Xovilichter Challenge: Eine Analyse der Teilnehmer

20. Mai 2014  |     |  31 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

Ich bin nicht der Typ für Wettbewerbe, aber verfolge sie ganz gerne. Dieser Blogpost ist also kein Versuch für „Xovilichter“ in den Top 10 zu ranken, sondern ich analysiere mal ein paar Taktiken der Leute, die eben genau das tun.

Was sieht man bei SEO Contests?

Innerhalb weniger Monate muss man versuchen für einen bestimmten Begriff in die Top 10 bei Google zu kommen. Das bedeutet, dass a) man sehr schnell nach oben kommen muss und b) es völlig egal ist, was nach dem Ende des Contests mit dem Projekt passiert. Das bedeutet: Jippie, man kann spammen! Die Bedeutung liegt auf „kann“, denn nicht jeder spammt, sondern nur gefühlte 95%.

Trotzdem will ich die Arbeit der Teilnehmer nicht herunterreden: Es bedeutet schon etwas, für einen solchen Begriff auf Platz 1 zu kommen. Allerdings ist es eben fraglich, ob man diese Methoden in „freier Wildbahn“ auch einsetzen sollte. Wenn man hauptberuflicher Spammer ist, dann schon – für alle anderen sind es Trockenübungen, um nicht einzurosten.

Bedenklich fand ich nur einen Teilnehmer, der ein dreiköpfiges Team von Mitarbeitern über zwei Monate abgestellt hatte, nur um den Contest zu gewinnen und dann hinterher mit dem Titel zu werben. Wenn man es durch bloße Manpower schafft, ist das natürlich auch kein Kunstwerk mehr. Bernhard Angeler hingegen hat es derart übertrieben, dass es schon wieder cool war. Ich war bei der Preisverleihung des SEO Kanzlers in Salzburg bei der SEOkomm dabei. Er gewann fünf Preise, weil 5 der zehn Domains in den Top 10 ihm gehörten und er somit gleich mehrere Domains in die Top 10 gleichzeitig nach oben schaufelte. 🙂 Respekt!

Der Xovilichter Contest

xovilichter-seite
Der Trend geht hin zu immer größeren Preisen. So ist es beim Xovilichter Contest inzwischen so weit gekommen, dass ein Smart als Hauptpreis winkt, neben vielen anderen Preisen. Alle Infos gibt es auf der offiziellen Webseite zum Contest . Ich finde die Aktion von Xovi klasse und übrigens auch die dazugehörige Webseite super. Der Contest hat am 01.05. begonnen und läuft bis zum 19 Juli. Dann gibt es in Köln eine Party, auf der die Gewinner gezogen werden.

Die Top-6 beim Xovilichter Challenge

 

Platz 2: Habbo

Die Webseite von Habbo

Habbo ist momentan auf Platz 1 (neben Xovi) für den Suchbegriff „Xovilichter“. Und zu Recht wundert man sich, wieso? Ich bin auch ziemlich ratlos, aber ein paar Anhaltspunkte gibt es:

  • Habbo ist eigentlich eine Community. Die Verweildauer auf allen Seiten ist sehr hoch. Vielleicht gibt Google dieser Seite dann ein höheres Rating?
  • Was auffällt, sind Sprungmarken im Text. Preise, Offizielles Video etc. werden intern auf der Seite mit Sprungmarken verlinkt. Das zeugt in der Regel von einem gut strukturieren Dokument. Wikipedia nutzt auch Sprungmarken, ansonsten findet man diese nur in längeren Artikeln oder wissenschaftlichen Aufsätzen. Links im Stil von http://www.domain.de/xovilichter#lageplan  einzubauen, scheint also gut zu funktionieren
  • Die Seite verfügt über vier Bilder, ein Video und einen Maps-Eintrag. Auch eine intensive Mediennutzung wirkt sich positiv aus

Platz 3: Dynapso

dynapso

Dynapso belegt Platz 2 der Xovilichter. Dynapso ist ein Tool von Nicolas Sacotte und es zeigt auf der Landingpage gleich einmal, was es kann, nämlich Rankings zu checken. Und sonst? Nichts! Kein einziges Wort Text, sondern nur eine Liste mit den Domains. Wieso rankt die Domain?

  • Die Verweildauer auf der Seite ist recht hoch (wie bei Habbo)
  • Es werden viele Namen und URLs genannt, die mit dem Wettbewerb zu tun haben. Es werden auch (ist ja logisch, weil automatisch) immer die Top 100 besten Seiten zum Thema verlinkt. Google könnte vermuten, dass es sich hierbei um eine Liste von Ressourcen zum Thema „Xovilichter“ handelt.

 

Geschichte der SEO Contests

Als erstes sollte man wissen, dass ein SEO Contest meistens für einen bestimmten Begriff in die Top 10 führen soll, den es vorher noch nicht gab. Der erste Contest, den es in dieser Richtung gab, war „SchnitzelmitKartoffelSalat“, bekannter ist aber die Hommingberger Gepardenforelle, hier übrigens der damalige Gewinner. Wieso darf es den Begriff vorher nicht geben? Ganz einfach: Ältere Webseiten hatten besonders früher noch einen starken Bonus gegenüber neuen Domains. Und hinter bestimmten Begriffen („Kreditvergleich“) verstecken sich auch „normale“ Webseiten, an denen man nicht in Form eines Contest vorbeikommen würde. Es gab bisher viele solcher Contests, etwa KubaSEOTräume, den SEOKanzler oder aktuell eben die Xovilichter.

Platz 4: Ronny-Marx.de/Xovilichter

ronny-marx

Ronny Marx hat eine sehr lange Webseite und postet seit Beginn des Contests zwei Mal pro Tag. Der Aufwand, den Ronny betreibt (im Gegensatz zu den zwei Teilnehmern vor ihm) ist beträchtlich. Rankingfaktoren:

  • Es kommen täglich zwei neue Posts auf die Seite, das merkt Google
  • Auch die anderen Xovilichter-Teilnehmer merken das und verlinken ihn recht oft
  • Er baut auch aktiv Links auf, allerdings nicht gerade High-Quality, wie Nico (Contentking / Dynapso) analysiert hat . Gästebuchspam! 🙂
  • Er arbeitet sehr viel mit Videos und Bildern, selbst erstellt und selbst gedreht

 

 Platz 5: Aus.gerech.net/xovilichter/

ausgerechnet

 Aus.gerech.net macht im Prinzip das Gleiche wie Dynapso, nur hässlicher. Wieso die Seite einen so hohen Platz hat, erschließt sich mir nicht. Hier ein paar mögliche Szenarien:

  • Gerech.net hat im Gegensatz zur Subdomain viele News über die Xovilichter. Damit wird die Domain für das Keyword relevanter
  • Die Domain hat auch schon bei vorherigen Contests mitgemacht

Platz 6: Xovilichter-SMX.de

xovilichter-smx

Auf den ersten Blick fand ich die Domain ganz nett. Ein gutes Design, viel Content und viele unterschiedliche Medien. Gute Textstruktur und auch sonst sieht die Domain sehr sauber aus.

Aber die Links? Hm…

Link mit Display:none?

 

  • Die Domain sieht gut aus und hat gute Texte
  • … und benutzt anscheinend gehackte Domains für das Linkbuilding. So etwas ist kein Blackhat, sondern schlichtweg Hacking und illegal. Es kann aber genauso sein, dass ein Mitbewerber die Links auf Xovilichter-SMX.de setzt.

 

Links?

Wo wir gerade bei den Links sind: Ich habe sie absichtlich nicht analysiert, weil der Wettbewerb ja erst 20 Tage läuft und man ein bisschen warten sollte, bis man einige Links erkennt. Hier habe ich noch einen tollen gefunden:

xovilichter-boese2

Link auf einer türkischen Zahnarztseite in Schriftgröße 7 im Footer.

Also entweder Xovilichter-SMX.de macht diese Links absichtlich oder ein Wettbewerber wirft ihnen einen Stock zwischen die Füße. Was meint Ihr?

Weitere Posts folgen!

Ich werde mir einmal den Xovilichter Contest genauer anschauen und Euch in nächster Zeit Updates dazu geben. Heute war wie gesagt nur Onpage dran – aber demnächst werde ich Links analysieren und das wird vermutlich spannend! Zwei shady-Methoden habe ich ja schon bereits jetzt entdeckt, es werden sicherlich weitere folgen und sich einige Abgründe auftun! 🙂

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31 Kommentare

  • Deswegen wäre es ja mal ganz toll, wenn einer gewinnen würde, der eben nicht diesen fraglichen Aufwand betreibt. Einer, der sich über diesen Wahnsinn lächerlich macht und mit seinem Beitrag, trotzdem noch etwas reißt. Übrigens, wenn man sich mal diese Seiten mit den Ranking Listen anschaut, da wird doch klar was bei SEO zählt, scheiß auf den Content, hauptsache Links. SEO wie aus dem Jahr 2007, der Panda wurde erschossen und der Pinguin verheizt. So geht also SEO, na toll!

  • Julian

    Hi Alexander,
    KURZFRISTIG kommt man mit Spam eben wirklich schneller nach oben. Das ist das Problem. Ein Contest, der über ein Jahr (oder länger) geht, wäre mal was!

  • Betreffend dem Abschnitt „wirft ihnen einen Stock zwischen die Füße“. Es ist ja nicht gesagt, dass diese Links in der kurzen Zeit eine negative Auswirkung haben. Wie du im Kommentar bereits sagst, Julian, „KURZFRISTIG kommt man mit Spam eben wirklich schneller nach oben“. Damit könnte er also durchaus gewinnen. Ob er die Links nun selbst gekauft hat oder nicht 😉

    Übrigens, würde der Contest 1 Jahr dauern, dann würde die Spamer einfach erst ab dem 10. Monat ins Rennen einsteigen 😉

  • Hallo Julian, einer schöner Beitrag zur möglichen Strategie der Teilnehmer.

    Ich bin gespannt was alles noch kommen mag und welche Seite am Ende gewinnen wird.

    VG

    Michél

  • …wenn Dani nur nicht so Recht hätte!
    🙁

    Ja, innerhalb eines Jahres würde es spannender werden, aber wer will / kann sich schon ein Jahr lang wirklich um einen nichtbezahlten Job kümmern?!

    Dank an Julian, weil er sich die Zeit nimmt und uns Input liefert…

  • Danke für die Erwähnung… Es war ein Azubiprojekt. Und die drei haben neben ihrem Tagesgeschäft daran gearbeitet. Und ich habe auch Abends von zu Hause daran gearbeitet. Nur mal so nebenbei als Info…

  • Als ich von dem Contest hörte, wollte ich wie letztes Jahr beim Seokanzler einfach mal Just for Fun wieder mitmachen. Da man sich hier aber so umständlich anmelden muss hab ich mich dann doch dagegen entschieden. Irgendwie schreckte mich das massiv ab. He eine Anmeldung mit einer E-Mail und Double opt in hätte es doch auch schon getan oder? Auf jeden Fall behalte ich die Challenge im Auge da sehr interessant.

  • Ist schon wirklich interessant wie viel Zeit die einzelnen Teilnehmer in diesen Contest investieren. Allein 1/3 der TOP-20 sind Keyword-Domains, teilweise mit zahlreichen Unterseiten oder OnePager mit einer grauenhaften Usability. Von der Content-Qualtität möchte ich erst gar nicht sprechen. Wenn ich es richtig überblicke, sind aktuell nur ContentKing von und mit Nicolas und mein Artikel die einzigen, die mit einem einzigen „normalen Blogartikel“ in den TOP-20 vertreten sind. Nicht ganz unwichtig wird hierbei sicherlich auch sein, dass der Artikel von mir mittlerweile ca. 50 Social Signals besitzt und eine ansteigende Sitzungsdauer von mittlerweile 5:30 Minuten erzeugt und auch die Absprungrate immer weiter zurückgeht.

    Natürlich bin ich auch gespannt was die aktuellen Google-Updates bei diesem Contest in den nächsten tagen anstellen werden ;o)

  • Julian

    @Mario ich war bei der Preisverleihung dabei und da hieß es (von Dir), dass drei Mitarbeiter „rund um die Uhr“ daran gearbeitet hätten.

  • Schau an, schau an.

    Marketing mit SEO-Contests scheint gut zu funktionieren. Überall steigen derzeit Berichte über Xovi und ihren Xovilichter-Seo-Wettbewerb. Aber danke für die Analyse der Herangehensweisen!

    Interessant oder vielmehr erschreckend finde ich die Aussage 95% „spammen“… Dazu habe ich eine eigene Theorie – jedoch momentan noch unter Verschluss.

  • Danke, super Beitrag 😉
    @Willi: Das ist doch nicht kompliziert? Xovi sichert sich nur ab. mmh

  • Na d bin ja wirklich gespannt wie es weitergeht, super Beitrag bislang, da kann ich mich den Vorrednern nur anschließen. Ich krieg auf jeden Fall Mail wenn es hier weitergeht.

  • Moin Sascha,

    super ausgearbeitet und zusammengefasst! „Aus.gerech.net macht im Prinzip das Gleiche wie Dynapso, nur hässlicher“ 😀 Man klingt das brutal!

    Tja, mit den BLs ist das so eine Sache… ursprünglich wollte ich fast gänzlich darauf verzichten, habe aber dann gemerkt, dass es wohl ohne nicht geht. Das Problem ist nur, was tun, wenn man kein riesiges Linknetzwerk zur Verfügung hat? 😉

    Das mit xovilichter-smx.de kam mir auch schon sehr seltsam vor. Allein diese riesigen Sprünge und das ständige Verschwinden im Top100-Ranking. Und nun also gehackte Sites? Das ist krass! Wie und womit hast du das rausgefunden?

    Meine Vermutung dazu ist, dass hier der Seitenbetreiber selbst am Werk war. Denn die Site hat nicht ohne Grund kein Impressum – das ist schon ziemlich verdächtig. Außerdem hat der gleiche Webmaster (findet man über denic.de raus) eine fast identische Domain ins Rennen geschickt, die fast genauso aussieht: xovilichterr.de. Also koscher ist das Ganze auf jeden Fall nicht.

    Dir weiter viel Erfolg – Patz12? Da geht noch was!
    VG,
    Ronny

  • Julian

    Hallo Ronny,

    Das mit Aus.gerech.net meinte ich nicht so brutal. Ich finde nur das Design nicht so schön. 🙂
    Die Links habe ich mit den Linkresearchtools und Sistrix analysiert. Und dann eben keinen Link gesehen, also habe ich in den Quellcode geguckt.

  • jetzt machst du doch mit 😉
    aktuell Platz 14

  • Julian

    Hehe, ja auch schon entdeckt! 😀

  • Hello und danke für die Analyse der Teilnehmer. Was das Spamming und oder das Hacking angeht, ich finde es zwar nicht fair, aber Xovi erlaubt es so wie es aussieht. Habe davon aber so oder so keine Ahnung. Als Einzelkämpfer habe ich auch nicht die Möglichkeiten 3 oder 4 Mitarbeiter für dieses Projekt abzustellen, die Links kaufen, setzen oder sonst was machen. Ich schreib einfach meine Texte, lese mir die Beiträge der Teilnehmer durch und wenn ich was loswerden möchte, dann schreib ich einen Kommentar, wie den hier.

    Ich mache so weiter und werde sehen, was bei rum kommt.

    LG Gregor

  • Marios

    Was versteht man den unter gehackten Links? Links die unsichtbar auf der Webseite platziert sind? oder Links die irgendwo auf der Webseite eingefügt worden sind und nur verweisen?

  • @Gregor: Ich denke mal, dass es relativ schwierig für Xovi ist, am Ende zu sagen, wer wieviel in sein Xovilichter-Projekt reingesteckt hat. Mit Sicherheit gibt es Agenturen, die ein, zwei oder gar drei Mitarbeiten darauf ansetzen können auf „xovilichter“ zu optimieren, aber ob die dann ihre Arbeit gut machen sei mal dahin gestellt. Der Wettbewerb soll ja für jeden eine Möglichkeit sein, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können. Zudem würde es wohl in einem Rechtsstreit mit Xovi enden, sollte Black-Hat Seo von vornherein ausgeschlossen werden, denn wie beweist du das?!

  • Marios

    Wie kann man den merken das es gehackte Links sind?

  • Hallo, aber eines ist doch auch klar, als ehrlicher SEO kann man hier doch etwas lernen 🙂
    Auch wenn es nur ist wie man es auf keinen Fall machen soll.
    Ich bleibe bei meiner These: Lieber keinen Smart fahren dafür aber ehrlich und nachhaltig arbeiten. Auch ein 22 Platz ist anerkennenswert und die Party in Köln wird trotzdem schön.
    Euch noch viel Erfolg!

  • Moin Moin Julian,

    schöner Artikel zum Contest. Hab ihn gleich verbloggt 🙂 da interessant.
    URL: http://www.tobias-fox.de/seo/xovilichter

    Bin auf die erste Analyse gespannt mit ahrefs, majestic oder LRT. Gibt’s da nicht schon einen netten Artikel, außer den von Nico mit den untrusted nofollow-Links?

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

    Tobi

  • Lässt sich glaube ich juristisch nicht so einfach festlege, was jetzt ein „gehackter Link“ ist. Gleichzeitig kann sowie Spam oder Blackhat ebenso wenig ausschließen, da sich nicht eindeutig definieren lässt, ab wann Spam/Black Hat beginnt.

  • Klasse Analyse Julian.
    Ich bin mal gespannt was die Spammer in den letzten Tagen vor Ende des Contest so aufs Parkett legen.
    Die eigenen Seiten werden wohl mit der Brechstange gepusht und die gut rankenden in den Top 20 mit DoS- und Linkspam platt gemacht… Bei diesen Preisen rechne ich wirklich mit sehr agressiven Taktiken, bis hin zum Hacken von Teilnehmerseiten.

  • Julian

    Hallo alle,

    Da ich ungefähr 20x so viele Spamkommentare wie sonst auf diesen Artikel bekommen habe, habe ich die Kommentare jetzt geschlossen. Das wurde mir wirklich zu blöd! 😀

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