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Video: Bittet nach Facebook auch Instagram die Unternehmen zur Kasse?

2019-12-02
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von Neele Hehemann 7. Jun 2019 Schreibe einen Kommentar

Ohne Ads erzielen Unternehmen auf Facebook kaum noch Reichweite. Wird das auch bald auf Instagram so sein? Unsere Social-Media-Expertin Neele wagt einen Blick in die Zukunft von Unternehmen auf Instagram.

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Hier das Video (3:07 Min)

 

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Die Neele, die ist wieder da, jetzt gehts um Social Media. Eine Frage, die gerade sehr häufig gestellt wird, ist: Bittet nach Facebook auch Instagram die Unternehmen zur Kasse?

Auf Facebook ist es ja derzeit so, dass alle jammern, dass die Ergebnisse immer schlechter werden und gleichzeitig die Kosten immer teurer. Dabei ist es eigentlich nur die logische Konsequenz. Die Firmen haben festgestellt: Uh, die Plattform funktioniert super, da helfen wir jetzt noch ein bisschen mit Werbung nach. Und es gibt immer mehr Werbetreibende, das heißt, es gibt auch immer mehr Konkurrenz, die um die einzelnen Werbeplätze, um den Zuschauer, buhlen.

Und natürlich bedeutet das im Endeffekt, dass irgendwer ein bisschen weniger angezeigt wird, oder mehr Geld ausgeben muss. Das ist an sich nicht absichtlich gegen die Unternehmen, sondern eher gegen die Art der Inhalte. Weil alle um die Aufmerksamkeit der Nutzer buhlen, müssen die Inhalte an sich immer besser werden. Weil das tatsächlich nicht der Fall ist, helfen jetzt einige Unternehmen natürlich mit Anzeigen nach. Und der Rest zieht nach.

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Bei Instagram ist das ebenfalls zu beobachten. Es werden immer mehr Inhalte produziert, weil Instagram einfach super funktioniert und jeder möchte das jetzt auch ausprobieren und auch ein Stückchen davon abhaben. Es kommen immer mehr Unternehmen also auf die Plattform und es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis die ersten sagen „Hey, da schalte ich jetzt auch ein bisschen Werbung, um das Ganze noch ein bisschen mehr zu pushen.“

Und da natürlich die Nutzer nicht gleichzeitig viel mehr Zeit auf Instagram verbringen, werden dann die anderen auch in Zugzwang kommen, wenn sie auch ein bisschen Aufmerksamkeit von dem Nutzer abhaben wollen und dann irgendwann auch Werbung schalten. Das Risiko ist ja immer dass man irgendwie abhängig von den Plattformen wird, weil man sich da seine Fans aufgebaut hat, plötzlich aber die Reichweite nicht mehr organisch erzielen kann, sondern mit Anzeigen nachhelfen muss. Es gibt einen Punkt, an dem die Kosten den Nutzen übersteigen. Das muss natürlich jeder individuell festlegen.

Aber was kann man dann tun? Die eine Möglichkeit ist natürlich: Man wechselt zur nächsten Plattform. Hey, TikTok! Oder man findet neue Wege, zum Beispiel, indem man mit Micro-Influencern und nicht den großen Influencern zusammenarbeitet. Indem man mehr auf Employer Branding geht und darüber sein Marketing ausrichtet.

Das Wichtige ist: Egal welchen Weg man geht, die Strategie sollte immer sein, die Marke aufzubauen und im Gedächtnis zu bleiben und nicht die Plattform oder das Profil an sich. Wenn ihr euch jetzt fragt, ob dieses Problem auch die Influencer betreffen könnte, dass sie ähnlich wie Unternehmen für Reichweite bezahlen werden müssen.

Das ist relativ unwahrscheinlich, denn es scheint, als ob Instagram für die Influencer einen anderen Weg vorsieht, als für die Unternehmen. Instagram hat nämlich vor kurzem die Creator-Profile vorgestellt. Und die Creator sind in diesem Fall die Influencer. Und die Creator-Profile bieten ganz spannende neue Möglichkeiten, zum Beispiel gibt es da eine Shopping-Funktion, wo die Nutzer die Produkte, die die Influencer vorstellen, direkt in Kooperation mit den Unternehmen kaufen können. Das heißt also: Es bleibt sehr, sehr spannend und wir werden abwarten wo die Entwicklung hingeht.

Bis dann, bye bye!

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