Wie viel Leidenschaft steckt in Deiner Webseite?

2015-09-30
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19. Feb 2014 SEO und SEA 16 Kommentare

Heute geht es einmal um ein sehr persönliches Thema: Die Liebe zur eigenen Webseite. Dürfte ich nur ein Rankingkriterium bei Google benennen, dann würde ich sagen: „Wenn Du Deine Webseite liebevoll gestaltest, dann hast Du ein gutes Google Ranking“. Dieser „Rankingfaktor“ wird immer wichtiger.

Bild: Dream Perfection / Shutterstock

Bild: Dream Perfection / Shutterstock

Steht das „Geld verdienen“ im Vordergrund?

Es gibt meiner Meinung nach zwei Arten von Geschäftsleuten:

  • Die einen haben ein Unternehmen, um damit Geld zu verdienen.
  • Die anderen tun etwas, was ihre Leidenschaft ist und verdienen glücklicherweise damit auch ihren Lebensunterhalt.

Natürlich sind die Grenzen zwischen beiden fließend, aber es funktioniert ganz gut, Unternehmer in diese zwei Kategorien einzuteilen.

Deutsche Online Shop Besitzer vs. USA

In den USA kommt selten jemand auf die Idee, einfach eine T-Shirt Druckerei zu eröffnen. Es muss etwas besonderes dahinter stehen, man braucht einen Grund und sollte eine Geschichte erzählen können, warum man diese Druckerei eröffnet. Alleinstellungsmerkmale sind im SEO Bereich sehr wichtig. Und während in den USA die meisten Unternehmer ihre Alleinstellungsmerkmale bereits in der Gründungsphase ausprägen, haben wir hier in Deutschland enormen Nachholbedarf.

„Ich mach den Shop, damit ich Geld verdien“

Jeder, der sich selbstständig macht, will Geld verdienen. Die Frage ist letztlich aber doch, warum man sich selbstständig macht. Ich habe mit SEO nebenbei als Student angefangen. Es hat mir einfach Spaß gemacht. Ich weiß noch meinen Gedanken damals: „Wenn ich es schaffe, damit wirklich Geld zu verdienen, wäre es supercool“. Ich fand Internet, Webseiten bauen, WordPress, Linkbuilding und SEO einfach so spannend, dass es mir wie ein Traum erschien, könnte ich damit mehr als 500 Euro pro Monat verdienen. Drei Monate später rechnete ich meinen Stundenlohn aus: 2 Cent! Und trotzdem habe ich weitergemacht.

Heute verdiene ich damit Geld. Viel wichtiger ist mir aber, dass ich etwas mache, was mir Spaß macht. Auch wenn ich einmal weniger verdienen würde als jetzt, würde ich trotzdem noch bei SEO bleiben oder es neben einem normalen Beruf als Hobby betreiben.

Ich habe so das dumpfe Gefühl, dass es in Deutschland leider zu viele Selbstständige gibt, die in die Selbstständigkeit gehen, um ihr eigener Herr zu sein oder „so richtig viel Geld“ zu verdienen. Das können ja Nebengründe sein, aber der Hauptgrund darf es nicht sein. Nennt mich Idealist, aber das ist meine ganz persönliche Erfahrung. Da ich viel mit Kunden zu tun habe, kann ich nur sagen:

Diejenigen, die ihren Service und ihre Produkte lieben und voll dahinter stehen, die haben Erfolg. Früher oder später sogar garantiert.

Das ist kein Witz. Ich habe mir gerade 20+ Unternehmen durch den Kopf gehen lassen und bin überall zu dem Ergebnis gekommen, dass man diese einfache Formel auf fast alle Unternehmen anwenden kann. Wer nicht mit Leidenschaft dahintersteht, der kann auch Erfolg haben, aber die Wahrscheinlichkeit ist weitaus geringer.

Beispiele

Onpage.org (mit drei Ausrufezeichen!!!) kann man als gutes Beispiel für so etwas nehmen. Ich hoffe, ich plaudere nicht zu sehr aus dem Nähkästchen, aber der „Erfinder“ Merlin erstellte das Tool damals für interne Zwecke. Er war mit Leidenschaft dabei. Als er fertig mit der Programmierung war, dachte er: Das kann man eventuell auch anderen anbieten. So entstand Onpage.org. Nicht aus dem Bedürfnis heraus, Geld zu verdienen, sondern aus einem praktischen Bedürfnis heraus.

Gleiches kann man zum Beispiel von der SEO Campixx sagen. Marco wollte einfach eine Unkonferenz im SEO Bereich machen und auch einmal Leute speaken lassen, die sonst nicht zu Wort kommen. Seine Vision sind gleichzeitig auch seine Alleinstellungsmerkmale, die man hier genau nachlesen kann. Die SEO Campixx gefällt deswegen nicht gleich jedem und ich kenne einige, denen das Konzept nicht passt. Ich kenne aber umso mehr Leute, die genau wegen dieser Vision jedes Jahr alle Hebel in Bewegung setzen, um wieder auf die Campixx zu können!

Natürlich sollte man sein Produkt am Markt entlang ausrichten, damit man überhaupt Kunden bzw. Leser bekommt. Eines ist aber klar: Ohne Leidenschaft wäre nichts aus Facebook, Apple, Google oder Yahoo geworden. Tesla? Oder in greifbarer Nähe, deutsche Online Shops:  Greenality, Whisky.de oder auch Myboshi (alle drei keine Kunden).

Wie bekommt man Leidenschaft ins Unternehmen?

Leidenschaft fängt beim Chef an. Leider gibt es keine Anleitung, wie man sein Unternehmen mit Leidenschaft führen kann. Es geht dabei um die grundsätzliche Einstellung. Ist die Einstellung vorhanden, dann überträgt es sich wie ein Virus auf die Mitarbeiter, die externen Dienstleister, die Kunden und das generelle Marketing, damit auch auf SEO.

Ist keine Leidenschaft vorhanden, dann kann sie sich meistens auch nicht bei den Mitarbeitern entzünden. Was wäre Jochen Schweizer ohne Jochen Schweizer? Natürlich kann man bei allen genannten Unternehmen um den SEO Erfolg streiten. Manche haben auch wenig SEO Erfolg. Aber die Unternehmen sind alle erfolgreich.

Auswirkungen auf die Webseiten

Nehmt Euch einmal fünf Minuten Zeit und schaut Euch Whisky.de, Greenalty, Myboshi, die SEO Campixx oder Onpage.org an. Richtet Euren Blick darauf, was die Unternehmen von sich erzählen. Fallen Euch Gemeinsamkeiten auf? Das ist der Kernpunkt von Leidenschaft.

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Whisky Empfehlung von Whisky.de

Danke für das Jahr 2013 – Onpage.org

Auswirkungen auf Links

Fällt Euch noch etwas auf? Diese Seiten haben gerade freiwillige Links bekommen. Einfach so! 🙂

Eure Meinung

Was ist Eure Meinung? Sind wir in Deutschland zu angestaubt, verglichen mit den USA? Steht das „Geld verdienen“ zu sehr im Vordergrund?

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16 Kommentare
    1. Robin Brunold 19. Februar 2014, um 13:58 Uhr

      „Wie bekommt man Leidenschaft ins Unternehmen?“

      Ich denke, wenn der Chef keine Leidenschaft für sein Produkt aufbringt, wird es sowieso nichts mit Selbiger.
      Darüber hinaus kommt es dann für den Chef vor allem darauf an, sich Mitarbeiter ins Haus zu holen, die eben mit Leidenschaft arbeiten und auch hinter dem Produkt stehen.
      Dies zu Erkennen ist nicht so einfach und geht nicht ohne Menschenkenntnis. Der größte Fehler ist aber, den meiner Meinung nach immer noch zu viele Chefs begehen, auf Noten, Häufigkeit (nicht Qualität) von Praktika etc. zu achten und nicht darauf, was den Menschen wirklich ausmacht. So wirds dann auch nichts mit der Leidenschaft, wenn der Mitarbeiter zwar ne 1 in Mathe und Statistik hatte, sich aber nicht für das Produkt begeistert, dessen Verkaufserfolg er messen und steigern soll.

    2. A.R.Lahib 19. Februar 2014, um 14:24 Uhr

      Hallo,
      Super Thema : Liebe steckt hinter jedem Erfolg

    3. Paul 19. Februar 2014, um 14:33 Uhr

      Sehr netter Beitrag, auch wenn ich die Beispiele nicht ganz so treffend finde (ich meine nicht damit das da kein Herzblut fließt, im Gegenteil).

      Leidenschaft, Selbständigkeit bzw. Entrepreneur kann ich vor allem zwei Bücher derzeit sehr empfehlen:

      – Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin
      – Womit ich nie gerechnet habe: Die Autobiographie Götz W. Werner

      die beiden Bücher passen hervorragend zu deinem Thema.

      Gruß Paule

    4. Lara 19. Februar 2014, um 15:31 Uhr

      Hi Julian,
      im Bereich Online-Shops gebe ich dir Recht. Die Aussage stimmt vor allem, wenn Projekte mit Venture Kapital aufgezogen werden. Dann stehen so gut wie immer Menschen dahinter, die keinen Bezug zum Produkt haben, aber durch die Zahlen sehen, dass das Produkt zu einer berechneten Wahrscheinlichkeit eine berechnete Masse von Menschen ansprechen wird usw. Diese Projekte gehen sehr oft schief und die Kalkulationen gehen nicht auf. Interessant ist, dass im Online-Bereich die USA generell bei allem früher dabei waren als wir.

      Wenn wir aber z.B. auf die Auto-Industrie schauen, ist genau das Gegenteil der Fall. Die deutschen Marken sind Ingenieur-getrieben. Die entscheidenden Positionen in deutschen Autounternehmen haben immer Ingenieure. Die US-Marken werden von BWLern geleitet. Die deutschen Marken sind weltweit besser angesehen und sind wirtschaftlich stabil, im Gegenteil zu z.B. GM.

      Noch eine Schlussbemerkung: Ich finde es extrem schwierig als Agentur-Mitarbeiter ein Unternehmen in SEO zu beraten, dass wirtschaftlich getrieben ist. Änderungen dauern unheimlich lange und es wird sehr viel abgelehnt, weil nicht der unmittelbare Erfolg in Zahlen versprochen werden kann.

      LG
      Lara

    5. Robin Brunold 19. Februar 2014, um 16:10 Uhr

      @Lara: Aber haben diese, oder zumindest die erfolgreichen Ingenieure dort, nicht auch Leidenschaft für ihr Produkt?

    6. Michael 19. Februar 2014, um 17:51 Uhr

      Klasse Artikel, der den Kern trifft. Es gibt soviele Webseiten und Projekte, die ohne Herzblut gestartet werden. Als Webseitenbesucher spürt man das sofort.

      Bei mir ist es genauso. Mein Rankpress ohne Herzblut wäre nicht dasselbe 🙂

      Grüße
      Micha

    7. Roland 19. Februar 2014, um 17:55 Uhr

      Leidenschaft ist sicherlich ein sehr guter Motivator.
      Leidenschaft findet man sehr oft im Hobbybereich und genau dieses wird das Finanzamt anführen wenn man nicht Umsätze generiert.

      Leidenschaft hin oder her, das Gesetz sieht zwingend vor dass man mit der Selbständigkeit Geld verdient.

      Eine weitere Gefahr der Leidenschaft liegt in einem selbst. Wie lange hält die Leidenschaft? Ist man eine Person die alles interessant findet? Dann kann es aber auch passieren dass im nächsten Moment etwas anderem die Leidenschaft gehört. Daran ist im Grunde nichts auszusetzen, aber jeder im Umfeld wird unstetes handeln attestieren.

      Also muß zur Leidenschaft, schon alleine als Kontrollinstanz, noch etwas kommen, in dem Fall die Motivation Geld.

      Ich war mal ein einer Unternehmensberatung tätig. Viele Leute konnte ich sehen die aus Leidenschaft etwas angefangen haben und ziemlich schnell stolperten, sei es aus Gründen der Formalitäten (Berufsgenossenschaft, Formulare, fachliche Nachweise)oder der Blauäugigkeit gegenüber dem Markt.
      Wer heute etwas anfängt braucht zuerst Aktenordner für die Bürokratie, dann erst kommt die Leidenschaft.
      Leidenschaft die Leiden schafft.

      Aber im Prinzip stimmt das mit der Leidenschaft. Die grauesten und unmotiviertesten Tage lassen sich mit Leidenschaft zu einer Sache, zu seinem Blog sehr gut bewältigen.

    8. Robert 19. Februar 2014, um 18:11 Uhr

      @Robin: Ich glaube Lara meint ja, dass es den Autobauern bei uns so gut geht, weil an den entscheidenden Positionen Visionäre, begeisterte Erfinder und „Produktverbesserer“ arbeiten. Sie unterstellt, dass es dieser Industrie nicht so gut gehen würde, wenn da nur rein Zahlen-orientierte BWLler werkeln würden.
      Das Prinzip funktioniert, weil bei Audi, BWM und Co Leute sitzen die greifbare (technische) Visionen verkörpern an denen sich alle Mitarbeiter hochziehen können. Es ist doch für den Arbeiter am Band viel wertvoller und motivierender daran zu glauben, dass er mithilft das geilste Auto der Welt zu bauen. Vom Aktienkurs, ROI oder Dividenden hat der in der Regel nix.
      Nur leider verstehen das zu viele Unternehmenslenker nicht.

      Ich muss wissen warum ich eigentlich bei Unternehmen XY arbeite, was es besser macht als der Rest, wie es sich selbst und seine Produkte/Dienstleistungen vom Wettbewerb abhebt. Ich muss daran glauben. Dann kann ich Herzblut entwickeln und die „gemeinsame Idee“ auch mit mehr als 100% Einsatz verfolgen…und wenn dann noch die monetäre Entschädigung einigermaßen dazu passt, wunderbar!

      Bei Onpage.org frag ich mich an welcher Stelle „Leidenschaft“ mit einfach sau gutem Marketing-Konzept verschmilzt 😉 Da passt schon alles richtig gut zusammen! Hut ab!

    9. Björn 19. Februar 2014, um 19:24 Uhr

      Starker Beitrag, Julian. Bin höchst erfreut, dass du dich so klar als leidenschaftlicher Blogger outest. Ich sehe es aber an deinen Artikeln und vor allem auch bei deinem neuen WordPress-Magazin. So kannst du von mir aus gern weitermachen 🙂

    10. Denis 19. Februar 2014, um 21:32 Uhr

      Es gibt nicht nur die Leidenschaft für das eigene Produkt oder Thema. Es gibt auch die generelle Leidenschaft, tolle unternehmerische Konzepte und Systeme zu bauen.

      Ich kann mir vorstellen, dass es vielen sogenannten Serial Entrepreneurs in erster Linie nicht um Leidenschaft für das Produkt geht.

      Beispiel: Teekampagne von Günter Faltin.
      Ihm ging es nach meinem Verständnis nie um Tee. Er selbst war und ist nie Teetrinker gewesen.

      Seine Leidenschaft war die, ein tolles unternehmerisches Konzept (Entrepreneurial Design) zu kreieren, das funktioniert und profitabel ist.

      Leidenschaft für Tee war also nach meinem Verständnis nie der primäre Antrieb und trotzdem ist er erfolgreich.

      Zu starke emotionale Verbundenheit zum Produkt oder Thema kann auch ein Nachteil sein:
      Ich projeziere zu viel Idealismus und Selbstverwirklichung in meine Produkte, was dazu führen kann, dass meine Entscheidungen nicht mehr konsequent am Markt ausgerichtet sind. „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“.

      Was meint ihr?

    11. Tobias 20. Februar 2014, um 12:58 Uhr

      Bei uns ist es leider oftmals der Fall das der Kunde keine „Leidenschaft“ zulässt, sondern es genau „so und so und so“ haben möchte. Das sind die Momente, in denen zumindest ich mir wünsche, mein Hobby niemals zum Beruf gemacht zu haben.

    12. Antonio 20. Februar 2014, um 14:56 Uhr

      Leidenschaft gehört immer dazu. Vor allem wenn man es als Selbstständiger macht. Als Selbstständiger muss man sich ja selbst, jeden Tag motivieren und das ist, denke ich unmöglich, wenn man keinen Spaß an seiner arbeit hat.

    13. Michael von Funkzeug 21. Februar 2014, um 12:57 Uhr

      Klasse Thema! Nach fast 30 Jahren als Angestellter in einem Modellbau-Laden habe ich auch aus der Leidenschaft zu diesen Hobby den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und einen eigenen Laden aufgemacht. Ich finde Spaß und Leidenschaft wichtig und die Kunden danken es mir jeden Tag.

    14. Irina 23. Februar 2014, um 17:56 Uhr

      Danke Julian für den inspirierenden Beitrag. Und vielen Dank für die Blumen 🙂

    15. Magnus 25. Februar 2014, um 10:53 Uhr

      Das Problem ist nur, für Leidenschaft gibt es keine Anleitung. Man hat sie oder eben nicht. Ich sehe es so, dass die Leidenschaft nicht ausschließlich dem Produkt gelten muss. Noch besser ist sie bei den Kunden oder den eigenen Mitarbeitern aufgehoben.

    16. afschin 29. April 2014, um 12:15 Uhr

      Hallo Julian,
      herzlichen Dank für diesem tollen Beitrag, der wohl wichtigste Beitrag, den ich in Sachen SEO gelesen habe. Hat mich sehr inspiriert und dazu bewegt über eigene Gedanken und Ideen nachzudenken.
      afschin

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