ist von User-Seite her das Business-Netzwerk Nummer 1 mittlerweile. Mit den Ads beider Konzerne habe ich bisher allerdings keine so guten Erfahrungen gemacht. Teilweise funktionieren sie gut, manchmal verpufft der Aufwand allerdings im Nichts. Ich rate Dir dringend dazu, diese zwei Netzwerke nicht unkritisch zu benutzen, sondern hier gut auf die Performance zu achten. Das solltest Du natürlich immer tun, egal bei welchem Kanal – aber hier besonders. Gefühlt laufen bei Linkedin die organischen (=kostenlosen) Anzeigen sehr gut und die bezahlten bringen kaum einen Mehrwert – aber das ändert sich regelmäßig.

Branchenspezifische Jobportale

Gibt es in Deiner Branche Stellenportale, die Deine potenziellen neuen Mitarbeiter lesen? Dann nutze diese als Ergänzung. Nicht immer ranken diese auch gut in der Suchmaschine, das macht aber nichts, denn die Bewerber besuchen diese Jobportale oft direkt.

Eigene Kanäle nie unterschätzen!

Die besten Bewerber kennen Dein Unternehmen schon länger und würden vielleicht auch gerne für Dich arbeiten, wissen aber gar nicht dass es freie Stellen gibt. Daher sieh Dir an, wie Du gezielt Dein Umfeld für das Finden von Fachkräften nutzen kannst:

  • Erzähle Deinen Mitarbeitern, dass Du Personal suchst.
  • Erzähle es im Kunden- und Geschäftsumfeld Deiner Firma herum. „Kennst Du jemanden, der…?“ funktioniert prima.
  • Nutze Deine Firmenwebsite und Deinen Newsletter.
  • Versendest Du einen Katalog? Dann packe die Infos, dass Du Personal suchst auch dort hinein!
  • Dienstwagen, Fassaden & Co. können auch für Personalausschreibungen genutzt werden.

Grundsätzlich eignet sich fast jeder Kanal, auf dem Du bisher klassische Werbung gemacht hast auch recht gut für die Mitarbeiterakquise.

2. So finden Bewerber Deine Stelle attraktiver

Hand aufs Herz: Wer gezielt nach einem neuen Job sucht, für den ist das Angebot meist relativ überschaubar und man findet die meisten Stellenanzeigen auf den gängigen Portalen. Schnell hat man dann einen Überblick über die verfügbaren Jobs. Dass Deine Stellenanzeige tatsächlich auch von den relevanten Bewerbern gelesen wird, das ist sehr wahrscheinlich. Doch warum bewirbt sich dann keiner? Zunächst ein kleiner Disclaimer:

Disclaimer: Die beste Stellenanzeige ersetzt keine guten Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsmarkt ist im Wandel. Corona und auch andere gesellschaftliche Phänomene haben unsere Art, wie wir an Arbeit denken drastisch verändert. Andere Dinge sind wichtiger geworden – und das nicht nur bei der jüngsten Generation von Arbeitnehmern. Wir überdenken unsere Karrieren, unsere Arbeitsbedingungen und unsere langfristigen Ziele. In den USA ist das Phänomen bereits unter The Great Resignation bekannt, bei uns beginnt diese Welle gerade erst. Ich möchte hier nicht philosophisch werden und auch nichts bewerten, aber es ist schlichtweg ein Fakt, dass man heute auf „Arbeit“ anders sieht als noch vor drei Jahren.

Viele Arbeitgeber haben große Zugeständnisse gemacht während der Pandemie (wobei die größten Zugeständnisse bei den Arbeitnehmern lagen). Manche waren hier mehr, andere weniger zu Veränderungen bereit. Einige sind sogar so engstirnig, dass sie nun komplett zu den Zuständen von 2019 zurückkehren wollen.

Ob jetzt 100% Home Office eine gute oder schlechte Idee ist, das will ich hier gar nicht thematisieren. Aber wer die Augen davor verschließt, was gerade in der Arbeitswelt passiert und wer gegenüber seinen um Mitarbeiter konkurrierenden Unternehmen zurückbleibt, der hat einfach deutlich schlechtere Karten. Ein Handwerksunternehmen kann logischerweise nicht viel Home Office für seine Handwerker anbieten – das ist einfach nicht möglich. Aber eine 4-Tage-Woche ist machbar, wenn das manche Mitarbeiter wünschen. Denn die gehen sonst dorthin, wo sie diese 4-Tage-Woche bekommen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Was jetzt folgt sind Tipps, wie die Stellenangebote attraktiver werden. Ein noch viel größerer Hebel liegt aber im attraktiven Gesamtpaket.

Bringe Infos über Dich als Arbeitgeber auf die Website!

Die meisten Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen nicht nur auf Jobportalen, sondern auch auf der eigenen Website. Doch mehr als eine Liste der Stellen und dem genauen Wortlaut der Stellenanzeige ist meistens nicht zu finden. Dabei ist genau hier die Chance für Dich, Dein Unternehmen außerhalb von Stepstone & Co. gut zu positionieren und mehr zu präsentieren als man in der Stellenanzeige erkennen kann. Die meisten Bewerber sehen sich Deine Website nach der Stellenanzeige an und wollen mehr Informationen zu Dir Arbeitgeber!

Welche Infos für Bewerber solltest Du auf Deiner Website bringen?

  • Wer wir sind: Was ist Eure Unternehmensgeschichte, wer seid Ihr? Was treibt Euch an?
  • Wie ticken wir? Welche Art von Unternehmen seid Ihr? Welche Werte habt Ihr, welche Leitlinien?
  • Mitarbeiterbenefits: Gibt es Kantinenessen? Gleitzeit? Wie genau gestaltet sich das? Wie oft ist Home Office möglich?
  • Bewerbungsprozess: Wie sieht er aus? Welche Stufen gibt es? Wann kann ich mit einer Antwort rechnen?
  • Wen wollen wir? Welchen Typ Mitarbeiter sucht Ihr? Seid Ihr mehr die Deutsche Bahn oder McKinsey?
  • Was unterscheidet uns? Als Arbeitgeber, nicht als Unternehmen. Warum soll ich für Euch arbeiten?

Je mehr und je detailliertere Infos Du auf Deiner Website bringst, desto mehr Bewerber wirst Du bekommen. Es ist aus Bewerbersicht ungemein frustrierend sich die Infos aus sonstigen Quellen (Arbeitgeberbewertungen etc.) zusammen zu suchen und noch dazu entsprechen die Infos leider oft nicht der Wahrheit oder sind veraltet. Darum: Wenn Du dringend Fachpersonal suchst, dann nimm Ressourcen in die Hand und baue einen Bereich für interessierte Bewerber aus.

Wir können Dir helfen!

Suchst Du eine kompetente, flexbile und zuverlässige Online-Marketing-Agentur? Wir freuen uns auf Deine unverbindliche Anfrage.

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Employer Branding

Auch außerhalb der eigenen Website kannst Du mit Employer Branding dafür sorgen, dass man Dich langfristig als Arbeitgeber im Hinterkopf behält. Employer Branding hilft nicht bei akuter Personalnot, sondern ist wie Content Marketing etwas, das man lang(wierig) aufbauen muss, dann aber umso wirkungsvoller ist. Viele Unternehmen verwenden Instagram als Employer-Branding-Kanal. Das ist schon nicht schlecht, allerdings gilt auch hier: Achte auf Deine Zielgruppe! Wenn Deine potenziellen neuen Mitarbeiter nicht auf Instagram aktiv sind, dann hilft Dir dieser Kanal sehr wenig. Auf Facebook sind übrigens besonders die älteren Zielgruppen sehr aktiv.

Mit Employer Branding machst Du Deine Arbeitgebermarke stark.

Schritt für Schritt: So klappt es mit dem Employer-Branding auf Social Media

  1. Erstelle einen guten Inhalt. Das kann eine informative Grafik sein, die Auflistung Eurer Benefits, ein witziges Video oder sonst etwas, was man sich auch anschauen würde, wenn man sich nicht bei Euch bewerben will – was aber mit dem Job zu tun hat.
  2. Poste den Inhalt auf Linkedin, Instagram oder Facebook (oder allen dreien).
  3. Bewirb den Inhalt. Ja, bewirb ein Foto oder Video mit dem Ziel der Reichweite – ohne, dass Du extern verlinkst (oder zumindest nicht vorrangig). Warum nicht verlinken? Weil Du dann deutlich weniger für Deine Anzeige bezahlst, denn soziale Netzwerke wollen die User auf ihrer Plattform behalten.

Wichtig: Du solltest Geld in die Hand nehmen um solche Inhalte auf sozialen Medien zu verbreiten. Ansonsten kannst Du Dir gleich die Produktion sparen, das macht keinen Sinn.

Ein Rechenbeispiel:

Mit einem gut gemachten Post erreichst Du 10 % Deiner Facebook Fans. Angenommen Du bist ein sehr bekanntes Handwerksunternehmen und ein Mitarbeiter oder eine Agentur erstellt in fünf Stunden Arbeit eine tolle Grafik. Dieses teilst Du nun mit Deinen 1.000 Fans. Bei gutem Erfolg sehen es 100 Leute, die fünf Stunden Arbeit für die Grafik haben Dich intern 500 Euro gekostet.

Für 500 Euro zusätzlich erreichst Du etwa 25.000 Facebook Nutzer zusätzlich (bei 20 Euro / 1.000 Impressionen).

Was ist besser? 

  • 100 User erreichen für 500 Euro?
  • 25.100* User erreichen für 1.000 Euro?

*Die 100 organischen User bekommst Du ja trotzdem, wenn Du den Inhalt postest.

Es gibt nur ganz wenige Unternehmen, bei denen die organische Reichweite so hoch ist, dass man sich die Ads-Kosten sparen kann. Daher sollte Social Media immer Hand-in-Hand mit Social Ads gehen.

Die Kür: Lass Deine Mitarbeiter erzählen

Wenn Du obige Punkte schon umgesetzt hast, dann kümmere Dich um die Stärkung Deiner Arbeitgebermarke. Neben reinen Fakten spielen auch Emotionen eine Rolle bei der Arbeitgeberwahl. Und hier kannst Du mit Geschichten und Videos Deiner Mitarbeiter punkten. Wenn Du es schaffst, dass sich Mitarbeiter vor die Kamera stellen und erzählen wie gut es bei Euch ist zu arbeiten, dann hat das einen starken Effekt auf Eure Bewerber-Conversionrate.

Dabei sollte das Video natürlich nicht gezwungen sein, sondern so authentisch wie möglich – aber das sollte klar sein.

Pro-Tipps zum Schluss in Kurzform

  • Benutze eine Bewerbermanagement-Software, bei der Du die Bewerbungen nach Eingangskanal tracken kannst. So findest Du heraus, welcher Kanal Bewerber bringt und welcher nicht.
  • Gestalte Deinen Bewerbungsprozess schlank und vor allem schnell. 3-4 Wochen sind heute leider viel zu lang geworden. Wenn Du schneller als andere Unternehmen bist, dann hast Du einen enormen Vorteil.
  • Messen, Konferenzen und Events in Deiner Branche sind ein großer Recruiting-Pool. Fange hier aber nicht an, die Leute abzuwerben oder zu bequatschen, sondern zeige Dich „so“ als Unternehmen in einem positiven Licht.
  • Manche Unternehmen sollten sich überlegen, was der Zweck der eigenen Website ist. Die ersten Handwerksunternehmen haben den Hauptzweck bereits erkannt: Neue Handwerker zu finden. So findet man auf solchen Websites nur noch nebenbei das Kontaktformular für Kunden, das eigentliche Thema der Website ist „Arbeite bei uns“. Darauf kann man auch die gesamte Online-Strategie ausrichten.

Fazit

Wir befinden uns in einer Zeit, wo es für viele Betriebe wichtiger geworden ist gutes Personal zu finden als Neukunden zu akquirieren. Warum also nicht die Online-Marketing-Strategie darum zumindest ergänzen, wenn nicht sogar komplett darauf ausrichten? Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Tipps einen ersten Input liefern. Du willst mehr? Wir können Dir dabei gerne behilflich sein. Kontaktiere uns dafür gerne. Wir überlegen uns Deine individuelle Strategie.

Du hast eine Meinung zum Thema? Ich freue mich über Deinen Kommentar!

Fotos: Bild 1: peshkova Bild 2: Michael Stifter / AdobeStock

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