Links entwerten: Schritt für Schritt durch den Linkaudit

2017-12-07
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7. Dez 2017 SEO 2 Kommentare

Eingehende Links stärken Deine Rankings. Während vor einigen Jahren noch „Masse statt Klasse“ galt, gilt das spätestens seit 2012 und dem Penguin-Update nicht mehr. Im Gegenteil: mittlerweile schaden unnatürliche Links Deinen Rankings. Ich zeige Dir, wie Du sie erkennst und entwertest!

links

Hast Du Angst vor schlechten Links? Mein Blogpost zeigt Dir, wie Du schädliche Backlinks findest & entwertest!

Warum Du einen Linkaudit machen…

… und nicht einfach alle Links entwerten solltest: Der Grund ist relativ einfach. Wertvolle Links sind durchaus positiv für Dein Ranking. Wenn Du jetzt einfach alle Backlinks zu Deiner Seite im Disavow Tool hochlädst, verlieren auch die „guten“ Links ihren Einfluss auf Deine Seite – Deine Rankings könnten fallen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig jeden Link zu prüfen. Du meinst, das dauert zu lange? Ich sage, das ist es wert! Wer ein wenig geübt im Bewerten von Links ist, braucht für einen einzelnen Link oftmals nur wenige Sekunden – vor allem, wenn man ein paar kleine Tricks kennt, die ich Dir nicht vorenthalten will.

Daten sammeln

Bevor Du startest, heißt es aber erst einmal Daten sammeln. Ich empfehle Dir, Linkreports aus allen Tools zu ziehen, die Dir zur Verfügung stehen: Hier genannt werden sollten: Ahrefs, Semrush, Majestic, Moz oder – mein Favorit – die LinkResearchTools (hier nutzen wir sowohl den DETOX-Bericht als auch den Backlinkprofiler).

Ein Tool, das jedem kostenfrei zur Verfügung steht, ist die Google Search Console. Hier kannst Du unter „Suchanalyse“ > „Links zu Ihrer Website“ Backlinks herunterladen:

Google Search Console Links zu Ihrer Webseite

In der Google Search Console findest Du einige der Links, die zu Deiner Website verlinken.

Ich empfehle Dir, diese Tabelle unter allen Website-Variationen herunterzuladen – also zum Beispiel sowohl unter der „www“-Version als auch ohne „www“. Da Google die beiden Varianten in der Search Console als eigenständige Domains ansieht, besteht so die Chance noch mehr Links zu identifizieren.

Daten zusammenfassen & bereinigen

Im nächsten Schritt gilt es alle Daten der verschiedenen Listen zusammenzuführen. Dazu gehört ein wenig Excel-Magie. Ich empfehle Dir dazu, Dich mit dem S-Verweis oder mit Power Query näher zu beschäftigen. Das im Einzelnen zu erklären, würde an dieser Stelle zu weit führen.

Sobald Du jetzt eine Liste mit allen Links hast, gilt es Ordnung in diese Liste zu bringen. Als allererstes solltest Du für jede URL die Domain in eine zusätzliche Spalte ziehen. Das kannst Du zum Beispiel mit Hilfe der SEO Tools for Excel und der Formel UrlProperty. Als Wert wählst Du einfach die Spalte aus, in der die linkgebende URL zu finden ist. Durch die Angabe „host“ wird Dir die Subdomain angezeigt. Die Formel kannst Du dann einfach in Excel nach unten ziehen und voilà: Schon hast Du zu jedem Link die entsprechende Domain beziehungsweise Subdomain:

Excel Domain von urls bekommen

Über die Formel UrlProperty(„Spalte-der-Quell-URL“;“host“) erhältst Du die Domain der linkgebenden URLs.

Im nächsten Schritt ersetze ich in der Spalte Quell-URL „www.“ durch nichts:

duplikate entfernen linkaudit

Dieser Zwischenschritt dient der Vorbereitung des nächsten sehr arbeitserleichternden Schritts: Jetzt entfernen wir nämlich alle Duplikate, die dieselbe Domain, denselben Linktext und dasselbe Linkziel haben. So eliminierst Du nicht nur Dopplungen aus verschiedenen Linkreports, sondern reduzierst auch seitenweit gesetzte Links mit einem Mausklick auf einen einzigen Link:

duplikate in excel entfernen

Jetzt kannst Du noch die Quell-URLs alphabetisch sortieren. Häufig gibt es Seitennetzwerke, die sehr ähnlich heißen, dann hast Du diese gleiche untereinander und kannst sie in einem Zug bewerten. Selbiges gilt für Links, die von einer Domain, aber von unterschiedlichen URLs stammen. Erkennst Du gleich beim ersten Link, dass die komplette Webseite unseriös ist, braucht Du Dir die restlichen Links gar nicht mehr ansehen.

Als letztes fügst Du in Deiner Excel noch die Spalten „Linkart“ und „Bewertung“ ein. In diesen Spalten kannst Du die Links bewerten:

bewertung von links

Ich empfehle Dir folgende Bewertungen einzufügen: disavow url, disavow domain, ok und fraglich.

Links bewerten

Jetzt geht es ans Eingemachte: Die Links werden bewertet. Ich empfehle Dir, wirklich jeden Link anzusehen. Zwar gibt es Tools, wie beispielsweise den DETOX-Report von den LinkResearchTools, die eine wertvolle Hilfe bei der Einschätzung der Links sein können, jedoch bedenke, dass diese auf Algorithmen beruhen. Teilweise werden hier seriöse Links als sehr risikohoch bewertet, während eindeutig gekaufte Links als unbedenklich eingestuft werden.

Was sind schädliche Links?

Google bezeichnet in seinen Richtlinien für Webmaster „alle Maßnahmen, mit denen Links zu Ihrer Website oder ausgehende Links von Ihrer Website manipuliert werden“ als gegen die Richtlinien und gefährlich für Deine Rankings. Dazu zählen:

  • Seitenweit verteilte Links, zum Beispiel Links aus Footern oder Sidebars
  • „Exzessiver“ Linktausch
  • Gekaufte Links, auch wenn diese „nur“ mit Gutscheinen oder Waren „bezahlt“ wurden
  • Artikel-Marketing, insbesondere, wenn die Artikel Keyword-Links enthalten
  • Links von automatisch generierten Seiten
  • Gastbeiträge, wenn diese mit optimierten Linktexten versehen wurden
  • Textanzeigen, die Linkjuice weitergeben (also nicht mit rel=“nofollow“ gekennzeichnet sind)
  • „Links von Verzeichnissen oder Lesezeichen-Websites geringer Qualität“. Damit sind Bookmarks, Artikelverzeichnisse, Webkataloge usw. gemeint.
  • Forenposts mit optimierten Anchortexten
  • „Links innerhalb von Widgets“

Beispiele schädlicher Links

Damit Du Dir ein Bild von diesen „Linkarten“ machen kannst, habe ich Dir ein paar – teilweise echt fiese – Beispiele rausgesucht.

  1. Keyword-Link im Footer:keywordlink im footer
  2. Keyword-Link in einem Artikelverzeichnis:beispiel für ein artikelverzeichnis
  3. Keyword-Link in gekauften oder getauschten Artikeln:
    linkauf linktausch

    Beispiel 1 für einen vermutlich gekauften oder getauschen Link.

    beispiel für linkkauf

    Beispiel 2 für einen vermutlich gekauften oder getauschen Link.

    gekaufter link beispiel

    Beispiel 3 für einen vermutlich gekauften oder getauschen Link.

  4. Gekaufter/Getauschter Artikel ohne Keyword-Link:gekaufter link
  5. Themenfremde Links aus Sidebars:
    sidebar link beispiel
  6. Webkataloge ohne thematischen Bezug:
  7. webkatalog beispiel

    In diesem Beispiel finden sich nicht nur Keyword-Links, sondern auch gleich Einträge in mehreren Sprachen.

  8. Blogkommentare mit Keyword-Links:
    blogkommentar beispiel

    Und nein – die verlinkte Seite heißt NICHT „online-casino-test“.

  9. Unechter Forenlink:
    forenlink beispiel

    Besonders nett ist hier auch die Antwort. Da hat jemand verstanden, dass der Link offensichtlich nicht echt ist.

So erkennst Du Seiten von „minderwertiger Qualität“

Wenn Du Dir unsicher bist, ob eine Seite „echt“ ist, achte einfach auf folgende Punkte:

  • Hat die Seite ein Logo?
  • Bieten die Artikel Mehrwert?
  • Haben die Artikel unterschiedliche Artikelbilder?
  • Behandelt die Seite ein explizites Thema? (oder ist sie ein Sammelsurium an zusammengewürfelten Themen?)
  • Enthalten die Beiträge nur nützliche & sinnvolle externe Links? (oder wirkt die Seite mehr wie eine Linkschleuder?)
  • Gibt es ein seriöses Impressum?
  • Wirkt die Seite gepflegt?
  • Ist der Footer und die Sidebar frei von Keywordlinks?

Bei Forenlinks:

  • Wie viele Beiträge hat der Nutzer?
  • Wie wertvoll bzw. sinnvoll sind seine Beiträge?
  • Befinden sich in seinen Beiträgen mehrheitlich fragwürdige, externe Links?
  • Ist der Link ein Keyword-Link?
  • Antwortet der User auf Beiträge anderer Nutzer?
  • Schrillen bei Dir die Alarmglocken und Du denkst: „Der Link ist doch eh gekauft!“

Beispiel einer Seite, die ich als „dubios“ einstufen würde

Auf dieser Seite wird ein Artikelbild für mehrere Beiträge verwendet. Alleine auf der Startseite erscheint es aktuell bei vier Beiträgen:

beispiel dubiose seite

Das Impressum mit einer Adresse in Tortola wirkt auf mich auch nicht gerade vertrauenserweckend:

Nicht zuletzt verrät mir auch der Name und die Themenauswahl dieser Seite, dass es sich vermutlich nicht um ein Projekt mit Herzblut handelt:

seite dubios beispiel

In Summe sprechen diese Punkte für mich gegen die Seriösität dieser Webseite. Ich möchte nicht, dass die Links von dieser Domain für meine Rankings gewertet werden, also würde meine Entscheidung hier heißen: „disavow domain“.

Wenn Du Dir bei einem Link nicht sicher bist, dann markiere ihn in Deiner Excel als „fraglich“ und lass später eine zweite Person den Link ansehen und bewerten. Im Zweifel würde ich mittlerweile sagen: „gegen den Link!“.

Hilfreiche Tipps & Tools zur Link-Bewertung

Bevor Du mit der Bewertung startest, kannst Du die Quell-URLs nach bestimmten verdächtigen Keywords filtern. Darunter fallen für mich Ausdrücke wie:

  • (Back)link
  • Seo (außer die verlinkte Domain ist ein SEO-Blog, da dann naturgemäß andere Branchenseiten verlinken)
  • Pagerank
  • Katalog
  • bookmark

Enthält eine URL eines dieser „Gefahren-Worte“, ist das verdächtig. 95% dieser Seiten disavowen wir, da sie Seiten minderwertiger Qualität sind. Ich filtere sie vorab, da sie sich sehr schnell bewerten lassen. Einige Seiten muss ich noch nicht einmal aufrufen, um sie schon als „disavow domain“ einzustufen, so zum Beispiel eine Seite, die „backlink-silo.ru“ heißt.

Neben den bereits genannten Tools Excel, SEO-Tools for Excel und LinkResearchTools möchte ich Dir das Browser Add-On „Open multiple urls“ nicht vorenthalten. Dank diesem kann ich aus meiner Linkliste mehrere Quell-URLs kopieren und gleichzeitig in verschiedenen Tabs im Browser öffnen:

screenshot multiple urls

Als nächstes kommt die Funktion „Outline external Link“ des Browser-Add-On Web Developer zum Einsatz:

webdeveloper beispiel links

Es umrandet mir alle externen Links einer Seite, so dass ich sie schnell identifizieren kann. Besonders hilfreich ist das, wenn externe Links nicht anders gestylt sind als der Text oder wenn der Text einfach sehr lang ist:

beispiel anwendung externe links hervorheben

Der „unsichtbare“ Link ist dank dem Web Developer schnell gefunden!

Mit der alten Firefox-Funktion konnte man sich einen Shortcut für diese Funktion hinterlegen. So war man noch schneller. Leider habe ich seit dem Update von Firefox diese Funktion nicht mehr gefunden – auch in Chrome ist das leider nicht mehr möglich. Wer hier einen Tipp für mich hat, immer her damit!

Was sind gute Links?

Einen guten Link erkennst Du daran, dass Du nicht denkst „der ist doch gekauft/getauscht/nicht echt!“. Gute Links bieten Dir als Leser Mehrwert – er macht an dieser Stelle Sinn und ist zum Beispiel eine Quellenangabe oder eine echte Empfehlung. Nützlich ist ein Link vor allem auch dann, wenn er Deiner Seite echten Traffic bringt. Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon einmal auf einen Keyword-Footer-Link geklickt?

Übrigens bin ich der festen Überzeugung, dass ein Link einer kleinen „Liebhaber-Seite“ mehr Wert ist (und definitiv nicht gefährlich ist!) als der Link einer großen Nachrichtenseite, wenn diese Nachrichtenseite reihenweise Links verkauft. Aus diesem Grund nenne ich „schlechtes Design“ zum Beispiel auch nicht als KO-Kriterium für eine Seite. Nur weil ein Design veraltet ist, heißt das nicht, dass die Seite minderwertig ist. Gerade Hobby-Seiten-Betreiber haben nicht die besten Programmier- und Designkenntnissse.

…und wie erhalte ich sie?

Ganz ehrlich – gute Links sind in der Regel nicht forciert. Anstatt Dich damit aufzuhalten, Links nachzujagen, empfehle ich Dir Deine Webseite zu verbessern. Mehr dazu kannst Du in Julians Blogpost über Linkbuilding nachlesen. (Anmerkung: Da dies ein interner Link ist, ist es in diesem Fall gut, dass es ein Keyword-Link ist.)

Im Übrigen schreibt auch Google in seinen Richtlinien:

Die beste Methode, Webmaster anderer Websites dazu zu bewegen, über hochqualitative Links auf Ihre Website zu verweisen, sind individuelle und relevante Inhalte, die sich ohne Manipulation großer Beliebtheit bei der Internet-Community erfreuen. Das Erstellen guter Inhalte zahlt sich aus: Links sind meist redaktionelle Bewertungen, die freiwillig abgegeben werden, und je nützlicher Ihre Inhalte sind, desto höher sind die Chancen, dass jemand anderes diese Inhalte als wertvoll für seine Leser erachtet und auf Ihre Seite verlinkt.“

Trotzdem solltest Du keinen Content erstellen, um Links zu bekommen, sondern gute Inhalte für Deine Leser bieten. Dann können Links folgen, müssen aber nicht. Wahrscheinlicher sind heutzutage eher Likes oder Shares in den Sozialen Netzwerken.

Links entwerten: Das Disavow Tool

Wenn Du mit der Bewertung der Links fertig bist, gilt es als nächstes die schädlichen Link zu entwerten. Das kannst Du über das Google bzw. Bing Disavow Tool. Übrigens rät Google zwar dazu, erst die Webmaster der linkgebenden Seiten anzuschreiben und um Entfernung der Links zu bitten, ich halte das jedoch für überflüssig, denn:

  1. Kostet es Dich jede Menge Zeit und Nerven.
  2. Antworten Dir im Jahr 2017 bzw. 2018 höchstens 2%.
  3. Von den 2% will 1% Geld dafür, dass sie den Link entfernen.
  4. Schadet der Eintrag in die Disavow-Datei den Linkquellen nicht.

Also kannst Du Dir die Zeit sparen und sofort eine Disavow-Datei erstellen.

1.  Text-Datei erstellen

Erstelle anhand der Liste aus Deiner Excel eine Text-Datei. Willst Du die gesamte Domain entwerten, schreibst Du einfach vor diese „domain:“. Auch hier kann Dir wieder Excel helfen. Filtere Deine Quell-Domains in der Spalte „Bewertung“ nach „disavow domain“ und kopiere alle Domains in ein neues Tabellenblatt.

Jetzt kannst Du mithilfe der „&“-Formel bei Google allen Domains „domain:“ voranstellen:

excel beispiel

Kopiere jetzt die Spalte B und füge sie in ein Textdokument ein. Filtere anschließend in Deiner Linkbewertung nach „disavow URL“, kopiere die URLs und füge sie in die Textdatei unten an. Wenn Du nur die URL entwerten willst, darfst Du nicht voranstellen.

Wenn Du einen Kommentar in die Textdatei schreiben willst, musst Du diesem eine # voranstellen. Beachte außerdem, dass in jeder Zeile nur eine Domain oder eine URL stehen darf:

beispiel disavow datei

Speichere die Datei jetzt im UTF-8-Format oder 7-Bit-ASCII ab.

2. Datei hochladen

Anschließend kannst Du sie direkt bei Google hochladen:

disavow tool google

Google warnt Dich nach diesem Schritt noch zweimal dieses Tool zu verwenden:

warnung disavow tool

Wenn Du die Datei hochgeladen hast, bestätigt Dir das Google anschließend. Wichtig: Lade die Datei in allen Deinen Properties hoch: Also sowohl in den Account mit www, als auch ohne www und auch jeweils in http und https.

Nach dem Link-Audit ist vor dem Link-Audit

Es ist immer ratsam einen Blick auf seine Links zu haben und entsprechend gefährliche Links zu entwerten. Du kannst die Disavow-Datei auch immer wieder aktualisieren. Das gilt für neu hinzugekommene Spam-Links, aber auch wenn sich Deine Rankings nach dem Entwerten von Links verschlechtern sollten – erst im April diesen Jahres hat Gary Illyes von Google dazu geraten, in einem solchen Fall die weniger verdächtigen Links aus der Disavow-Datei zu entfernen:

twitter link audit gary illyes links disavowen

Übrigens gibt es keine verlässlichen Daten, wie lange es dauert, bis das Entwerten der Links Ergebnisse zeigt. Zwischen innerhalb einer Woche bis zu mehreren Wochen ist alles möglich.

Hast Du noch Fragen zum Durchführen eines Linkaudits? Dann schreib einfach in die Kommentare! Du hast den Verdacht, dass Deine Webseite von schädlichen Links betroffen ist, traust Dir aber nicht zu, die Links selbst einzuschätzen? Dann melde Dich einfach unverbindlich bei uns.

Titelbild: © gettyimages / PeopleImages

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2 Kommentare
    1. Jacek Rużyczka 10. Dezember 2017, um 00:23 Uhr

      Weil als ein Beispiel für schlechte Linkgeber automatisch zusammengehäkelte «Portale» genannt wurden: Nicht ganz abgeschlossen ist die Diskussion darüber, ob Google einen für solche Backlinks-wider-Willen überhaupt abstrafen darf. Schließlich öffnet das Negative SEO Tür und Tor, und mal ehrlich: Die allermeisten Webmaster wissen doch gar nicht mal, was ein Disavow oder eine Abstrafung überhaupt ist. Christoph von LRT sagte mir mal auf einem Webinar, nach solchen unerwünschten Backlinks solle man aktiv jagen (Eh kloar: Er bietet ja die Lösung dafür an, noch dazu für teures Geld) und solche Schund-Domains sogleich disavowen. Oder doch nicht?

    2. Luisa Dziki 14. Dezember 2017, um 16:04 Uhr

      Hallo Jacek,

      ich denke einen großen Teil dieser „richtig üblen“ Spamlinks kann Google mittlerweile herausfiltern. Aber eben nicht alle und ja – es gibt negativ SEO auch in dieser Form. Ob Goole einen dafür abstrafen „darf“ steht wiederum auf einem anderen Blatt. Fakt ist: Es kann passieren und wenn es passiert, rate ich euch dazu die Links sofort zu disavowen.

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