Was ist eigentlich „Trust“ bei Google?

12. Februar 2015  |     |  12 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

„Trust“ und „Vertrauen“ soll Google in die eigene Seite haben, weil der Algorithmus darauf besonders Wert legt. Aber wie bekommt man eigentlich „Vertrauen“ bei Google? Durch möglichst viele  „Links von Trusted Domains“ folgt dann immer als Standardaussage und heutzutage ist das einfach nur komplett falsch. Es gibt so viel mehr da draußen.

badges

Badges und Zertifikate schaffen Vertrauen – Hier unser Onpage Team mit Onpage.org Zertifikaten.

Was ist „Trust“?

Wenn Ihr eine neue Seite auf Eurer Domain veröffentlicht, muss Google diese irgendwie ranken. Da neue Seiten bekanntlich keine Links haben, zieht Google nicht nur Metriken dieser URL, sondern von Eurer ganzen Domain heran. Google ist da sehr aristokratisch. Kommt die URL „aus gutem Hause“, etwa von Wikipedia, Spiegel oder einer anderen, „angesehenen“ Domain, dann wird sie – Onpage Kriterien vorausgesetzt – besser gerankt als eine URL von einer unbekannten oder negativ bewerteten Domain.

Google vertraut Eurer Domain – oder eben nicht. Das hängt von vielen Faktoren ab. Im Prinzip handelt es sich aber um eine algorithmische Abbildung von „menschlichem“ Vertrauen. Wenn Euch jemand bereits öfter enttäuscht hat, werdet Ihr ihm nicht so sehr vertrauen, wie jemandem, der einen guten Ruf hat und der Euch schon sehr oft geholfen hat.

Trustrank

Es gibt auch noch den sogenannten „Trustrank“, der linkbasiert arbeitet. Dabei reicht es laut Google aus, wenn man 200 Domains händisch auswählt, denen man persönlich vertraut (CNN.com, Wikipedia.org, Spiegel.de). Diesen gibt man den Trustrank 10, ähnlich wie einen Pagerank. Seiten wie Spiegel.de verlinken nur auf gute Webseiten, die dann den Trustrank 9 bekommen. Trustrank 9 Seiten verlinken auch nur auf gute Webseiten und nicht irgendeinen Käse. Nehmen wir eine Seite wie „Billiger-Kreditvergleich24-sofort.biz“: Solch eine (fiktive, schlechte Affiliate Seite) kann zwar Links bekommen, jedoch niemals aus den „oberen“ Trustschichten. Eine Seite wie Spiegel.de würde darauf nicht verlinken.

Das Ganze ist quasi ein Kasten-System für Webseiten, das mit Sicherheit heute noch in Aktion ist (und den Pagerank längst abgelöst hat). Wer mehr Infos haben will, hier das Patent von Google.

Diese Faktoren könnten den Trust bei Google beeinflussen

Achtung: Die folgenden Punkte sind stark spekulativ!

Auf wen wird verlinkt? Ausgehende Links

Nicht nur Eure eingehenden, sondern auch Eure ausgehenden Links sind wichtig für Google. Wer auf schlechte Seiten verlinkt (etwa wegen „Link“-Kooperationen oder Linkverkauf), der bekommt in diesem Fall eine negative Wertung. Solch einer Domain kann man nicht trauen. Wer weiß, ob nicht der nächste Artikel statt eines Info-Artikels ein „Advertorial“ ist?

Eingehende Links

Natürlich sind auch die eingehenden Links sehr wichtig: Sind es Links aus der Branche? Oder themenfremde Links? Verlinken die relevanten Seiten öfter auf mich oder nur ein Mal? Habe ich gekaufte Links? All das zählt in den Trust hinein.

Kontinuierliche und neue Links

Eine vertrauenswürdige Seite ist schon lange online, hat immer gute Links bekommen und bekommt auch heute noch gute Links. Wenn hier Pausen oder Unregelmäßigkeiten sind, kann das dem Trust schaden.

Badges und Siegel

Trusted Shops, Ekomi & Co. werden mit Sicherheit von Google gewertet. Aber wie? Ich denke nicht, dass man die Bewertungen direkt auswertet. Schon das Vorhandensein eines dieser zwei Siegel wird allerdings für mehr Trust sorgen.

Auch gewonnene Preise und andere Badges werden mit Sicherheit von Google ausgewertet. Spontan fallen mir da zwei ein: Die „Brigitte Mom Blog“ und vor allem (!) der Reiseblogger Codex.

reiseblogger-kodex

Wer sich dem Reiseblogger Kodex verpflichtet, der muss Werbung sehr deutlich kennzeichnen.

 

Autor-Informationen und Bilder

Wer ist verantwortlich für die Inhalte auf Eurer Webseite? Insbesondere, wer ein Magazin führt, sollte unbedingt den Namen der Autoren veröffentlichen. Billige SEO Magazine haben immer „admin“ oder gar keinen Namen als Autor. Das ist auch einfach erklärt: Wenn ich für „Günstige Herrenhemden“ einen SEO-Text in 20 Minuten schreiben muss, dann will ich darunter auf keinen Fall bis in alle Ewigkeit meinen Namen setzen. Ist Euch aufgefallen, dass jeder der Blogger, die beim Reiseblogger Codex mitmachen, da auch mit seinem Klarnamen steht?

autorenbox

In Deutschland gibt es leider sehr viele Admins ohne Namen. Helft Ihnen!

 

Google achtet mit Sicherheit darauf, ob ein Autor vorhanden ist und wahrscheinlich (mit Sicherheit in der Zukunft auch) WER da genau schreibt. Ihr glaubt mir nicht? Schauen wir mal in die Quality Rater Guidelines:

google quality rater guidelines

Google möchte wissen, wer den Content einer Webseite verantwortet.

 

Kontinuierlicher und guter Content

Wie oft kommt neuer Content auf die Seite? Hier kommt es natürlich auch stark auf die Art der Webseite an. Bei Online Shops wird neuer Content nicht regelmäßig erwartet, bei einem Online Magazin oder einem Blog hingegen ist regelmäßiger neuer Content unglaublich wichtig.

Gerade bei Newsportalen ist eine direkte Korrelation „Ranking – Anzahl an Artikeln pro Tag“ feststellbar. Wenn man nur schlechten Content produziert, ist das natürlich nicht vorteilhaft. Generell gilt aber: Newsseiten sollten ihren „Ausstoß“ so hoch wie möglich halten. Wer plötzlich erheblich weniger schreibt, hat in der Regel auch sehr bald schlechtere Rankings zu verzeichnen. Wobei hier auch das Thema sehr wichtig ist: QDF-Themen („Quality deserves Freshness“) wie Smartphone oder Notebooks sind auf möglichst aktuelle Inhalte angewiesen.

Schneller Content – First Mover?

Im Zusammenhang mit Newsportalen wird sicher auch ausgewertet, wer denn häufig der Erste ist, der über etwas berichtet. So erscheint ein Artikel mit einem Keyword, nach dem nicht gesucht wird. Kurze Zeit später steigt das Suchvolumen für dieses Keyword stark an und auch andere Newsquellen verwenden es. Wenn so etwas öfter passiert, würde ich persönlich dieser Quelle eine hohe Relevanz (für ihr Keywordset) einräumen.

„Schöner“ und kontinuierlicher Trafficstrom

Google misst Trafficströme. Wenn ich als Domain regelmäßig Besucher von Facebook und Twitter bekomme, dann ist das ein positives Signal. Und auch wenn Google nicht direkt Facebook und Twitter auswertet, so werden sie definitiv auch positiv verzeichnen, wenn jemand überhaupt Social Media macht. Es ist Fakt: Wer gutes Social Media macht, produziert auch auf seiner Webseite guten Content. Das ist Korrelation und nicht Kausalität von gutem Ranking, aber als ein Signal (von vielen) für Trust würde ich es an Googles Stelle schon hernehmen.

Domain ist eine eingetragene Marke

Simpel: Wem seine Domain lieb ist, der lässt sie als Marke eintragen. Seokratie ist eine eingetragene Marke. „Klapprige-Buerostuehle24-Preisvergleich.biz“ wäre mir das Geld nicht wert. Ein kleines Signal an Google, dass diese Domain wirklich jemandem etwas bedeutet – und superleicht für Google auszuwerten.

Wie oft wird die Domain gegooglet?

Wird nach der Domain gegooglet oder nicht? Und wie oft? Nimmt das Suchvolumen nach „Domain.de“ zu oder ab? Welche Wörter werden noch verwendet? „Domain.de Probleme“ oder gar „Domain.de Betrug“? Auch solche Dinge werden ausgewertet.

Erwähnung der Marke auf Seiten gleichen Themas

Du bist Kaninchenzüchter, aber kein Kaninchenzüchter erwähnt Dich auf seiner Webseite? Dann bist Du nicht wirklich vertrauenswürdig, vielleicht weil Deine Methoden fragwürdig sind?

epic bunny

Vertrauen schafft man sich nur, indem man von anderen auch akzeptiert wird.

Vorhandensein „typischer“ Unternehmensseiten

Ein Impressum ist in Deutschland Pflicht und wer keines hat, dem wird Google nicht sonderlich viel trauen. Eine Datenschutzerklärung hilft sogar noch mehr. Am besten sind dann Bereiche wie „Jobs“ oder „Presse“, die dann auch zeigen, wie man sich im Netz darstellt. Große Online Magazine haben fast immer einen Bereich mit „Mediadaten“.

Gute Online Shops haben einen Newsletter und zeigen die Zahlarten direkt auf der Startseite (Paypal Logo, EC Logo etc.). Die AGBs, der Widerruf und ein Link „Partnerprogramm“ zeigen, wie strukturiert man seine Daten aufbereitet.

Alleine das Vorhandensein von Links mit diesen „Buzzwords“ zeigt an, wie gut oder schlecht eine Webseite gebaut wurde. Natürlich ist es nicht das alleinige Merkmal, aber aufaddiert sagt es schon viel über eine Webseite aus.

Webdesign

Auch das bloße Design einer Webseite lässt bereits Rückschlüsse auf die Glaubwürdigkeit zu. Wer sich nicht an Webdesign-Konventionen hält, der kann auch nicht wirklich viel Vertrauen bei den Usern (und damit bei Google) erzeugen. Das Logo muss links oben sein. Wer es rechts oben macht, der macht es einfach falsch.

Bilder

Seokratie Mitarbeiter

Eigene Bilder sind zumindest meistens besser als Stockfotos

 

Ich finde es super, dass man bei Pixelio Bilder umsonst bekommt. Viele kleine Webseiten nehmen daher die Bilder von dort. Professionelle Newsmagazine haben mehr Budgets und nehmen Bilder von Istockphoto, DPA oder der DAPD. Noch besser ist es allerdings, wenn man eigene Bilder hat.

Ich glaube, dass Google schon auch ein wenig darauf schaut, wie stark der „Duplicate Content“ bei Bildern ist. Zumindest wäre das für mich ein Anzeichen für eine „Highest Quality“ Page.

 

Hacking und Penalties / Überlastete Server /404er und fehlerhafte Seiten

Wenn eine Webseite alle zwei Wochen gehackt wird, hilft das nicht unbedingt dem Trust der Webseite. Ebenso beschädigt eine manuelle Penalty dauerhaft das Verhältnis zu Google. Wenn Euer Server ständig überlastet ist und die Seite mal funktioniert – und mal nicht, dann habe ich ebenfalls sehr wenig Vertrauen in die Funktionalität dieser Seite. Und wenn jede zweite URL ein 404-Fehler ist oder sie aus anderen Gründen nicht mehr funktioniert, dann würde ich aus Google Sicht auch nicht sehr auf die Seite vertrauen.

Fazit: Was also tun?

Trust bei Google hat sehr viele verschiedene Komponenten und man kann nicht jede davon erfüllen und Google zufriedenstellen. Allerdings muss man sich eines klar machen: Google ist recht „streng“, was den Trust angeht. Der Algorithmus hat definitiv eine „Meinung“ von Eurer Domain. Ob sie gut oder schlecht ist, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Und selbstverständlich kann sie sich auch wieder ändern! Trust zu „faken“ ist hingegen relativ schwer.

Trust wird auch durch Usersignale erzeugt

Viel von dem, was man als „positives Signal“ wertet, wird quasi indirekt ausgelesen, indem User mit einer Seite zufriedener sind. Ist z.B: der Autor auf einem Magazin mit Bild genannt, dann kann Google so etwas algorithmisch erkennen – zusätzlich sind User aber länger und lieber auf einer URL. Mir persönlich ist es letztlich egal, ob die positiven Auswirkungen durch Usersignale oder durch den Algorithmus direkt kommen: Was zählt, sind die positiven Effekte!

Eure Meinung?

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12 Kommentare

Reaktionen auf diesen Beitrag

    • Sehr gute Zusammenfassung – wie immer :-). Ich denke als Seo-Texter vor allem, dass auch die sinnlogische und semantische Struktur des jeweiligen Web-Content eine relevante Rolle bei der Trust-Bewertung durch Google spielt. Ist ein Inhalt sehr gut aufbereitet und entsprechend sinnvoll zum Beispiel mit Bullet-Points gestaltet, dann wird dies im Sinne einer besseren User-Experience auch sicherlich bis zu einem gewissen Grad seine Berücksichtigung bei der Trust-Bewertung von Webauftritten durch Google finden. Google kann meiner Auffassung nach sehr wohl nischenspezifische Internet- Seiten mit anderen Webseiten systematisch nach gewissen inhaltsbezogenen Kriterien vergleichen und daraus logische Rückschlüsse auf die jeweilige Content-Qualität sowie die thematische Relevanz bzw. Aktualität einer Webseite ziehen. Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs sollte man mögliche Inhalte bestmöglich aufbereiten und auch den Faktor Page-Speed dabei nicht außer Acht lassen. Das sorgt für eine vertrauenswürdige Nutzererfahrung, die Google dann positiv bewerten kann.

    • Auf so einen Beitrag habe ich schon länger gewartet. Du hast meiner Erfahrung nach den Nagel sehr gut auf den Kopf getroffen. Da merkt man die Qualität und Nähe zum Thema. Wie immer … Weiter so. =)

    • Bis auf ein Punkt, finde ich alles in allem gut zusammengefasst.
      Beim Punkt Webdesign, dass das Logo immer links-oben sein muss, halte ich nicht für ein Argument einer Seite zu vertrauen. Ob das Design technisch zeitgemäß ist jedoch schon.
      Zur Erklärung: Wenn auf Print und anderen Medien sich das Logo immer rechts befindet, würde es dem CI und damit der gesamten Brand-Strategie ehr schaden, es nur auf der Webseite anders zu machen. Dass es links nützlicher ist, da sich die Leute von heute daran gewöhnt haben und es so als Anpassung zu raten ist, steht ja auf einem anderen Blatt.
      Ein Haus links und das Logo rechts ergibt für mich z.B. keine Probleme.

    • Informativer Artikel. Domainspezifische Trust Faktoren in Kombination mit (unter-)seitenspezifischen Signalen von Nutzern tragen schon heute zu einem großen Teil des Rankings bei – glaube ich 😉 Aber wie du schreibt, ist das zum jetzigen Zeitpunkt alles noch recht spekulativ.
      Hier liegt eine zukünftige Aufgabe von SEOs und Webanalysten, das noch genauer zu analysieren und klarere Faktoren herauszuarbeiten. Sicher ist aber: Qualität ist sehr wichtig und das auf möglichst ALLEN Unterseiten. Thin Content sollte man dringend vermeiden.

      Eine schöne Ergänzung zu diesem Beitrag wäre ein Folgeartikel á la „So zerstörst du deine Rankings – Die schlimmsten Trust Sünden für deine Domain“ oder so ähnlich 🙂

    • @Robin – ich denke der Folgeartikel bräuchte nur einen Satz:

      Kaufe bei fiverr.com, TNX oder deinem sonstigen bevorzugten SPAM Portal ein paar Links und schon hast du eine manuelle Maßnahme des Google Spam Teams am Hals. *SCNR*

    • Robin

      Ja klar: Dass ich mein Auto schrotte, wenn ich es gegen einen Baum fahre, weiß auch jeder.
      Ich kann es aber auch langsam zugrunde richten, indem ich das Öl nicht wechsle, den Keilriemen nie tausche, usw. Das ist wohl nicht jedem klar.

      So verhält es sich auch mit domains und dem Trust 😉

    • @Robin, da gebe ich Dir völlig recht, dass man Webseiten auch langsam sterben lassen kann, in dem man den Content ausdünnt, Steinzeit Design anbietet, kein Responsive Layout und Millionen an HTML-Fehlern produziert.

      Aber die Analogie mit dem Baum stimmt nicht ganz – es gibt auch heute noch genügend Menschen die beinhart noch Backlinks auf eine Seite knallen ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwende, dass sie gerade dabei sind die Seite abzuschießen – und nachher sitzen wir wieder mit dem DTOX-Tool da und dürfen bei Google einen Antrag auf erneute Überprüfung der Webseite stellen… 🙂

    • @Chris Gerner: Wie wahr, wie wahr – und eines hast noch vergessen: Diese panischen Email an die Betreiber der Webseiten um diesen „Trust-Link“ wieder entfernen zu lassen…

    • Ein interessanter Artikel. Ich gebe da auch Jagsch vollkommen recht. Qualität sollte immer vor Quantität stehen.
      Content ist King, dennoch sollte der Content nicht von ständigen Keyword-Wiederholungen durchsetzt sein. Beim Punkt mit dem Logo muss ich sagen, dass man das nicht ganz pauschalisieren kann. Ich habe öfter auch Websites gesehen, welche das Logo zum Beispiel mittig angeordnet haben, oder auch links oben.

    • Robin

      Noch ein interessanter Link zum Thema zu einem wissenschaftlichen Artikel von einigen Google Ingenieuren: http://arxiv.org/abs/1502.03519v1

      Domain Trust wird DER Ranking Faktor der Zukunft, so meine Prognose – zumindest was informationsorientierte Keywords betrifft

    • Ein wirklich sehr informativer Artikel, eine Erklärung zum Trust- und Citation Flow wäre noch schön gewesen.

      Für mich auch interessant wie schaffe ich es, dass Google schlechte Links nicht mit einbezieht?

    • Björn

      Ja das stimmt @karstenochmann – das wird immer ein geheimnis bleiben, ob und wie google schlechte links mit einbezieht – oder ob eine „pauschale“ Abwertung gilt – so nach dem Motto: Wenn mehrere eine Seite als Spammig einschätzen, wird der Link pauschal nicht für voll genommen…

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