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Video: Voice Search SEO – Ist Sprachsteuerung die Zukunft?

2019-12-11
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von Julian Dziki 7. Aug 2019 Ein Kommentar

Wird Voice Search SEO immer relevanter? Was erwartet uns in Zukunft von Voice Search Geräten?

SEO-Experte Julian erklärt in diesem Video, wie er die Zukunft von Voice Search sieht und in welchen Bereichen er die Sprachsteuerung von Alexa, Google Home und Co. bereits benutzt.

Hier das Video (4:43 Min)

 

Du willst lieber lesen? Hier das Video als Text:

Hallo, super dass ihr wieder eingeschaltet habt! Mein Name ist Julian Dziki und der Sammy hat mich heute gefragt: „Wo siehst du die Entwicklung von Voice Search?“ Ja, wo sehe ich die Entwicklung von Voice Search? Das ist natürlich eine interessante Frage. Alexa, wo siehst du die Entwicklung von Voice Search?

Alexa: Das weiß ich leider nicht.

Julian: Ja. Es ist eben so/ Vielleicht, um es mal so zu sagen: Spracherkennung und auch Sprachsuche sind in der Theorie schon relativ alt. Ich weiß nicht, ob ihr diese Software kennt? Die finde ich sehr cool. Wo man eben diktieren kann. Die nennt sich Dragon Naturally Speaking. Und es ist wirklich so, dass ich da komplette Texte auch diktieren kann.

Und da ist die erste Version – habe ich eben nachgeschaut, vor ein paar Tagen – 1997 rausgekommen, also vor 22 Jahren. Genau. Jetzt ist es natürlich so, dass Voice Search gerade in den letzten Jahren sehr stark in aller Munde war, haha. Aber tatsächlich ist es auch so, dass sehr viele Experten eben sagen: „Voice Search ist die Zukunft und man muss jetzt bitte möglichst viel/ Alles in seinem Marketing auf Voice Search ausrichten.“. Ich bin da ein bisschen vorsichtiger.

Und ich nutze die Alexa/ ja, jetzt leuchtet sie, genau. Ich nutze die im Büro und auch zuhause. Allerdings relativ eingeschränkt. Also, tatsächlich ist es so/ Wofür ich sie benutze, ist, um zuhause in der Küche einen Timer zu stellen, für Nudeln. Also, da sage ich dann: „Alexa, Timer zehn Minuten.“

Alexa: Zehn Minuten, ab jetzt!

Julian: Genau, das ist ganz cool. Und ich hatte die sogar mit einem Licht gekoppelt, dass das Licht dann sogar noch geblinkt hat, wenn die Nudeln fertig waren. Also, in der ganzen Wohnung. Das war dann aber ein bisschen zu viel, irgendwann. Geht mit „If this, then that.“, nur so nebenbei.

Ansonsten nutze ich die Alexa vor allen Dingen für, ja, Musik, also wenn man auf dem Trampolin springt, dann will man ungern mit seinem Handy da was machen, sondern man will halt wirklich dann auch eben sagen „Alexa, spiele Bayern3.“. Ja, und es ist eben so, dass es nicht immer so funktioniert, wie man möchte. Und da sollte man ein bisschen vorsichtig sein.

Wofür ich Sprachsuche noch benutze, ist im Auto, mit Google navigiere ich tatsächlich schon auch. Also, dass ich eben sage, ich möchte irgendwo hin und gebe die Adresse ein. Das funktioniert sehr gut, mit dem ganz normalen Android-Handy, wenn man GoogleNow hat. Und man kann tatsächlich auch Leute anrufen über Google. Das funktioniert auch sehr, sehr gut. Genau, das sind so meine Anwendungssachen.

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Ich habe tatsächlich einmal schon was gekauft, mit der Alexa. Das waren irgendwie so Küchenrollen. Da wurde eben ganz viel vorgelesen, was dann eben so die Spezifikationen dieser Küchenrollen sind.

Und die habe ich dann bestellt, weil ich die eben schon kannte. Wenn ich jetzt aber sagen würde, ich will ein Notebook kaufen oder sowas: Da ist es eben noch ein bisschen hin, bis dahin. Und generell würde ich sagen: Voice Search wird in dem Moment an Bedeutung gewinnen, in dem Moment, wo auch die KI-Assistenten deutlich besser werden. Das heißt, wenn ich jetzt mir ein Auto konfigurieren kann über eine Alexa, dann wird das funktionieren.

Und ansonsten muss man eben schauen, dass man eben wirklich diese Assistenten besser macht und dann wird auch irgendwann die Voice Search ein bisschen mehr benutzt werden. Allerdings glaube ich, dass der Einsatzradius viel kleiner ist, als es viele wahrhaben wollen. Natürlich zählen da sehr viele Unternehmen drauf, auch Google und so weiter.

Aber ich glaube, die haben jetzt schon bemerkt, dass es eben nicht für transaktionale Suchanfragen benutzt wird, sondern wirklich für Sachen, wie: „Ich will da und da hin!“, „Bitte mach Musik.“, oder „Mach einen Timer.“, oder so einfache handwerkliche Geschichten und eben nicht so diese großen Würfe, was sich eben alle vorgestellt haben.

Ja, ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Antworten ein bisschen weiterhelfen. Das war wie gesagt nur meine persönliche Meinung. Mich würde natürlich interessieren: Wie nutzt ihr die Voice Search? Seid ihr da schon weiter, macht ihr was anderes damit? Das würde mich brennend interessiert, das könnt ihr gerne in den Kommentaren schreiben.

Und ansonsten, ja, wünsche ich euch viel Spaß weiterhin! Und bis zum nächsten Mal! Danke, ciao!

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Wie andere Fussballprofi werden wollten, so wollte Julian immer schon im Online Marketing arbeiten. Den Blog Seokratie.de startete er 2008 neben seinem Studium. Aus dem Hobby wurde sein Beruf: Heute ist er Geschäftsführer und Inhaber der Online Marketing Agentur Seokratie mit über 20 Mitarbeitern. Er ist Autor von "Suchmaschinen-Optimierung für Dummies", das 2018 im Wiley Verlag erschienen ist. Hier findest Du alle Beiträge von .

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1 Kommentar
    1. Robin 13. August 2019

      Ich denke ehrlich gesagt auch NICHT, dass Voice Search im Bereich der transaktionalen Suchanfragen DIE Zukunft ist. Warum? Ganz einfach, weil der Mensch beim Einkaufen vor allem visuell angesprochen wird – von mir aus auch noch audiovisuell. Aber die Mehrheit möchte ein Produkt dann auch sehen, bevor sie es kauft.

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