Google misst Trafficströme – Hast Du ein natürliches Grundrauschen?

11. März 2014  |   ,  |  32 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

Heute geht es bei uns im Blog wieder einmal darum, wieso man Links von echten Domains und guten Webseiten holen sollte, anstatt sich auf SEO-Müll einzulassen. Ich finde diesen Post enorm wichtig, das solltet Ihr auch! Aber es wird auch ein wenig kompliziert heute. 🙂

Ist dein Besucherstrom natürlich? Foto: chaoss / Shutterstock

Ist der Besucherstrom Deiner Links natürlich? Foto: chaoss / Shutterstock

Fakt: Google misst Trafficströme

Es ist eine Tatsache, dass Google sehr genau weiß, woher Euer Traffic kommt. Sie wissen das nicht nur durch Links, sondern vor allem durch viele andere Signale. Ich zähle einmal einige hier auf, damit Ihr überzeugt seid:

  • Google Chrome
  • Android (Tabletts, Handys)
  • Pagerank Toolbar
  • Ich vermute: Firefox
  • Diverse andere Toolbars

Das sind alles Werkzeuge, mit denen Google direkt die User analysieren kann, via Browser oder Betriebssystem. Es geht aber auch über die Webseiten direkt!

  • Google Analytics
  • Google Adsense
  • Google +1 Buttons
  • Gmail

So, überzeugt? Google kann vielleicht nicht jeden User tracken, aber ich tippe einmal auf 80 % komplett verlässliche Daten. Um statistisch relevante Daten zu bekommen, bräuchte Google übrigens viel weniger als das.

Wer es immer noch nicht glaubt…

Zugegeben: Es könnte sein, dass die Auswertung der Daten für Google zu rechenkompliziert und aufwendig ist. Google könnte auch einfach Daten von Usern simulieren und mathematisch berechnen, worauf User normalerweise auf einer Webseite klicken. Das Patent dafür wurde schon vor 10 Jahren eingereicht und es heißt „Reasonable Surfer Model“. Demnach sieht Google sich an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein User auf einen Link klickt. Je nach Position, Farbe oder Schriftgröße wird dann die „Wichtigkeit“ des Links berechnet und solchen Links wird mehr Pagerank (Linkjuice) gewährt, als Links, die sich etwa ganz unten am Ende einer Seite befinden. Grafik aus dem Google Patent 7,716,225

Fakt!

Google rechnet schon lange mit dem Reasonable Surfer Modell. Das sieht man besonders Onpage sehr gut, denn früher hat es viel gebracht, eine Landingpage im Footer zu verlinken. Heute bringt es viel weniger, eben weil User normalerweise nichts im Footer anklicken.

Was hat das mit Links zu tun?

Ich veranschauliche das einmal und nehme zwei Seiten als Beispiel:

Domain 1

Domain 1 macht „klassisches“ SEO und bekommt Traffic vor allem von zusammengebastelten SEO Seiten, Webkatalogen und Artikelverzeichnissen.  Hinzu kommen auffallende Trafficströme von SEO-relevanten Seiten, etwa SEO Tools, SEO-Foren für Linktausch oder (schlimmer) von Linkbörsen. Aber das Wichtigste: Die linkgebenden SEO Seiten haben vielleicht eine hohe Domainpopularität und einen hohen Sichtbarkeitsindex – aber es kommen kaum Besucher über die Links: Weil das Thema der Seite nicht passt, die Links „versteckt“ untergebracht sind oder schlichtweg weil die SEO Seiten überhaupt keinen Traffic haben.

Trafficmerkmale der Links von Domain 1

  • Kaum Traffic
  • SEO-Traffic (Tools, andere SEO Domains, Artikelverzeichnisse etc.)
  • Kein Facebook & Twitter Traffic
  • Hohe Absprungraten / Kurze Verweildauer
  • Links sind unauffällig eingebaut – keine echten Empfehlungen, sondern nur „Keyword“ verlinkt
Besucherströme von Fake Linkprofilen

Besucherströme von Fake Linkprofilen

In dieser Grafik haben wir das einmal versucht darzustellen: Domain 1 bekommt Links von SEO Seiten und dann eben auch hauptsächlich (wenig) Traffic von diesen Seiten. Andere, potenzielle Trafficquellen sind etwa Skype, Linkbroker oder auch AVs. Ein Besucher einer solchen SEO Seite ist meistens nur daran interessiert, wie die Links eingebaut werden und weniger an den Produkten der verlinkten Webseiten. Sorry, wenn die Grafik nicht besonders einleuchtend ist. Stellt Euch vor, Euer verrückte Chef hätte sie gezeichnet und Ihr müsstet sie dann in eine Grafik umbauen.

Domain 2

Domain zwei bemüht sich nicht um Links, sondern um Kooperationen. Es geht dem Domaininhaber nicht darum, möglichst viele Links mit diversen Kennzahlen zu bekommen. Vielmehr möchte man in relevanten Magazinen auftauchen, dort seine Zielgruppe erreichen und der Link ist eher zweitrangig. Viele solcher natürlichen Seiten haben keine hohe Domainpopularität und krebsen auch in Sachen SEO-Sichtbarkeit irgendwo bei Null herum. Normale SEOs machen um solche Seiten einen großen Bogen. Nehmen wir aber einmal einen solchen natürlichen Blog genauer unter die Lupe, dann haben die meisten davon Facebook Seiten, Twitter Accounts und sind auch oft in diversen BLOGnetzwerken (NICHT verwechseln mit Linknetzwerken!).

Trafficmerkmale der Links von Domain 2

  • Vergleichsweise wenig Google Traffic
  • Viel Social Traffic Traffic: Die Domains haben Facebook und Twitter Accounts und posten ihre Beiträge dort.
  • Viel „sonstiger“ Traffic: Newsletter der Domains, Feedreader oder z.B: Google Friend Connect oder Blogger.com
  • Viel Traffic von anderen guten Blogs
  • Viel direkter Traffic und viele wiederkehrende Besucher (Stammleser)
  • Niedrige Absprungraten / lange Verweildauer
  • Viele Klicks (!!!) auf Domain 2, weil hier wirklich interessierte Leser sind
  • Der Link wurde prominent eingebunden: Man will ja seine Leser auf diese Seite aufmerksam machen
  • Gute Signale von den Usern, die auf Domain 2 geklickt haben, denn es handelt sich um die Zielgruppe dieser Seite
Besucherströme von echten Linkprofilen

Besucherströme von echten Linkprofilen

Wie man hier in dieser Grafik sehen kann, bekommt Domain 2 Besucherströme von „Natürlicher Blog“. Aber nicht nur direkt von dieser Webseite, sondern auch von den dazugehörigen Twitter und Facebook Accounts. Oder von Facebook Accounts anderer guter Blogs – oder eben direkt von anderen guten Blogs. Diese Grafiken verstehe wahrscheinlich nur ich zu 100 %, aber der Kern der Sache sollte klar sein:

1. Schlechte Links haben schlechten Traffic

Guten Traffic kann man nicht faken. Schlechte Links haben eben auch schlechten Traffic. Und deren Links haben wiederrum schlechten Traffic. Umgekehrt ist das natürlich genauso: Gute Links haben guten Traffic von anderen guten Seiten. Google merkt definitiv, ob ein Link für User gesetzt wurde, um ihnen tatsächlich etwas zu empfehlen oder ob er nur wegen SEO eingefügt wurde. Und Google weiß, ob User auf diese Links klicken oder nicht. Und genau an diesen Metriken arbeitet Google mit Hochdruck, denn so können sie am effektivsten die Spreu vom Weizen trennen.

2. Diese zwei Systeme sind selten kombinierbar

In der Realität hat man natürlich nie ein 100% sauberes Linkprofil oder 100 % „schmutzige“ Links. Allerdings sieht man schon eine relativ klare Trennlinie im Web zwischen Links der guten Sorte und Links der schlechten Sorte. Sehr selten wird von echten Bloggern auf billige SEO Projekte verlinkt. Und nur selten sharen SEOs Beiträge, in denen sie Links verkauft haben.

Fazit

Ich nenne die Nebeneffekte von echten Links gerne „natürliches Grundrauschen“. Echte Kooperationen bekommen so ein Grundrauschen zustande, durch Facebook, Twitter und andere positive Signale, wie wirklich interessierten „Klickern“ und direktem Traffic, der nicht immer von Google stammt. Wäre ich Google, ich würde im Jahr 2014 diese Vielzahl von Signalen viel mehr in die Wertigkeit eines Links einbeziehen als uralte Kriterien wie Domainpopularität oder Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Denn Trafficströme von guten Webseiten hin zu wiederrum guten Webseiten – das ist ja genau das, woran sich der Algorithmus orientieren will! Ich denke, dass es dieser Rankingfaktor wirklich in sich hat!

Eure Meinung?

(Ein spezieller Dank an Lydia für einen anstrengenden Tag mit Grafiken-Erstellen!)

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32 Kommentare

  • Ein guter Link bringt eben auch Traffic 🙂 Für mich eigentlich eine logische Schlussfolgerung. Wäre toll, wenn dank deines Artikels noch mehr Leute so denken würden.

  • Christian B.

    Hi Julian!

    Danke für den tollen Beitrag. Ich denke genauso und bin der Meinung, dass guter Content automatisch verlinkt wird und auch über diese Links der Traffic kommt und Google auf diese Art die Links bewertet und es eben wichtig ist auch auf die Linkquelle zu achten. Es bringt eben mehr Zielgruppenrelevante Links zu generieren (nicht kaufen).

    Viele Grüße

    Christian

  • Toller Artikel – ich denke auch, dass Google den Link-Traffic als Rankingfaktor heranzieht.

    Aber ich glaube das ist nur die Spitze des Eisbergs. Dadurch dass Google so enorm viele Daten über das Verhalten von Webseitenbesuchern sammeln und auswerten kann (80% hört sich plausibel an), werden diese sicher auch im großen Stil zur Bewertung von ganzen Webseiten genutzt. Nicht nur was den Linktraffic angeht, sondern auch was vor und nach dem Klick passiert (Absprungrate, Verweildauer, Seitenaufrufe, Engagement, Conversions(!) usw.). Und dank Google+ wissen die ja auch von WEM die Seite dabei besucht wird.

    Ich glaube das ist mittlerweile schon ein extrem großer Rankingfaktor.

  • Meine aktuellen Eindrücke können dies nicht bestätigen:

    Domain 1: Themenrelevante Links von SEO-behafteten Seiten mit quasi Null-Traffic funktionieren
    Domain 2: Extrem-hochqualitative Links von Universitäten und Behörden mit quasi Null-Traffic funktionieren extrem gut

    Google hat diese Vielzahl an Datenquellen, aber außerhalb von Social Media werden externe Links wirklich verdammt wenig geklickt. Das macht es in der Umsetzung wirklich schwierig. Für viel spannender und vielversprechender halte ich das Nutzerverhalten mit der Seite und auf Google selber.
    – Nutzer klickt auf Suchergebnis und kommt nach 10 Sekunden oder 2 Minuten zurück zu Google.
    – Nutzer klickt mehrere Unterseiten auf einer Seite an.
    – Nutzer kommt zurück und klickt nächstes Suchergebnis an.

    Da immer mehr ein Google-Account verwenden, lassen sich solche Daten extrem schwierig per Bot fälschen. Da gibt es 1001 Gründe zum Auffliegen zu beachten.

  • Danke Julian für den Artikel und Deine These, die ich trotz der positiven Kommentare von Sabrina, Stefan und Christian anzweifeln möchte. Es gibt bis heute keine Beweisführung die zeigt, dass das vom Autor genannte Grundrauschen einen Einfluss auf die Suchergebnisse haben könnte. Auch ist Google+ kein „extrem großer Rankingfaktor“ (Stefan), wir wissen nicht einmal ob er überhaupt einer ist. Und ein guter Link muss überhaupt kein Traffik bringen. Meine guten Links stammen allesamt von den Universitäten, diese sind nicht käuflich und können auch nicht „erarbeitet“ werden, Traffik bringen sie aber kaum.

    Viele Grüße
    Elke Greim

  • Schöner Artikel Julian. Danke!

    Letzten Endes ist der Link in meinen Augen der Beste, der echte Besucher mit echtem Interesse auf die Seite spült. Wenn Google irgendwann tatsächlich Links so bewertet, wie du es skizzierst, ist man damit auf der richtigen Seite. Was ich aber viel wichtiger finde, derartige Links machen unabhängiger von Google und lassen sich besser schlafen. Eine Angst vor einem Google Update braucht mit solchen Links keiner haben.

    Leider ist Google noch nicht so weit oder hat noch nicht die Ressourcen dazu. Wir alle wissen, welcher Schrott an Links immer noch gut funktioniert. Das ist aber letzen Endes alles eine Frage der Strategie. Will ich kurzfristig Gewinne mitnehmen oder auch langfristig gute und stabile Rankings haben.

    @Elke: Die Aussage finde ich spannend, dass deine guten Links alle von Unis stammen, die aber keiner sonst bekommt. In welcher Hinsicht sind die Links denn gut? Traffic bringen sie ja keinen. Also was dann?

  • Danke Julian, schöner Artikel zum Weiterdenken.

    @Elke: Deine Aussage entkräftet Julians These in dieser Form noch nicht. Wenn die Unilinks „kaum“ Traffik bringen, diese „kaum“ aber eine relevante Größe im Verhältnis zu den Artikellesern bedeutet (10 Leser im Jahr mit 5 Klickern z.B), würde ich (wäre ich Google) es als relevanten Link werten.

  • Hm also logisch scheint es zumindest zu sein. Ich frag mich allerdings, ob Google tatsächlich den Aufwand betreibt, die Besucherströme von Millarden von Links auszuwerten, um dann einen Rankingfaktor damit bilden zu können. Der technische Aufwand erscheint mir doch sehr hoch, auch wenn es sicher sinnvoll wäre.

  • Hi Julian,

    schöner Artikel. Ich bin auch schons eit einer Weile dazu übergegangen Daten zum referral Traffic zum Beispiel im Rahmen einer Linkbewertung (DTOX) in die Bewertung mit einzubeziehen. Auch beginnt meine Linkrecherche in der Regel bei den Verweisern im eigenen Analytics-Account. Von daher kann ich nur sagen: wir sehen das ziemlich ähnlich, was dann für Dich bedeutet, dass Du aller Wahrscheinklichkeit nach damit recht hast 🙂

  • Daniel

    Ein sehr Interessanter Beitrag dem ich durchaus recht geben muss. Nur für mich, als Seitenbetreiber der sich eigentlich nicht mit SEO Beschäftigen will sondern sich eher um die Inhalte kümmern möchte ist das alles schwierig. Ich zähle mich wohl auch als Noob der mit SEO halbwissen glänzt und doch muss ich um zu bestehen das eine oder andere voranschieben. google „Bestraft“ Seiten die nichts oder nicht viel SEO machen, weil Links von anderen Seitenbetreibern eben nicht mehr so wirklich freiwillig gesetzt werden. Wer nichts tut stirbt sozusagen. Und gute SEO´s zu Buchen scheitert oft an „Mindestumsätzen“.

  • Ein sehr interessanter Artikel, der gut darstellt wie weit die meisten SEO-Tools daneben liegen. Hoffentlich nehmen sich das viele SEOs zu herzen und ersparen sich damit eine Menge Zeit!

  • Schöner Artikel Julian.

    Du hättest auch einfach schreiben können „Was für den Besucher gut ist (wie z. B. Links, die echten Mehrwert bieten, deshalb auch geklickt werden und relevanten Traffic generieren) ist (mittelfristig) auch für SEO gut“, aber so ist es zudem schön argumentativ untermauert und wird hoffentlich mehr Leute davon überzeugen, dass Suchmaschinenoptimierung und Nutzeroptimierung immer deckungsgleicher werden.

    Wie genau Google es macht, mag nicht ganz klar sein, aber dass Faktoren, die dem Nutzer dienen (wie relevante Links) eher an Wertigkeit steigen, wird immer augenscheinlicher.
    Gut für uns!

  • Danke für den anregenden Artikel. Die Frage, die sich mir beim Lesen gestellt hat. Gibt es einen guten Weg außer die Kriterien aus der 2. Grafik um herauszufinden, ob eine Kooperation oder Link wirklich echte User auf meine Seite spülen würde?

    Bisher setze ich einen Link bei relvanten Blogs in den Kommentaren zu einen gut rankenden Artikel. Anschließend schaue ich mir die kommenden Tage in Analytics den Traffic an, der darüber rein kommt. Wenn einige User darüber reinkommen, schreibe ich die Blogger an. Ich finde diesen Weg aber sehr mühsam.

    Habt ihr ein bessere Methode?

  • Was Ihr alle zu vergessen scheint, ist Trust und Authority. Man kann Fake-Traffic buchen und auch Leute, die über Satellitenseiten Links klicken und entsprechend verweilen. Alles also hochmanipulativ sowie Social Signals. Wenn Google nur mehr auf die Seitenverweildauer und Absprungrate schauen würden, dann hätten wir lauter Fahrstuhlrankings. Nutzerfaktoren sind viel zu fragil und instabil. Deshalb werden gute Backlinks nie sterben – egal wie viel Traffic diese bringen. Es können auch alle Links in Zukunft Nofollow sein. Um was es geht ist Trust und Authority. Das wird Google niemals aus seinem Algo killen. Die Masse an Traffic korelliert zudem nicht mit Qualität. Ansonsten wären nur Youtube Videos vorne oder Fb-Sites. In Zunkunft geht es darum immer wieder geile Inhalte für Nutzer zu machen, dann kommen die Leute von allein. Durch Content Marketing kommen zudem Natural Links von selbst. Also einfach nicht zu viel nachdenken und geile Seiten mit immer frischem Content bauen und diese bestmöglich verbreiten. Firmen müssen undenken und endlich hauseigene Seo-Texter beschäftigen. Die Firmen sparen beim Content – selber Schuld! – Solange billiges Linkbuilding gemacht wird – anstatt Content Marketing gemacht wird, habe ich ein Mitleid.

  • Hallo Julian,
    dein Artikel ist dir she gut gelungen.
    Hast du schon den Artikel von Bastian Grimm gelesen? Der hat sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt.
    Ich habe den hier mal zusammengefasst:
    http://www.online-consulting.net/seo/traffic-als-qualitaetsindikator-wie-gehts-weiter-mit-der-link-auswertung/
    Viel Spass beim lesen!

  • Nicht ein guter Link bringt Traffic,sondern ein guter Inhalt!
    Guter Inhalt wird automatisch in Blogs und Social Networks geteilt. So entsteht ein natürlich hoher Traffic!

    Klasse Artikel auf jeden Fall, danke dafür.

  • Hallo, danke Julian für den Artikel.
    Ich denke aber, dass ein guter Inhalt zwar per Facebook geteilt wird, aber wenige Webseitenbetreiber setzen einen Link auf die eigene Webseite zu einer anderen guten Webseite. Mal ehrlich, wer setzt selber Links auf die eigene Webseite zu anderen Inhalten?

  • Hallo Julian,
    vielen Dank für den schönen Artikel. Wie immer und gewohnt sehr ausführlich und mit diversen Hintergedanken zum Thema. Dem obigen Artikel würde 100% zustimmen. Google weiss sehr gut woher, in welcher Form der Traffic zustande kommt. Deine Aufzählungen an Quellen woher google Daten bekommt, könnte man gut noch ergänzen, wobei das die Thematik nicht verbessern würde.

    Allerdings macht das einem nicht Angst?
    Egal mit oder ohne Google Dienste… es scheint dass jede Webseite gewissermaßen durchsichtig gegenüber Google ist.
    Grüße Alex

  • …nach wie vor prägnante Worte – da machen auch die Rechtschreibfehler nix!
    😉

    Wir posten hochwertige Gastartikel auch selbst in sozialen Netzwerken der Kunden – tut der Entwicklung gut…

  • Hallo Julian,

    vielen Dank für deine tollen informativen Beiträge!

    Mein Google Analytics account wird zur Zeit leider zugespamt mit Klick von trafficmonetize punkt org und ähnlichen Seiten. Etwa die Hälfte der gesamten Klicks geht auf das Konto von Verweis Seiten. Ich habe jetzt gelesen, dass man die Seiten blockieren kann, damit sie nicht mehr das Analytics Ergebnis versauen. Aber wie sieht es mit der Verweildauer aus? Wird diese dann weiterhin von Google gemessen?

    Beste Grüße aus Ingolstadt
    Ludolf

  • Julian Dziki

    Hi Ludolf,

    Ich glaube, dass Google solches Referrer-Spamming ignoriert.

  • Toller Artikel, den ich gerne gelesen habe.
    Gerade beim Aufbau einer neuen Seite benötigt man diese oder ähnlich gute Hinweise, worauf man beim Backlink-Aufbau achten sollte, damit man den Wert seiner Seite nicht negativ beeinflusst.
    Natürlich ist es einfacher, einen anonymen Link in einem kostenfreien Linkkatalog zu setzen, aber die Wirkung, die man damit erzielt ist alles andere als positiv. Domain 2 sollte also das Ziel sein!

  • Super Beitrag. Ich bin zur Zeit auch wieder am Testen und beim Linkaufbau.
    Mit einer relativ guten Platzierung bei Google zu meinen Keywords wird es immer schwerer noch einen Platz weiter zu steigen.
    ISt das Ranking bei Alexa eigentlich noch Google relevant ? Das wird ja verbessert selbst wenn man viele Klicks von „schlechten Seiten bekommt“.

  • Julian Dziki

    Hi Marcel,

    Das Ranking von Alexa war noch nie für Google relevant. 🙂

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