An die Tastatur, fertig, los – in 7 Schritten zum perfekten Webtext

11. Januar 2017  |     |  4 Kommentare
Ein Beitrag von Maike

Eure Absprungrate ist astronomisch hoch und nicht mal Freunden und Familie gefallen die Texte auf eurem Magazin? Dann wird’s Zeit für unsere Tipps zum guten Webtexten! Von Ü wie Überschrift bis L wie Layout – so fliegen euch die Leser zu und bleiben kleben.

Die Re(h)daktion schreibt gute Webtexte

Tierisch gute Webtexte schreiben – 7 Tipps aus der Re(h)daktion.

Die Webtexte-Basics

Bevor ich mich in meinen weiteren Artikeln so illustren Themen wie Landingpage-Texten, Content-Marketing-Tools oder Storytelling widmen werde, ist es gut mit den Basics anzufangen. Denn selbst die besten Tools und Themen sind verloren, wenn die Basis nicht stimmt. In diesem Fall der klassische Webtext für Magazine, Blogs, Ratgeber und vielleicht auch die eine oder andere Nischenseite. 😉

Also lassen wir Keywords und SEO-Mischmasch links liegen (jedenfalls für die nächsten sieben Minuten, die ihr damit verbringen werdet, diesen Text zu lesen) und widmen uns der reinen Text-Arbeit, wie damals im Deutschunterricht; nur etwas anders.

Der Sinn des Ganzen? Klar, Web-Leser klicken weiterhin auf Clickbait-Überschriften und auch Fake News können sich nicht über sinkende Leserschaft beschweren, dennoch gilt: Wenn ihr mit eurem Magazin oder Ratgeber euer Content Marketing ins beste Licht rücken wollt, braucht ihr erst einmal gute Texte. Denn nur so gewinnt ihr langfristig Leser, Traffic und Fans in allen Sozialen Netzwerken.

Texte-Einmaleinsen wie ein Boss: Mann mit Rehmaske an Schreibtisch

Texte-Einmaleinsen wie ein Boss!

Am Anfang stand das Texte-Einmaleins

Vom Kopf bis zur Zehenspitze oder anders gesagt von der Überschrift bis zum Schlussabsatz. Es bringt nichts irgendwo in der Mitte von Texten anzufangen und mal ein bisschen was zu ändern. Wenn ihr eure Leser fesseln wollt, dann solltet ihr alle Aspekte eines Textes auf Herz und Nieren prüfen. Dabei hilft euch das folgende Texte-Einmaleins:

1. Guter Inhalt ist gut

Bevor es ans Texteverfassen geht, müsst ihr euch erst einmal überlegen, worüberihr eigentlich schreiben wollt. Dabei solltet ihr euch folgende drei Fragen stellen:

  1. Was ist meine Zielgruppe?
  2. Welchen Mehrwert, Nutzwert und welche Relevanz bietet mein Thema meiner Zielgruppe?
  3. Welchen Stil soll mein Text haben?

Bei der Beantwortung der Fragen hilft natürlich auch eine kleine Keywordrecherche. Welche Tools dafür sinnvoll sind, zeigt euch Silja in ihrer Auflistung der 90 besten Content Marketing Tools.

Mister Gorilla verteilt nur Valentinstagsgeschenke, wenn der Inhalt eures Webtexts super ist.

Willst du mein Inhalts-Valentine sein?

Die Zielgruppe treffen

Sogenannte Buyer Personas helfen dabei die Zielgruppe eures Content Marketings genauer zu definieren. Das ist nicht nur wichtig für die allgemeine Ausrichtung eures Blogs oder Magazins, sondern auch für die Ausrichtung der einzelnen Beiträge. Macht euch ein Bild von euren Lesern und geht anhand dessen durch, welche Informationen in eurem Artikel wichtig und sinnvoll sein könnten und welche eher nicht.

Mehrwert, Relevanz und Nutzwert

Mehrwert, Nutzwert, Relevanz – auf den ersten Blick wirken alle drei Begriffe positiv, doch aufgepasst: sie unterscheiden sich in Ausrichtung und Ergebnis.

Mehrwert

An erster Stelle steht der Mehrwert, der dem Leser klassischerweise „mehr Wert“ bietet. Das Thema soll also nicht nur gelesen und vergessen werden, sondern positiv im Gedächtnis bleiben. Mehrwert ist jedoch nicht ganz ohne Eigennutz, wie der Artikel von bloggerabc gut beleuchtet. Denn der Text soll auch für das Unternehmen, das dahinter steht, Mehrwert bringen, es durch den Text in ein gutes Licht rücken und dank Kompetenz Vertrauen aufbauen.

Relevanz

Etwas altruistischer ist dagegen die Relevanz. Was ist für meine Zielgruppe relevant? Welche Inhalte passen zu ihrem oder seinem Leben und vor allem sind sie auch relevant verpackt? Passen die Art der Darstellung und Verbreitung meines Texts (das gewählte Medium) mit dem überein, was meine Leser für relevant halten?

Nutzwert

Nutzwert geht komplett weg vom Verfasser des Artikels und hin zu den Lesern. Die Kernfrage lautet: Welchen Nutzen kann der Leser aus meinem Text ziehen? Hierauf sollte deshalb der größte Fokus liegen. Versetzt euch in die Rolle eures Lesers und stellt euch die Frage, was ihr aus dem Artikel mitnehmen könnt.

Die Mischung macht‘s

Idealerweise bietet euer Text eurem Leser also Mehrwert, Relevanz und Nutzwert. Lernt die Sprache eurer Leser zu sprechen und bietet ihnen genau das, was sie brauchen und nützlich finden.

Stil und Tonalität

Interview, How-to-Artikel oder doch lieber eine Story? Themen lassen sich in unterschiedlichste Textformen verpacken. Überlegt deshalb schon vor dem Schreiben welchen Stil euer Artikel haben soll. Dazu hilft euch auch eine Übersicht zum Stil und der Tonalität wie zum Beispiel diese hier:

Stil und Tonalität - welche Textart soll es es sein?

Je nachdem wie ihr euren Text stilistisch ausrichtet, könnt ihr dazu die passende Textart finden. Wichtig ist nur, dass ihr bei einer ungefähren Stilausrichtung bleibt.

2. Lang lebe der Text

300 Wörter oder doch lieber 3.000? Eine genaue Faustregel für die Länge eurer Texte gibt es nicht, jedoch eine Trendprognose, die besagt, dass das Ende von langen Texten noch lange nicht in Sicht ist.

Longcat hat keine Zeit für zu kurze Texte

2.500 Wörter – Who got time for that?

Nach 7 Minuten passt niemand mehr auf

„Too long, didn’t read“ – anscheinend wirklich eine Aussage, die Leser oft von sich geben. So hat die Blogging-Plattform Medium herausgefunden, dass der ideale Text eine Lesedauer von sieben Minuten haben sollte. Denn nach der magischen Sieben sinkt das Interesse der Leser ab. Bei einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 200 bis 250 Wörtern pro Minute kämen wir demnach auf eine Länge von 1.400 bis 1.750 Wörter.

Kommt gut an: 2500 Wörter oder mehr

Doch wie sieht es mit dem Teilen der Artikel über Social Media aus? Aktuelle Daten von HubSpot oder Moz deuteten darauf hin, dass längere Artikel (ab 2500 Wörter) häufiger geteilt werden. Das könnte daran liegen, dass längere Inhalte ein Thema wirklich ausführlich behandeln und es als wichtig erachtet wird, gute Inhalte zu teilen.

Also besser nach 1.400 Wörtern aufhören oder sich „What is Code?“ von Bloomberg mit 38.000 Wörtern und immensem Erfolg zum Vorbild nehmen? Eine klare Antwort darauf gibt es natürlich nicht.

Gute Inhalte dürfen lang sein

Was sich jedoch herauskristallisiert: Auch wenn wir denken, dass die Aufmerksamkeitsspanne der Online-Leser sinkt – längere Artikel haben Erfolg. Aber nur, wenn die Länge auch zum Inhalt passt und das Layout stimmt.

Das heißt: kein Schwadronieren, sondern ordentlich recherchierte Fakten liefern und gutes Storytelling betreiben. Hier lohnt es sich dann auch Zeit zu investieren, es müssen ja nicht immer 38.000 Wörter sein.

3. Als ich diese Überschrift las, musste ich vor Freude weinen

Eure Leser registrieren nur die ersten drei und die letzten drei Wörter eurer Überschrift. Wörter, die Dringlichkeit ausdrücken, kommen besonders gut an und auf ungerade Zahlen wird häufiger geklickt als auf gerade. Zu Überschriften gibt es gefühlt eine Million Studien. Was eventuell auch dazu geführt hat, dass wir aktuell mit Clickbait-Titeln überschwemmt werden, die nur darauf bedacht sind unser Gehirn so zu manipulieren, dass wir jetzt einfach KLICKEN MÜSSEN.

Sasquatch Road Trip

Überschrift cool, alles cool

Wenn ihr jedoch wirklich wollt, dass eure Leser zum Klicken angeregt werden und auch den ganzen Artikel lesen, dann nehmt bitte Abstand vom Clickbait. Beherzigt stattdessen diese Auswahl an fünf Tipps, die ebenfalls drauf bedacht sind Leser zu gewinnen, aber gleichzeitig nicht dicke, bunte Pudel anpreisen, wenn sie normalgewichtig und grau sind.

1. Zahlen und Listen

„Über diese 5 Dinge sollten Sie unbedingt schreiben“ – Zahlen in Überschriften lösen in unserem Gehirn akuten Klick-Reiz aus.  Aber warum klicken wir auf Überschriften mit Zahlen? Ganz einfach: wir haben das Gefühl besser abschätzen zu können, wie lange wir fürs Lesen brauchen. Außerdem geben uns Zahlen gleich eine gute Übersicht darüber, welche Tipps uns erwarten.

Übrigens: ungerade Ziffern werden wirklich häufiger geklickt als gerade – besonders gut kommt die Zahl 25 an, wie eine Studie von Buzzfeed herausgefunden hat. Warum? Anscheinend wirken ungerade Zahlen ungewöhnlicher und somit attraktiver. Mehr Punkte suggerieren außerdem mehr Infos.

2. Fragen stellen

„Warum soll ich auf diese Überschrift klicken?“ Weil du dir bei Fragen in Überschriften automatisch Gedanken machst, welche Antworten der Artikel geben wird. Die Konversation mit dem Leser startet so schon bei der Überschrift.

3. Kommandos erteilen

Statt nette Fragen zu stellen könnt ihr euren Lesern auch einfach Kommandos erteilen, wie zum Beispiel:

„Fangt jetzt an gute Webtexte zu schreiben – für mehr Traffic“

Kommandos, die uns sagen, was wir zu tun haben, sorgen dafür, dass wir uns fragen, warum wir genau das machen sollten. Deshalb ist es wichtig in der Überschrift gleichzeitig den Nutzen zu erwähnen.

4. Tipps und Tricks

Der Klassiker „How to“ ist ein Dauerbrenner – natürlich nur, wenn auch das Thema stimmt. Pluspunkte sammelt ihr, wenn ihr eure Leser direkt ansprecht und Zahlen integriert wie zum Beispiel:

„Mit diesen 5 Tipps schreibt ihr bessere Überschriften“

5. Power-Wörter nutzen

Jetzt, Sofort, Nützlich – sogenannte „Power-Wörter“, die Dringlichkeit ausdrücken, sprechen den Leser unterbewusst an.  Für verschiedene Kategorien gibt es unterschiedliche Power-Wörter. So klingt „clevere Tricks“ besser als nur „Tricks“ und „Sofort bessere Texte schreiben“ ist ansprechender als nur „bessere Texte schreiben“. Aber aufgepasst: Zu viele Power-Wörter und ihr bewegt euch nah am Clickbait-Abgrund.

Diese fünf Punkte sind natürlich nicht alle Tricks, mit denen ihr eure Überschriften verbessern könnt. Freut euch deshalb auf noch ausführlichere Tipps in einem folgenden Artikel.

Bei Überschriften kommt es übrigens nicht nur auf den Inhalt an, sondern auch auf die richtige Struktur, jedenfalls dann, wenn ihr es Google leichter machen wollt. Luisa gibt euch deshalb Tipps zu Seo & Überschriften und zeigt anhand von Beispielen, worauf es bei der Überschriftenarchitektur ankommt.

4. Der Teaser – kurz und knackig

Der Teaser soll, wie der Name schon sagt, den Inhalt eures Artikels anteasern. Er erscheint unter der jeweiligen Überschrift eures Artikels auf der Startseite eures Magazins. Ziel des Teasers ist es die Besucher eures Magazins dazu zu bringen auf euren Artikel zu klicken.

Social Media Snippets

Dazu sollte der Teaser:

  • einen Umfang von nicht mehr als zwei bis drei Zeilen haben
  • keine Einleitung sein, sondern Infos über den Artikel liefern und wichtige W-Fragen beantworten
  • nach Möglichkeit Fragen mit einbauen und den Leser direkt ansprechen

Habt ihr eure Lust am Teaser-Schreiben entdeckt und seid jetzt auf der Suche nach Tipps für Social Media Teaser? Neele weiß, wie ihr Teaser Texten für  Social Media Posts schreibt!

5. Das Layout: Bitte keine Textwüsten

Yeah, ihr habt es geschafft und eure Leserschaft hat auf euren Artikel geklickt. Doch aufgepasst, noch könnt ihr nicht aufatmen, denn Web-User sind sprunghafte Biester. So liest der klassische Online-Leser nur maximal 60 Prozent eines Artikels, wenn wir dieser Studie von Slate aus dem Jahr 2013 glauben dürfen.

Sasquatch im Wartezimmer: warten auf bessere Texte

2000 Wörter und kein Absatz

Was hilft aber dagegen, dass euch die Leser schon nach dem ersten Absatz abspringen (natürlich neben gutem Inhalt)? Genau, den Inhalt gut verpacken. Hier kommt Usability mit ins Spiel und damit euer Layout. Das Ziel sollte sein euren Text leicht scanbar zu machen.

Folgende Tipps solltet ihr beachten:

1. Textwüsten vermeiden

Was in Buchform gut geht, zieht im Web keine Leser an. Da Web-Leser einen Text eher scannen als in Ruhe ganz lesen (der Klassiker F-Form kommt dabei in den Sinn), ist es wichtig, dass ihr das Leser-Auge an die Hand nehmt. Achtet deshalb drauf, dass ihr im Text spätestens nach vier bis fünf Zeilen einen Absatz macht.

Dabei ist es ebenfalls wichtig, dass ihr pro Absatz idealerweise nur eine Information liefert.

2. Zwischenüberschriften setzen

Zwischenüberschriften sind nicht nur dazu da einen Text optisch aufzulockern, sondern auch inhaltlich zu strukturieren.

Wichtig: Eure Zwischenüberschriften sollten informativ sein und klar erkennbar machen, welchen Inhalt der folgende Absatz bietet.

Ebenfalls wichtig: Wer A sagt muss auch B sagen. Unterüberschriften kommen minimal im Zweierpack. Denn wenn ihr Unterpunkte nicht in mindestens zwei Absätze teilen könnt, solltet ihr gar nicht erst welche machen.

3. Aufzählungen nutzen

Ihr habt bestimmte Infos, die besonders wichtig sind? Dann nutzt dafür Bullet Points. Aufzählungen sind leicht scanbar und fassen Inhalte klar zusammen.

Tipp: Beginnt eure Aufzählungen, wenn es passt, mit starken Wörtern (Power-Wörtern). Wird der Text in F-Form gescannt, bleibt das Auge so dran kleben.

4. Bilder einfügen

Eigentlich selbsterklärend, aber es sollte trotzdem immer wiederholt werden: Illustriert eure Artikel!

  • Mit Bildern lassen sich auch komplizierte Sachverhalte klar darstellen
  • Bilder lockern den Text auf
  • Bilder sind Alleinstellungsmerkmale

Warum Bilder solche Leser-Magneten sind, erklärt übrigens das Neuromarketing. Schon alleine kleine Veränderungen an Bildern und die gekonnte Auswahl von Motiven machen Artikel für uns interessanter ohne, dass wir es bewusst merken.

5. Mit verschiedenen Darstellungsformen experimentieren

Ob klassische Infoboxen, StoryMaps, eingebettete Videos oder Timelines – nutzt aus, was das Internet an Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten hat, um euren Text interessant zu machen. Neben einfachen Bildern, könnt ihr zum Beispiel auch Collagen, Gifs, Memes oder Infografiken zur Darstellung oder Illustration nutzen.

Um in diesem Text nicht auszuufern belasse ich es jetzt bei diesem kurzen Abschnitt, denn die Webtexte-Tools verdienen einen gesonderten Artikel.

Ein abschließender Tipp: Achtet bei allem Layout-Brimborium immer darauf, dass euer Artikel-Layout sowohl mobile als auch in der Desktop-Ansicht gut rüberkommt.

6. Den Leser verabschieden

Fast so wichtig wie der Teaser eures Textes ist auch der Abschluss. Denn nichts ist für euch und eure Leser schlimmer als ein Artikel, der einfach aufhört.

In den Abschluss passen:

  • Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte/ein Fazit aus dem Artikel
  • Ein Call-To-Action (Links auf weiterführende Artikel, Produkte, interessante Social-Media-Inhalte)
  • Nach der Meinung der Leser fragen: Auffordern zu kommentieren

Ziel eines passenden Abschlusses ist es, den Leser weiter zu involvieren und zum aktiven Mitwirken zu animieren. Idealerweise sind die verlinkten Inhalte so interessant, dass der Leser sich weiter auf eurem Magazin aufhält oder sogar euren Shop besucht.

Businessmann mit Pferdemaske

Jeder Abschluss ist ein neuer Anfang.

7. Schreibtipps

Ganz nach dem Motto „do as I say, not as I do“ gibt es jetzt noch drei kleine Schreibtipps für eure Webtexte. An sich ist je nach Thema, Zielgruppe und Medium alles erlaubt, was die deutsche Sprache hergibt. Hier mögen Lektoren natürlich gerne Einspruch erheben.

Es gibt jedoch ein paar kleine Tipps, die ihr beherzigen solltet (ohne jetzt in die Tiefen der Grammatik zu gehen und beim Plusquamperfekt zu landen):

  • Sie oder ihr statt man – sprecht eure Leser an! Verzichtet so gut es geht auf das Passiv und schreibt im Aktiv. So vermeidet ihr Verallgemeinerungen und euer Text wirkt persönlicher.
  • Meidet lange Schachtelsätze. Denn je einfacher die Sprache, desto klarer die Aussage. Macht deshalb aus einem zu langen Satz besser zwei kürzere.
  • Nehmt Abstand von Füllwörtern. Wörter wie zum Beispiel „eben“, „irgendwie“, „gewissermaßen“ gehörten schon damals in der Schule nicht zum guten Ton. Sie ziehen euren Text nur unnötig in die Länge und verwässern eure Aussage. Geht deshalb immer nochmal eure Texte in Ruhe durch und schaut, ob alle Wörter wirklich notwendig sind.

Jetzt sind wir auch schon am Ende unseres kleinen Gute-Webtexte-Einmaleins angekommen. Schreibt ihr auch selber regelmäßig Texte oder lasst ihr texten? Zu welchen Abschnitten würdet ihr gerne noch mehr Informationen erhalten? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Und falls ihr noch auf der Suche nach dem nächsten Thema für euren neuen Artikel seid, hat Silja hier ein paar Tipps zur Content-Marketing-Themenfindung parat.

Bilder: Titelbild: iStock.com/RyanJLane, Bild 2: iStock.com/RyanJLane, Bild 3: iStock.com/ RyanJLane,  Bild5:  iStock.com/RichLegg,  Bild 6: iStock.com/ twilightproductions , Bild7 iStock.com/4×6

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4 Kommentare

Reaktionen auf diesen Beitrag

    • Liebe Maike,

      Danke für diese tollen Tipps. Ich habe täglich mit Blogtexten zu tun beruflich und bin ständig auf der Suche nach mehr Tipps um mir Fachwissen anzueignen.
      Eure Posts wie dieser hier sind die perfekte Inspiration für mich.

      Viele Grüße,
      Birte
      http://show-me-your-closet.de/

    • Klasse Beitrag. Sehr umfangreich und sorgfältig, so dass man ihn in Etappen lesen sollte um auch alles zu verarbeiten. Danke schön!

    • Wolfgang Träger

      Der Artikel hat mir sehr gut gefallen, weil er entsprechend informativ ist. Konnte meine Augen kaum davon lassen. Vielen Dank dafür.

    • Wiedermal ein toller Artikel, den ich mir speichern werde. Aber das mit dem Bloggen habt ihr hier auch echt gut raus, ich freu mich immer, wenn ich den NL bekomme, das ein neuer Post draußen ist. Dabei sind alle Autoren interessant und unterhaltsam. Herzlichen Dank dafür 🙂

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