Wir haben nicht viel Zeit

10. Juli 2013  |     |  29 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

Anlass des heutigen Posts ist ein Beitrag von Cyrus Shepard mit dem Namen „SEO Ranking Factor #1 is Satisfaction“. In diesem behauptet Cyrus (richtig), dass Zufriedenheit ein Rankingfaktor ist.

Zufriedenheit?

Das oberste Ziel von Google (neben Geld verdienen) ist, dass User mit den Suchergebnissen zufrieden sein sollten. Genau in diese Richtung hin arbeiten Algorithmen wie Panda, die Webseiten mit schlechter Qualität abstrafen. Es gibt aber noch viel feinere Algorithmen, die Webseiten zwar nicht abstrafen, aber genau erkennen, wann ein User mit einem Ergebnis zufrieden ist und wann nicht.

Testen der Suchergebnisse

Google mischt die Suchergebnisse ständig willkürlich durch. Das passiert nicht bei jeder Suchanfrage, aber es genügt, wenn jeder 50te User ein anderes Ergebnis bekommt als andere Nutzer. Die Frage, die sich Google dabei immer stellt ist: „Wenn ich Domain A von Platz 2 auf Platz 1 verschiebe, sind die User dann zufriedener mit dem Ergebnis als mit dem ursprünglichen Platz 1?“ Es geht dabei nicht nur darum, ob die User häufiger auf das neue erste Ergebnis klicken als das vorherige, sondern auch darum, ob die Anzahl der sogenannten Short Clicks abnimmt.

Sich selbst Konkurrenz machen

Welches Ergebnis gewinnt bei den „User Tests“? Das Beste, besser: Das für diese Suchanfrage relevanteste. Dabei hat man als Webseitenbetreiber nicht nur mit der Konkurrenz zu kämpfen, sondern man macht sich auch noch selbst Konkurrenz! Hier seht Ihr mal, welche Seiten von Seokratie für den Begriff „SEO“ getestet werden.

Seiten von Seokratie.de, die für SEO in den Suchergebnissen getestet werden

Seiten von Seokratie.de, die für SEO in den Suchergebnissen getestet werden

Google testet also 8 (!) verschiedene Seiten meiner Domain für diesen Begriff und versucht herauszufinden, welche dieser Seiten am besten passt. Unten sieht man die Position in den Suchergebnissen. Hier ist es etwas wirr: Sehr oft bin ich auf Position 6-10, am zweithäufigsten auf der dritten Seite und weiter hinten. Das hängt damit zusammen, dass übrigens „SEO“ seit Neuestem (völlig unverständlich) ein regionaler Suchbegriff ist. Das bedeutet, dass Seokratie für „SEO“ in Deutschland unter „ferner liefen“ rankt, in München auf Position 6-10. Tja, so ist das eben, wenn man nur auf natürliche Verlinkung setzt 😉 .

Impressionen und Klickrate einsehbar

Auf der gleichen Seite rechts sieht man die Impressionen und die Klickrate des jeweiligen Suchergebnisses. Leider sind diese Daten unvollständig und falsch.

Klickraten für die Position "SEO" - die Konkurrenz darf gerne beide Grafiken ausdrucken und zusammenkleben ;-)

Klickraten für die Position „SEO“ – die Konkurrenz darf gerne beide Grafiken ausdrucken und zusammenkleben 😉

Aus diesen Daten kann ich leider gar nichts herauslesen. Die Klickrate für die Startseite hat um die Hälfte abgenommen und die meisten anderen Seiten haben „plus unendlich“ zugelegt. Manchmal kann man hier aber schon Probleme sehen, etwa wenn zwei Seiten sehr gleichartige Impressionen haben und sich gegenseitig kannibalisieren. In diesem Fall sollte man sich für die bessere Seite entscheiden oder z.B: die positiven Dinge beider Seiten auf einer Seite zusammenfügen (und die andere dann 301en).

Short Clicks

Wichtiger als die Klickrate ist, was nach dem Klick auf die Webseite passiert. Ganz vereinfacht ausgedrückt können zwei Dinge passieren:

  • Der User findet das Ergebnis nicht gut und klickt auf den „Zurück“ Button im Browser, wobei er wieder auf die Suchergebnisseite kommt, danach klickt er auf das nächstbessere Ergebnis (Short Klick)
  • Der User findet das Ergebnis gut und surft danach auf der Seite weiter oder sucht nach etwas völlig Anderem bei Google
Google mischt ständig die Suchergebnisse für kleine Testgruppen durch - das kann man auch in den Webmastertools gut nachvollziehen.

Google mischt ständig die Suchergebnisse für kleine Testgruppen durch – das kann man auch in den Webmastertools gut nachvollziehen.

Wenn User oft auf Ergebnis 1, dann auf 2 usw. klicken, bezeichnet man das als Pogosticking. Passieren bei einer Seite, etwa für das Keyword „Kreditvergleich“ viele solcher Short Klicks (so nennt man es bei Google), dann bedeutet das, dass diese Seite kein gutes Ergebnis darstellt. Das fliesst massiv ins Ranking mit ein und kann Onpage Optimierung, Linkbuilding und alle SEO-Bemühungen völlig wertlos machen.

Wie viel Zeit haben wir?

Überlegt einmal selbst, wie Ihr etwas für Euch sucht. Man bekommt oft gar nicht mit, wie viele Seiten man besucht und wieder verlässt, etwa wenn man einen Urlaub plant. Ob ein User auf einer Seite bleibt oder nicht, entscheidet sich meistens innerhalb von wenigen Sekunden. BBC meinte sogar 2006, dass 50 Millisekunden in der Regel ausreichen. Um diese Sekunden geht es!

Unbewusste Entscheidungsfaktoren

Gib dem User, was er sucht!

Immer wieder muss ich an Steve Krugs Buch „Don’t make me think“ denken. Eure Webseite sollte, zumindest in den ersten Sekunden ein No-Brainer sein. Der User sollte nicht erst nachdenken müssen, wo sich das befindet was er sucht, sondern es direkt vor ihm haben. Früher war es möglich, mit einem billigen SEO Text für „Handtaschen kaufen“ auf Platz 1 zu ranken. Heute geht das nicht mehr. Denn in den Algorithmus fliesst das Userverhalten mit ein. Wenn ich „Handtaschen kaufen“ google, dann will ich – na? Handtaschen kaufen! Und ich erwarte einen Shop oder zumindest eine Seite, die viele verschiedene Handtaschen zeigt und auch, wo man sie kaufen kann. Wenn der User nur einen Text zum Thema „Handtaschen kaufen“ findet, dann klickt er sofort wieder weg – oft sogar ohne darüber nachzudenken.

Qualität?

Ein weiterer wichtiger Faktor sind Qualitätssignale auf Webseiten. Auch ohne das Logo zu sehen, kann man eine professionelle Nachrichtenseite von einem SEO-Nischenprojekt unterscheiden.

  • Das Logo ist Links oben
  • Die Navigation ist horizontal
  • Rechts und oben ist Werbung
  • Der Beitrag hat ein Datum und eine Uhrzeit
  • Bilder haben Bildunterschriften
  • Es gibt einen Teaser-Text, der die Nachricht kurz erklärt
  • Es gibt Zwischenüberschriften

Geht doch mal auf Spiegel, Bild, Fokus und Welt. Mal davon abgesehen, dass Google so etwas auch algorithmisch auswerten kann, wollen User unbewusst dieses Design haben, sonst trauen sie der Seite gleich einmal nicht. Auch hier wird wieder nicht unbedingt bewusst entschieden, sondern blitzschnell und oft unbewusst.

Bei Shops kann man auch nachsehen:

  • Logo ist links oben
  • Warenkorb, Anmeldung, Hilfe und evtl. Telefonnummer befinden sich rechts oben
  • Bild des Produkts ist links, rechts ist der Preis und der Button zum „In den Warenkorb legen“
  • Unten findet man AGB und Impressum
  • Gütesiegel und Shopbewertungen befinden sich links in der Navigation oder rechts oben

Professionell aussehen

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass User eine Seite als professionell gemacht wahrnehmen, wenn sie auch professionell aussieht. Dabei geht es bei den kritischen Sekunden oft nicht um den konkreten Inhalt, sondern vor allem um das Design.

Professionell sein

Trotzdem muss man nicht nur professionell aussehen (das war vor 2010 so), sondern auch sein. Es bringt nichts, wenn ein User fünf Minuten auf einem Kreditvergleich bleibt, wenn er letztlich dann doch wieder zum Suchergebnis „Kreditvergleich“ zurückkehrt und eine andere Seite bevorzugt. Genau das ist es ja, was Google mit Panda sehr granuliert messen kann. Oft ist es aber so, dass eher schlechte Seiten mit professionellem Design gut ranken als gute Seiten mit sehr schlechtem Design. Ist ja auch klar: Der allererste Eindruck zählt bei den meisten Menschen viel mehr. Bevor ich anfange zu lesen, gucke ich erst einmal: „Wo bin ich überhaupt?“

Suchintentionen beachten!

Man muss immer alle möglichen Suchintentionen im Hinterkopf haben. Nehmen wir einmal das Beispiel „Antalya“ als Suchbegriff. Hier gibt es sehr viele verschiedene Suchintentionen, die sich auch so in den Top10 widerspiegeln!

  1. Information: Ich will mehr über Antalya erfahren (Wikipedia)
  2. Transaktion: Ich will einen Urlaub nach Antalya buchen (Ab in den Urlaub.de)
  3. Information: Ich will wissen, wie das Wetter in Antalya ist (Wetteronline.de)
  4. Navigation: Ich will auf die offizielle Webseite der Stadt Antalya (Antalya.bel.tr,  offizielle Webseite)
  5. Information: Ich will wissen, welche Ausflugsziele es in Antalya und Umgebung gibt (Tripadvisor, beliebte Ausflugsziele)
  6. Information: Ich will Insiderwissen über Antalya – was gibt es dort besonders Schönes? (Antalya Tuerkei.de, nette und sehr informative Webseite über Antalya)
  7. Navigation: Ich brauche die Webseite des Flughafens von Antalya (Aytport.com)
  8. Transaktion: Ich will Flüge (nicht Hotels) nach Antalya buchen (Skyscanner.de)
  9. Navigation: Ich brauche die Webseite des deutschen Generalkonsulats in Antalya (Izmir.diplo.de)
  10. Information: Ich will einen Online Reiseführer für Antalya besuchen (Wikitravel.org)

Sehr Ihr, wie unglaublich gut Google die erste Seite nutzt, um alle möglichen Suchintentionen abzudecken? Zugegeben habe ich suchen müssen, um ein so gutes Beispiel zu finden, aber hier sieht man, worauf es ankommt. Und nun stellt Euch vor, Eure Seite würde alle diese Intentionen auf einmal befriedigen – und das noch dazu nutzerfreundlich. Die User müssten nicht mehr zu anderen Ergebnissen springen. Wo würde Google Euch ranken, wenn Ihr noch dazu relevante Backlinks habt?

Ohne jetzt den Webmaster oder die Links der Seite zu kennen: Übertragt mal diese Suchintentionen auf die Malediven und dann fragt Euch noch einmal, warum z.B: Malediven.net auf Platz 2 für den Begriff „Malediven“ steht. Die Seite deckt einfach (fast) alle Suchintentionen ab und zeigt sie auch sehr übersichtlich, auch wenn das Design ein wenig altbacken wirkt.

Zusatzinfos

  • Es gibt manuelle Ratings von Google Mitarbeitern und sie fließen in die Bewertung Eurer Seite mit ein. Design und genereller Eindruck spielen da natürlich auch eine Rolle, Googler sind auch nur Menschen!
  • Google bietet (wieder mal vorerst nur in den USA) ein Tool, mit dem man User die Seite bewerten lassen kann (Google Consumer Surveys). Wäre ich eine US Seite, ich hätte das Tool bereits installiert.
  • Die Seitenladezeit ist natürlich auch ein enorm wichtiger Faktor! Ich verlasse sehr oft Seiten frühzeitig, wenn sie nicht sofort geladen sind
  • Ich vermute, dass die Anzahl der Short Klicks insgesamt so niedrig wie möglich gehalten werden sollte. Wer also versucht unberechtigterweise für viele Suchbegriffe zu ranken, die gar nicht passen, der arbeitet nicht nur gegen Windmühlen, sondern schadet sich eventuell sogar selbst (Stichwort Panda).

Einen Schritt zurücktreten

Tretet am besten einen Schritt zurück und überlegt, ob Eure Seite oder das entsprechende HTML Dokument wirklich alle oder die meisten Suchintentionen abdeckt. Falls Ihr die Suchintentionen nicht befriedigen könnt, dann habt Ihr schlichtweg das falsche Keyword. Im Beispiel von Reiseseiten wäre das eben, ob man nicht lieber auf „Antalya Urlaub buchen“ optimieren sollte, anstatt auf die generelle Suchanfrage (die ja viele Short Klicks generieren könnte).

 Eure Meinung?

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29 Kommentare

  • Andreas

    Toller Post.

    Wie willst du das aber beispielsweise bei https://www.google.de/search?hl=de&q=Solarrechner – Platz 1 erklären?

    Informativ sieht bei mir anders aus und der ist schon seit Jahren auf Platz 1. Onpage *grrrrr*.

  • Julian

    Ich finde den Rechner so gut wie die anderen, wenn nicht sogar besser (davon abgesehen, dass die Seite nicht unbedingt schön ist). Und natürlich: Keyword-Domain.

  • Paul

    „Zugegeben habe ich suchen müssen, um ein so gutes Beispiel zu finden, aber hier sieht man, worauf es ankommt. “

    Ich vermute sogar, dass diese Vorgehensweise nicht für alle Themengebiete gilt. Gerade im Reisebereich bzw. geographischen Bereich ist Google hinsichtlich Suchintentionen und Interpretation schon sehr weit. Leider eben aber nicht in allen Gebieten!

  • Kai

    Klasse Artikel Julian, wirklich!

    Allerdings wundert mich das Thema gerade von Dir zu lesen, der erst Anfang des Jahres gesagt hat, man solle sich auf SEO konzentrieren und nicht Usability Beratung etc machen 😀

    SEO wird zweifelsohne komplexer, insofern Begrüsse ich diese Entwicklung 🙂

  • Einer von uns beiden hat Pogosticking falsch verstanden.
    Ein Pogostick ist ein Hüpfspielzeug. In der ursprünglichen Beschreibung habe ich es so verstanden, dass der User durch die Ergebnisse hüpft. Daher auch immer ein Pfeil von der Seite zurück zu den SERPS.
    Also: Ich klicke SERP1. Seite nicht gut. Also BACKbutton zurück u Serps. Klicke Serp2, auch nicht gut… und so weiter.
    Google merkt das natürlich und merkt auch, bei welchem Ergebnis du dann nicht mehr zurück kommst. Also musst du mit dem Ergbenis zufrieden gewesen sein.

    Das Durchmischen gibt es natürlich auch, aber meines wissens nicht unter dem Namen Pogosticking.

  • Julian

    @Kai, dann solltest Du vielleicht öfter meinen Blog lesen. http://www.seokratie.de/der-panda-wirkt-auch-in-die-andere-richtung/
    @Torben: Da hast Du Recht, da habe ich flappsig drüber gelesen. Ändere ich!

  • Wirklich ein super Post! Meine Beobachtungen decken sich mit deinen Aussagen: Mit einer Domain bin ich trotz guter Links, und einem haufen guten Content abgeschmiert, weil der Suchende eher einen Shop unter entsprechenden Suchanfragen erwartet, ist aber auch erst seit wenigen Monaten spürbar….

    Aber was halte ich hier so lange reden, wir haben nicht mehr viel Zeit, das in den Brunnen gefallene Kind rauszuholen 😉

    Was mich interessieren würden: Hast Du schon Beobachtungen gemacht, wie man eine Seite, die keine guten Nutzersignale geliefert hat wieder rausbekommt (geht das Testing nach Umstruktierung des Inhaltes von vorne los, oder ist die Domain dann gebranntmarkt?)

  • Julian

    Hi Max,

    Meine Erfahrung ist, dass sich Verbesserungen in Sachen Onpage / Userverhalten etc. sehr schnell und dauerhaft bemerkbar machen.
    Wegen Testing von Google: Ich weiß ja nicht wie das läuft – aber es funktioniert. Ich denke, wenn die Domain veränderte Signale bei verändertem Content zeigt, dann wird Ihr wieder mal eine Chance in den Top10 gegeben.
    Gebranndmarkt ist eine Domain in Sachen Onpage (soweit ich weiß) nie, außer sie ist komplett aus dem Index geflogen.

  • Super Post, vielen Dank! Werden PMD und EMD immer noch von Google bevorzugt?

  • Merci für Deine Antwort. Wir werden sehen, vielleicht kann ich bald Beispiele nennen, da bei mir bei einigen Seiten Renovierungsarbeiten anstehen 😉

  • Rick

    Genau das ist es, was viele Nutzer noch nicht verstehen….Baut die Seite, so wie ihr gerne eine Seite besuchen wollt, die Infos bereit hält. Aber das haben zum Glück einige erkannt. Zwar jetzt erst, aber immerhin 😉 Wer das schon 4-5 Jahre vorher gemacht hat, schwimmt jetzt im Geld 😉

  • Bernd Richter

    Wenn man sich mal diverse „harte“ Money-Keywords anschaut z.b. im Bereich Versicherungen, insbesondere „Private Krankenversicherung“ dann kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln und die ganzen ca. 200 Rankingfaktoren vergessen. Das was du hier beschreibst ist sicherlich sehr lobenswert und natürlich testet Google auch viel, aber wieviel dies prozentual letztendlich in den Algorithmus einfließt, das ist ne andere Frage.

    Was machen solche hochgezüchteten, mit Money-KW Linktexten äußerst gut bestückte Seiten wie: [Edit von Julian, kein Fingerzeig] da in den TOP 3, 5, 10 bzw. TOP20? Da hat kein Penguin oder Panda geholfen!

  • Hi Julian,

    toller Artikel! Zeigt es doch wieder, wie dass Nutzerbedürfnisse bedient werden müssen, um erfolgreich zu sein. Klingt einfach – ist es aber nicht immer 😉

    Eine Tool Empfehlung für Onsite Befragungen (auch kostenlos) findet man hier, ist sehr einfach einzusetzen: http://iperceptions.com/en/plans-and-pricing/free

    Wer noch ein paar mehr Tools zur Seitenanalyse oder Conversion Optimierung sucht (ACHTUNG EIGENWERBUNG) findet das bei mir im Blog: http://www.conversiondoktor.de/conversion-tools/

    Gruß
    Gabriel

  • Hallo,

    wie kann ich rausfinden, welche URLS Google bei mir testet?

    Lg Tom

  • speedy

    einfach mal bei G anrufen und nachfragen: Kundenhotline wird dir weiterhelfen

  • Fabi

    Hallo,

    mal angenommen, die Website A hat Google Analytics und ein Besucher klickt von den Google Suchergebnissen auf diese Website A. Dort folgt der Besucher einem gesetzten Link zu einer externen Website B (auch mit Google Analytics), diese verlinkte Seite öffnet sich daraufhin in einem neuen Fenster/Tab, und der Besucher verweilt dort 20 Minuten. Ist das dann positiv für beide Webseiten, A und B?

    Viele Grüße
    der Fabi

    PS: Bevor ichs vergesse: Toller Artikel 🙂

  • Julian

    Hi Fabi,

    Theoretisch schon. Aber erstens braucht Google dafür kein Analytics und zweitens weiß ich aber nicht, ob der Algorithmus wirklich schon derart ausgefeilt ist.

  • Rebecca Könekamp

    Hallo! Vielen Dank für diesen Artikel! Ich lese zwar hier und auch auf Pressengers immer fleißig mit, bin aber noch nicht so erfahren wie die meisten hier. Aus diesem Grund ist für mich die gleiche Frage interessant, die auch Tom schon gestellt hatte. Wo kann man einsehen, welche URLs für welches Keyword getestet werden?

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