Das Keyword „Kredit“ 2011 vs. 2014

2014-04-08
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8. Apr 2014 SEO 14 Kommentare

Ich habe neulich einen Screenshot der Kredit SERP aus dem Jahr 2011 gefunden. Heute reisen wir einmal zurück in das Jahr 2011 und sehen uns die Top 10 für einen sehr umkämpften Begriff an. Beliebt ist bei SEO Beispielen immer das Keyword "Kredit".  Ich vergleiche heute die Top 10 für das Keyword "Kredit" im November 2011 im Gegensatz zu heute.

"Kredit" im Jahr 2011

Hier ein Screenshot vom 04.11.2011. Das war bereits nach dem ersten Panda Update. Das erste Pinguin Update lag fünf Monate in der Zukunft.

Disclaimer: Ich werde einige Webseiten nennen. Ich möchte hiermit aber niemanden dissen. Wer damals in den Top10 für Kredit war, hatte sicher einiges auf dem Kasten. Die Domains sind zwar verbrannt, aber ich bin mir sicher, dass diese Leute mit anderen Domains bereits neue Pfade eingeschlagen haben. Besonders das Team von Finanzen.de hatte es sehr hart getroffen - aber sie machen jetzt einen guten Job!

kredit-serps-2011
Ich werde im folgenden nicht alle Domains analysieren, aber einige stechen doch deutlich hervor.

Finanzen.de

Finanzen.de war damals auf Platz 1. Hier das Ranking im Zeitverlauf:

finanzen-de

Finanzen.de Ranking für das Keyword "Kredit"

Wie man gut sehen kann, hat es das Keyword Ende Dezember weit nach unten versetzt, seit April 2012 ist Finanzen.de nicht mehr in den Top 100 für Kredit. Ähnlich sah es mit anderen Keywords aus:

finanzen-de-sichtbarkeitsindex

Sichtbarkeitsindex von Finanzen.de

Der große Abfall von Sichtbarkeit 30 auf etwa 10 war vermutlich weder Panda noch Pinguin, sondern eine andere Maßnahme. Aber hey, Sichtbarkeitsindex 10 ist immer noch gut, oder? So richtig gekracht hat es dann am 30.04.2012, als Penguin 1 gelauncht wurde. An diesem Tag hat es gleich drei Domains erwischt.

kredit-absturz

Finanzen.de, Kredit-Magazin.com und Kredit.net alle weggespült mit Penguin 1.

Penguin: Großer Schlag für kompetitive Märkte

Jeder wusste damals, dass man es mit Keyword-Links nicht übertreiben darf. Wer "Kredit" häufig in den Anchortexten verwendete, der kam schneller auf gute Positionen. Wer es allerdings übertrieb, der flog komplett heraus. Ende April 2012 änderte dann Google schlagartig die Kriterien, wie viel "erlaubt" sei und es erwischte diese drei Domains und tausende andere. Ich hatte schon drei Jahre zuvor ein eher skeptisches Bild gegenüber harten Anchortexten, aber kann auch verstehen, dass man damals so handelte.

Interessanter: Easycredit vs. Creditolo

Jetzt wird es interessant. 2011 haben wir Easycredit auf Platz 2 und Creditolo auf Platz 4. Im Jahr 2014 ist Easycredit auf Platz 3, während Creditolo aus den Top 10 verschwunden ist.

easycredit-creditolo

Interessant: Durch Penguin 1.0 gewinnt Creditolo sogar eine Menge Sichtbarkeit, verliert dann aber über die Jahre stetig.

Bemerkenswert ist, dass Creditolo nicht negativ von Penguin betroffen war, sondern sogar positiv profitiert hatte. Sieht man sich allerdings die Links an, dann merkt man schnell, dass die Linktexte auch nicht viel besser waren als bei den abgestraften Domains. Ich glaube aber nicht, dass es an den Linktexten lag.

Slow Link Death

Wenn die Sichtbarkeit wie bei Creditolo langsam, aber stetig nach unten wandert und es keine großen Abstürze gibt, dann nenne ich das gerne den "Slow SEO Death". Meistens treffen sogar zwei Faktoren aufeinander:

  1. Unzureichendes Marketing (abseits von SEO)
  2. Schlechte Linkqualität

Unzureichendes Marketing

google-trends

Suchanfragen nach den Begriffen "Easycredit" und "Creditolo" im zeitlichen Verlauf.

Wer ist bekannter? Easycredit oder Creditolo? Erstere machen auch Werbung abseits von SEO, sogar offline. Das sieht man an den Suchanfragen nach den beiden Markenbegriffen.

Ja, es ist wirklich wichtig, dass man eine Marke wird!

Und nein, man muss keine TV-Kampagne starten oder Millionen von Euro ausgeben. Es reichen auch ganz kleine Beträge, aber es geht um die Denkweise und das eigene Handeln. Creditolo hat 657 Facebook Fans. Easycredit hat über 7.700 Fans. Bei Creditolo denkt man sich wahrscheinlich, dass Facebook Fans keine Kredite abschließen, bei Easycredit hat man mehr die Marke im Blick und möchte Reichweite generieren.

Wer eine Facebook Seite hat, muss seine Fans auch bespaßen. Ein Blog und aktuelle News sind da unausweichlich. Und so fängt dann die Marketingmaschine an zu arbeiten. Am wichtigsten ist der gedankliche Schritt, seine Kunden nicht als bloße Zahlen, sondern als Menschen zu sehen, die man erreichen möchte. Der Rest kommt dann meistens ganz von alleine.

Andere Auffälligkeiten 2011 vs. 2014

Ich kann leider nicht alles ausführen, was mir so durch den Kopf ging, denn das hätte den Rahmen gesprengt. Hier aber noch einige Auffälligkeiten:

  • Es sind nur noch große Brands in den Top 10 vertreten. Seiten, die nur durch SEO nach oben gepusht wurden, gibt es 2014 nicht mehr
  • Es befinden sich drei Affiliates in den Top 10. 2011 waren es noch sechs!
  • Die Affiliates kennt man alle auch "so": Financescout, Check24 und Bon-Kredit würde man gar nicht als Affiliates bezeichnen, sondern eher als eigenständige Marken
  • In den Top 20 tümmeln sich nach wie vor viele Affiliates, auch "alte Bekannte". Würden diese in Marketing investieren, dann würden sie es wohl in die Top10 schaffen

Fazit: Was tun im Jahr 2014?

In knapp zweieinhalb Jahren hat sich eine Menge im SEO verändert. Keywordlinks wurden abgestraft, Brands werden mehr und mehr bevorzugt. Was ich im Vergleich 2011 vs. 2014 sehe, ist, dass gutes SEO nicht mehr ohne gutes Marketing und eine gute Webseite auskommt - zumindest in so kompetitiven Bereichen wie "Kredit". Wenn man sich diesen Bereich auf einen recht langen Zeitraum ansieht, dann merkt man, wo die Reise hin geht. Wer bei einem Vergleichsportal arbeitet, der wird sich warm anziehen müssen. Hier ist Qualität entscheidend: Qualität der Links, aber auch der Webseite und mittlerweile auch immer mehr die Reputation des Unternehmens.

Außerdem sollte dieser Artikel einmal deutlich vor Augen führen, wie wichtig nachhaltiges SEO ist. Wenn der Großteil heute schon sagt, "kauft nicht bei Linknetzwerken", dann sollte man das nicht machen. Ob nun in einem Monat oder in ein oder zwei Jahren: Früher oder später ist diese Taktik tot. Wie schnell das gehen kann und dass Google keine Skrupel hat, auch große Webseiten und Marken abzustrafen, das sollte mittlerweile mehr als deutlich geworden sein.

2014: Barclaycard?

Seit kurzem hat es Barclaycard von Platz 15+ mit einem großen "Hops" auf Platz 1 für Kredit geschafft. Wie? Ich sehe keine große Marketingaktion. Onpage kann ich leider nicht in die Vergangenheit sehen, vielleicht wurde da etwas gemacht. Allerdings ist eines auffällig: Barclaycard bietet einen sehr günstigen Zinssatz an und steht bei vielen Vergleichsportalen weit oben. Ich erinnere mich daran, dass auf der SMX u.a. von Marcus Tandler gesagt wurde, dass mehr und mehr diejenigen Seiten in den Top10 bei Google sind, die man als Antwort auf die Frage "Kennen Sie eine Webseite für XY" auf der Straße von einer Auswahl von Leuten bekommen würde.

Anders kann es natürlich gut sein, dass der günstige Zinssatz dazu führt, dass mehr und mehr Webseiten über den Kredit der Barclaycard berichten oder Google aus anderen Quellen Daten erhält, dass dieser Kredit momentan der meistgebuchte ist.

Daher meine Frage zum Schluss: Denkt Ihr, es ist möglich, dass man ein höheres Google Ranking bekommt, wenn man den Zinssatz senkt?

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14 Kommentare
    1. Sabrina 8. April 2014, um 11:20 Uhr

      Warum nicht? Wie du schon sagtest, wird dann über einen geredet und dadurch entstehen neue Links und Diskussionen. Dieses Grundrauschen könnte Google als positiv bewerten.

    2. Mario Di Bari 8. April 2014, um 12:04 Uhr

      Barclaycard arbeitet seit kurzem sehr stark mit Amazon zusammen – unter anderem bietet Amazon nun bei jedem Kauf die Möglichkeit an, einen Preisnachlass zu erhalten, wenn man eine Barclaycard VISA Kreditkarte beantragt… der große „Hops“ könnte vielleicht damit was zu tun haben.

    3. Julian 8. April 2014, um 12:06 Uhr

      Hi Mario,

      Das könnte sein. Bei jedem Checkout sieht man das.

    4. Daniel 8. April 2014, um 12:09 Uhr

      Hallo Julian,

      wirklich informativer und interessanter Beitrag.
      Zum Thema Barclaycard lässt sich auch noch sagen, dass etliche gute Kampagnen in naher Vergangenheit angelegt wurden, welche mit hohen Vergütungen liefen. Dadurch wurde auf nahezu allen großen Schnäppchenseiten (Mydealz, Dealdoktor, Mytopdeals, Sparwelt,etc.) darauf hingewiesen / geworben. Vermutlich auch ein Aspekt der zu dem schnellen Anstieg von Barclaycard führte.

    5. Andre 8. April 2014, um 12:10 Uhr

      Cooler Artikel, hat Spaß gemacht zu lesen!

    6. Stefan 8. April 2014, um 12:13 Uhr

      Erstmal ein Kompliment, denn der Artikel ist weit mehr als eine bloße Gegenüberstellung von „damals“ und „heute“. Wobei auch das schon interessant gewesen wäre. Vielmehr schaffst Du die Verbindung zu aktuellen Situationen, indem Du darauf verweist, dass SEO wohl nur als Teil des Marketingmixes funktioniert (in solch kompetitiven Bereichen). Ich empfinde es als äußert spannend, wie verflochten Brandbuilding, SEO, Marketingstrategie und Außendarstellung sind. Das macht den Reiz doch aus und sollte uns zeigen, wohin sich der Platz des SEOs verschieben kann.

      Zu Deiner Ausgangsfrage: Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass Google verschiedene Datenquellen (nur wie: Keine Ahnung ) anzapft und gerade in dem Bereich misst: Welches Angebot befriedigt das Bedürfnis (Brauch günstiges Geld) unserer Kunden am besten (= Rang 1). Das die Beantwortung dieser Frage aber NUR auf den Zinssatz begründet ist glaube ich kaum. Vielmehr würde ich vermuten, dass Faktoren wie Vertrauen, Autorität, Marke, Trends (z.B. Suche nach „Barclay Kredit“ überproportional hoch in Betrachtungsperiode), Erwähnungen etc. mit reinspielen. Das Absenken des Kreditzins ist vielleicht der initiale Input, damit genannte Faktoren positiv beeinflusst werden? (also indirekter Faktor, der nur für sich alleine keinen großen Effekt hätte)

      Nur so eine Idee

      Mach weiter so!

    7. Stefan 8. April 2014, um 13:00 Uhr

      Dass Google den Zinssatz direkt für das Ranking nutzt, glaube ich ehrlich gesagt nicht, zumal der effektive Zinssatz sich in der Regel sowieso erst durch die Bonität des Kreditnehmers ergibt und der niedrige „Marketing-Zins“ somit für den Nutzer relativ wenig aussagekräftig ist. Dies dürfte auch Google wissen. Eher glaube ich an eine verstärkte Präsenz/Nennung/Aktivität zur Marke Barclaycard, da das Angebot bei vielen Portalen entsprechend hoch gelistet bzw. stark diskutiert wird.

      Grundsätzlich missfällt mir die Strategie von Google, große/bekannte Brands zu bevorzugen, ein wenig. Ich bin selber seit einigen Jahren im Tagesgeld- und Festgeld-Bereich unterwegs und sehe die Veränderungen dort sehr kritisch. Es ist sehr gut, dass man sich mit Spammy-SEO nicht mehr langfristig auf den Top-Positionen halten kann, zumal das für mich persönlich sogar eher von Vorteil war/ist. Gleichzeitig hat dieser Trend aber auch dafür gesorgt, dass die Top 10 für z. B. „festgeldvergleich“ voll sind von den großen Vergleichsportalen und Verlagsseiten, die letztlich fast alle auf die gleichen Standardvergleiche von FinanceAds, Biallo und Co. zugreifen und daher praktisch den gleichen Content anbieten. Die wirklich guten Seiten mit Zusatzinfos, Bewertungen und tiefergehenden Recherchen (ja, es gibt da tatsächlich ein paar wenige) finden sich erst ab Seite 2 aufwärts. Zudem fehlen bei vielen großen Portalen die Angebote, für die es keine Provisionen gibt. Wie dies mit dem (angeblichen) Ziel von Google zusammenpasst, dem User stets die für ihn nützlichsten Seiten zu zeigen, verstehe ich nicht. Hier unterscheidet sich der Anlagemarkt sicher ein wenig vom Kreditmarkt, aber solche Feinheiten machen eben auch den Unterschied für den Nutzer.

      Letztlich führt der Trend zur Bevorzugung von großen Brands langfristig nur zur Stärkung derjenigen Anbieter, die sowieso bereits stark sind bzw. über große Ressourcen verfügen (Finanzen, Skills, HR, Erfahrung etc.). Innovation und guter Content kommen dagegen eher von den kleinen Anbietern und Einzelkämpfern, zumindest in meinem Bereich. Aber gut, nichts ist in Stein gemeißelt und Google hat ja auch bereits weitere Änderungen an ihrem Ranking-Konzept angekündigt.

    8. Max 8. April 2014, um 13:50 Uhr

      Hey Julian,

      ich mag so Vergleiche, vielen Dank dafür 😉 Besonders zu deiner letzteren Vermutung „Denkt Ihr, es ist möglich, dass man ein höheres Google Ranking bekommt, wenn man den Zinssatz senkt?“ möchte ich was sagen:

      Ja, ich glaube schon, denn wenn man sich das mal vor Augen führt, was das bewirkt, klingt es logisch:
      – Niedrigere Zinsen erhöhen brand Suche (Da man ggf. woanderst gehört hat, das Barclaycard günstig sein soll, bzw. bei Affiliate Seiten, die besagte brand immer oben steht)
      – Niedrigere Zinsen erhöhen letztendlich CTR, denn wenn ich vergleiche und weiss, dort ist es günstiger, werde ich das nächste Mal eher auf das besagte Ergebnis klicken und dennoch generisch suchen oder gar eine brand Anfrage auslösen s.o.

      Als ich noch bei einer großen Autovermietung gearbeitet habe, hatte ich auch das Gefühl, dass das Ranking für generische große Begriffe auch von der Preisgestaltung abhing. Denn wenn der User mal verglichen hat, weiss er das nächste Mal, welcher Anbieter am Günstigesten ist (CTR Anstieg)

      Ist aber natürlich nur ein Rädchen im SEO-Getriebe 😉

      Greez
      Max

    9. Ahmad El-lahib 8. April 2014, um 15:42 Uhr

      Super Thema !
      Ich glaube es gibt immer neue Ranking Faktoren die bis jetzt nicht bekannt !
      Früher war alles um links dreht ! Heutezutage unklare Faktoren 🙁
      Aber bleibt die wichtigsten : direkt Besucher Zahl und die zeit !

    10. Malte 9. April 2014, um 08:55 Uhr

      Was war damals noch mal der Grund für den ersten Sichtbarkeitsverlust bei finanzen.de von SI 30 auf 10? Ich meine mich zu erinnern, dass es da einen Zusammenhang mit dem Partnerprogramm gab. Aber genau weiß ich es gerade nicht mehr. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

    11. David 9. April 2014, um 09:14 Uhr

      Klasse Artikel.
      Und danke dass Du Dir die Mühe des Vergleichs machst.
      Zu Deiner Frage: Ich denke, die Zinssenkung wird nicht von Google bedacht. Aber als Marketingkampagne erzeugt es Leser und die bewerte Google positiv. Also vermutlich nur ein sekundärer Einfluss, meiner Meinung nach.

    12. Julian 9. April 2014, um 11:15 Uhr

      Hi Malte,

      Ja, das Partnerprogramm. Die Rechner waren Iframes, in jedem Rechner war ein Follow-Link zu Finanzen.de eingebaut.

    13. Alexander 11. April 2014, um 14:56 Uhr

      Auf jeden Fall ist der Kreditbereich in Sachen SEO schon mal verdammt hart. Um da hoch zu kommen braucht man schon richtig gute Leute und als Einzelkämpfer gewinnst du hier keinen Blumentopf. Aber probieren kann man es ja trotzdem! Easycredit sponsert aber auch kräftig mit Adwords, das könnte auch ein Grund für den Erfolg sein. Weil wenn sich einer etwas auf Pump kauft, dann postet er zwar, was und wo er es gekauft hat, erzählt aber nicht, das er sich das Geld irgendwo geliehen hat. Nur mal so eine Idee.

    14. Marie 28. April 2014, um 19:09 Uhr

      Ich habe jetzt einige Artikel hier gelesen und finde es spannend. Habe nicht gedacht, dass Google schon so viel wert auf Brands legt und so etwas wie niedrigere Zinsen (durch die erwähnten Faktoren wie höhere CTR etc.) schon so viel ausmachen können. Vor allem bei dem Zauber Keyword „Kredit“…

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