Das neue Privatleben

10. August 2010  |   ,  |  11 Kommentare
Ein Beitrag von Julian Dziki

Heute gibt es einmal einen Artikel, der eher von meiner Historikerseite als von der des SEO kommt. Es geht um das Internet und dessen Auswirkungen auf das Leben der Menschen.

Informationszeitalter

Die unglaublichen Veränderungen des Internets auf das tägliche Leben sind den meisten heute gar nicht mehr bewusst. Ich selbst bin seit meinem 12. Lebensjahr im Internet unterwegs, weiß aber noch wie damals die Informationsbeschaffung aussah: Ab in die Stadtbibliothek und nachsehen, ob es dort etwas zu diesem Thema gibt. Heute fängt auch bei einem Historiker die erste Recherche (nach Büchern & Quellen) im Internet an, z.B: hier oder hier. Obwohl wissenschaftliche Aufsätze und Bücher noch zu einem großen Teil gedruckt sind, gibt es bereits unzählige Aufsätze und sogar ganze Bücher im Netz, vor allem im englischsprachigen Raum.

Die letzte große Erfindung, die die Verfügbarkeit von Informationen drastisch erhöhte, war der Buchdruck, in Europa von Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert salonfähig gemacht. Vorher gab es nur Abschriften von Büchern (schon einmal ein Buch abgeschrieben?) und der Großteil der Bibliotheken befand sich in Klöstern. Der Buchdruck änderte alles: Innerhalb kürzester Zeit konnten Werke und Flugschriften in großer Zahl gedruckt werden, so auch einige Zeit später die lutherische Bibel und reformatorische Flugschriften. Ohne den Buchdruck hätte es wohl keine Reformation gegeben, ohne Flugschriften auch (einige Zeit später) keine französische Revolution.

Auch die Schnelligkeit, mit der sich Informationen verbreiteten wurde enorm gesteigert. Zuletzt war die Eisenbahn für die erhöhte Geschwindigkeit zuständig und Meldungen gingen innerhalb von nur zwei bis drei Tagen durch ganz Europa (was vorher 1-2 Wochen dauern konnte).

Veränderungen mit dem Internet

Ich glaube, wir sind uns dessen noch gar nicht bewusst, aber unsere Nachfahren werden vielleicht die Erfindung des Internets als ähnlich wichtig ansehen wie die Erfindung des Buchdrucks – vielleicht sogar noch wichtiger. Die Informationsverbreitung ist gerade in den letzten zwei Jahren noch schneller geworden: Manche Ereignisse von der anderen Seite der Welt erfährt man über Twitter mittlerweile in Sekunden! Aber nicht nur die Geschwindigkeit hat zugenommen, auch die Menge an Informationen. Ich habe einen Beruf von zu Hause aus gelernt, wobei ich mit meinem PC im Internet (fast) alle relevanten Informationen bekam.

Privatheit

Die vielleicht größte Änderung, die sich für jeden momentan vollzieht, ist das Ende der Privatheit. Mit Google, Twitter und Facebook ist heutzutage kaum mehr jemand „unentdeckt“ im Internet. Ist man nicht bei diesen Services zu finden, gerade als junger Mensch, so gilt das mittlerweile für Personaler als Zeichen von Rückständigkeit, fehlendes Interesse an Innovationen oder eines relativ isolierten Lebens. Die Profile der User sind gerade für Chefs und Personalabteilungen leicht zu finden und einzusehen, was viele (auch meiner Freunde) leider immer noch nicht begreifen.

Ein Beispiel: Wenn ich auf Jobsuche bin, dann sollte ich Fotos von Saufexzessen und Kommentare à la „Oh, die nächsten drei Tage werde ich einen Schädel aufhaben“, sowie fragwürdige Gruppenmitgliedschaften („Arbeit ist scheisse“) besser sein lassen. Jeder (vernünftige) Chef wendet sich bei solchen Ergebnissen zunächst einmal mit Grausen ab. Im Gegenteil können sich natürlich viele ausländische Kontakte (weltoffen), Fotos von Museumsbesuchen (kulturinteressiert), Reisen, Mitgliedschaften in bestimmten Gruppen und auch nur Pinnwand Einträge „Danke für deine Hilfe neulich!“ (hilfsbereit) positiv auf den Ruf bei Personalern auswirken.

Am Kern der Wurzel gepackt

Es wird in Zukunft nur noch begrenzt möglich sein, sein „wahres Ich“ im Internet zu verstecken. Was tun, wenn der Chef die Freundschaft anbietet? Ablehnen geht auch nicht wirklich, von daher muss man erst sein Profil aufräumen oder privat manche Dinge offenlegen. Das Resultat ist ein Einschitt in das Privatleben, wie stark hängt von der Nutzungshäufigkeit von Facebook ab. Wenn man sich nicht selbst verrät, verraten einen die Freunde: „Wie konntest du nur XY dieses und jenes antun?“: Solche und ähnliche Aussagen sieht dann auch der Chef innerhalb von wenigen Sekunden. Während „Datenschützer“ den Untergang der Welt schon kommen sehen, muss ich das einmal relativieren.

Privatheit

Das Privatleben wie wir es kennen, gibt es erst seit höchstens 250-200 Jahren. Vorher gab es diesen Begriff überhaupt nicht und die heutige Privatsphäre ist keine 100 Jahre alt. Die Idee, dass alles, was in den eigenen vier Wänden passiert der Öffentlichkeit völlig verschlossen bleiben sollte ist sogar noch weitaus jünger. Ein Beispiel: In den heutigen Dorfgesellschaften ist ein Privatleben oftmals auch kaum vorhanden. Natürlich gibt es kleinere Geheimnisse, aber viele Details aus dem privaten Leben sind jedem im Dorf bekannt. Die Verhältnisse im Jahr 1500, 1000 oder 0 kann man sich in etwa vorstellen, wie in einem heutigen Dorf – nur noch viel extremer. Jeder wusste über den Anderen sehr gut Bescheid.

Auch die Arbeit war damals eng mit dem Privatleben verbunden. Reichskanzler Otto von Bismarck regierte nicht von seinem Ministerium aus, sondern die größte Zeit von zu Hause – seinem Gut Kniephof. Heute sind nur noch sehr wenige öffentliche Ämter mit dem Wohnsitz verbunden, so der Bundespräsident (Schloss Bellevue) oder der Präsident der USA (White House). Aber auch Handwerker arbeiteten meist direkt von zu Hause aus (hatten das Geschäft im Vorderteil des Hauses) und römische Patrizier empfinden ihre Klienteil wo? Natürlich auch zu Hause. Ein ungewöhnlicher Lebensstil blieb da keinem verborgen.
Leute aus der Vergangenheit würden uns wohl fragen was wir denn zu verbergen haben, das so geheim bleiben muss? Auch wenn diese Frage auf den ersten Blick recht provokativ erscheint, muss man doch eingestehen, dass sie nicht so unberechtigt eigentlich gar nicht ist.

Unsere „alte“ Privatheit hatte für manchen einen entscheidenden Vorteil: Fehler und schlechtes Verhalten im Privatleben hatten meist keine Auswirkungen auf das Berufsleben und man konnte sehr gut steuern, was man von sich preisgab. Die „neue“ Privatheit mit Facebook und Co. hat zwei Unterschiede: Erstens kann man den Informationsfluss nicht mehr so gut bis überhaupt nicht steuern. Viele Leute bekommen alles vom Anderen mit – je nach Privatsphäreeinstellungen. Zweitens verschmelzen bei diesen Netzwerken sehr oft Privat- und Berufsleben. So bekommt der Chef mit was die Freunde machen, die Freunde bekommen mit, was man im Job macht.

Gerade SEOs, die von zu Hause arbeiten reiten ganz vorne auf dieser neuen Facebook Welle mit: Wir sind mit die Ersten, die davon völlig betroffen sind. Von meinen über 300 Facebook Freunden sind ein Großteil geschäftliche Kontakte, Kunden, Dozenten, Mitarbeiter und entfernte Bekannte. Ich achte sehr darauf, was ich dort schreibe. Nicht, dass ich groß etwas zu verbergen hätte, aber es muss nicht jeder wissen dass ich ein Fan der „Death Metal Punk Asso Nazis“ bin (die Band gibt es nicht, nur zur Info). Erwähnen muss man hier natürlich den erstklassigen Blog von Malte Landwehr (www.lorm.de), der ständig über solche Dinge schreibt und erschreckende Zahlen nennt. Ich bin mir bewusst, dass ein größerer (beruflicher) Fehler eines SEOs ausreichen kann um die Firma zusperren zu können. Die beiden Beispiele mit den Russenlinks und den falschen Kundenreferenzen waren sehr deutlich. Auch so mancher Online-Shop bekommt weniger Bestellungen, weil bei der Suche nach dem Namen des Shops negative Kommentare auftauchen (lange Lieferzeiten, schlechter Service).

Die Auswirkungen

Ich denke, dass wir noch gar nicht einschätzen können, wie sehr sich das auf unsere Gesellschaft auswirken wird. Der moralische Druck auf den Einzelnen wird auf jeden Fall immer stärker – durch die Masse an Kontakten, die interessiert das Leben der Anderen via Facebook & Co. verfolgen. Firmen werden sich zwangsläufig von Mitarbeitern trennen müssen, die dem Image der Firma auf Facebook schaden. Wenn ich als Kunde der Firma X mit deren Vertriebsleiter XY befreundet bin, ein intoleranter Mensch bin und mir seine persönlichen Informationen auf Facebook nicht gefallen, kann ich im Extremfall den Vertrag mit dieser Firma kündigen. Oder natürlich sogar noch offensichtlicher: Der Vertriebsleiter meint, er würde meinen Fall so schnell wie möglich bearbeiten, aber 12 Minuten später kommt die Statusnachricht „Fahre jetzt an den Baggersee“ ohne dass er sich gemeldet hätte. Oder ein Termin wird aufgrund von Krankheit abgesagt, während die Statusnachricht heisst „Habe einen fetzen-Kater“.

Fazit

Für alle Onliner wie auch Nicht-Onliner, Selbstständige wie Angestellte gilt: Achtet penibel darauf, wem ihr welche Informationen gebt. Das Ende des Privatlebens ist sicher nicht gekommen, aber es gelten mittlerweile andere Regeln. Ein falsches „Gefällt mir“ kann schlimme Auswirkungen haben. Den sonst kann man seine politische Karriere an den Nagel hängenseinen Job verlieren oder erst gar keinen bekommen. Also obacht!

Ich werde jetzt an den Baggersee fahren, mich betrinken und dann eine Bank ausrauben! Ich halte euch natürlich über Twitter auf dem Laufenden.  😉

Bild: Via Lorm und TheNextWeb

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11 Kommentare

  • Ich glaube es ist kein Zufall, dass die Entwicklung der Privatsphäre zeitlich mit der Aufklärung und in deren Folge mit der Entwicklung der modernen Demokratie zusammenfällt. Die moderne Demokratie ist ohne die Wertschätzung des Individuums nicht denkbar und wahre Individualität kann sich nur im Schutz der Privatsphäre entwickeln. Sollte die Musik deiner fiktiven Band „Death Metal Punk Asso Nazis“ so sein, wie der Name glauben macht, solltest du deine Begeisterung dafür als potenzieller Banker ebenso bedeckt halten wie als angehender Politiker.
    Überhaupt das Thema „Politiker“: Privatsphäre wird gerne mit den Jobbeispielen erläutert, dabei ist m.E. das Problem für unsere Demokratie viel größer. Politiker zu sein ist schon jetzt kein besonders angesehener Beruf; wenn künftig jede noch so kleine Verfehlung via Facebook weltweit verbreitet und für alle Zeit konserviert wird, wird die Zahl derjenigen, die bereit sind politisch zu arbeiten, nochmals geringer. Und man mag über unsere Politiker sagen was man will, ohne Politiker gibt es keine funktionierende Demokratie.
    Deshalb müssen gerade wir als digitale Vorreiter auch Verhaltensweisen entwickeln, wie trotz der fortschreitenden Vernetzung die Privatsphäre gewahrt bleiben kann. Dein Vergleich mit dem Dorf finde ich da sehr gelungen; und da ich zwar nicht auf einem Dorf, aber in einer sehr kleinen und ländlichen Stadt aufgewachsen bin, kann ich genau diese Thematik sehr gut nachvollziehen. Und vielleicht tu‘ ich mich deshalb auch schwerer als manche mit städtischem Hintergrund, meine Privatsphäre einfach so aufzugeben.

  • Sehr gute Überlegungen, vielen Dank. Ich denke auch, dass das Internet und das damit verbundene Web genauso die Geschichte verändert wie der Buchdruck – nur viel schneller…

    Die Kiddies von heute ahnen, glaube ich überhaupt nicht, dass sie mal einen Chef haben könnten. Das Internet suggeriert so eine Art Hierarchielosigkeit, die dazu verleitet die ganze Welt als potentiellen facebook-Freund zu sehen. Es müsste in der Schule eine Fach „Social Web“ oder so geben – aber dafür müssten die Lehrer erst mal entsprechende Fortbildungen machen…

    Tolles Bild bzw. Screenshot.

  • Dazu fällt mir ein, dass ich neulich nen Artikel gelesen habe in dem folgendes stand:
    ++++++++++++
    Und weil die Schüler im Grunde unbedarft sind, neigen sie umso mehr zur Selbstüberschätzung. „Sie halten sich für die wahren Experten“, sagt Scheppler, „aber wenn’s drauf ankommt, können sie nicht einmal richtig googeln.“
    ++++++++++++
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,709492,00.html

  • Sehr interessanter Beitrag mit sinnvollen Überlegungen, die eigentlich allen aktiven Social-Media-Usern in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten.

    Zudem stimme ich Martin zu, dass in der Schule ein neues Fach unterrichtet werden sollte: Medienkompetenz mit Schwerpunkt Social Networks. Die Bewerber von Morgen würden dankend an dieses Fach zurückdenken. Aber in Zeiten, in denen manche Lehrer immer noch nicht wissen, wie ein PC bedient und das Internet genutzt wird, würde es auch noch an kompetenter Vermittlung solcher Inhalte fehlen.

  • Dein Beitrag war wie immer gut durchdacht. Besonders Deine Gedanken zur Privatsphäre.

    Nach meiner Meinung dieses Thema wird in Deutschland völlig übertrieben dargestellt.
    Ich selbst habe einige Jahre in Schweden gelebt.
    Dort ist der Bürger völlig gläsern.
    Alle Kontaktdaten sind über öffentliche Register abfragbar. Es gibt nur sehr wenige Leute die sich dort austragen lassen. Das sind dann meist Prominente, Kriminalitätsopfer oder Ähnliche.
    Es gibt sogar eine Telefonnummer unter der jeder erfahren kann, was sein Nachbar verdient.

    Ich weiß in vielen deutschen Seelen erhebt sich jetzt ein Aufschrei der Empörung, doch bringt diese Vorgehensweise einige Vorteile mit sich.
    Betrüger haben in Schweden echt schlechte Karten.
    Ich kann jeden Geschäftspartner in Minuten überprüfen und weiß sofort davon, wenn mal wieder ein potentieller Partner mit dicker Hose vor mir steht, die nur mit heißer Luft gefüllt ist.
    Auch Sachen wie Mietnomadentum sind in Schweden einfach nicht möglich.

    Ich persönlich achte auch sehr darauf, was ich im Netz von mir preisgebe.
    Es geht absolut niemanden etwas an, wenn ich gestern einen Krach mit meiner Frau hatte oder wann ich wohin in den Urlaub fahre. Ebenso würde ich niemals Partybilder online stellen oder mich als junges Mädchen mit Fotos in Communities anmelden, bei denen die Prostituierten vor ein paar Jahren noch einen roten Kopf bekommen hätten.
    Doch etwas mehr Transparenz in einigen Bereichen, wäre für alle dienlich.
    Und wer nichts zu verbergen hat, kann damit in der Regel auch gut leben.

    Datenschutz ist in Deutschland eine absolut heilige Kuh. Egal an welcher Ecke man das Messer ansetzen will, sofort trifft einen die Wut der Masse der Bevölkerung.
    Aber mal Hand aufs Herz, ist es wirklich schlimm, mit voller Adresse im Telefonbuch zu stehen. Ich meine dafür sind die Dinger da…

  • Interessanterweise führt der Gedanke nicht alles auf Facebook und Co. zu veröffentlichen und seine Interessen zu verstecken dazu, dass viele Menschen in Zukunft wieder direkter Kommunizieren könnten.

    Tatsächlich hast Du aber recht mit der Annahme, dass die Kontrolle der eigenen Daten aus dem öffentlichen Raum immer schwerer werden und andere Leute die Informationen ins Netz tragen total recht. Ich denke hier ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Man stelle sich nur mal vor, Facebook würde automatisch eine Gesichtserkennung über alle Fotos laufen lassen und diese öffentlich mit den Profilen verknüpfen… Technisch ohne Probleme möglich! Dann wäre Dein Besuch bei Deiner Lieblingsband nicht mehr anonym und der Chef oder Kunde würde es auch mitbekommen.

  • Hallo Julian !

    Das gilt aber auch für alles neben dem Netz. Sich auf Networking-Events wie ein Idiot zu benehmnen ist genau so bescheuert. Ich denke wie du, aber kann uns das Hoffnung machen. Leider wohl kaum. Zu guter Letzt werden alle auf die Verantwortung des Einzelnen verweisen. wird das reichen um eine Gesellschaft zusammen zu halten ?

  • Es ist sicherlich was dran, aber ich finde, das Thema wird zu sehr gehyped. Wer will, kann sein Facebook Profil auf privat stellen und im Netz keine Spuren hinterlassen. Das ist kein Hexenwerk, man muss sich der Sache eben nur bewusst sein. Das prophezeite Ende der Privatsphäre sehe ich nicht kommen. Klar, das Internet verändert vieles, aber es stellt nciht das komplette Leben auf den Kopf.

  • Sally

    Auch ich finde, dass es in der Schule ein Fach geben sollte, in dem Schüler den richtigen Umgang mit den Medien lernen. Wenn ich aber daran denke, dass wir unseren Lehrern den Projektor anschalten und erklären mussten, dass man am Fernseher (wenn wir einen lehrreichen Film schauen durften) auf AV drücken muss, damit man auf den Video-Kanal kommt… Wer soll diese Fächer unterrichten?

  • Julian

    Ein bloßer Informationstag mit externen Lehrenden würde ja reichen. Wir hatten unzählige Berufsinformationstage, Drogenaufklärungen etc. von externen Leuten – genau so etwas sollte es auch für Social Media geben.

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