Search, plus Your World: Will man das?

12. Januar 2012  |   ,  |  18 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

Google hat es in einem PR-Knaller mal wieder auf die großen Nachrichtenseiten gebracht. Mit „Search, plus Your World“ wurde die Suchmaschine „auf ein neues Level gehoben“ „in die nächste Generation gebracht“ und so weiter. Doch was steckt dahinter?

Ziel: Nutzergewinnung für Google+

Das Hauptziel von Google ist es, mit dieser „neuartigen Suche“ neue Nutzer für Google+ zu gewinnen.  Die Verbesserung der Suchergebnisse kommt erst an zweiter Stelle.

Diese zwei Sätze muss man sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen, denn das ist für Google ein Novum. Bisher war der Suchmaschinengigant in der Regel nur auf den Nutzer fokussiert, hat also oft nur sein Angebot verbessert. Nun geht es klar um die Gewinnung von neuen Benutzern für ein Vertical. Damit begibt sich Google auf dünnes Eis.

Soziale Suchergebnisse

Die Social Search bedeutet, dass man bevorzugt Inhalte von Freunden angezeigt bekommt. Möchte ich wirklich wissen, wo meine Freunde Ihren Urlaub verbracht haben, wenn ich nach einem Urlaub suche? Viele meiner Freunde sind Studenten und wohnen oft in kümmerlichen Unterkünften – da will ich nicht hin. Andere sind erfolgreiche SEOs und reisen mal eben First Class in Luxushotels – da will bzw. kann ich auch nicht hin. Ich will meinen eigenen Urlaub, nicht den meiner Freunde.

Will ich die Nachrichten lesen, die meine Freunde auch lesen? Einige meiner Freunde lesen Spiegel Online, andere lesen Bild. Ich lese SEO Blogs und ansonsten lieber amerikanische kleinere Blogs, als große deutsche Nachrichtenportale.

Was ich damit sagen will ist: Ich bin ein Individuum und kein Herdentier. Das trifft glaube ich auf viele Menschen zu. Und obwohl ich meine Freunde und Familie gern habe, haben wir nicht unbedingt die gleichen Interessen! Ich will nicht die Computer kaufen, die meine Freunde toll finden, denn ich habe ganz eigene Vorstellungen (und viele haben keine Ahnung von Computern). Das betrifft viele Dinge. Und ich hoffe, dass das auch auf andere Leute zutrifft. Google scheint meiner Meinung nach den Menschen auf einen dumpfes Individuum zu reduzieren, das lieber das liest, was seine Freunde lesen, lieber das kauft, was seine Freunde kaufen und einfach absolut konform ist. In solchen Zeiten leben wir aber Gott sei Dank nicht mehr!

Andersherum…

Wenn jemand nach „SEO“ sucht, wieso soll er dann auf mein Google+ Profil klicken? Was habe ich als Person, als atmender Mensch mit SEO zu tun? Ich hoffe, Ihr könnt das verstehen. Ich liebe SEO und es ist mein Beruf, ich identifiziere mich damit, aber ich als Person sollte nicht interessant sein. Vielleicht mein Blog, vielleicht meine Dienstleistung, vielleicht die Informationen, die ich über Twitter (!!!) teile, aber mein Google+ Profil hat per se nichts mit SEO zu tun. Dazu muss man aber noch sagen, dass wir SEOs (oder besser Online Marketer) so ziemlich die Einzigen sind, deren Profile wirklich teilweise interessant sind. Bei Online Shop Betreibern hört das meistens schon auf und irgendein Angestellter in der Produktmanagement-Abteilung von BMW will sicher nicht, dass ihn die Leute auf Google+ nerven.

Ich persönlich möchte nicht, dass meine Inhalte überall im Internet zu finden sind und ich möchte nicht mit Hotelübernachtungen, Reisen, SEO oder sonstigem in Verbindung gebracht werden, ohne dass ich es kontrollieren kann.

Rechtliche Sicht

Aus meiner Laiensicht ist dieser neue Schritt wahrscheinlich auch ein gefundenes Fressen für die Anwälte von Twitter, Facebook und Co. Google favorisiert ganz klar sein Produkt, so wie es Microsoft mit dem Internet Explorer und Windows gemacht hatte und heute nicht mehr machen darf. Ich sehe zwischen diesen beiden Fällen keinen Unterschied, weshalb schon gerichtlich hier große Probleme für Google entstehen könnten. Aber wie gesagt, nur meine persönliche Laienmeinung.

Internationale Berichterstattung

Die Berichterstattung in allen großen Medien geht von neutral über skeptisch bis negativ. Überschriften wie „Google rückt Nutzern auf den Leib“ oder anderen. Ich habe einnmal die aktuellen Google News Ergebnisse kopiert:

Und dieses Video ist vielleicht auch noch interessant:

Hier beantwortet Eric Schmidt einige unbequeme Fragen.

Meine Meinung

Der obige Post klingt sehr einseitig, aber die Vorteile sind eben nur ganz vielleicht für die User zu sehen, viel eher aber doch für Google. Deswegen auch mein recht negativer Artikel. Google ist weder böse noch dumm, man will lediglich als Unternehmen im Social Network Bereich Fuß fassen. Diese Aktion jetzt ist ein riesiger Schritt in diese Richtung. Die Verantwortlichen sind sich bestimmt bewusst, dass es auch nicht ohne Risiko ist, aber wie heisst es so schön „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.

Trotzdem passt das einfach nicht zu „Don’t be evil“. Als SEOs müssen wir uns ständig anhören, dass man die Suchergebnisse nicht manipulieren darf, dass Google auch keine bezahlten Suchergebnisse zulässt (außer Adwords) und nun macht man einfach mal die rechte Ecke der trafficstärksten Webseite der Welt frei für ein Produkt aus dem eigenen Haus. Wie wird es denn aussehen, wenn Google ins Automobilgeschäft einsteigt? Sieht man dann auch immer bei Suchanfragen zum Thema Auto ein „Google-Auto“ in der rechten oberen Ecke?

Google ist meiner Meinung nach zu weit gegangen. Sowohl Bing, wie auch Facebook und Twitter werden das nicht auf sich sitzen lassen. Auf die Frage oben kann ich nur antworten: Ich will das nicht, weder als Nutzer, noch als SEO.

Andere Meinungen:

Jetzt teilen: Share on Facebook0Tweet about this on TwitterShare on Google+1Email this to someoneShare on LinkedIn2

E-Book: Der Weg zum erfolgreichen Online Shop

  • Das 47-seitige E-Book mit 72 konkreten Tipps für Deinen Online Shop
  • Einmal wöchentlich exklusiver Content für das Marketing Deines Shops
  • Unser Newsletter (1-2x pro Woche)
E-Book kostenlos downloaden

18 Kommentare

  • Dennis

    +1 …oder sollte ich besser sagen: Guter Artikel? Word! 😉

  • Du bringst es auf den Punkt. Wer will das wirklich sehen??? Ich räume eine kleine Chance ein, dass ich den Fall wo mir dieses Feature ein besseres Suchergebnis bringt nur noch nicht sehe, aber noch ist mir nix eingefallen

  • Sehr guter Artikel und deine Gedankengänge spiegeln meine wider.

    Google hat meiner Ansicht nach angefangen ihr eigenes Grab zu schaufeln!

    Ganz, ganz negativ sehe ich das…

  • Astrid

    Weit vorn! Danke dafür! (aus der U-Bahn gesendet, daher so kurz 🙂 Aber der Post ist so gut, das musste direkt kommentiert werden)

  • Hallo Julian,

    zu erst einmal wäre es mal wieder an der Zeit sich zu treffen. Aber das hätte ich auch auf anderem Weg machen können. Zu deinem Post. Ich sehe das komplett anders. Die Vision von Google ist es die Informationen dieser Welt zu organisieren. Seit einigen Jahren, wenn man sich aber die Zusammensetzung der Inhalte im Netz betrachtet, wächst der Anteil des User generated Content dramtisch. IDC erwartet im Jahre 2020 eine ver44fachung der Datenmengen. auf 35 Zetabyte. Siehe auch http://www.wallstreetdaily.com/2011/12/08/the-coming-data-explosion-and-two-stocks-to-exploit-it/ Und woher kommen diese Daten? Von Nutzern! Jedes Foto, jeder Blogbeitrag, jeder Facebook Post führt zu dieser Steigerung der Daten. Und das ist die Aufgabe der sich Google stellen muss – diese Informationen zu organsieren. Und um Dir und uns noch ein Weg durch den Datendschungel zu geben muss es die Personalisierung geben. und wer ist ein besserer Ratgeber als deine Freunde? Natürlich ist nicht jeder für dich ein relevanter Ratgeber. Ich mit meinen Urlaubsplänen bin sicher kein guter Ratgeber für dich, aber vielleicht für das Thema Online Marketing und SEO kann das eine oder andere was ich nützlich finde auch für dich nützlich sein. Also ich bin überzeugt Google+ und alles was daraus entsteht ist keine Konkurrenz zu Google sondern nur logisch um die Mission von Google auch in Zukunft erfüllen zu können.
    Liebe Grüße
    Alexander

  • Ich betrachte das noch mit Ruhe, denn so wie es scheint, hat sich bei den Rankings für die ich verantwortlich bin, eher was verbessert.

    Wenn man nicht in Google+ eingeloggt ist, mag es sein dass am rechten Rand mal etwas auftaucht aber das ist noch nicht auffällig genug gewesen um zu sagen, es wäre penetrant. Eher ist alles eigentlich beim Alten geblieben.
    Lediglich Google+ User die zugleich angemeldet sind, dürften hier genervt werden.

    Andererseits, wir sind gewohnt, dass Google eigentlich recht behutsam vorgeht und sich gut überlegt was für den Nutzen der User ist. Und Google weiß genau, dass die Suchergebnisse immer noch das Fundament von Google sind.
    Darum denke ich, dass Google nicht den Fehler begeht, und die Suchergebnisse durch Google+ verfälscht, sondern nur ergänzt.

    Ich kann die Argumente des Artikelschreibers sehr gut nachvollziehen und es hat schon Gründe warum ich nicht mehr bei Facebook bin und in Google+ erst gar nicht eingetreten bin. Sollte Google tatsächlich aus Angst vor Facebook so töricht sein, alle die Befürchtungen wahr werden zu lassen, wäre Google als Suchmaschine gestorben.

    Auch die Ergebnisse aus Twitter und Facebook würden mich nerven, denn ich weil keine geschlossene Communities durchsuchen sondern das „Internet“ nach relevanten Seiten. Eher sollte Google einen Button (oder mehrere) anbringen der eine Einbeziehung der Communities bei der Suche ermöglicht.

    Kennt ihr den Effekt, wenn man als Entwickler wirklich mal etwas suchen muss und Google bemüht?
    Reihenweise wurden und werden einem Forenbeiträge aufgetischt, von denen fast alle ähnlich aufgebaut sind:
    Einer fragt und meistens wurde das Problem nicht gelöst oder er bekommt gar keine Antwort.
    Bekommt er dennoch eine Antwort, dann als erstes: „Hast du schon mal gegoogelt?“
    Oder: „Ich hab zwar keine Ahnung, aber ich schreib trotzdem mal was dazu“
    Und dann oft seitenweise Blabla ohne auf den Kern einzugehen, aber man hat wenigstens mal darüber geredet.
    usw.
    Ab und zu taucht dann mal etwas auf, das tatsächlich zur Lösung beiträgt.

    Das ist schon schlimm genug, aber noch mehr Tratsch und Klatsch aus Communities in den Suchergebnissen ertrage ich einfach nicht mehr 🙁
    Stellt euch die Timelines von Facebook in den Serps vor!
    Oder Google+, das eigentlich nur aus Online-Marketer besteht…
    Twitter hat sich wieder gebessert, seit sie nicht mehr in Google auftauchen.
    Bitte liebes Google, lass Twitter draussen, das ist gut für dessen Qualität!

    Wo ist der Button zum auswandern, falls es doch so kommt?

  • Auf den Punkt gebracht. Super Artikel. Ich bin auch gespannt wie sich das ganze weiterentwickelt.

  • Interessante Darstellungen! Es gibt ja viele Mutmaßungen um die Zukunft von G+. Ob sich dieses geprügelte Kind jemals zu einem nutzbaren Social Network entwickeln wird zweifle ich persönlich gar nicht an. Aber das dauern noch eine ganze Weile, schätze ich. Teilwese sehe ich die Zukunft Googles ähnlich wie Alexander. Das Web wird Social und Google muss mitgehen als oberster WWW-Verwalter. Allerdings sehe ich diese G+ Your World-Entwicklung als großes Experiment von Google, aus dem sie wohl viel lernen können. Es ist auch vielleicht eher ein Gemeinschaftsprozess denn ein Unternehmensprozess im Internet von morgen den Überblick zu behalten.

  • Interessanter Artikel. Da mir die ganze Diskussion allgemein etwas auf den Senkel geht, will ich hier auch gar nicht meine Meinung dazu schreiben… würde auch den Rahmen sprengen. 😉

    @Frank: Ich bin selbst in der Entwicklung tätig und kenne das von dir beschriebene Problem nur allzu gut. Man findet massenweise unbeantwortete oder mit „google doch mal“ beantwortete Threads. Aber wäre nicht genau das ein Ansatz für das Google+-Thema? Wenn jetzt beispielsweise 10 Entwickler auf einen gut beantworteten Thread stoßen und diesen „plusen“ und dieser dadurch in den SERPs besser gefunden werden würde, dann wäre das doch klasse, oder nicht? Also ich glaube dass gerade hier eine Verbesserung durch Google+ etc. eintreten würde.

    Naja, mehr will ich zu dem Thema jetzt gar nicht loswerden. Aber generell verstehe ich sowohl dich, Julian, als auch Alexander. Bleibt nur abzuwarten, wie sich das Ganze entwickelt.

  • @Chris
    Google hatte so etwas schon vorher im Test, eine Art personalisierte Suche.
    Das von Dir beschriebene Prinzip klingt gut aber es hat üble Haken und Ösen.

    Beispiel: Wer einen blöden Artikel geschrieben hat aber viele Leute kennt die diesen Artikel plussen, dann steht der oben obwohl er schlecht ist.
    Wer 10 kompetente Entwickler kennt die zufällig auf dem gleichen Thema arbeiten, kann auch diese gleich befragen statt zu googeln. Die Chance aber dass zufällig 10 Entwickler aus dem Bekanntenkreis das gleiche Problem hatten, ist eher gering, denn erfahrungsgemäß haben Entwickler selten triviale Probleme die häufig vorkommen überall nachzulesen sind.
    Wer die 10 Entwickler nicht in seinen Circles hat, die zufällig genau das gleiche machen, hat schlechte Karten, denn ihm werden Vorschläge von Google gemacht, die ihm nichts nützen.
    Weiterhin: 10 Entwickler sind eine statistisch zu geringe Menge Leute, als dass sie zufällig alle Probleme die noch auf einen zukommen, zuvor schon gelöst hatten. Die normale Googlesuche hingegen bewertet quasi alle Webseiten im Internet (ausser den chinesischen vielleicht).

    Kurzum: Google+ in den SERPS ist eigentlich eine Spielerei für den Zeitvertreib, aber nichts womit man ernsthaft was anfangen kann.
    Twitter ist da anders, denn wenn ich die Linktipps meiner Kollegen durchlese, ist sehr viel dabei was wichtig und nützlich ist. Aber gezielte Problemsuche kann man da auch vergessen.

    Google hat aber andere Möglichkeiten, Seiten auf Relevanz zu bewerten:
    Benützt jemand Google, kann Google die IP oder ein temporäres Cookie nützen, um den Besucher zu erkennen. Listet Google nun die SERPS, kann Google „wissen“, was gesucht wurde und was gelistet wurde und wer (anonym) sucht.

    Klickt der Sucher nun den ersten Treffer an und klickt bald darauf hin den zweiten Treffer an, könnte Google eine Statistik daraus machen, dass für diesen Suchbegriff der erste Treffer zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht der richtige war, usw.
    Dort wo der Sucher dann bleibt, scheint der richtige Inhalt zum Suchbegriff gefunden worden zu sein.
    Das wäre zu einem gewissen Prozentsatz ein Grund, diese Seite etwas höher einzuschätzen.
    Natürlich kann Google auch die Ergebnisse von Google-Analytics einfließen lassen, denn wenn einer nur jeweils 10 Sekunden durch die Seiten klickt und diese bald verlässt, fand er nicht was er suchte.

    Da Google nicht wissen kann, was der Sucher mit dem Begriff wirklich suchte, kann/könnte Google auch diese Erkenntnisse nicht 1 zu 1 ein den Algorithmus einfließen lassen. Aber Google kann eine Statistik machen und wenn es häufig vorkommt dass Suchende mit einem gleichen Begriff immer wieder auf einer Seite verbleiben, dann muss diese Seite für diesen Begriff wohl relevant sein.

    Das ist von Google nicht bestätigt dass sie diese Methode verwenden aber Google hat in letzter Zeit immer betont, schafft Inhalt für Menschen und nicht für Maschinen. Dazu passt Google+ aber auch das Beobachten und Auswerten des menschlichen Verhaltens bei der Suche und auf der Seite.
    Und es scheint so zu sein, nach meinen Beobachtungen.

    Die Sache mit Google+ ist meiner Meinung nach eher eine Panikreaktion auf das extreme Wachstum von Facebook, denn Facebook erreicht mit seiner Mitgliederzahl inzwischen den Bereich der statistischen Relevanz für Suchergebnisse, würde Facebook die Likes der User auswerten.
    Nur halte ich das für einen Hype, denn Dislike gibt es nicht und wer sich mal genauer im „Freundeskreis“ umgeschaut hat was da so gepostet wurde, wird festgestellt haben, dass da viel Zeitvertreib mit dabei ist und wenig nützliches.
    Schon darum erfand Google die Circles, damit man Zeitvertreib und geschäftlich interessante Kontakte genau trennen kann.
    Trotzdem wäre es ein gefährlicher Irrweg, sollte Google die g+-Community mit dem WWW verwechseln. Aber Panik macht manchmal blind.

  • Super Artikel. Ich glaube Google ist da auf ganz dünnem Eis unterwegs. „Obwohl ich meine Freunde und Familie gern habe, haben wir nicht unbedingt die gleichen Interessen“, genau so ist es.

  • Sehr treffend und gewohnt genau auf den Punkt gebracht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Willst Du fit in SEO werden?

Abonniere unseren Newsletter und bleibe in Sachen SEO, Inbound- & Online-Marketing auf dem Laufenden.

Du kannst den Newsletter jederzeit wieder abbestellen.