Admin-C Popularität
09. Mrz 2009
An verschiedenen Stellen auf der SEO-Campixx ist es in Vorträgen aufgetaucht. Immer nur am Rande, aber jeder weiß eigentlich dass es schon längst Realität ist: Google lässt den Namen des Domaininhabers in das Ranking mit einfliessen.
Historische Entwicklung
Zuerst gab es die Linkpopularität. Was SEOs machten, war Footerlinks von Foren mit Hunderttausenden von Beiträgen zu setzen. Jeder Link zählte anscheinend (damals war ich noch im Sandkasten…), aber Google merkte sehr bald dass SEOs damit ordentlich Mist bauen konnten und ersetzte die Linkpopularität durch die Domainpopularität. Was folgte, war dass SEOs ihre Links von vielen unterschiedlichen Domains bekamen, die aber alle ihnen gehörten und bei einem einzigen Webhoster waren.
Google will aber immer wissen, ob ein Link freiwillig gesetzt wird oder nur von einem SEO für sein kleines Linknetzwerk. Das ist quasi eines der 10 Gebote von Google.
Also ersetzte man die Domainpopularität durch IP-Popularität, weil man durch unterschiedliche IPs mit mehr Sicherheit sagen konnte, dass es sich um Seiten handelte die nichts miteinander zu tun hatten (außer dass eine Seite die andere gut fand).
Heutzutage hosten SEOs auf vielen verschiedenen Servern und Webhoster bieten extra Pakete an, bei der jede Domain eine eigene IP besitzt. Der SEO von heute denkt sich:”Google erkennt meine eigenen Projekte sicher nicht.”
Das gefällt Google auch nicht.Google ist bereits seit 2005 bereits Registrar und hat Zugriff auf die Whois-Daten, also die Informationen zum Domaininhaber. Wenn man schon einmal Registrar ist und einen Bot hat, kann man die Whois-Daten ja verwenden um SEOs wieder einmal zu enttarnen. Unterschiedliche Domains, IPs, Analytics-Konten, Webmastertools-Konten, aber immer ist da der gleiche Sebastian Johann Maria Müllersen im Whois. Da klingeln die Alarmglocken bei Google.
Die Entwicklung noch einmal kurz zusammengefasst:
- Wichtig sind viele verschiedene Links
- Wichtig sind viele verschiedene Domains
- Wichtig sind viele verschiedene IP’s
- Wichtig sind viele verschiedene Admin-C’s
Google liest den Whois aus
Noch einmal im Ernst: Google liest den Whois aus, daran besteht kein Zweifel. Und sie benutzen die Whois Daten natürlich auch. Ob sie soweit gehen würden einem Domaininhaber “Trust” anstatt der Domain zu geben, das weiß ich nicht. Auf jeden Fall merkt es der Googlebot wenn man seine Projekte intensiv untereinander verlinkt und dabei rümpft er die Nase, wenn man es übertreibt.
Wie so oft kann ich nur Vermutungen anstellen, weil ich keine riesige Datenmengen zur Hand habe. Meine Vermutung ist, dass die Whois-Daten nur ganz minimal in das Ranking einfließen, aber trotzdem: Ein Link von einer Domain, die euch gehört ist nicht so viel wert wie ein Link von jemand anderem. Und wenn er jetzt doch noch genau so viel wert sein sollte, dann ist er es in naher Zukunft nicht mehr. Wer es heute allerdings zu sehr übertreibt, der ist vielleicht schon morgen als “Spammer” markiert.
Was tun?
Einige meinen man solle einen Fantasienamen angeben oder Tippfehler verwenden. Das würde ich aus einem Grund nie machen: Wir leben in Deutschland und da ist das Recht sehr genau. Das fängt mit Abmahnungen an und endet dabei, dass man seine unglaublich wertvolle Domain verliert, weil ein Mitbewerber der Denic erzählt “den gibt es ja gar nicht”. Privacy Protection ist natürlich eine gute Lösung: In den USA ist es auch sehr häufig bzw. eigentlich sogar die Regel. Wer aber in Google.de mit einer anonymen, in den USA gehosteten Domain ranken will, der hat (meiner Meinung nach) durch genau diese Tatsache wieder einen Nachteil.
Der Googlebot denkt sich dann wohl auch: “Warum hat er denn eine anonyme Domain, wenn er in DE unterwegs ist?”
Linktausch mal anders
Da tauscht man mal 20 Links von 20 Domains mit einem anderen Webmaster, der auch 20 (nicht untereinander verlinkte) Domains hat und fühlt sich Google überlegen. Google sieht aber nicht mehr “40 Domains haben neue Links”, sondern einfach nur “Webmaster A hat mit Webmaster B je 20 Links getauscht. Interessant.”
Ich glaube nicht, dass Google die Sache mit dem Whois momentan allzu stark wertet. Vielleicht werden sie das in Zukunft aber tun. Zumindest wenn wir sie (wieder einmal) dazu zwingen.
Was meint ihr? Total abwegig oder doch realistisch?
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Kategorie: Google • Linkaufbau
About the Author: Julian Dziki is an SEO, Online Marketer & Affiliate since 2007.
Comments (34)
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Ich kann deiner Argumentation folgen und würde ihr in ihrer Konsequenz auch zustimmen. Allerdings mit Einschränkungen. Die erste nimmst du ja selbst vor, nämlich, dass dazu sicher einmal kommen könnte und im Ansatz vielleicht schon verfolgt wird, aber sicher noch nicht “bedrohlich” ist. Zum anderen sprichst du das Recht in Deutschland an und das gilt für de-Domains auch für Google. Die Daten stellt der Webmaster nicht zu freien Verfügung bereit und die Datenschutzgesetze sind in Deutschland recht eng. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass Google diese Daten in der Größenordnung benutzen wird, wie es notwendig wäre, um daraus einen neuen Trust-Parameter zu entwickeln. Das könnte für Google teuer werden, wenn sich das bestätigen würde.
Ich denke eher, dass dies ein weiteres Kriterium sein könnte, wenn Seiten auf der Kippe stehen. Dann wäre es aber nicht so besonders wichtig, es sei denn man bekommt schon einige andere Flags.
Frei spekuliert natürlich, aber die Datenschutzbeschränkung würde ich in die Überlegungen mit einfließen lassen.
Das Problem mit den Whois-Daten ist doch, dass sie immer noch vergleichsweise chaotisch und unzuverlässig sind. Wer daraus Schlüsse zieht, liegt zwangsläufig bei einem “ex falso quod libet”, also bei willkürlichen Schlüssen. Das passt nicht so recht zu einem soliden Such- und Rankingansatz. Dazu kommt nach das Potential zur Schädigung von Mitbewerbern durch gezielte Falschanmeldungen von Domains… Nein, ich glaube, es gibt keine automatische Auswertung.
Wo ich mir aber recht sicher bin ist, dass Quality-Rater manuell auch auf die Whois-Daten sehen. Das kann das dann schon zu Abwertungen führen, denke ich.
Da steht in den Admin C Daten doch nur ein Name und was macht dann Werner Müller ? Da kann es selbst mit Berücksichtigung der Adresse Verwechselungen geben. So lange beim Admin C keine Personalausweisnummer oder etwas ähnlich eineindeutiges drinsteht wird Google die Sache immer mit einem im Zweifel für den Angeklagten angehen. Wenn sich einer aber ein Linknetzwerk mit 100ten Links bastelt fliegt er auf, da ist dann der Admin C das i-tüpfelchen.
Ich denke das sauberste ist, wenn Kunden auf eine Agenturseite verlinken. Dann kann einem doch nichts passieren, was will man dann noch extra nachhelfen. Vor allem zeigt das recherchierenden Neukunden, das die Kunden anscheinend zufrieden waren…
Ich habe dem Artikel entnommen, dass man verschiedene Analytics- und Webmastertools-Konten für jedes Projekt nutzen sollte. Aber ist das wirklich nötig? Versucht Google auch diese Daten “gegen einen zu verwenden”?
Hallo Alex B.
Manche benutzen andere Konten, ich persönlich halte das aber für ein wenig paranoid – so lange man kein riesiges Linknetzwerk hat.
Analytics ist sicher für niemanden ein Nachteil; Google will ja, dass man es nutzt.
Sehe ich auch so, dass das zu einem Rankingfaktor in der Zukunft werden könnte. Wer allerdings auf der Campixx Mario Fischer gut zugehört hat ahnt vielleicht, dass Google wahrscheinlich schon länger alle historischen Daten einer Domain mitprotokoliert.
Warum nicht auch die Admin und Hostingdaten?
Damit ließe sich auch schnell ein zukünftiger Austausch dieser Daten belegen…
@Alex B.
Klar solltest Du verschiedene Konten nutzen. Wenn es denn Analytics als Monitor sein soll…
Ein echtes Horrorszenario! Das wäre für manchen ein echtes Problem, glaube ich. Allerdings, was ist z.B. mit Dienstleister, welche ihren Kunden Domains aufschalten und dort ihren eigenen Namen einstellen? Das sieht man z.B. bei Webdesignern die irgendwo einen Reseller-Account haben…
Ein Vertipper wird vermutlich nicht dazu führen können, dass man die Domain verliert. Ganz im Gegensatz zu falschen Namen und Adressen.
Google wird (früher oder später) alle ihm zur Verfügung stehenden Daten heranziehen, um Linknetzwerke und Vetternwirtschaft zu erkennen.
Die Frage ist imho nur, um welche Themen man die Seiten baut und wieviele “Flags” bei G angehen.
hehe, war witzigerweise das Haupt-Business Thema auf Dubai gerade bei uns…
Google nutzt 100% all diese Möglichkeiten auf und deckt ein großes Netzwerk so sicher ganz schnell auf. Zumindest früher oder später garantiert.
Als wirklich großem Affiliate stellt sich einem da die Frage: Wie schütze ich mein Netzwerk? Es langt nicht nur die Projekte nicht untereinander zu vernetzen. Ein Netzwerk besteht ja auch so, aus Sicht von Google kann ein Webmaster kein Experte zu mehreren hundert oder mehr Projekten sein. Und wer kein Experte ist, sollte ja auch keine Webseite bauen & dann auch noch weit vorne stehen!
Die WHOIS-Daten nutzt Google schon sehr lange. Schon vor 8 Jahren wurde von uns eine praktisch leere Seite unter der Firma des Betreibers gefunden – obwohl dieser Name nirgends in der Nähe stand. Das ging nur über die WHOIS-Daten.
Andererseits gibt es viele Manfred Müllers und auch Agenturen, die für viele Kunden Seiten anmelden. Einge gegenseitige Verlinkung ist in diesen Fällen ja nicht schlecht. Ich denke also nicht, dass dies für die Linkpopularität allzu hoch gewertet wird.
Das werden wir aber mal checken…
Danke jedenfalls für das interessante Posting.
Eine blöde Frage: jetzt habt Ihr 10 Domains, die alle bei verschiedenen Hostern sind (und damit 10 verschiedene IPs), 10 verschiedene Namen in den Whois-Daten, 10 verschiedene Google-Webmaster-Accounts und dann?
Dann seit Ihr z.B. über T-Online online und lockt Euch innerhalb eines Vormittags in den Adminbereich Eurer 10 Domains oder in die Webmastertools nach über die selbe IP Adresse ein. Das sieht doch Google genauso, über welche IP Adresse man sich einloggt – und protokolliert das bestimmt genauso mit. Was nützt einem da die ganze “Geheimniskrämerei” ???
Ich stimme mit dir weitestgehend überein und versuche dies schon länger zu berücksichtigen. Aber es ist eine knifflige Thematik, über die man sich gern man intern austauschen kann
Ich stimme mit dir überein. Das bestätigt meine Gedankengänge …
Je mehr Kniffe angewandt werden, irgendwann führt es zur Abwertung der Links.
Ab wann sprecht ihr denn über ein Netzwerk, bei dem wirklich später Abstrafungsgefahr besteht? Doch nicht schon ab 10 Domains oder?
[...] als Rankingfaktor Stephan Walcher schrieb am 10. März 2009 Interessanter Artikel auf Seokratie über Admin-C als Ranking Faktor. Nach der Linkpopularität, Domain Pop, IP Popularität soll nun die Admin-C [...]
Geht es hier eigentlich die ganze Zeit um ein Spamnetzwerk, oder um hochqualitative Themen/Satellitenseiten?
Ich glaube, dass man eine gewisse Vorsicht walten lassen sollte, es aber auch nicht übetreiben muss, wenn das ganze Netzwerk aus gutem Content besteht.
ich habe ja schon vor einem Jahr gesagt, daß mir das zu aufwendig ist und wie “Andreas” schon sagt, da machst du 1x ne falsche site oder sonst was abfrage auf der falschen Kiste und schon stehen deine Seiten in einem Zusammenhang. Um das mit den 10 Domains sauber zu trennen , kannst du dir noch 10 DSL leitungen legen lasse mit eigenen IPS (natürlich unter anderen Namen, wenn es geht unter anderen Adressen oder mit kleinen Schreibfehlern)…usw.
nee in der Zeit verschiebe ich lieber ein paar Autos nach Frankreich und kümmere mich um echte links.
Habe erst letztens mit einem Freund darüber gesprochen. Suchmaschinenoptimerung entwickelt sich weiter. Mit Punkten wie diesem stehen wir an der Schwelle zu Seo 3.0
Die gleiche Problematik die Andreas aufwirft habe ich übrigens bereits in meinem Blog erwähnt. Google wird einfach zur Weltmacht, ob man sein Wissen dort nun nutzen wird oder nicht. Es ist vorhanden und kann theoretisch genutzt werden, ob nun von Google, von den Behörden oder von Hackern …
Google hat doch eine Kooperation mit Domaintools.com wo man als Nutzer einen Domainnamen eingibt und sehen kann wieviele Domain der Admin C xyz hat. Gegen einen Kaufpreis kann man sich sogar die Liste der Domains dieses Admin C kaufen.
Sollte Google irgendwann mal die Whois Daten mehr gewichten, dann wird man halt dort eine Limited gründen … oder sich andere Admin C für die Landingpages / Satelittenseiten … suchen.
Ganz so pauschal würde ich es mit der Private Registration nicht sehen. Es gibt ja auch viele die diese nutzen um Spam über Emails, Spam über Seo Briefe oder generell Briefsendungen oder Abmahnungen verhindern möchten.
Einfach ein anderes Admin-C Netz bringt heute auch nichts mehr. Google hat seine Arme in allen Teilen der Projekte der meisten Webmaster.
Analytics, AdSense, Webmasters etc
Geht man jetzt mal ganz scharf könnte Google auch deine Gmails, bzw deines Linktauschpartners auslesen und so alle deiner Linktauschs aufdecken.
Du brauchst bei 10 Projekten also, 10 Admin-C Netze, 10 Impressums, 10 versch. Analytics Accounts/bzw andere Methoden, darfst keine deiner Projekte mit dem selben AdSense Account nutzen, solltes Gmail nicht nutzen etc…
Browst du mit dem Chrome oder der Toolbar und rufst bei 20 Projekten die wp-admin.php auf ist auch vorsicht geboten. Das geht ewig so weiter.
Ich denke wenn man Projekte sinnvoll untereinander verlinkt. Reiseseite mit Städte/Länderseite, mit Mietwagenseite, mit Flugsuchseite etc dürfte es legitim sein, sinnlos irgenwelche Links wegen des SEO Zweckes zu setzen dagegen wird Google vermutlich immer rausfinden.
Also das mit den Adsense kann ich mir nicht so recht vorstellen, schliesslich kann man diese ja sharen. Wäre also kein stichhaltiger Punkt, wenn es um die Bestimmung von Webseitenbesitzer geht.
Auf Dinge wie die WMT und Analytics würde ich hingegen auf jedne Fall verzichten, denn dort ist die Sache eindeutig.
Wegen der DSL Ip, da könnte man ja auf seinen Rechner verschiedene Proxys vorinstallieren. Die je nach Netzwerk/Domain dann verwendet wird.
Aber meist verwendet Google ja mehrere Faktoren um sich über die Verhältnisse ein Bild zu machen.
Sollte Google irgendwann wirklich Google Adsense mit einbeziehen -> Linktauschseiten haben dann den Google Adsense Code erntfernt bekommen, man wird sich dann etwas genauer überlegen wo man Adsense einsetzen wird.
Das selbe bei Gmail, Chrome, Analystic … Wozu gibt es Piwik oder Firefox oder info@domainname.de -> Weiterleitung auf die immer genutzte Emailadresse.
Bezüglich Whois auch dort kann man Ltd. gründen, andere Admin-C Inhaber, Privacy Protection … Letztendlich würde dies auch zunehmend den Linkkauf bzw. die Linkmiete fördern, da dort dann auch viel mehr unterschiedliche Admin-Cs dann vorhanden wären.
Danke, nette Zusammenfassung…
[...] setzt sich mit der Admin-C Popularität [...]
Je mehr Regeln, je mehr Komplexität im Berechnung, je mehr Fehler.
Google ist nicht Fehlerfrei.
[...] Julian hatte vor kurzem etwas zur Admin-C Popularität geschrieben. Ich stimme in weiten Teilen Julian zu, aber ich muss eins festhalten was sich zum SEO Mythos gemausert hat. Google ist KEIN offzielles Denic Mitglied, damit hätte Google wenn überhaupt nur Zugriff über externe Quellen oder auf die normale Whois Abfrage der Denic. Sollte aber Google auch diese Abfrage Methode verwenden. Was ja durchaus möglich wäre, so würden Sie sich rechtswidrig diese Daten holen! Dazu mal die Nutzungsbedingungen der Denic: [...]
Schöner Beitrag!
Meine in den USA gehosteten Domains mit Privacy Protection ranken bei Google.de wunderbar. Deine Beobachtung kann ich somit nicht bestätigen.
Heisst das jetzt, dass Domains, die untereinander verlinkt sind un den gleichen Admin-c haben gar nicht gewertet werden?
Ich löse das Problem eigentlich bei vielen Projekten von Anfang an dadurch, dass wenn ich LandingPages für Unternehmen aufbaue, natürlich in Ihrem Namen Hoste – es ist ja schließlich auch Ihre Domain. Ich verpflichte die Kunden aber, mir ein optimiertes Verzeichnis für einen Backlink auf irgendeines meiner Projekte anzubieten oder einen Schlüsselwort Backlink zu setzen: Also – Neue IP – Andere Domains-Inhaber – Optimierte Webseite = starker Link / dafür gibt es dann natürlich Preisnachlass.
Ich schreibe manchmal bei der Anmeldung beim Hoster einfach meinen Namen falsch, mal ein Buchstabe hier vertauschen, mal einen Buchstaben da: Schon kann Google nicht mehr erkennen, dass es sich um MICH handelt….
Wenn wir sie dazu zwingen….
das finde ich gut, aber ich glaube das ist jetzt noch kein Thema in punkto Ranking.
In Zukunft kann sich das vielleicht aber ändern, das könnte möglich sein.
Toller Beitrag. Bin mal gespannt, wie sich das weiter entwickel. Bis jetzt habe ich darauf noch keine Rücksicht genommen.
Die oben beschriebene Zusammenfassung find ich super!
Informativer Artikel. Naja wenn man als Österreicher eine De-Domain haben möchte, dann braucht man einen Admin-C aus DE. Das ist aber reine Formailität.