Heute gibts einen Blogpost über die verschiedenen SEO-Typen. Bitte nicht ernst nehmen, aber ein wenig Wahrheit ist in jeder Beschreibung dabei. :-)

1. Der Anfänger-SEO

Der Anfänger-SEO ist seit rund 36 Stunden im Abakus Forum unterwegs, als er den ersten Thread aufmacht: “Kann mir jemand kurz erklären, was ich für meine Webseite machen muss?”. Erst nach etwa einer Woche dämmert ihm, dass diese Frage in etwa so klingt wie einen KFZ-Mechaniker zu fragen “Kann mir jemand kurz erklären, wie ich ein Auto repariere?” oder einen Quantenphysiker: “Wie baue ich einen Teilchenbeschleuniger (in drei Stunden)?”.

2. Der Troll-SEO

Er kommt direkt aus der Anfängerwelt (durchschnittliche SEO-Zeit 8 Tage) und weiß schon alles. Er weiß alles so gut, dass er auf gut gemeinte Ratschläge nur unsinnige Kommentare abgeben will. Meistens findet man ihn in SEO-Foren oder Xing-Gruppen. Die gefährlichere Variante betreibt nach 8 Tagen bereits einen eigenen Blog und kloppt auf jeden, der nicht seiner Meinung ist. Der Troll-SEO verschwindet in der Regel recht schnell aus der SEO-Szene: Entweder wird sein Forenaccount gesperrt oder der Blog wird aufgrund fehlenden Impressums abgemahnt und er gibt auf.

3. Der Foren-SEO

Der Foren-SEO bezeichnet sich selbst als SEO, verbringt aber den ganzen Tag im Abakus Forum anstatt zu arbeiten. Er hat dort in drei Monaten einen Postrank von 10 geschafft und in über 10.000 Threads seine Meinung dazugegeben. Am liebsten ist ihm jedoch das “Off Topic, Spaßecke”-Forum: Nach einem anstrengenden Arbeitstag in den SEO-Unterforen geht er hier gerne zum Relaxen hin. Er selbst hat es übrigens noch nicht geschafft, eine eigene Webseite zu erstellen, aber dafür ist ja noch später Zeit.

4. Der Hobby-SEO

Der Hobby-SEO ist meist Schüler oder Student und erst seit kurzem dabei. Neben der Arbeit an der eigenen Webseite bietet er sich auf diversen Portalen für 50 Cent Stundenlohn als Texter, Social Bookmark-Eintrager, rudimentärer Linkbuilder, Blogkommentarschreiber oder Putze an. Sein Projekt ist ein Privater Blog mit den Themen Iphone, Barcamps, Web2.0 und “Alles, was ich im Internet finde” (und 100.000 andere Hobby-Blogger auch finden). Er wundert sich, warum niemand bei ihm auf Adsense klickt. Allerdings surft er auch viel auf Blogs, die seinem erstaunlich ähneln und dort klickt er auch nicht auf Werbung. Da seine User genauso Hobby-Blogger wie er sind, schwimmen sie in der gleichen “I got Traffic but no Money”-Suppe. Anzumerken ist, dass so gut wie alle heutigen SEOs aus dieser Gruppe kommen – man kann sich also weiterentwickeln! ;-)

5. Der Linktauscher

Der Linktauscher tauscht Links, Links und nochmal Links. Er hat geschätzte 8.000 Domains zu allen Themengebieten (zum Beispiel “Rote-Leder-Damenschuhe-Groesse42.de”) und tauscht Links per Mail, Skype, Telefon, Fax, Post und Rauchzeichen. Seine Lieblingstauschpartner sind Hobby-SEOs mit denen er Links nach dem Schema tauscht: “Du gibst mir einen Link von deiner Blogroll und bekommst dafür einen von Gefakter-PR-Expired-Domain.de/Pr5-Unterseite.html”.

6. Der Good-Content-SEO

Er braucht keine Links, weil er guten Content hat. Schade nur, dass diesen Content niemand findet – weil er eben keine Links hat. Seine Webseiten werden ausschließlich von akkreditierten Journalisten geschrieben und von eben diesen dann als “Referenzen” verlinkt. Leider reicht das nicht für gute Rankings, aber bei Wörtern wie “Linktausch” wird ihm einfach schlecht: Das passt ja nicht zu seinen hochklassigen Seiten und Links passen auch nicht in sein Layout: Die stören ja den Lesefluss.

7. Der Linkbuyer

Er kauft Links in Massen ein. Egal ob von großen Linkbrokern oder direkt: Hauptsache, er muss dafür nicht viel arbeiten, sondern nur auf “Buy Now” drücken. Oft ist der Linkbuyer daher chronisch überschuldet und irgendwann bemerkt er, dass man in der Regel mit Affiliate-Projekten das Geld niemals wieder hereinbekommt. So schafft er es mit nahezu allen Keywords auf Position 1, muss dann aber die Linkbuchungen löschen, weil die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Als Dienstleister tritt der Linkbuyer oft so auf: Er bekommt 5.000 Euro Budget und kauft für 2.000 Euro Links. Die restlichen 3.000 Euro sind Trinkgeld. ;-)

8. Der Inhouse-SEO

Sein Job ist der Kampf mit den Programmierern, den Webdesignern, der Geschäftsführung, externen Dienstleistern und der CI. Weil alle an ihm zerren, trägt er meist Trikots und Bundhosen, weil sonst seine Kleidung kaputtgehen würde. Weil SEO ja kein Fulltime-Job ist, hat er meist noch andere Aufgabengebiete: Affiliate-Programme verwalten, Einstellungsgespräche führen, kopieren, Blumen gießen und er arbeitet an der Pforte, weil man “Internet” ja nebenbei machen kann. In der Regel sind Inhouse-SEOs meist nur zu Beginn ihrer Karriere in Unternehmen, bis sie voller Ärger den Betrieb verlassen und sich selbstständig machen oder einen Arbeitgeber finden, der ihre Leistungen zu schätzen weiß.

9. Der kleine SEO-Dienstleister

Er optimiert für den Bäcker von nebenan, für KFZ-Werkstätten und Massagesalons aus der Umgebung. Die wollen meistens nur mit “Bäcker Hinterhuber Freilassing-Nord” gefunden werden – das schafft er locker. Seine Kunden sind mit seinen Leistungen zufrieden, weil er auch mit seinem Wissen aus dem Jahr 2001 noch Ergebnisse erzielen kann. Er hat im Schnitt rund 800 Kunden, von denen er je 30 Euro im Monat bekommt. Dafür besorgt er jedem einen Blogkommentar oder wahlweise auch Webkatalogeintrag pro Monat.

11. Der große SEO-Dienstleister

Er hat die großen Referenzen auf seiner Seite prangen. Dass sie für “Riesenmarke.de” nur die Klofrau stellen, das muss ja nicht jeder wissen. Trotzdem ist ihre Arbeit in der Regel gut, aber vor allem eines: Sehr teuer. Unter 85.000 € Monatsbudget kann man doch auch nicht erwarten, für “Trachtenjancker” auf Platz 1 zu kommen. Große SEO-Dienstleister erkennt man oft an ihren geschwollenen und völlig weltfremden SEO-Pressemitteilungen: “Vorsicht vor [Methode einfügen]” und dann wird bei dem “Interview” natürlich immer unterschwellig klar gemacht, dass [Firma einfügen] nicht so arbeitet. Denn wie heisst das Sprichwort bei SEO für große Unternehmen? “Am besten ist’s, wenn man gar nichts macht.” Überprüfen tut’s ja eh keiner: Wir sind groß, der Kunde ist groß – das ist die Hauptsache.

10. Der Vertriebler-SEO-Dienstleister

Mein persönlicher Lieblingstyp von SEO. Der Vertriebler hat 50 Festangestellte, von denen 45 den ganzen Tag Unternehmen anrufen und ihnen ihre Leistungen anbieten. Die anderen 4 machen Verträge fertig und der letzte meldet dann die neuen Kunden bei Google an. Für ihn bedeutet SEO “verkaufen” und das um jeden Preis. Der durchschnittliche Kunde bleibt 6 Monate bei ihm – solange es die Mindestvertragslaufzeit eben zulässt. In der Regel gründet er alle 12 Monate eine neue Firma mit neuem Namen, weil der Alte irgendwie nicht mehr so beliebt ist. Für 5 Kunden hat er wirklich einmal gearbeitet – damals, im Jahre 2002. Seitdem stehen sie immer auf der “Referenzen” Seite. Peinlich ist es nur immer, wenn seine Firma in den Medien kommt, Mitarbeiter Referenzen fälschen, Kunden ihren Unmut äußern oder Mitarbeiter abspringen und ihre eigene SEO-Vertriebsfirma aufmachen. Dann nämlich hagelt es Abmahnungen. Denn neben 50 Festangestellten können auch noch 3 Anwaltskanzleien von seiner Firma leben. Eine davon klagt raus, die anderen zwei wehren Klagen ab.

11. Der Social Media SEO-Dienstleister

“Das SEO von heute heisst Social Media” ist die Lieblingsaussage der Social-Media-SEOs. Für ihn bedeutet SEO: Auf Barcamps gehen, die verschiedenen Public Licences lückenlos herunterbeten zu können, “Startup”, “Bootstrapping” (mein neues Lieblingswort, was für ein Käse!!! Als würde heutzutage jeder eine Firma mit Venturekapital gründen – wieso braucht es dafür so einen dummen Begriff?), “Open Source” und “Businessplan” korrekt aussprechen können. Twitter & Facebook sind für ihn die neuen Suchmaschinen und ansonsten braucht man Google ja gar nicht mehr. Dass die Leute auf Social Media Portalen alles mögliche machen wollen, nur eben oft nichts kaufen – das kommt ihm kaum in den Sinn. Der Social Media SEO-Dienstleister besitzt 3 Iphones: Eines für den Job, das andere für Privat, das Dritte “für den guten Look”.

12. Der SEO (Dienstleister), den keiner kennt

Diese Art von SEOs ist meist seit Anbeginn des Internets fit in Sachen Suchmaschinenoptimierung und doch kennt sie niemand. Sie haben einige gute Kunden, meist seit Jahren – alle neuen Kunden haben sie über Empfehlungen bekommen. Viele von ihnen bezeichnen sich noch als “Webmaster” und nicht als SEO. Die meisten hatten einmal einen Blog, haben diesen jedoch vor Jahren aufgegeben. Events bleiben sie seit Jahren fern – der Flug nach Deutschland ist auch zu lang. Die meisten alten SEOs leben auf irgendeiner Insel in der Südsee und lassen es sich dort gutgehen.

13. Der Spammer

Auch diese SEOs gibt es noch und wenn sie gut sind, spammen sie bewusst. Automatisch generierter Content, “Reindrücken” von Millionen von Seiten pro Tag in den Index – alles kein Problem für diese Sorte von SEOs. Sie kommen oft aus der Programmiererecke und verbrennen pro Tag einige Domains, die niemand hinterher jemals wieder anfassen würde. Der SEO-Spammer gibt sich so gut wie nie als Spammer zu erkennen – und seine Methoden kennen nur eine Handvoll Leute – wenn überhaupt.

14. Der SEO-Blogger

Der SEO-Blogger kann ein guter SEO sein – oder auch ein ganz schlechter. Hauptsache, sein Blog wird oft gelesen. Er selbst schimpft gerne auf die großen Agenturen und sucht ständig nach Gründen, jemand anderen zu “enttarnen”. Viele SEO-Blogger bezeichnen sich zwar als solche: Sie schreiben allerdings lieber über ihr I-Phone, ihren tollen Urlaub, über SEO-Typen, ihre teuren Autos oder einfach über Privates, was keinen Menschen interessiert. Die meisten SEO-Blogger haben ihre Blogs sowieso schon aufgegeben. Nur zu bestimmten Anlässen wie der Pubcon oder der SEO-Campixx wird wieder fleissig gebloggt wie toll es war und alle anderen werden im Ringelpietz verlinkt.

15. Der SEO-SEO

Er hat sich auf Dienstleistungen für SEOs spezialisiert: Egal ob es um ein neues SEO-Tool geht (nicht schon wieder!) oder um gute SEO-Bürostühle, SEO-Reisen, SEO-Events, SEO-Hosting (???), SEO-Wettbewerbe, SEO-Texte, SEO-Bilder, SEO-CMS-Systeme, SEO-Nackenkissen, SEO-Strickjacken, SEO-Mauswärmer oder um SEO-Diät-Pillen: Er arbeitet nicht in der Branche, sondern für die Branche. Ist ja auch klar: Sobald etwas extra für die Zielgruppe ist, verkauft es sich doppelt so gut. Und SEO-Tools braucht ja heutzutage jeder, der im Internet surft.

Ich bin übrigens eine Mischung aus allem, präziser gesagt bin ich ein kleingroßer Spam-Vertriebler-Troll-SEO-SEO-Blogger Seo! ;-)

So und wer will, kann jetzt noch seinen SEO-Kommentar hier abgeben. ;-)

Bild: http://icanhascheezburger.com/2010/09/06/funny-pictures-left-paw-red/

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35 Responses to Welcher SEO-Typ bist du?

  1. Jan sagt:

    Sehr geiler Artikel! Jetzt noch ne Umfrage wo sich jeder mal ehrlich einordnen würde, um mal eine Marktübersicht zu bekommen ;)

  2. Klaus sagt:

    Köstlich! :D

    Und Punkt 10 kommt mir ganz, ganz verdächtig bekannt vor.

    Viele Grüße,
    Klaus

  3. Matthias | CG sagt:

    Super :)

  4. Loewenherz sagt:

    Super Julian! Wie gut, dass ich mich nicht wiederfinde – aber dafür alle Typen kenne ;-)

  5. Alex sagt:

    Wenn sich hier nicht mal jeder wiederfindet. Besonders schön, dass man auch durch die verschiedenen Persönlichkeiten hindurchwandern kann. Wer will schon eine Identität, wenn er viele haben kann ;) .

  6. Eric sagt:

    Ich bin der Hobby-SEO-Blogger, der weder über iPhone, noch über Urlaub und schon garnicht über SEO bloggt.
    Schöne Zusammenstellung, musste das ein oder andere mal schmunzeln ;)

  7. Alex sagt:

    Zum Glück habe ich ein Impressum auf meinem Blog. So bleib ich der Szene noch mindestens ein paar Monate erhalten :D

  8. Jens sagt:

    Sehr, sehr schön, auch wenn ich eigentlich nicht ein Befürworter von Klassifizierungen von Menschen bin (Schubladen-Denken), trotzdem super und was wares dran.

    Ich würde mich zu Punkt 4 zählen :) , auf dem zu Punkt 8 ;)

  9. Kay sagt:

    Super Artikel,
    Punkt 8 kommt mir bekannt vor. Nur die Blumen musste ich nicht gießen ;)

  10. Michael sagt:

    Also mindestens einer fehlt noch: Der Projektierer, der dauernd Domains hochzieht und dann die Links vermietet.

  11. Thomas sagt:

    Rofl, geiler Artikel Julian! Einige konnte ich wiedererkennen :D

  12. Chris sagt:

    Sauber, sehr unterhaltsam und (zum Glück) wahr :)

  13. Jan sagt:

    Schöner Artikel.
    Aber warum kommt Punkt 11 vor 10?

    Das sieht doch nach Matheschwäche aus
    :)

  14. Jan sagt:

    Ich denke ich bin wohl Typ 1 auf dem Weg zu Typ 12 :) So zumindest der Plan…

  15. seekXL sagt:

    Geil geschrieben! Danke für die schicke Nachmittags Lektüre :) und eine echt gute Basis für Erweiterungen (siehe Michael seinen Kommentar)

  16. Peter sagt:

    nice!

    ich bin nicht sicher wo ich stehe ^^

    eine Umfrage ist ne gute Idee

  17. Patrick sagt:

    Haha, sehr cool! Ich glaube der kleine SEO-Dienstleister ist mir am liebsten :D

  18. Herrlich, wenn man sich selbst wiedererkennt :-) Großartiger Artikel!

  19. Maxim sagt:

    Echt nice, immer wieder amüsant solche Listen. Super Artikel Julian.

    Ich wär dann wohl der Good-Content-linktausch-inhouse-SEO-SEO-Blogger Seo :-D

  20. Frank sagt:

    Sehr sehr schön :) nur finden sich leider die Suchmaschinen Optimirer nicht die wirklich die Suchmaschinen optimieren ;) # UnsungHeroes

  21. Suedsee SEO sagt:

    Sehr geil, Julian :-)
    Könnte von mir sein – hehe…

  22. Barbara sagt:

    Habe sehr schmunzeln müssen und hoffe, dass ich es noch bis zum SEO-SEO schaffe ;)

  23. PrivateSeo sagt:

    hihi … ich bin nicht dabei. Privatisiere mein SEO … und lese bei anderen mit. Ab und zu streue ich irgendwo einen Kommentar rein. Ansonsten bleibe ich mit meinem SEO im Privaten und gebe Kollegen aus dem Büro wertvolle Tipps a’la “Du könntest das und das mal probieren …” Ansonsten bleibe ich unentdeckt.

  24. Hansi sagt:

    Hi, Julian ich bin echt am Überlegen wo ich mich einstuffe…..

  25. Gabriel sagt:

    Hammer! Vienen Dank!

  26. Ähm. Ja. Geil!!! Wird der lustigste Artikel sein, der diese Woche in der deutschen SEO Scene erschienen sein wird. Crazy Tempus…
    Beruflich bin in wohl in Punkt 8 einzuordnen, abgesehen davon, dass ich neben SEO selber Webdesigner, Programmierer und Photoshop spezialist bin. Aber für ein paar Minuten SEO ist da doch noch Zeit…Und Privat…Naja…dass muss erstmal anlaufen. ;-)

  27. Mark sagt:

    #8 Danke das habe ich heute gebraucht :) @Inhouse

  28. shan_dark sagt:

    Genial(er Linkbait)! Der SEO-SEO gefällt mir am besten und der Inhouse-SEO ist (erfahrungsgemäß) gut porträtiert.

  29. Kay sagt:

    @ shan_dark: Ich liebe Menschen die den Finger ganz tief in die Wunde stecken ;) Aber Du hast recht, der Inhouse-SEO ist “leider” gut porträtiert! :P

  30. Sebastian sagt:

    Wow… Der kleine SEO-Dienstleister hat vermutlich eine unglaubliche Gewinnspanne… Wäre wohl empfehlenswert von Typ 8 zu Typ 9 zu switchen, um dann mittelfristig bei Typ 12 zu landen :-)

  31. Adrian sagt:

    Genialer Artikel, da ist es schwierig sich einzuordnen. hehe
    Da ich am liebsten in der Südsee bin, verabschiede ich mich dann am besten mal ;-)

  32. Andre Hoek sagt:

    Mich hast Du mit dem Punkt 12 sehr gut getroffen.

    Insgesamt ein cooler Artikel!!!! :-)

  33. Sehr schönes Posting :-) Nr. 11 ist aber gleich zweimal in der Liste ;-)

  34. Seofetzt sagt:

    Du hast jene vergessen, die es einfach nur aus Spaß machen und seo einfach spannend finden!

    Bin ich jetzt ein Kommentar-seo? :D

  35. Digi sagt:

    Klasse geschrieben! Mein Ziel ist eindeutig die 12. Gerne auch an der Nordsee.

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