Das passende Social-Media-Netzwerk für Euer Unternehmen

5. April 2016  |     |  3 Kommentare
Ein Beitrag von Neele

Ihr wisst nicht, welches Social-Media-Netzwerk am besten für Euer Unternehmen geeignet ist? Hier erfahrt Ihr, welche Punkte Ihr beachten solltet und was ein Social-Media-Netzwerk bieten muss, damit es zu Eurem Unternehmen, Euren Kunden und Euren Zielen passt.

Ihr wisst einfach nicht, welche Plattform der richtige Ort für Euer Unternehmen ist?

Ihr wisst einfach nicht, welche Plattform der richtige Ort für Euer Unternehmen ist?

Nadine hat in schon einmal darüber geschrieben, dass es mehr Sinn macht, einige wenige Social-Media-Plattformen intensiv zu bespielen, statt viele Plattformen nur halbherzig zu nutzen. Einerseits ist es eine Frage des Aufwands und des Budgets, ob man auf allen verfügbaren Social-Media-Plattformen präsent sein kann und will, andererseits sind auch nicht alle Plattformen für jedes Unternehmen gleichermaßen sinnvoll.

Kurz vorweg: Mit einem Facebook Profil könnt Ihr kaum falsch liegen, aber eventuell bieten andere Plattformen bessere Möglichkeiten für Euer Unternehmen.

Aber wie könnt Ihr die richtige Plattform für euer Unternehmen auswählen, die zu Euren Ressourcen und zu Euren Zielen passt?

Nachfolgend einige Fragen, die Euch bei der Auswahl des passenden Social-Media-Netzwerkes unterstützen. Am Ende des Artikels findet Ihr außerdem eine Übersicht zu den Merkmalen der gängigen Social-Media-Netzwerke.

1.   Zieldefinition

Wenn Ihr Euch Gedanken über Euren Social-Media-Auftritt macht, dann solltet Ihr Euch die Frage stellen: Was wollt Ihr damit erreichen?

Social Media Goals

Es gibt unterschiedliche Definitionen von Zielvorhaben für Social Media. Häufig werden die Ziele nach Traffic, Leads, Reichweite, Erwähnungen und Kundenzufriedenheit aufgeteilt. Diese Unterscheidung macht Sinn, wenn Ihr bereits wisst, welche Kanäle Ihr verwenden wollt. Dann könnt Ihr nach diesen Aspekten Zielvorhaben definieren und darauf passende Strategien erstellen. (Hier findet Ihr einen Artikel, mit welchen Tools Ihr die Prozesse, abhängig von Eurem Zielvorhaben, messen könnt.)

Wenn Ihr allerdings bei den Social-Media-Aktivitäten für Euer Unternehmen noch am Anfang steht, empfehle ich Euch eine etwas andere Herangehensweise zur Definition Eurer Ziele.

 

Warum nutzen wir Twitter? Einmal wegen der Vernetzung mit anderen aus der Branche, andererseits zum Informationsaustausch, und natürlich teilen wir dort auch unsere Blogartikel.

Warum wollt Ihr Social-Media-Plattformen nutzen?

Social Media kann für Unternehmen unterschiedliche Zwecke erfüllen. Je nachdem, welchem Zweck Social-Media für Euch dienen soll, muss die Plattform unterschiedliche Funktionen bieten:

PR
Benötigte Funktionen: Teilen von Content, Vernetzung

  • B2B: Xing, LinkedIn, (Facebook, Twitter)
  • B2C: Facebook, Twitter, Snapchat, Pinterest, Instagram, YouTube, Periscope

SEO/Akquise   

Benötigte Funktionen: Links, Interaktionsmöglichkeiten, Werbung 

  • Facebook, Twitter, YouTube, Pinterest, (Xing, LinkedIn)

Service           

Benötigte Funktionen: Teilen von Links und Content, direkte und private Kommunikation 

  • WhatsApp, Twitter, Facebook

Marktforschung/Feedback   

Benötigte Funktionen: Diverse Interaktions- und Feedbackmöglichkeiten, Einbindung von Umfragen               

  • Twitter, Facebook, Periscope, WhatsApp

Informationsvermittlung       

Benötigte Funktionen: Teilen von Content, (Links)

  • Facebook, Snapchat, YouTube, WhatsApp, Periscope, (Twitter, Instagram)

 

2.   Erreichbarkeit der Zielgruppe

Ihr wollt alles auf einmal? Herzlich willkommen bei Facebook. Facebook ist der etablierte Allrounder unter den Social-Media-Plattformen. Doch nur, weil Facebook sehr viele Möglichkeiten bietet, wie Ihr Euer Unternehmen präsentieren könnt, muss es nicht auch die bevorzugte Plattform Eurer Zielgruppe sein. Deshalb kommen wir zum nächsten Schritt:

Welche Plattformen nutzt Eure Zielgruppe?

Um das herauszufinden, müsst Ihr ein wenig recherchieren. Schaut Euch Eure Kunden an: Alter, Geschlecht, Wohnort, Hobbies, Ausbildung etc. Ebenso solltet Ihr definieren, welche Zielgruppe neue potentielle Kunden für Euch wären. Dann vergleicht Ihr eure Infos mit den aktuellen Nutzerdaten der verschiedenen Social Media Plattformen. Social Media ist ein schnelllebiges Feld. Während ich diesen Artikel schreibe, tauchen wahrscheinlich drei neue Netzwerke auf – und genauso viele verabschieden sich auch wieder.

(Mehr Informationen zur Zielgruppendefinition findet Ihr auch im Artikel zur Social-Media-Strategie und zu Buyer Personas.)

Eure Zielgruppe wird nicht zu Euch kommen – Ihr müsst die Netzwerke nutzen, die bei Eurer Zielgruppe beliebt sind.

Nach diesem Schritt könnte man eigentlich aufhören: Ihr wisst, was Ihr mit Eurem Social Media Auftritt erreichen wollt, und ihr wisst, wo sich eure Zielgruppe befindet. Die Schnittmenge aus beiden Informationen müsste eure passende Social-Media-Plattform sein.

Doch jetzt wird es erst richtig spannend.

3.   Charakteristika der verschiedenen  sozialen Netzwerke

Um die optimale Plattform auszuwählen, mit der Ihr am meisten aus der Verbindung zu Euren Kunden machen könnt, solltet Ihr die Charakteristika der unterschiedlichen Social-Media-Netzwerke beachten.

Kommunikation und Interaktion

Auf den Social Media Plattformen kann man öffentliche und nicht-öffentliche Kommunikations- und Interaktionsverläufe unterscheiden.

Ob es eine Möglichkeit zur privaten, nicht öffentlichen Kommunikation und Interaktion gibt, ist bei der Nutzung als Service-Kanal relevant. Hierbei werden nämlich häufig Informationen ausgetauscht , die man nicht mit der Öffentlichkeit teilen möchte, wie zum Beispiel Informationen zu einer Überraschungsparty oder firmeninterne Daten.

Aber auch bei sensiblen Themen, besonders, wenn das Thema mit einem Schamgefühl belastet sein könnte (beispielsweise das Thema Akne oder finanzielle Probleme), ist ein privater Kommunikationsweg wichtig für den Erfolg Eures Social-Media-Auftrittes. Genauso ist es mit Interaktionen: Die Sichtbarkeit kann in Bezug auf Social Proof Vorteile haben, sich bei sensiblen Themen allerdings negativ auswirken – denn die Nutzer könnten sich eventuell nicht trauen, mit dem Beitrag zu interagieren.

Service per WhatApp: Die Freunde wissen nicht, wer diesen Service nutzt – anders als beim Liken von Facebook-Seiten (kann verborgen werden).

Private Kommunikation bei WhatApp: Die Freunde wissen nicht, wer diesen Service nutzt – anders als beim Liken von Facebook-Seiten (kann verborgen werden).

Hier müsst Ihr ganz ehrlich zu Euch selbst sein: Trauen sich Eure Kunden, öffentlich zu Euch zu stehen oder ist ihnen ihre Privatsphäre wichtiger?

Für Seokratie ist beispielsweise öffentliche Kommunikation und Interaktion sehr vorteilhaft, wenn es um Meinungsaustausch mit anderen aus der Branche geht: Auf Facebook oder Twitter können wir mit unseren Followern diskutieren, andere können wiederum darauf reagieren und ihre eigene Einschätzung dazu abgeben.

Aufmerksamkeit und Konkurrenz

Es macht einen Unterschied, ob die Inhalte im Newsfeed der Nutzer chronologisch angezeigt werden oder durch einen Algorithmus nach Relevanz sortiert werden. Im Zweifel spielt der Algorithmus gegen Euch.

Außerdem gilt es zu beachten, ob Eure Inhalte zeitgleich zu anderen Inhalten ausgespielt werden und Ihr somit mit anderen um die Aufmerksamkeit der Nutzer konkurriert. Beispielsweise scrollt der Nutzer durch den Newsfeed von Facebook oder Twitter, in dem mehrere Meldungen nacheinander angezeigt werden, während bei Snapchat immer nur ein Snap ausgespielt wird – der angezeigte Snap erhält dadurch die ungeteilte Aufmerksamkeit. Eure Konkurrenz und den Grad der Aufmerksamkeit solltet Ihr später in Eurer Social-Media-Strategie berücksichtigen.

Zwar ist Snapchat in Deutschland noch nicht richtig angekommen, wird aber in den USA bereits sehr aktiv von Unternehmen genutzt, und das aus gutem Grund: MercedesBenzUSA zeigt beispielsweise Fotos und Videos ihrer Modelle. Einfacher und direkter kann man seine Produkte kaum präsentieren – und die Nutzer schauen zu. So viel Aufmerksamkeit bekommt ein Werbespot im Fernsehen sicherlich eher selten.

 


Das schwierige bei Snapchat ist es, überhaupt erstmal an Follower zu gelangen. Hierfür sind andere Social-Media-Netwerke sehr hilfreich.

Links

Inwieweit Links verwendet werden können, ist besonders relevant, wenn Ihr Social Media nutzen wollt, um auffindbar zu sein und Kunden auf Euren Shop zu leiten, oder wenn Ihr Social Media als Servicekanal nutzen möchtet. Interessant ist dabei auch, ob eine Vorschau angezeigt wird – damit der Kunde eine konkretere Vorstellung davon hat, was ihn erwartet.

Link-Vorschau-socialMedia

Der Beitrag mit Bild und Teaser fällt beim Durchscrollen bestimmt eher auf als die beiden rechten Möglichkeiten – eine ansprechende Vorschau kann ein „Daumenstopper“ sein.

Verkaufspotential

Ebenfalls wichtig für Online-Shops sind die Möglichkeiten, etwas über Social Media zu verkaufen. Das Verkaufspotential einer Plattform ist umso höher, je wahrscheinlicher es ist, dass der Nutzer die Plattform zur Inspiration oder Suche nutzt und je einfacher der Nutzer von der Plattform ausgehend zum gewünschten Produkt gelangt. Etwa, indem der Nutzer über Links zu Produkten im Shop gelangt. Manche Plattformen bieten jedoch noch weitere Möglichkeiten, beispielsweise durch Werbung mit Shop-now Button (Facebook) oder Suchfunktionen für Produkte (Pinterest).

Außerdem haben die Nutzer der Netzwerke unterschiedlich starke Kaufabsichten bei der Verwendung. Beispielsweise wird Pinterest häufig als Inspirationsquelle genutzt und dort direkt nach bestimmten Produkten gesucht, wenn bereits eine Kaufabsicht besteht.

Wie gut das Verkaufspotential eines Social-Media-Netzwerkes genutzt werden kann, hängt auch von der Art der Produkte ab: Eure Produkte müssen mit der Art des Contents zusammen passen, die auf der Plattform funktioniert, um das optimale Verkaufspotential auszuschöpfen. IT-Software lässt sich auf einer Plattform, die auf Bildern basiert, sicher weniger gut verkaufen als auf Plattformen, die auch mit Informationen (in Form von Text oder Video) funktionieren.

Für regionale Produkte oder Dienstleistungen empfiehlt sich Pinterest oder Facebook, weil hier Orte markiert und gesucht werden können. Bei Facebook ist die lokale „Nähe“ außerdem ein Faktor bei der Bewertung der Relevanz im Algorithmus.

Wer auf Pinterest nach einem Raumteiler sucht, hat eventuell schon konkrete Kaufabsichten – und findet bei der Suche nach Ideen direkt Ergebnisse von Shops.

Wer auf Pinterest nach einem Raumteiler sucht, hat eventuell schon konkrete Kaufabsichten – und findet bei der Suche nach Ideen direkt Ergebnisse von Shops.

Benötigter Content

Essentiell für Eure Entscheidung sollte auch folgende Überlegung sein: Welche Art von Content funktioniert auf den einzelnen Plattformen und welche Art von Content könnt Ihr besonders gut umsetzen?

Zum Beispiel ist Instagram für Seokratie nicht die Social-Media-Plattform der ersten Wahl, da unsere eigentliche Arbeit schlecht visualisierbar ist: Wir können nicht einfach Screenshots von Analysen mit sensiblen Daten posten. Visuell zeigen können wir nur, wie Seokratie arbeitet: Bilder vom Büro, von Schulungen oder Konferenzen, die wir besucht haben. Unsere Kunden finden das eventuell unterhaltsam, aber verkaufen werden wir dadurch sicher nichts. Instagram ist demnach für uns eine Plattform für PR, wohingegen für ein Klamottenlabel Instagram durchaus ein Kanal zur Kundenakquisition sein kann.

Trolle und Hater

Trolle und Hater treiben sich auf so ziemlich allen Social Media Plattformen rum – aber manche Plattformen bieten ihnen besseren Nährboden als andere. Je mehr öffentlich sichtbare Kommunikations-, Interaktions- und Bewertungsmöglichkeiten es gibt, desto höher ist das Hater-Potential. Für Online Shops kann die Bewertungsfunktion von Facebook vorteilhaft sein (Stichwort Social Proof), Ihr müsst aber auch immer mit negativen Bewertungen und Kommentaren rechnen. Bedenkt bei Eurer Auswahl, ob und wie Ihr Euch mit Trollen und Hatern auseinandersetzen wollt und könnt.

Ihr könnt Kritik übrigens auch als Chance sehen. Ein Beispiel hierfür ist der humorvolle Umgang mit negativen Kommentaren von der „Welt“. Tipps zum Umgang mit Kritik findet ihr außerdem hier.

Die Welt nimmt Kritik auf ihrer Facebook-Seite mit Humor.

Die Welt nimmt Kritik auf ihrer Facebook-Seite mit Humor.

Merkmale der Social Media Netzwerke

In dieser Übersicht sind die Merkmale der einzelnen Plattformen zusammengefasst. Damit könnt Ihr einfacher entscheiden, welche Plattform für Euch die richtige ist – abhängig von den Merkmalen, die für Euer Unternehmen wichtig sind.

Facebook

Zweck:

  • PR, SEO/Akquise
  • Service
  • Marktforschung/Feedback
  • Informationsvermittlung

Kommunikation und Interaktion:

  • Private Nachrichten
  • Interaktionen öffentlich (können verborgen werden)

Aufmerksamkeit: Gering

Konkurrenz: Hoch

Links: Links mit Vorschau

Verkaufspotential: Hoch

Benötigter Content: Text, Bilder, Videos, Gifs

Hater-Potential: Hoch

Besonderheiten:

  • Diverse Möglichkeiten für „Social Proof“
  • Markierung von Orten
  • Local Awareness
  • Relevanz

Besonders geeignete Bereiche: Trendprodukte, lokale Unternehmen; z.B. lokale Dienstleistungen und Firmen wie Bars oder Geschäfte

Twitter

Zweck:

  • PR
  • SEO/Akquise
  • Service
  • Marktforschung/Feedback
  • (Informationsvermittlung)

Kommunikation und Interaktion:

  • Private Nachrichten
  • Interaktionen öffentlich

Aufmerksamkeit: Gering

Konkurrenz: Mittel

Links:  Links (teilweise mit Vorschau)

Verkaufspotential: Mittel

Benötigter Content: Text, Bilder, Gifs

Hater-Potential: Hoch

Besonderheiten:       

  • Zeichenbeschränkung
  • Auffindbarkeit über Hashtags

Besonders geeignete Bereiche: informationsbasierte Produkte, z.B. Nachrichten, Dienstleistungen wie IT-Service oder Beratungen

Instagram

Zweck

  • PR
  • (SEO/Akquise)
  • (Informationsvermittlung)

Kommunikation und Interaktion:

  • Private Nachrichten möglich
  • Interaktionen öffentlich

Aufmerksamkeit: Mittel

Konkurrenz: Mittel

Links: Ein Profillink (weitere Links in Ads möglich)

Verkaufspotential: Mittel

Benötigter Content: Bilder, Videos

Hater-Potential: Mittel

Besonderheiten:

  • Fokus auf Bilder
  • Markierung von Orten
  • Auffindbarkeit über Hashtags
  • Mobile only

Besonders geeignete Bereiche: Visuell wahrnehmbare Produkte; z.B. Mode, Interieur, Beauty

Pinterest

Zweck 

  • PR
  • SEO/Akquise
  • (Informationsvermittlung)

Kommunikation und Interaktion:

  • Private Nachrichten möglich
  • Interaktionen öffentlich (Geheime Pinnwände möglich)

Aufmerksamkeit: Mittel

Konkurrenz: Hoch

Links: Links zu Pins + Profillink

Verkaufspotential: Hoch

Benötigter Content: Bilder, Gifs

Hater Potential: Mittel

Besonderheiten:

  • Suche nach Objekten in Bildern
  • Markierung von Orten

Besonders geeignete Bereiche: Visuell wahrnehmbare Produkte; z.B. Dekoration, DIY, Mode, Beauty, Lifestyle

Snapchat

Zweck:

  • PR
  • (Marktforschung/Feedback)
  • Informationsvermittlung

Kommunikation und Interaktion:   

  • Private Kommunikation
  • Interaktionen (größtenteils) privat

Aufmerksamkeit: Sehr hoch

Konkurrenz: Gering

Links: Keine

Verkaufspotential: Gering (hohe Eigeninitiative notwendig)

Benötigter Content: Bilder + Videos

Hater Potential: Gering

Besonderheiten:

  • Hohe Aufmerksamkeit der Nutzer durch „Verschwinden“ der Snaps
  • Mobile only

Besonders geeignete Bereiche: Erlebnisprodukte; z.B. Reisen, Sport, Fahrzeuge

WhatsApp

Zweck 

  • Service
  • (Marktforschung/Feedback)
  • Informationsvermittlung

Kommunikation und Interaktion  

  •     Private Kommunikation

Aufmerksamkeit: Hoch

Konkurrenz: Gering

Links: Links mit Vorschau

Verkaufspotential: Gering (AGB von WhatsApp beachten)

Benötigter Content: Text, Bilder, Videos (geringe Dateigröße vorteilhaft)

Hater Potential: Gering

Besonderheiten:

  • Direkte Kommunikation mit einzelnen Nutzern
  • Mobile only

Besonders geeignete Bereiche: informationsbasierte Produkte; z.B. Nachrichten, Beratungen, Serviceleistungen

Nicht vergessen: Die (Social-Media-)Welt ist im Wandel

Beachtet, dass sich die Möglichkeiten ständig verändern – beispielsweise könnte es gut sein, dass man auf Instagram bald Links zu den Bildern posten kann, und damit ergäben sich wieder ganz neue Optionen für die Nutzung von Instagram!

Schaut unbedingt auch in unser E-Book! Dort findet Ihr unter anderem Tipps zur „Stimmung“ der Plattformen und was für Content auf den verschiedenen Plattformen besonders gut funktioniert. Wenn Ihr ein Social-Media-Netzwerk für Euer Unternehmen ausgewählt habt, hilft Euch unser E-Book außerdem dabei, eine passende Strategie zu erstellen.

Schreibt mir gerne einen Kommentar, welche sozialen Netzwerke Ihr bevorzugt und warum.

 

Bilder: Bild 1: © iStock/ Valeriy Kachaev, Bild 2: © iStock/ Wachiwit, Bild 3: Screeenshot Facebook.com, Bild 4: Screenshoot Pinterest.com, Bild 5: Screenshot Facebook.com/welt/,

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