Social Media Plugins: Webseite und Social Media sinnvoll verknüpfen – damit Kunden zu Fans werden

2019-03-08
Seokratie
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7. Mrz 2019 Social Media Schreibe einen Kommentar

Social-Media-Netzwerke helfen Dir, mit Deinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Damit Du Deine Webseitenbesucher auch auf Deine Social-Media-Profile leitest, kannst Du Plugins einsetzen, um Deine Inhalte zu präsentieren. Finde das passende Plugin für Deine Webseite!

Social Media Plugins als Verbindung zwischen Webseite und Social Media Netzwerk

Was ist ein Plugin?

Plugins sind kleine Programme bzw. Erweiterungen, um zusätzliche Funktionen einzufügen. In diesem Fall für Content-Management-Systeme wie WordPress. Die Plugins für Social-Media-Netzwerke dienen meist dem einfachen Teilen von Beiträgen oder der Verlinkung der Profile. Bei WordPress lassen sich Plugins mit wenigen Klicks installieren. In der Plugin-Übersicht von WordPress.org findet sich eine große Auswahl an größtenteils kostenlosen (Social Media) Plugins.

Eigentlich lassen sich die häufigsten Fragen zu den Social Media Plugins leicht klären: Welche Social Media Plugins braucht eine Webseite? Einfache Antwort: Like-Buttons und Share-Buttons. Die nächste Frage ist dann, welches Plugin soll es sein bzw. welche Funktionen sind gewünscht? Ist die Wahl getroffen, stellt sich noch die Frage: An welcher Stelle soll es eingefügt werden?

Typische Like- und Share-Buttons mit den Social Media Icons. Gefunden auf Otto.de.

Typische Like- und Share-Buttons mit den Social Media Icons. Gefunden auf Otto.de.

Doch es gibt viel mehr Möglichkeiten als nur die Like- und Share-Buttons. Ich zeige Dir neben praktischen Plugins noch weitere Optionen, um Webseite und Social-Media-Plattform zu verknüpfen (funktioniert ähnlich, nennt sich nur nicht Plugin 😉).

In diesem Blogpost findest Du einige praktische Tipps, mit deren Umsetzung Du tolle Funktionen in Deine Webseite einbauen kannst. Unter anderem:

  • Zeige die schönsten Instagram-Bilder zu Deinem Produkt.
  • Binde Deine Tweets ein und/oder zeige in Deinem Artikel Inspirationsbilder aus Deinem Pinterest-Board.
  • Lade ein separates Titelbild hoch, das beim Teilen eines Inhalts auf den Social-Media-Plattformen angezeigt wird (zum Beispiel beim Teilen des Links in WhatsApp, Skype oder Facebook).

Die meisten Funktionen kannst Du mit nur wenigen Klicks einbinden!

In der Praxis tauchen aber tatsächlich immer wieder Zweifel auf: Werden die Plugins wirklich benötigt? Werden die Buttons tatsächlich genutzt und warum sollte der Nutzer draufklicken? Ist es nicht einfacher, auf all das zu verzichten – besonders in Anbetracht der DSGVO-Problematik?

Social Media Plugins und DSGVO

Die DSGVO haben viele Unternehmen zum Anlass genommen, ihre Plugins auszumisten. Doch keine Plugins sind auch keine Lösung. Ja, Plugins und DSGVO sind schwer vereinbar. In diesem Blogbeitrag soll es darum gehen, was möglich und aus Marketingsicht sinnvoll ist. Du solltest für Deine Webseite aber immer individuell überlegen, welche Maßnahmen und wie Du sie DSGVO-konform umsetzen möchtest.

Gute Informationsquellen sind e-Recht24, der YouTube-Kanal von Wilde Beuger Solmecke oder der Blog und Podcast von Dr. Schwenke.

Was die DSGVO bedeutet, erklärt Christian Solmecke sehr anschaulich in diesem Video:

Sinnvolle Verknüpfungen zwischen Webseite und Social-Media-Netzwerken

Warum Du nicht auf Plugins verzichten solltest: Mit Social-Media-Netzwerken kannst Du eine langfristige Bindung zu Deinen Webseitenbesuchern aufbauen, sodass sie zu wiederkehrenden Nutzern und Käufern werden. Dazu müssen sie jedoch erstmal von Deiner Webseite zum Profil finden – und das geht nicht nur über die sogenannten Like-Buttons. Du kannst nämlich auch Inhalte von Social-Media-Plattformen (Bilder, Videos, Umfragen etc.) auf Deiner Webseite einbinden und dadurch Deine eigenen Inhalte (und die Deiner Kunden) effektiv nutzen.

Zudem sind die Plugins mit wenigen Klicks installiert – ein sehr geringer Aufwand dafür, Deinen Nutzern Deine Profile und Beiträge zu präsentieren. Neben Plugins gibt es weitere Möglichkeiten, zum Beispiel über Widgets oder die Einbetten-Funktion, Verknüpfungen zwischen Webseite und Social-Media-Plattformen herzustellen.

Social-Media-Netzwerke helfen Dir, neue potentielle Kunden zu erreichen und auf Deine Webseite zu leiten. Außerdem kannst Du bestehende oder unentschlossene Kunden von der Webseite zu Deinen Social-Media-Profilen leiten, um sie langfristig zu binden und zu einem anderen Zeitpunkt erneut an Deine Produkte zu erinnern.

Social-Media-Netzwerke helfen Dir, neue potentielle Kunden zu erreichen und auf Deine Webseite zu leiten. Außerdem kannst Du bestehende oder unentschlossene Kunden von der Webseite zu Deinen Social-Media-Profilen leiten, um sie langfristig zu binden und zu einem anderen Zeitpunkt erneut an Deine Produkte zu erinnern.

Doch nun zum eigentlichen Thema: Welche Optionen gibt es und wie setzt Du sie sinnvoll ein?

Welche Plugins und Widgets wo einsetzen?

Nachfolgend eine Übersicht zu verschiedenen Arten von Plugins und wie Du diese am besten auf Deiner Seite einsetzt. Es gibt viele verschiedene Varianten – und die DSGVO macht die Auswahl tatsächlich etwas einfacher.

Hier eine Erklärung zur DSGVO und Social-Media-Buttons (außerdem erfährst Du hier, wie Du Plugins in WordPress findest und installierst):

Social-Media-Icons: So bringst Du die Nutzer auf Deine Profile!

Beispiel-Plugins: Simple Social Icons, Easy Social Icons, Social Media Follow Buttons Bar

Bei Asos finden sich die Social-Media-Icons (unter anderem) direkt auf der Starseite.

Bei Asos finden sich die Social-Media-Icons (unter anderem) direkt auf der Starseite.

Zunächst die Grundlage: Social-Media-Icons. Nenn sie, wie Du willst: Like-Buttons, Follow-Buttons oder Social-Media-Icons – Ziel ist, dass Deine Nutzer zu Deinen Social-Media-Profilen gelangen und dort „Like“, „Follow“, „Abonnieren“ oder sonst einen Button klicken, um mit Deinem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

Wichtig ist das Zwei-Klick-Prinzip (DSGVO): Leite die Nutzer erst auf Dein Profil, damit sie dort auf „Folgen“ klicken. (Grundsätzlich kannst Du auch die Icons einbinden und mit dem entsprechenden Link zum Profil hinterlegen.)

Tipps zur Platzierung: Verstecke die Buttons nicht irgendwo unter Kontakt, sondern platziere sie sichtbar auf der Startseite! Häufig findest Du sie oben rechts oder im Footer.

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Wenn Du Social-Media-Profile hast, ist diese Umsetzung unbedingt ratsam.
  • Ausnahme: Du bespielst Deine Profile nicht mehr und planst auch nicht, das in absehbarer Zeit wieder zu tun.

Share-Buttons: Animiere die Nutzer, Deine Inhalte zu teilen!

Beispiel-Plugins: eRech24 Safe Sharing Tool, Shariff Wrapper, Twitter

Ebenfalls essentiell: Teilen-Buttons. Klar ist es möglich, einen Beitrag auch ohne den Social-Media-Button zu teilen, doch wer zum Ziel hat, eine nutzerfreundliche und ansprechende Webseite zu gestalten, sollte es dem User so einfach wie möglich machen. Ein Button animiert außerdem zum Teilen. Bei einigen Plugins lässt sich noch zusätzlich ein auffordernder Spruch hinzufügen („Jetzt teilen“).

Praktisch sind Plugins, die den Titel in den Teaser einfügen und den Account des Unternehmens markieren. So spart sich der Nutzer das Heraussuchen Deines Profils – beziehungsweise: vielleicht hätte er erst gar nicht daran gedacht. Und: So erhältst Du bei jedem geteilten Inhalt auch eine Erwähnung Deines Profils.

Mit einem Klick auf den Teilen-Button von Twitter wird automatisch eine Tweet-Vorlage erstellt, in der auch das Seokratie-Profil markiert wird.

Mit einem Klick auf den Teilen-Button von Twitter wird automatisch eine Tweet-Vorlage erstellt, in der auch das Seokratie-Profil markiert wird.

Tipps zur Platzierung: Überraschend häufig werden die Teilen-Buttons am Anfang eines Artikels platziert oder in der Artikelübersicht – doch es ist eher unwahrscheinlich, dass ein Nutzer einen Artikel teilt, bevor er ihn gelesen hat – deshalb ist es sinnvoll, diese Funktion am Ende einzubinden.

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Eigentlich immer, außer es gibt Inhalte auf Deiner Webseite, welche die Besucher explizit nicht teilen sollen (beispielsweise das Impressum) – dort solltest Du die Funktion deaktivieren.

Für Pinterest gibt es zusätzlich spannende Optionen, um es den Nutzern einfacher zu machen, sich einzelne Inhalte (gemeint sind nicht Artikel, sondern Bilder von der Webseite) zu merken.

Sonderfall: Pinterest Widgets

Keine richtigen Plugins, aber sie helfen dennoch, Deine Webseite und Pinterest miteinander zu verbinden: Widgets von Pinterest. Pinterest selbst bietet verschiedene Möglichkeiten an, um Webseite und Pinterest einfacher zu verknüpfen. Im Pinterest Widget Builder kannst Du Dir Deine Widgets zusammenstellen, wie es Dir gefällt. Es gibt Folgen-Buttons für Dein Profil. Außerdem kannst Du Nutzer dazu animieren, sich Bilder zu merken oder Deine eigenen Pinterest-Inhalte auf der Webseite einbinden.

Der Pinterest Widget Builder

Der Pinterest Widget Builder.

Im Gegensatz zu anderen Social-Media-Plattformen (mehr dazu später) ist das Einbinden von Pinterest-Inhalten nicht spontan mit ein oder zwei Klicks möglich – dafür wird der Widget Builder benötigt.

Im Widget Builder kannst Du zunächst auswählen, ob Du einen einzelnen Pin, Deine Profil-Vorschau oder ein Board einfügen möchtest. Im nächsten Schritt wird dann die URL dazu eingegeben und Pinterest generiert den Code, mit dem der Pin, das Profil oder Board in der Webseite eingebunden werden kann. Dazu muss außerdem noch ein zweiter Codeschnipsel vor dem End-Tag der Webseite eingefügt werden.

Die Größe, bzw. das Format lässt sich einstellen.

Die Größe, bzw. das Format lässt sich einstellen.

Es gibt außerdem verschiedene Varianten, das Merken von Bildern von Deiner Webseite auf Pinterest nutzerfreundlich zu gestalten. Entweder der Merken-Button, mit dem alle Bilder der Webseite angezeigt werden und der Nutzer auswählen kann, welches er auf Pinterest pinnen möchte. Eine andere Option ist der Pinterest Mouseover-Button: Wenn der Nutzer mit der Mouse über ein Bild fährt, erscheint der Merken-Button. Mobil wird er immer am Bild angezeigt.

Übrigens: Den Merken-Button gibt es auch als Browser-Erweiterung. Sehr praktisch für alle, die schnell und einfach von jeder Webseite Bilder auf ihrem Pinterest-Account speichern möchten.

Separates Pinterest-Bild hinterlegen

Pinterest bevorzugt ein längliches Hochformat – wogegen für eine Webseite meist Bilder im Querformat bevorzugt werden. Praktischerweise gibt es Plugins, mit denen Du ein separates Pinterest-Bild hinterlegen kannst: Wenn der Nutzer über den Merken-Button oder Pinterest-Inhalte über die URL sucht, wird ein zusätzliches Bild angezeigt, dass nicht zwangsweise auch auf der Webseite zu sehen ist.

Beispiel-Plugin: Yoast WooCommerce SEO Plugin

Pop-ups: Zeige dem Nutzer aktiv Deine Profile!

Beispiel-Plugin: Popup Maker

Eine Zeit lang sah man sie auf jedem Blog: Pop-ups, die den Nutzer auffordern, die Social-Media-Kanäle zu abonnieren. Ich persönlich finde die Pop-ups nicht sehr ansprechend – bevor ich ein Unternehmen like, möchte ich mich zunächst darüber informieren, auf der Webseite umsehen und vielleicht auch einen Blick auf das Profil werfen, ob die Inhalte für mich relevant sind.

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Wenn Du aktiv (und aggressiv) auf Deine Profile aufmerksam machen willst.

Feed und Hashtags anzeigen: Nutze „User Generated Content“!

Beispiel-Plugin: Enjoy Plugin for Instagram, Instagram Feed

Deine Kunden posten großartige Bilder zu Deinen Produkten? Es wäre doch schade, diese einzigartigen Inhalte nicht auch potentiellen Kunden zu zeigen – vielleicht ist ja genau diese eine Idee eines Nutzers der ausschlaggebende Kaufreiz.

Binde Beiträge zu Deinem Branded Hashtag oder Beiträge, in denen Du markiert wurdest, ein. Die meisten Plugins sind für Instagram gemacht.

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Wenn Deine Kunden tolle Beiträge zu Deinen Produkten oder Deinem Unternehmen teilen.
  • Wenn Du selbst nicht genügend oder keine aktuellen Inhalte zu Deinen Produkten hast.

Eine weitere Möglichkeit ist, ausgewählte Social-Media-Beiträge der Kunden (oder auch Deine eigenen Inhalte) auf Deiner Webseite einzubinden.

Inhalte einbetten: Binde Social-Media-Beiträge ein!

Die meisten Social-Media-Plattformen bieten die Option an, einzelne Beiträge via „Einbetten-Funktion“ unkompliziert über einen Code in der Webseite einzubinden – je nach Plattform mit unterschiedlichen Funktionen. Zählt zwar nicht zu den Plugins, aber Beiträge einzubinden, ist eine gute Möglichkeit, Social Media und Webseite zu verknüpfen. Der Vorteil gegenüber einem Screenshot: Der Nutzer kann direkt das Profil oder den Beitrag aufrufen. Nachteil: Wird der Beitrag gelöscht, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Seokratie im Jahr 2030 aus? Beantworte diese Frage und gewinne ein Ticket für die SMX München am 2.-3. April inklusive Flug, Hotel und Taschengeld! Hier geht es zum Gewinnspiel.

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Wenn Du einzelne Social-Media-Beiträge Deiner Kunden präsentieren möchtest.
  • Wenn Du eigene Social-Media-Beiträge auf Deiner Webseite nutzen möchtest – und gleichzeitig auf Deine Profile verweisen möchtest (beispielsweise bei einem Gewinnspiel auf Facebook).
  • Wenn Du die Reichweite Deiner Social-Media-Beiträge mithilfe Deiner Webseite vergrößern möchtest (beispielsweise Deine Video-Views).

Springe direkt zur Plattform, die Dich interessiert, oder überspringe diesen Abschnitt:

Facebook-Beiträge einbetten

Auf Facebook findest Du die Einbetten-Funktion unter den drei Pünktchen rechts oben gelistet.

Auf Facebook findest Du die Einbetten-Funktion unter den drei Pünktchen rechts oben gelistet.

Im nächsten Schritt können die Einstellungen angepasst werden, zum Beispiel die Pixelbreite des Beitrags.

Im nächsten Schritt können die Einstellungen angepasst werden, zum Beispiel die Pixelbreite des Beitrags.

YouTube-Beiträge einbetten

Um YouTube-Videos korrekt einzubinden, ist es wichtig, die erweiterte Datenschutzoption auszuwählen.

Zuerst auf Link teilen klicken und dann „Einbetten“ auswählen.

Zuerst auf „Link teilen“ klicken und dann „Einbetten“ auswählen.

Wichtig: Nicht vergessen, das Häkchen bei „Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren.“ zu setzen!

Wichtig: Nicht vergessen, das Häkchen bei „Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren.“ zu setzen!

Im zweiten Schritt kannst Du einstellen, ob das Video erst an einer bestimmten Stelle beginnen soll. Dazu musst Du, bevor Du auf „Link teilen“ klickst, das Video an dem gewünschten Moment stoppen. Dann ist der gewählte Zeitpunkt auch als Startoption („Starten bei“) verfügbar.

Instagram-Beiträge einbetten

Auf die drei Pünktchen klicken und „Einbetten“ auswählen.

Auf die drei Pünktchen klicken und „Einbetten“ auswählen.

Du hast die Option, die Bildunterschrift anzeigen zu lassen oder nicht.

Du hast die Option, die Bildunterschrift anzeigen zu lassen oder nicht.

Twitter-Beiträge einbetten

Auf Twitter versteckt sich die Einbetten-Funktion unter dem kleinen Häkchen.

Auf Twitter versteckt sich die Einbetten-Funktion unter dem kleinen Häkchen.

Hier gibt es die Option „Medien beifügen“ oder nicht.

Hier gibt es die Option „Medien beifügen“ oder nicht.

Pinterest-Beiträge einbetten

Um Inhalte von Pinterest einzubinden, kopiere den Link zum gewünschten Inhalt (Pin, Board, Profil) und nutze den Pinterest Widget Builder.

Crossposting

Beispiel-Plugin: Twitter

Es geht auch andersrum: Es gibt praktische Plugins, mit denen Du Deine Blogposts automatisch auf Social-Media-Netzwerken teilen kannst. Nachteil: Du verlierst die Möglichkeit, einen individuellen und ansprechenden Teaser für die jeweilige Plattform zu schreiben. Solche automatischen Posts würde ich maximal für Twitter empfehlen (da hier die Zeichen begrenzt sind und der Titel in vielen Fällen ausreicht).

Wann ist diese Option sinnvoll?

  • Wenn Du wenig Zeit hast und die Titel Deiner Artikel für sich sprechen.

Plugins anpassen

Da nicht alle Plugins direkt verwendbar sind (DSGVO!) oder falls Du für Deine Webseite eine individuelle Lösung wünscht, gibt es glücklicherweise die Möglichkeit, mit etwas Programmierkenntnissen Anpassungen vorzunehmen. Wenn Du schon Erfahrung in diesem Bereich hast und Dich selbst daran wagen möchtest, ein Plugin zu programmieren: im Buch „WordPress 3: Das umfassende Handbuch“ widmet sich ein Kapitel der Plugin-Programmierung. Ansonsten lass Dir dabei lieber von einem Profi helfen!

via GIPHY

Hiermit bist Du am Ende dieses Blogposts und kannst Dir in der Praxis ansehen, wie wir die Teilen-Funktionen eingebunden haben und sie auch direkt ausprobieren. 😉

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